Rapper verachten Frauen

von Verena

… unter dem Titel kann noch bis Anfang nächster Woche in der arte-Mediathek eine Dokumentation über den Sexismus im us-amerikanischen Rap geguckt werden. Neben einem Besuch in Atlantas HipHop-Szene, wird gezeigt, mit welchen Mitteln und Erfolgen die afro-amerikanische Community gegen Gangsta-Rap vorgeht.




Tags: , , , , ,

Eintrag geschrieben: Freitag, 3. September 2010 um 12:47 Uhr unter Kultur. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



Anzeige



3 Kommentare

  1. […] der Mädchenmannschaft, die das leider völlig unkritisch gebloggt […]

  2. Thomas sagt:

    Im Buch „Love me or leave me“, Guth/Hammer, werden ebenfalls in Passagen kritisch manche Texte angemerkt. Der FOCUS behandelte dies auch :

    http://www.focus.de/schule/familie/medien-tipps/tid-8984/bushidos-gangsterrap_aid_262073.html

    „…rappt sich von einem Erfolg zum nächsten – und das, obwohl viele seiner frauenverachtenden und gewaltverherrlichenden Lieder auf dem Index stehen.“

    (FOCUS Schule, 29.02.2008)

    Hier gibt es auch in der Szene kritische Stimmen :

    http://www.focus.de/schule/familie/medien-tipps/tid-8984/bushidos-gangsterrap_aid_262076.html

    „Rapper Malik: „Bushido schadet der Szene“

    FOCUS-SCHULE: Schaden die Porno-Rapper dem Ruf der Hip-Hop-Szene?

    Malik: Irgendwie schon. Hip-Hop war ursprünglich eine kreative Bewegung, die Menschen aus den verschiedensten Ecken vereint hat, und nicht eine Möglichkeit, Geld zu machen. Ich bin seit über zehn Jahren im Geschäft, habe mit den Söhnen Mannheims, Xavier Naidoo, Patrice und anderen bekannten Künstlern zusammengearbeitet und habe trotzdem keinen Plattenvertrag. Für die Plattenlabels muss Hip-Hop asozial sein, um Erfolg zu haben, und die Rapper müssen das Klischee vom coolen, starken, männlichen Macho bestätigen. Da passt ein Rollstuhlfahrer nicht rein.“

  3. Judith sagt:

    „Rapper verachten Frauen“ So einfach?