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	<title>Comments on: Mein Kind macht mich zur Emanze!</title>
	<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 19:51:29 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>By: profin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3724</link>
		<dc:creator>profin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 19:55:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3724</guid>
		<description>mimi
wäre das finanziell für euch auch so ohne EhegattenSplitting? Halte ich immer noch für die frauenfeindlichste Maßnahme der jetzigen Steuerpolitik!
Faszinierend, was man sich so alles anhört, wenn  Feministin Mutter wird. 
Zum Betreuungsthema sag ich nix mehr (mich triffts nicht, da es im Ausland gute bezahlbare umfassende Betreuung ohne Elternmobbing gibt)
Aber zum Sorgerecht: Kreisbehörde wg. Anerkennung des gemeinsamen Sorgerechts. Der Beamte zur Mutter: Sind Sie sich sicher? Der Unterhalt ist für Sie auch mit der Anerkennung der Vaterschaft gesichert, so ein geteiltes Sorgerecht bringt ihnen also nix.!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mimi<br />
wäre das finanziell für euch auch so ohne EhegattenSplitting? Halte ich immer noch für die frauenfeindlichste Maßnahme der jetzigen Steuerpolitik!<br />
Faszinierend, was man sich so alles anhört, wenn  Feministin Mutter wird.<br />
Zum Betreuungsthema sag ich nix mehr (mich triffts nicht, da es im Ausland gute bezahlbare umfassende Betreuung ohne Elternmobbing gibt)<br />
Aber zum Sorgerecht: Kreisbehörde wg. Anerkennung des gemeinsamen Sorgerechts. Der Beamte zur Mutter: Sind Sie sich sicher? Der Unterhalt ist für Sie auch mit der Anerkennung der Vaterschaft gesichert, so ein geteiltes Sorgerecht bringt ihnen also nix.!</p>
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	<item>
		<title>By: mamajunaen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3613</link>
		<dc:creator>mamajunaen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 09:28:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3613</guid>
		<description>Wir MÜSSEN, da mein man körperbehindert ist, das althergebrachte Rollenklischee leben. Aber trotzdem natürlich nur ich unseren Sohn stillen konnte, sehe ich das nicht als das Ende der Emanzipation oder der Gleichberechtigung. Denn obwohl mein Mann kaum die üblichen Sachen der Kinderpflege übernehmen kann, ist er meine größte Unterstützung. Es tut mir einfach gut, wenn er mir bei dritten Nervenzusammenbruch des Morgens immer noch geduldig antwortet, Sohnemann bespasst, damit ich in Ruhe duschen kann oder mich einfach ab und an erinnert, mich auszuruhen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir MÜSSEN, da mein man körperbehindert ist, das althergebrachte Rollenklischee leben. Aber trotzdem natürlich nur ich unseren Sohn stillen konnte, sehe ich das nicht als das Ende der Emanzipation oder der Gleichberechtigung. Denn obwohl mein Mann kaum die üblichen Sachen der Kinderpflege übernehmen kann, ist er meine größte Unterstützung. Es tut mir einfach gut, wenn er mir bei dritten Nervenzusammenbruch des Morgens immer noch geduldig antwortet, Sohnemann bespasst, damit ich in Ruhe duschen kann oder mich einfach ab und an erinnert, mich auszuruhen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3551</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 14:19:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3551</guid>
		<description>Da kann ich nur berechtigte Bedenken einräumen. Eine Betriebsratsmitarbeiterin ist da engagiert etwas konzernweit zu tuen.

Außerdem sollten moderne „global-player“ (Mittlere Betriebe ziehen dann meist gerne schnell mit, um mit den „großen mitzupinkeln“) daran interessiert sein – oder interessiert werden - gute Mitarbeiterinnen wg. der Familienplanung nicht zu verlieren und Vor-Ort-Betreuungsmöglichkeiten zu bieten, ggf. in Zusammenarbeit mit regionalen Kinderhorten.

Hier sollte auch eine Öffentlichkeitsarbeit ansetzen. Vielleicht gibt es Möglichkeiten über Managementsysteme OHSAS ISO 18001 Arbeitssicherheit betreffend um solche sozialen Aspekte im Hinblick auf das sog. „Human capital“ Lobbyarbeit zu leisten? Vielleicht könnte man hier in Zusammenarbeit mit dem BMFFSJ, Gewerkschaften, DJB und den Gleichstellungsbeauftragten etwas Wind in solche Modelle bringen, vielleicht sogar in einer Art Netzwerk?

Sprechen wir doch mal Fr. Dr. von der Leyen an, das Thema Kinderhorte ist doch ihr Thema?

Die Firmen profitieren vom Erhalt teuer entwickelten Know-hows und können damit „Sozial-Marketing“ betreiben (s. Werbespot einer großen Stahlfirma). Diese Vorteile kann man als wirtschaftliche Aspekte vermitteln. Da hören die in der Regel gerne zu.

Männer brauchen nach der Trennung keinen Unterhalt mehr für die Frauen zu bezahlen, weil die ja weiter arbeiten können. Betreuende Väter wären dann vielleicht auch schneller die Regel als die Ausnahme.

Das sind jetzt ein paar aus der Hüfte geschossene Schnell-Ideen mit „Vorteilen“ für Alle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann ich nur berechtigte Bedenken einräumen. Eine Betriebsratsmitarbeiterin ist da engagiert etwas konzernweit zu tuen.</p>
<p>Außerdem sollten moderne „global-player“ (Mittlere Betriebe ziehen dann meist gerne schnell mit, um mit den „großen mitzupinkeln“) daran interessiert sein – oder interessiert werden - gute Mitarbeiterinnen wg. der Familienplanung nicht zu verlieren und Vor-Ort-Betreuungsmöglichkeiten zu bieten, ggf. in Zusammenarbeit mit regionalen Kinderhorten.</p>
<p>Hier sollte auch eine Öffentlichkeitsarbeit ansetzen. Vielleicht gibt es Möglichkeiten über Managementsysteme OHSAS ISO 18001 Arbeitssicherheit betreffend um solche sozialen Aspekte im Hinblick auf das sog. „Human capital“ Lobbyarbeit zu leisten? Vielleicht könnte man hier in Zusammenarbeit mit dem BMFFSJ, Gewerkschaften, DJB und den Gleichstellungsbeauftragten etwas Wind in solche Modelle bringen, vielleicht sogar in einer Art Netzwerk?</p>
<p>Sprechen wir doch mal Fr. Dr. von der Leyen an, das Thema Kinderhorte ist doch ihr Thema?</p>
<p>Die Firmen profitieren vom Erhalt teuer entwickelten Know-hows und können damit „Sozial-Marketing“ betreiben (s. Werbespot einer großen Stahlfirma). Diese Vorteile kann man als wirtschaftliche Aspekte vermitteln. Da hören die in der Regel gerne zu.</p>
<p>Männer brauchen nach der Trennung keinen Unterhalt mehr für die Frauen zu bezahlen, weil die ja weiter arbeiten können. Betreuende Väter wären dann vielleicht auch schneller die Regel als die Ausnahme.</p>
<p>Das sind jetzt ein paar aus der Hüfte geschossene Schnell-Ideen mit „Vorteilen“ für Alle.</p>
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	<item>
		<title>By: Anna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3550</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 13:52:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3550</guid>
		<description>Ich halte die Hochschule auch nicht für eine reine Spaßveranstaltung. Aber soweit ich die chemische Industrie bis heute kennen gelernt habe, herrscht dort eine ganz andere Gangart. Wenn man sich als Fernziel Plantmanager oder Laborleiter setzt, ist es dort oft nicht ohne eine Vielzahl von Überstunden zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte die Hochschule auch nicht für eine reine Spaßveranstaltung. Aber soweit ich die chemische Industrie bis heute kennen gelernt habe, herrscht dort eine ganz andere Gangart. Wenn man sich als Fernziel Plantmanager oder Laborleiter setzt, ist es dort oft nicht ohne eine Vielzahl von Überstunden zu machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Miriam</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3549</link>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 13:41:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3549</guid>
		<description>Aber der Hochschulbetrieb ist ja ab einer gewissen Karrierestufe auch nicht unbedingt familienfreundlich. Klar ist es etwas flexibler als in der Industrie, aber Konferenzen fragen auch nicht danach, ob du gerade dran bist mit Windeln wechseln. Und allzu oft sollte man auch Konferenzen auch nicht fehlen, denn dann ist es schnell vorbei mit der akademischen Karriere, denn Netzwerke sind da überlebenswichtig, und die werden nun mal meist auf Konferenzen geknüpft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber der Hochschulbetrieb ist ja ab einer gewissen Karrierestufe auch nicht unbedingt familienfreundlich. Klar ist es etwas flexibler als in der Industrie, aber Konferenzen fragen auch nicht danach, ob du gerade dran bist mit Windeln wechseln. Und allzu oft sollte man auch Konferenzen auch nicht fehlen, denn dann ist es schnell vorbei mit der akademischen Karriere, denn Netzwerke sind da überlebenswichtig, und die werden nun mal meist auf Konferenzen geknüpft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Anna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3545</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 12:56:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3545</guid>
		<description>@Thomas
"Wirst Du vom Management gefragt eine neue Herausforderung anzunehmen oder „flexibel“ zu sein wird ein „Nein“ nicht besonders gerne gehört."

Und das ist das, was mich wieder zum Stutzen bringt: Wenn beide in der Chemie sind und beruflich nicht zurück stecken wollen, wird es privat schon eng. 
Vielleicht ein Grund warum ich nur "Chemikerpaare" kenne, wo mindestens einer von beiden im Hochschulbetrieb ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas<br />
&#8220;Wirst Du vom Management gefragt eine neue Herausforderung anzunehmen oder „flexibel“ zu sein wird ein „Nein“ nicht besonders gerne gehört.&#8221;</p>
<p>Und das ist das, was mich wieder zum Stutzen bringt: Wenn beide in der Chemie sind und beruflich nicht zurück stecken wollen, wird es privat schon eng.<br />
Vielleicht ein Grund warum ich nur &#8220;Chemikerpaare&#8221; kenne, wo mindestens einer von beiden im Hochschulbetrieb ist.</p>
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	<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3543</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 10:36:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3543</guid>
		<description>Manchmal gehen bei Zitaten wohl Textbausteine beim Übertrag flöten:

Also :

"Sprich, nicht die Ausbildung mit guten Vergütungsmöglichkeiten wählen sondern die, in der sie später gut halbtags arbeiten können"ist sicherlich auch mit ein ernstzunehmender Aspekt.

Bin mal gespannt auf die Empfehlung "Susan Pinker, das Geschlechterparadox". 

Wie kann man das Zitat von Katharina Rutschky "Warum die s..uelle Differenz kultiviert, nicht zensiert gehört" umsetzen ohne wieder bei den alten Rollenstereotypen nach dem “Eva-Prinzip” zu landen, was ich für meine Tochter und auch für mich selbst ablehne?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal gehen bei Zitaten wohl Textbausteine beim Übertrag flöten:</p>
<p>Also :</p>
<p>&#8220;Sprich, nicht die Ausbildung mit guten Vergütungsmöglichkeiten wählen sondern die, in der sie später gut halbtags arbeiten können&#8221;ist sicherlich auch mit ein ernstzunehmender Aspekt.</p>
<p>Bin mal gespannt auf die Empfehlung &#8220;Susan Pinker, das Geschlechterparadox&#8221;. </p>
<p>Wie kann man das Zitat von Katharina Rutschky &#8220;Warum die s..uelle Differenz kultiviert, nicht zensiert gehört&#8221; umsetzen ohne wieder bei den alten Rollenstereotypen nach dem “Eva-Prinzip” zu landen, was ich für meine Tochter und auch für mich selbst ablehne?</p>
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	<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3542</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 10:32:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3542</guid>
		<description>&#62;&#62;Sprich, nicht die Ausbildung mit guten Vergütungsmöglichkeiten wählen sondern die, in der sie später gut halbtags arbeiten können.&#60;&#62;Warum die s..uelle Differenz kultiviert, nicht zensiert gehört&#60;&#60; umsetzen ohne wieder bei den alten Rollenstereotypen nach dem "Eva-Prinzip" zu landen, was ich für meine Tochter und auch für mich selbst ablehne?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Sprich, nicht die Ausbildung mit guten Vergütungsmöglichkeiten wählen sondern die, in der sie später gut halbtags arbeiten können.&lt;&gt;Warum die s..uelle Differenz kultiviert, nicht zensiert gehört&lt;&lt; umsetzen ohne wieder bei den alten Rollenstereotypen nach dem &#8220;Eva-Prinzip&#8221; zu landen, was ich für meine Tochter und auch für mich selbst ablehne?</p>
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		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3541</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 10:01:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3541</guid>
		<description>Da 92% der Bevölkerung gem. 
http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Abteilung4/Pdf-Anlagen/entgeltungleichheit-sinusstudie,property=pdf,rwb=true.pdf
für Entgeltgerechtigkeit sind, sollte Ungleichbehandlung hoffentlich bald der Vergangenheit angehören. Die destatis-Studie wird auch hier kritisch angemerkt und häufig kommt der Vorwurf des Äppel-Birnen-Vergleichs, ich hoffe jedoch daß bald etwas kommt was allen kritischen Auseinandersetzungen standhält.

Außerdem ist dazu eine EU-Richtlinie noch in diesem Jahr umzusetzen.

Gehaltsunterschiede bei Leuten die wechselbereiter sind sind meiner Erfahrung nach auch recht markant.

Komme auch aus der Chemie, habe jedoch nicht studiert (obwohl ich das ursprünglich immer wollte!) kann mich jedoch im Großen und Ganzen (zuviel kriegt nie jemand) nicht beklagen, da eine Zusatz-Kombination wohl sinnvoll war.

Ein kleiner Hinweis : Wirst Du vom Management gefragt eine neue Herausforderung anzunehmen oder „flexibel“ zu sein wird ein „Nein“ nicht besonders gerne gehört. Das könnte dazu führen dass Du für ein paar Jahre aus dem „Goldfischteich“ fliegst. Auch diese Erfahrung ist interessant.

Ich hege nur die Befürchtung wir könnten jetzt vom ursprünglichen Beitrag von Karin abweichen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da 92% der Bevölkerung gem.<br />
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für Entgeltgerechtigkeit sind, sollte Ungleichbehandlung hoffentlich bald der Vergangenheit angehören. Die destatis-Studie wird auch hier kritisch angemerkt und häufig kommt der Vorwurf des Äppel-Birnen-Vergleichs, ich hoffe jedoch daß bald etwas kommt was allen kritischen Auseinandersetzungen standhält.</p>
<p>Außerdem ist dazu eine EU-Richtlinie noch in diesem Jahr umzusetzen.</p>
<p>Gehaltsunterschiede bei Leuten die wechselbereiter sind sind meiner Erfahrung nach auch recht markant.</p>
<p>Komme auch aus der Chemie, habe jedoch nicht studiert (obwohl ich das ursprünglich immer wollte!) kann mich jedoch im Großen und Ganzen (zuviel kriegt nie jemand) nicht beklagen, da eine Zusatz-Kombination wohl sinnvoll war.</p>
<p>Ein kleiner Hinweis : Wirst Du vom Management gefragt eine neue Herausforderung anzunehmen oder „flexibel“ zu sein wird ein „Nein“ nicht besonders gerne gehört. Das könnte dazu führen dass Du für ein paar Jahre aus dem „Goldfischteich“ fliegst. Auch diese Erfahrung ist interessant.</p>
<p>Ich hege nur die Befürchtung wir könnten jetzt vom ursprünglichen Beitrag von Karin abweichen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Anna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3539</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 09:23:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/mein-kind-macht-mich-zur-emanze/#comment-3539</guid>
		<description>Hm.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen, wenn sie bei der Studienwahl mal an "später" denken und nicht nur nach dem Lustprinzip gehen, dann eher zb Grunschullehrerin werden weil "die Kinder so süß sind" und "man später gut Beruf und Familie vereinbahren kann". Sprich, nicht die Ausbildung mit guten Vergütungsmöglichkeiten wählen sondern die, in der sie später gut halbtags arbeiten können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm.<br />
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen, wenn sie bei der Studienwahl mal an &#8220;später&#8221; denken und nicht nur nach dem Lustprinzip gehen, dann eher zb Grunschullehrerin werden weil &#8220;die Kinder so süß sind&#8221; und &#8220;man später gut Beruf und Familie vereinbahren kann&#8221;. Sprich, nicht die Ausbildung mit guten Vergütungsmöglichkeiten wählen sondern die, in der sie später gut halbtags arbeiten können.</p>
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