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	<title>Kommentare zu: Männer und die Gleichberechtigung</title>
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		<title>Von: Tomas Andersson</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-32554</link>
		<dc:creator>Tomas Andersson</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 00:34:47 +0000</pubDate>
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		<description>Mit eurem neuen Beitrag habt ihr in mir wohl einen neuen Stammleser gefunden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit eurem neuen Beitrag habt ihr in mir wohl einen neuen Stammleser gefunden</p>
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		<title>Von: access denied</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12354</link>
		<dc:creator>access denied</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:03:45 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Was ihr hier für Diskussionen aufmacht… Ist doch ziemlich wumpe, welchen ‘Geschlechts’ die Person ist, die aufgrund dieser Zuordnung Gewalt erleiden muss.&quot;

Nein ist es nicht.
Es geht um subjektive Bedrohungsgefühle und das man sie eventuell auch nehmen kann.
Ich hatte nie eine Schwester und weiss nicht, wie ein Mädchen jetzt konkret erzogen wird (also typische Weise), ich kann mir aber vorstellen, dass es von klein auf lernt, geh da nicht hin und da nicht hin usw. Und sowas merkt man sich ja ins &quot;Alter&quot; (Frauen werden ja nicht alt, nur besser). 
Als jm., der schon lange Selbstvertedigung betreibt, sage ich, dass weniger von dem Zeugs erzählt werden sollte (man muss ja nicht in der dunkelsten Ecke in der üblesten Hood parken), sondern oft ist es eher ein Problem, dass viele Mädchen und Frauen offenbar nicht verstehen, dass jm., und wenn er 5 Jahre lang der beste Freund/Kumpel/Onkel/Dad oder die beste Freundin/Kumpeline/Tante/Mum war, sofort aufhört, diese/s zu sein, wenn er/sie sich nicht mehr so verhält. So erklärt sich denke ich ein Teil der ganzen Missbrauchsfälle im Bekanntenkreis (es gibt auch viele Männer, die naiv sind und weiss Gott, ich hab manchen Fuffi an unehrliche Dealer verloren, aber Missbrauch bei einem 18-jährigen Jungen ist wohl seltener der Fall als bei einem 18-jährigen Mädchen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was ihr hier für Diskussionen aufmacht… Ist doch ziemlich wumpe, welchen ‘Geschlechts’ die Person ist, die aufgrund dieser Zuordnung Gewalt erleiden muss.&#8221;</p>
<p>Nein ist es nicht.<br />
Es geht um subjektive Bedrohungsgefühle und das man sie eventuell auch nehmen kann.<br />
Ich hatte nie eine Schwester und weiss nicht, wie ein Mädchen jetzt konkret erzogen wird (also typische Weise), ich kann mir aber vorstellen, dass es von klein auf lernt, geh da nicht hin und da nicht hin usw. Und sowas merkt man sich ja ins &#8220;Alter&#8221; (Frauen werden ja nicht alt, nur besser).<br />
Als jm., der schon lange Selbstvertedigung betreibt, sage ich, dass weniger von dem Zeugs erzählt werden sollte (man muss ja nicht in der dunkelsten Ecke in der üblesten Hood parken), sondern oft ist es eher ein Problem, dass viele Mädchen und Frauen offenbar nicht verstehen, dass jm., und wenn er 5 Jahre lang der beste Freund/Kumpel/Onkel/Dad oder die beste Freundin/Kumpeline/Tante/Mum war, sofort aufhört, diese/s zu sein, wenn er/sie sich nicht mehr so verhält. So erklärt sich denke ich ein Teil der ganzen Missbrauchsfälle im Bekanntenkreis (es gibt auch viele Männer, die naiv sind und weiss Gott, ich hab manchen Fuffi an unehrliche Dealer verloren, aber Missbrauch bei einem 18-jährigen Jungen ist wohl seltener der Fall als bei einem 18-jährigen Mädchen).</p>
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	<item>
		<title>Von: Erna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12350</link>
		<dc:creator>Erna</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 10:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>nochmal zu dieser berufswahl bzw verdienstgeschichte:
ich bin auch eine dieser frauen denen es bei ihrer berufswahl eher darum ging etwas zu machen was mir spaß und mich unabhängig macht. das reicht mir, ich strebe keinen hohen verdienst an und habe auch nicht vor jemanden (außer eventuelle kinder) mitzuernähren. ich möchte aber auch ebensowenig ernährt werden, habe eine schwäche für brotlose künstler und finde dieses ganze konzept vom ernähren eh überholt.
und vielleicht ist es ja auch besonders schlau von frauen sich das nicht zum ziel gemacht zu haben? ich meine wie glücklich sind männer die sich in dieses konzept zwingen lassen?
ich muss dazu sagen, dass ich auch das geschreie um lohnungleichheit gerade unter diesem gesichtspunkt nicht gut finde. ich möchte mich nicht darüber beschweren dass ein topmanager mehr verdient als ich. der (und auch die) arme hat wahrscheinlich selbst in seiner/ihrer freizeit das diensthandy am ohr... 
was lohnungleichheit bei gleicher qualifikation und stellung betrifft sieht es natürlich anders aus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nochmal zu dieser berufswahl bzw verdienstgeschichte:<br />
ich bin auch eine dieser frauen denen es bei ihrer berufswahl eher darum ging etwas zu machen was mir spaß und mich unabhängig macht. das reicht mir, ich strebe keinen hohen verdienst an und habe auch nicht vor jemanden (außer eventuelle kinder) mitzuernähren. ich möchte aber auch ebensowenig ernährt werden, habe eine schwäche für brotlose künstler und finde dieses ganze konzept vom ernähren eh überholt.<br />
und vielleicht ist es ja auch besonders schlau von frauen sich das nicht zum ziel gemacht zu haben? ich meine wie glücklich sind männer die sich in dieses konzept zwingen lassen?<br />
ich muss dazu sagen, dass ich auch das geschreie um lohnungleichheit gerade unter diesem gesichtspunkt nicht gut finde. ich möchte mich nicht darüber beschweren dass ein topmanager mehr verdient als ich. der (und auch die) arme hat wahrscheinlich selbst in seiner/ihrer freizeit das diensthandy am ohr&#8230;<br />
was lohnungleichheit bei gleicher qualifikation und stellung betrifft sieht es natürlich anders aus!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12349</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:44:46 +0000</pubDate>
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		<description>Was ihr hier für Diskussionen aufmacht... Ist doch ziemlich wumpe, welchen &#039;Geschlechts&#039; die Person ist, die aufgrund dieser Zuordnung Gewalt erleiden muss. Das ist niemals zu vernachlässigen. Die Details sind bei SoziologInen besser aufgehoben - ich bin gegen Sexismus und damit gegen sexistische Gewalt, ob diese sich nun gegen &#039;Frauen&#039; oder &#039;Männer&#039; richtet. Wenn wir das Feminismus nennen, dann bin ich Feminist, wenn nicht, dann bin ich halt irgendo ein Gender-Bewegter.
Wenn wir den Weltfrauentag so nehmen, wie er ist, dann ist es auch klar, dass wir am achten März zuerst von der Gewalt und den Diskriminierungen Frauen gegenüber sprechen. Wenn wir aber in der heutigen Zeit erkennen müssen, dass die Kategorie &#039;Geschlecht&#039; alle Menschen in ein Rollenmuster zwängt, somit diskriminiert und zu potenziellen Gewaltopfern macht, dann ist es durchaus sinnvoll, am Weltfrauentag auch über Sexismus gegenüber &#039;Männern&#039; zu sprechen. Vielleicht weniger, weil &#039;Männer&#039; seltener zu &#039;Opfern&#039; von Gewalt und Diskriminierungen werden. Ob wir das Ganze dann noch Weltfrauentag nennen... kA, aber bevor wir darüber einen Streit um (eigentlich unsinnigen) Symbolismus führen, lassen wir das lieber.

Btw: Ich kann jjs Position nicht nachvollziehen. Wer Partnerwahl (ich finde das Wort &#039;Paarungsverhalten&#039; hier vollständig fehl aml Platz, weil die Analogie zum Tierreich hier schlicht falsch ist - genügend Menschen bleiben glücklich ohne Kinder und in den meisten Fällen stehen Kinderwünsche bei der Partnerwahl sicherlich nicht im Vordergrund) als die große Anpassungsmaschinerie erlebt, macht irgendwas falsch. Wer die Kompromisse schon vor der Beziehung meint, Kompromisse machen zu müssen, kann darin erst recht nicht glücklich werden. Und wer dann auch noch seine Ziele (in jjs Fall offenbar &#039;Frauen&#039;) für den eigenen Gehorsam gegenüber etablierten Identitätskonzepten verantwortlich macht, sucht den Schuldigen an der falschen Stelle.
Identität und Reflexion darüber stehen nicht außerhalb der Gesellschaft, sehr wohl aber in einem Wechselverhältnis. Falls sich keine passenden Identitätsentwürfe finden lassen, gibt es immer noch die Möglichkeit der schlichten Negation bestehender Entwürfe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ihr hier für Diskussionen aufmacht&#8230; Ist doch ziemlich wumpe, welchen &#8216;Geschlechts&#8217; die Person ist, die aufgrund dieser Zuordnung Gewalt erleiden muss. Das ist niemals zu vernachlässigen. Die Details sind bei SoziologInen besser aufgehoben &#8211; ich bin gegen Sexismus und damit gegen sexistische Gewalt, ob diese sich nun gegen &#8216;Frauen&#8217; oder &#8216;Männer&#8217; richtet. Wenn wir das Feminismus nennen, dann bin ich Feminist, wenn nicht, dann bin ich halt irgendo ein Gender-Bewegter.<br />
Wenn wir den Weltfrauentag so nehmen, wie er ist, dann ist es auch klar, dass wir am achten März zuerst von der Gewalt und den Diskriminierungen Frauen gegenüber sprechen. Wenn wir aber in der heutigen Zeit erkennen müssen, dass die Kategorie &#8216;Geschlecht&#8217; alle Menschen in ein Rollenmuster zwängt, somit diskriminiert und zu potenziellen Gewaltopfern macht, dann ist es durchaus sinnvoll, am Weltfrauentag auch über Sexismus gegenüber &#8216;Männern&#8217; zu sprechen. Vielleicht weniger, weil &#8216;Männer&#8217; seltener zu &#8216;Opfern&#8217; von Gewalt und Diskriminierungen werden. Ob wir das Ganze dann noch Weltfrauentag nennen&#8230; kA, aber bevor wir darüber einen Streit um (eigentlich unsinnigen) Symbolismus führen, lassen wir das lieber.</p>
<p>Btw: Ich kann jjs Position nicht nachvollziehen. Wer Partnerwahl (ich finde das Wort &#8216;Paarungsverhalten&#8217; hier vollständig fehl aml Platz, weil die Analogie zum Tierreich hier schlicht falsch ist &#8211; genügend Menschen bleiben glücklich ohne Kinder und in den meisten Fällen stehen Kinderwünsche bei der Partnerwahl sicherlich nicht im Vordergrund) als die große Anpassungsmaschinerie erlebt, macht irgendwas falsch. Wer die Kompromisse schon vor der Beziehung meint, Kompromisse machen zu müssen, kann darin erst recht nicht glücklich werden. Und wer dann auch noch seine Ziele (in jjs Fall offenbar &#8216;Frauen&#8217;) für den eigenen Gehorsam gegenüber etablierten Identitätskonzepten verantwortlich macht, sucht den Schuldigen an der falschen Stelle.<br />
Identität und Reflexion darüber stehen nicht außerhalb der Gesellschaft, sehr wohl aber in einem Wechselverhältnis. Falls sich keine passenden Identitätsentwürfe finden lassen, gibt es immer noch die Möglichkeit der schlichten Negation bestehender Entwürfe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schnatterinchen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12347</link>
		<dc:creator>Schnatterinchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 06:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Und da 98% aller Vergewaltigungen/Missbrauch von dem Opfer nahestenden Personen verübt werden, sind alle Ratschläge an Frauen (nicht allein weggehen, Kleidung “anständig” halten, nachts nicht durch den Park nach Haus gehen…) auch totaler Quatsch.&quot;

Wenn das stimmt, dann wäre es ja das Sicherste für Frauen, gar nicht mehr nach Hause zu gehen, sondern gleich im Park zu übernachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und da 98% aller Vergewaltigungen/Missbrauch von dem Opfer nahestenden Personen verübt werden, sind alle Ratschläge an Frauen (nicht allein weggehen, Kleidung “anständig” halten, nachts nicht durch den Park nach Haus gehen…) auch totaler Quatsch.&#8221;</p>
<p>Wenn das stimmt, dann wäre es ja das Sicherste für Frauen, gar nicht mehr nach Hause zu gehen, sondern gleich im Park zu übernachten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: illith</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12345</link>
		<dc:creator>illith</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 01:37:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Und da 98% aller Vergewaltigungen/Missbrauch von dem Opfer nahestenden Personen verübt werden, sind alle Ratschläge an Frauen (nicht allein weggehen, Kleidung “anständig” halten, nachts nicht durch den Park nach Haus gehen…) auch totaler Quatsch.&lt;/blockquote&gt;
hm, das würd ich nicht so sagen....

zum (nachts) alleine weg/durch den park gehen: das ist glaub ich geschlechtsunabhängig ein guter tipp (zumindest in bestimmten gegenden).

zu &quot;anständigen&quot; kleidung: also meiner wahrnehmung nach macht es schon einen ziemlichen unterschied, wie oft man angelabert wird (gerade auch, wenn sich die herren zu mehreren befinden), je nachdem wie explizit die getragene klamotte ist.
und der schritt von angelabert zu bedrängt werden ist mM nach nicht SO groß. dass das dann direkt in ner vergewaltigung endet, will ich nicht behaupten (aber auch nicht grundsätzlich ausschließen). ABER ich kann mir schon vorstellen, dass ein bestimmtes äußeres (wobei nicht nur kleidung, sondern auch körpersprache, statur etc mit reinspielen werden) sexuell motivierte grenzverletzungen durch fremde begünstigen.
(ich muss *hier* nicht dazu sagen, dass das nichts mit mitschuld und blabla zu tun hat, ne?^^)

und zu den 98% &#039;freunde&#039;/verwandte/partner ist die zahl so tatsächlich korrekt? die hört man ja öfter, aber an anderer (ich glaube auch feministischer) stelle las ich die version, dass es sich um personen handelt, die dem opfer *bekannt* sind (ohne jetzt derart nahestehend zu sein wie o.g.). dass zb täter ersten kontakt herstellen, indem sie im vorfeld an der bushalte das spätere opfer nach der uhrzeit fragen (anstatt aus dem gebüsch gesprungen zu kommen).
hat da jemand genaue quellen?
wie auch bei zahlen über schlechtere löhne von frauen muss man mM nach sehr genau hinsehen, damit man von ner wasserdichten position aus argumentiert.

disclaimer: ich hoff, das wasr alles halbwegs verständlich formuliert, ich fühl mich ob der uhrzeit nicht mehr ganz zurechnungsfähig^^°</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und da 98% aller Vergewaltigungen/Missbrauch von dem Opfer nahestenden Personen verübt werden, sind alle Ratschläge an Frauen (nicht allein weggehen, Kleidung “anständig” halten, nachts nicht durch den Park nach Haus gehen…) auch totaler Quatsch.</p></blockquote>
<p>hm, das würd ich nicht so sagen&#8230;.</p>
<p>zum (nachts) alleine weg/durch den park gehen: das ist glaub ich geschlechtsunabhängig ein guter tipp (zumindest in bestimmten gegenden).</p>
<p>zu &#8220;anständigen&#8221; kleidung: also meiner wahrnehmung nach macht es schon einen ziemlichen unterschied, wie oft man angelabert wird (gerade auch, wenn sich die herren zu mehreren befinden), je nachdem wie explizit die getragene klamotte ist.<br />
und der schritt von angelabert zu bedrängt werden ist mM nach nicht SO groß. dass das dann direkt in ner vergewaltigung endet, will ich nicht behaupten (aber auch nicht grundsätzlich ausschließen). ABER ich kann mir schon vorstellen, dass ein bestimmtes äußeres (wobei nicht nur kleidung, sondern auch körpersprache, statur etc mit reinspielen werden) sexuell motivierte grenzverletzungen durch fremde begünstigen.<br />
(ich muss *hier* nicht dazu sagen, dass das nichts mit mitschuld und blabla zu tun hat, ne?^^)</p>
<p>und zu den 98% &#8216;freunde&#8217;/verwandte/partner ist die zahl so tatsächlich korrekt? die hört man ja öfter, aber an anderer (ich glaube auch feministischer) stelle las ich die version, dass es sich um personen handelt, die dem opfer *bekannt* sind (ohne jetzt derart nahestehend zu sein wie o.g.). dass zb täter ersten kontakt herstellen, indem sie im vorfeld an der bushalte das spätere opfer nach der uhrzeit fragen (anstatt aus dem gebüsch gesprungen zu kommen).<br />
hat da jemand genaue quellen?<br />
wie auch bei zahlen über schlechtere löhne von frauen muss man mM nach sehr genau hinsehen, damit man von ner wasserdichten position aus argumentiert.</p>
<p>disclaimer: ich hoff, das wasr alles halbwegs verständlich formuliert, ich fühl mich ob der uhrzeit nicht mehr ganz zurechnungsfähig^^°</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SoE</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12343</link>
		<dc:creator>SoE</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 22:25:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Liandra: Männertaxis wären in der Tat eine sinnvollere Alternative, da Frauen ein geringeres Risiko haben, überfallen zu werden. Und da 98% aller Vergewaltigungen/Missbrauch von dem Opfer nahestenden Personen verübt werden, sind alle Ratschläge an Frauen (nicht allein weggehen, Kleidung &quot;anständig&quot; halten, nachts nicht durch den Park nach Haus gehen…) auch totaler Quatsch.

Wenn Frauen irgendwas passiert, dann meistens durch den Partner, Verwandte oder vermeintliche Freunde. Das gleiche gilt auch für Kinder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Liandra: Männertaxis wären in der Tat eine sinnvollere Alternative, da Frauen ein geringeres Risiko haben, überfallen zu werden. Und da 98% aller Vergewaltigungen/Missbrauch von dem Opfer nahestenden Personen verübt werden, sind alle Ratschläge an Frauen (nicht allein weggehen, Kleidung &#8220;anständig&#8221; halten, nachts nicht durch den Park nach Haus gehen…) auch totaler Quatsch.</p>
<p>Wenn Frauen irgendwas passiert, dann meistens durch den Partner, Verwandte oder vermeintliche Freunde. Das gleiche gilt auch für Kinder.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: access denied</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12342</link>
		<dc:creator>access denied</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 22:07:11 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wer sind nun die häufigsten Mordopfer? Es sind Frauen.&quot;

Schwachsinn, zwei Drittel der Opfer sind Männer in Dtl.
Kann man alles nachschauen
http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/refreshTableAction.do?tab=table&amp;plugin=0&amp;pcode=tps00146&amp;language=de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wer sind nun die häufigsten Mordopfer? Es sind Frauen.&#8221;</p>
<p>Schwachsinn, zwei Drittel der Opfer sind Männer in Dtl.<br />
Kann man alles nachschauen<br />
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	<item>
		<title>Von: Liandra</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12341</link>
		<dc:creator>Liandra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 21:33:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=1658#comment-12341</guid>
		<description>wenn ich sagte, Frauen werden öfter Opfer Gewaltopfer, so ist daran nichts misszuverstehen. Welches ist die schwerste Form von Gewalt? Es ist Mord. Sollte einleuchten. Wer sind nun die häufigsten Mordopfer? Es sind Frauen. Auch schwere Körperverletzung fällt darunter, von Knochenbrüchen bis hin zu Schädeltrauma mit bleibenden Hirnschäden. Auch hier Frauen die Hauptopfer. Bei sexueller Gewalt ist es ohnehin klar. Wenn man nun alles zusammenrechnet, so kann man sehen dass das Risiko, als Frau Opfer einer Gewalttat zu werden, deutlich höher ist als die eines Mannes. Warum sonst gibt es Frauentaxis? Wenn Männer öfter überfallen werden, müsste es ja Männertaxis geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn ich sagte, Frauen werden öfter Opfer Gewaltopfer, so ist daran nichts misszuverstehen. Welches ist die schwerste Form von Gewalt? Es ist Mord. Sollte einleuchten. Wer sind nun die häufigsten Mordopfer? Es sind Frauen. Auch schwere Körperverletzung fällt darunter, von Knochenbrüchen bis hin zu Schädeltrauma mit bleibenden Hirnschäden. Auch hier Frauen die Hauptopfer. Bei sexueller Gewalt ist es ohnehin klar. Wenn man nun alles zusammenrechnet, so kann man sehen dass das Risiko, als Frau Opfer einer Gewalttat zu werden, deutlich höher ist als die eines Mannes. Warum sonst gibt es Frauentaxis? Wenn Männer öfter überfallen werden, müsste es ja Männertaxis geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Judith</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/manner-und-die-gleichberechtigung/#comment-12340</link>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 21:21:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=1658#comment-12340</guid>
		<description>Sappi,
guter punkt. hatte mal ein buch aus den dreißgerjahren in der hand. zum thema &quot;rassenlehre&quot;. gruselig, gruselig. in diesem bereich ist biologismus ja gott sei dank (im wissenschaftsbetrieb) ein bisschen &quot;aus der mode&quot; gekommen, wenn auch nicht ganz ausgestorben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sappi,<br />
guter punkt. hatte mal ein buch aus den dreißgerjahren in der hand. zum thema &#8220;rassenlehre&#8221;. gruselig, gruselig. in diesem bereich ist biologismus ja gott sei dank (im wissenschaftsbetrieb) ein bisschen &#8220;aus der mode&#8221; gekommen, wenn auch nicht ganz ausgestorben.</p>
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