männergleich oder doch lieber geschlechtslos

von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 55 von 357 der Serie Kurz notiert

Pakistan kämpft noch immer mit den Problemen nach der großen Flut. Wie geht es dabei den Frauen? Altmuslimah fürchtet, es könnte, wie in Haiti, ihr Leben noch einmal deutlich verschlechtern.

Als „männergleich“ bezeichnete Homer die Amazonen, denen aktuell eine Ausstellung in Speyer gewidmet ist.  Zeit Online berichtet drüber, nennt die Mythen-Figuren aber eher eine antike Lara Croft.

Christian Zaschke beschwert sich im SZ-Magazin überdie Bemühungen der Schweizer, eine geschlechtsneutrale Sprache einzuführen. Ob „Gleichberechtigung denn tatsächlich Geschlechtslosigkeit“ bedeute, fragt er.

Die Stadt Wien fördert queere Projekte, von denen just sechs Stück vorgestellt werden, die jeweils mit mehr als 3.000 Euro subventioniert werden. Organisatoren von Projekten für 2011 können noch bis zum 31. Oktober ihrer Förderanträge stellen.

Weitere Bewerbungsfristen und Termine:

Das Gunda-Werner-Institut veranstaltet am 1. und 2. Oktober eine Arbeitstagung unter dem Titel „Männlichkeiten in Bewegung – Analysen, Perspektiven, Positionen“. Anmeldungen sind noch bis zum 20. September möglich.

Vom 23. bis zum 25. September zeigt das Kinzig Theater in Berlin ein Stück über Frauen im bewaffneten Konflikt in Kolumbien und ihren Widerstand dagegen.

Noch bis zum 21. November läuft die Bewerbungsphase für Frauenstipendien an der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht. Vergeben werden Stipendien sowohl für Promotion als auch MBA-Studium. Danke an Girls Can Blog für den Hinweis.




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Eintrag geschrieben: Freitag, 17. September 2010 um 15:44 Uhr unter Ökonomie, Terminkalender. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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