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	<title>Kommentare zu: Leseprobe: Wir Alphamädchen</title>
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		<title>Von: hans</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-31979</link>
		<dc:creator>hans</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:55:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Es wäre angesichts der Diskussion ganz wichtig zu erwähnen, dass wir neuen Feministinnen UNBEDINGT auf gleicher Augenhöhe mit den Männern sein wollen – nicht höher, aber auch nicht tiefer. Wenn sich auf Seiten der Männer eine Bewegung formiert, die genauso wie wir gegen Geschlechtervorurteile kämpft, dann ist das toll – weil: genau das tun wir Feministinnen auch&quot;.

Das wäre schön.
Aber ist es so? ich glaube, das viele Feministinnen aus einer Männer-Welt, eine Frauen-Welt machen möchten. Das mit der Augenhöhe scheint nicht so ganz zu gelingen, wenn ALLE Gleichstellungsbeauftragten Frauen sind. Und es NUR Mädchen-Gesundheitstage, Frauen-Musiktage, Mutter-Kind-Kuren gibt....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es wäre angesichts der Diskussion ganz wichtig zu erwähnen, dass wir neuen Feministinnen UNBEDINGT auf gleicher Augenhöhe mit den Männern sein wollen – nicht höher, aber auch nicht tiefer. Wenn sich auf Seiten der Männer eine Bewegung formiert, die genauso wie wir gegen Geschlechtervorurteile kämpft, dann ist das toll – weil: genau das tun wir Feministinnen auch&#8221;.</p>
<p>Das wäre schön.<br />
Aber ist es so? ich glaube, das viele Feministinnen aus einer Männer-Welt, eine Frauen-Welt machen möchten. Das mit der Augenhöhe scheint nicht so ganz zu gelingen, wenn ALLE Gleichstellungsbeauftragten Frauen sind. Und es NUR Mädchen-Gesundheitstage, Frauen-Musiktage, Mutter-Kind-Kuren gibt&#8230;.</p>
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		<title>Von: Lily</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-31380</link>
		<dc:creator>Lily</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>So, ich hab jetzt mal alle Kommentare gelesen und habe das Gefühl, das meiste ist eh schon gesagt. 

Trotzdem möchte ich auch meine Gedanken mit Euch teilen:

Zu allererst möchte ich mich &quot;Ohje&quot; anschließen, in meinen Augen hat er in vielerlei Hinsicht recht.

Aber um jetzt nicht schon wieder nur auf dem Kinderkriegen-Gedingsl rumzureiten, mal was anderes:

Ich wurde geschlechtergerecht, tolerant und weltoffen erzogen, in meiner Familie haben Gleichberechtigung, persönliche Entfaltungsfreiheit und Recht auf Selbstverwirklichung immer eine große Rolle gespielt und wurden von meinen Eltern auch konsequent vorgelebt. Ich bin selber Mutter von (bald) zwei Kindern - und jetzt komm ich auch schon auf einen wesentlichen Punkt, der mir beim Thema &quot;Emanzipation - gleiche Rechte für alle&quot; aufstößt. Wer hat in den letzten 50 bis 100 Jahren die Kinder erzogen? Ja richtig, wir Frauen. (Fast) alle Jungen wie Mädchen wurden von Müttern, Kindermädchen, Gouvernanten (also Frauen) erzogen und mit dem Weltbild gefüttert, welches aus heutiger Sicht maskulin geprägt/bestimmt ist. Ja ich weiß, jetzt kann man/frau sagen:&quot;Sie hatten ja keine Wahl! Sie konnten nicht frei entscheiden!&quot; oder sonstwas, ist mir schon klar. Aber ich finde man/frau sollte auch die Perspektive zulassen, dass eventuell die ein oder andere Frau diese Art von Weltbild gut fand und deshalb gerne weitergegeben hat, in dem sie die Kinder so erzogen hat, mit allen Rollenklischees, Erwartungen usw. Und aus diesen Kindern sind die Erwachsenen von heute geworden. 
Ich würde mich - genauso wie wahrscheinlich alle hier Schreibenden - darüber freuen, dass unsere Mitmenschen reflektierte Wesen sind, die ihre Erziehung, Herkunft, Sozialisation hinterfragen und kritisch beleuchten, aber das entspricht nun mal nicht der Realität. Deshalb muss frau/man sich bis zu einem bestimmten Grad damit abfinden, dass es den/die ein oder andere/n gibt, der/die weiterhin in den konservativen Rollenmustern lebt. Ob er/sie das gerne tut oder nicht, ist eine individuelle Frage. 
Was ich damit wahrscheinlich versuche auszudrücken ist: Um die Problematik der Ungerechtigkeit zu lösen, bringt es weniger, seine eigenen Wertvorstellugen komplett umzukrempeln, als bei der Erziehung der Kinder in seinem Umfeld anzusetzen. Denn - sie sind die Erwachsenen von morgen, das Weltbild, welches sie in ihre Wiege gelegt bekommen, werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach (mit einem Selbstverständnis) ihr Leben lang in sich tragen und ihr Handeln wird danach ausgerichtet sein. Eltern sind zwar meist Mann und Frau, aber ich habe meine Eltern nicht als Gender-Prototypen erlebt, sondern als eigenständige autonome Wesen, die sich in Anatomie und Charakter unterscheiden, nicht aber in vorgegebener Rollenverteilung. 
Natürlich können auch wir unser Verhalten hinterfragen und ändern, aber seien wir mal ehrlich: Es verlangt wahnsinnig viel Disziplin und Ausdauer, Verhalten konsequent und langfristig zu ändern. Und das ist nun mal ein hehres Ziel, dass evtl nicht jeder erreichen kann. Und ich nehms ihm/ihr nicht mal übel, weil ich mich da selber nicht ausschließen mag.
Wäre das mit dem „Umdenken-und-Verhalten-schwuppdiwupp-ändern“ so einfach, würden wir hier über bestimmte Themen gar nicht mehr diskutieren brauchen.

So, jetzt mein zweiter Punkt: Freiheit - für alle

Ich studiere Soziale Arbeit, heißt, in meinem Studium wird viel, oft, hitzig über Geschlechtergerechtigkeit, Ungerechtigkeit in der Gesellschaft, etc. diskutiert. Dabei überkommt mich öfters das Gefühl, dass das ganze Thema sich in Kleinigkeiten verfängt und das große Ganze dabei auf der Strecke bleibt.
Gerechtigkeit ist meiner Ansicht nach nur möglich, wenn Freiheit existiert. So, was machen wir jetzt aber mit all den Menschen, die sich über das Ausmaß ihrer Freiheit gar nicht bewusst sind? Schicken wir sie in &quot;Lern-wie-groß-deine-Freiheit-ist&quot;-Camps? Erklären wir sie für unemanzipiert? Oder - Achtung Perspektivwechsel! - akzeptieren wir einfach, dass es anscheinend Menschen gibt, die sich in vorgegebenen Schemata wohlfühlen und gar nicht groß an einer Veränderung innerhalb der Gesellschaft interessiert sind? Das heißt nicht, dass ich persönlich etwas gegen ein Umdenken hätte, ich möchte diesen Ansatz einfach nur mal bedenken.
Hier gleich anzumerken wäre ein anderer Aspekt, der mir wichtig ist: Lassen wir diese Sichtweise zu, könnten wir auch um einiges unverkrampfter damit umgehen, dass es Frauen wie Männer gibt, die die bisherigen, klassischen Rollenklischees gerne leben, gerne erfüllen und sie anstreben, ohne dass sie das Gefühl haben, dort hineingezwängt worden zu sein. Ja ich weiß, es wurde in den vorher geschriebenen Kommentaren schon mehrfach erwähnt: „Wenn man/frau sich bewusst zu einem solchen Leben entscheidet, ist ja alles supi.“ Aber wie gesagt, es gibt eben auch Menschen, die sich gar nicht bewusst damit auseinandersetzen, sondern das Gegebene einfach hinnehmen – und trotzdem glücklich sind.

Dritter Punkt: Feminismus – Maskulismus

Ich finde es toll und wichtig, dass wir Frauen uns darüber Gedanken machen, wie wir unser Leben gestalten wollen und wo wir gegen Barrieren laufen, die scheinbar noch unüberwindbar sind (eben Gehälter, etc.). Allerdings vermisse ich konstruktive Ansätze, wie wir dies verändern wollen? Ich finde es unrealistisch zu denken, wir krempeln mal die ganze Welt um, machen aus patriarchalischen Strukturen matriarchalische oder sogar neutrale. 
Eine Weiterführung, ein Aufbau sozusagen, dieser Strukturen erscheint mir klüger: Die Änderung des Unterhalts- oder des Sorgerechts sind in meinen Augen erste Ansätze. Klar, es gibt sicherlich Frauen, die durch die neuen Gesetzgebungen als Verlierer rausgehen, allerdings gab es viele, viele Jahre lang auch Männer, die unter der alten Gesetzgebung gelitten haben. Und wenn wir eine tatsächliche Gleichberechtigung fordern, gehören diese oben genannten Veränderungen in meinen Augen zwingend dazu! Es ist noch einiges mehr zu tun, das ist mir auch bewusst. Aber ich finde, die Richtung ist schon mal richtig. 
Wir dürfen einfach nicht vergessen, gesellschaftliche Veränderungen kommen nicht (oder nur bedingt) durch gesetzliche Neuerungen, sondern meist durch Zeit im Sinne von, je mehr Generationen ein neues Weltbild leben, desto eher setzt es sich durch und wird zur Normalität.
Und da wär ich wieder bei meinem oben geschriebenen Ansatz: Wie wir unsere Kinder erziehen, wird maßgeblich für Veränderungen sein!

Jetzt hab ich das Gefühl, dass ich die Hälfte von dem vergessen habe, was ich noch alles sagen wollte, aber ich denke, mein Kommentar ist eh schon viel zu lang...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich hab jetzt mal alle Kommentare gelesen und habe das Gefühl, das meiste ist eh schon gesagt. </p>
<p>Trotzdem möchte ich auch meine Gedanken mit Euch teilen:</p>
<p>Zu allererst möchte ich mich &#8220;Ohje&#8221; anschließen, in meinen Augen hat er in vielerlei Hinsicht recht.</p>
<p>Aber um jetzt nicht schon wieder nur auf dem Kinderkriegen-Gedingsl rumzureiten, mal was anderes:</p>
<p>Ich wurde geschlechtergerecht, tolerant und weltoffen erzogen, in meiner Familie haben Gleichberechtigung, persönliche Entfaltungsfreiheit und Recht auf Selbstverwirklichung immer eine große Rolle gespielt und wurden von meinen Eltern auch konsequent vorgelebt. Ich bin selber Mutter von (bald) zwei Kindern &#8211; und jetzt komm ich auch schon auf einen wesentlichen Punkt, der mir beim Thema &#8220;Emanzipation &#8211; gleiche Rechte für alle&#8221; aufstößt. Wer hat in den letzten 50 bis 100 Jahren die Kinder erzogen? Ja richtig, wir Frauen. (Fast) alle Jungen wie Mädchen wurden von Müttern, Kindermädchen, Gouvernanten (also Frauen) erzogen und mit dem Weltbild gefüttert, welches aus heutiger Sicht maskulin geprägt/bestimmt ist. Ja ich weiß, jetzt kann man/frau sagen:&#8221;Sie hatten ja keine Wahl! Sie konnten nicht frei entscheiden!&#8221; oder sonstwas, ist mir schon klar. Aber ich finde man/frau sollte auch die Perspektive zulassen, dass eventuell die ein oder andere Frau diese Art von Weltbild gut fand und deshalb gerne weitergegeben hat, in dem sie die Kinder so erzogen hat, mit allen Rollenklischees, Erwartungen usw. Und aus diesen Kindern sind die Erwachsenen von heute geworden.<br />
Ich würde mich &#8211; genauso wie wahrscheinlich alle hier Schreibenden &#8211; darüber freuen, dass unsere Mitmenschen reflektierte Wesen sind, die ihre Erziehung, Herkunft, Sozialisation hinterfragen und kritisch beleuchten, aber das entspricht nun mal nicht der Realität. Deshalb muss frau/man sich bis zu einem bestimmten Grad damit abfinden, dass es den/die ein oder andere/n gibt, der/die weiterhin in den konservativen Rollenmustern lebt. Ob er/sie das gerne tut oder nicht, ist eine individuelle Frage.<br />
Was ich damit wahrscheinlich versuche auszudrücken ist: Um die Problematik der Ungerechtigkeit zu lösen, bringt es weniger, seine eigenen Wertvorstellugen komplett umzukrempeln, als bei der Erziehung der Kinder in seinem Umfeld anzusetzen. Denn &#8211; sie sind die Erwachsenen von morgen, das Weltbild, welches sie in ihre Wiege gelegt bekommen, werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach (mit einem Selbstverständnis) ihr Leben lang in sich tragen und ihr Handeln wird danach ausgerichtet sein. Eltern sind zwar meist Mann und Frau, aber ich habe meine Eltern nicht als Gender-Prototypen erlebt, sondern als eigenständige autonome Wesen, die sich in Anatomie und Charakter unterscheiden, nicht aber in vorgegebener Rollenverteilung.<br />
Natürlich können auch wir unser Verhalten hinterfragen und ändern, aber seien wir mal ehrlich: Es verlangt wahnsinnig viel Disziplin und Ausdauer, Verhalten konsequent und langfristig zu ändern. Und das ist nun mal ein hehres Ziel, dass evtl nicht jeder erreichen kann. Und ich nehms ihm/ihr nicht mal übel, weil ich mich da selber nicht ausschließen mag.<br />
Wäre das mit dem „Umdenken-und-Verhalten-schwuppdiwupp-ändern“ so einfach, würden wir hier über bestimmte Themen gar nicht mehr diskutieren brauchen.</p>
<p>So, jetzt mein zweiter Punkt: Freiheit &#8211; für alle</p>
<p>Ich studiere Soziale Arbeit, heißt, in meinem Studium wird viel, oft, hitzig über Geschlechtergerechtigkeit, Ungerechtigkeit in der Gesellschaft, etc. diskutiert. Dabei überkommt mich öfters das Gefühl, dass das ganze Thema sich in Kleinigkeiten verfängt und das große Ganze dabei auf der Strecke bleibt.<br />
Gerechtigkeit ist meiner Ansicht nach nur möglich, wenn Freiheit existiert. So, was machen wir jetzt aber mit all den Menschen, die sich über das Ausmaß ihrer Freiheit gar nicht bewusst sind? Schicken wir sie in &#8220;Lern-wie-groß-deine-Freiheit-ist&#8221;-Camps? Erklären wir sie für unemanzipiert? Oder &#8211; Achtung Perspektivwechsel! &#8211; akzeptieren wir einfach, dass es anscheinend Menschen gibt, die sich in vorgegebenen Schemata wohlfühlen und gar nicht groß an einer Veränderung innerhalb der Gesellschaft interessiert sind? Das heißt nicht, dass ich persönlich etwas gegen ein Umdenken hätte, ich möchte diesen Ansatz einfach nur mal bedenken.<br />
Hier gleich anzumerken wäre ein anderer Aspekt, der mir wichtig ist: Lassen wir diese Sichtweise zu, könnten wir auch um einiges unverkrampfter damit umgehen, dass es Frauen wie Männer gibt, die die bisherigen, klassischen Rollenklischees gerne leben, gerne erfüllen und sie anstreben, ohne dass sie das Gefühl haben, dort hineingezwängt worden zu sein. Ja ich weiß, es wurde in den vorher geschriebenen Kommentaren schon mehrfach erwähnt: „Wenn man/frau sich bewusst zu einem solchen Leben entscheidet, ist ja alles supi.“ Aber wie gesagt, es gibt eben auch Menschen, die sich gar nicht bewusst damit auseinandersetzen, sondern das Gegebene einfach hinnehmen – und trotzdem glücklich sind.</p>
<p>Dritter Punkt: Feminismus – Maskulismus</p>
<p>Ich finde es toll und wichtig, dass wir Frauen uns darüber Gedanken machen, wie wir unser Leben gestalten wollen und wo wir gegen Barrieren laufen, die scheinbar noch unüberwindbar sind (eben Gehälter, etc.). Allerdings vermisse ich konstruktive Ansätze, wie wir dies verändern wollen? Ich finde es unrealistisch zu denken, wir krempeln mal die ganze Welt um, machen aus patriarchalischen Strukturen matriarchalische oder sogar neutrale.<br />
Eine Weiterführung, ein Aufbau sozusagen, dieser Strukturen erscheint mir klüger: Die Änderung des Unterhalts- oder des Sorgerechts sind in meinen Augen erste Ansätze. Klar, es gibt sicherlich Frauen, die durch die neuen Gesetzgebungen als Verlierer rausgehen, allerdings gab es viele, viele Jahre lang auch Männer, die unter der alten Gesetzgebung gelitten haben. Und wenn wir eine tatsächliche Gleichberechtigung fordern, gehören diese oben genannten Veränderungen in meinen Augen zwingend dazu! Es ist noch einiges mehr zu tun, das ist mir auch bewusst. Aber ich finde, die Richtung ist schon mal richtig.<br />
Wir dürfen einfach nicht vergessen, gesellschaftliche Veränderungen kommen nicht (oder nur bedingt) durch gesetzliche Neuerungen, sondern meist durch Zeit im Sinne von, je mehr Generationen ein neues Weltbild leben, desto eher setzt es sich durch und wird zur Normalität.<br />
Und da wär ich wieder bei meinem oben geschriebenen Ansatz: Wie wir unsere Kinder erziehen, wird maßgeblich für Veränderungen sein!</p>
<p>Jetzt hab ich das Gefühl, dass ich die Hälfte von dem vergessen habe, was ich noch alles sagen wollte, aber ich denke, mein Kommentar ist eh schon viel zu lang&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: katja</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-26435</link>
		<dc:creator>katja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:49:40 +0000</pubDate>
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		<description>jaja, die müssen staatlich anerkannt sein, das stimmt, nur sind es (überwiegend) keine staatlichen stellen, sondern vielfach freie träger. und die frauen müssen sich nicht rechtfertigen, um die bescheinigung zu bekommen. die bekommen die so oder so. das entscheidet nicht die beratungsstelle! doof ist es natürlich, dass die frauen überhaupt erst dahin gehen müssen, um sich eine solche bescheinigung abzuholen. dass die gesetzliche verpflichtung an sich schon mist ist, darüber müssen wir nicht streiten, darüber werden wir uns einig sein. in dem buch hört sich das nur so an, als wären das fiese beeinflussende stellen, die dir einreden wollen, das &quot;ungeborene leben&quot; kommewasdawolle zu bewahren. ich behaupte, dass der großteil der beraterInnen so auf keinen fall beraten würden, sondern ergebnisoffen und unterstützend. wäre ja noch schöner!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jaja, die müssen staatlich anerkannt sein, das stimmt, nur sind es (überwiegend) keine staatlichen stellen, sondern vielfach freie träger. und die frauen müssen sich nicht rechtfertigen, um die bescheinigung zu bekommen. die bekommen die so oder so. das entscheidet nicht die beratungsstelle! doof ist es natürlich, dass die frauen überhaupt erst dahin gehen müssen, um sich eine solche bescheinigung abzuholen. dass die gesetzliche verpflichtung an sich schon mist ist, darüber müssen wir nicht streiten, darüber werden wir uns einig sein. in dem buch hört sich das nur so an, als wären das fiese beeinflussende stellen, die dir einreden wollen, das &#8220;ungeborene leben&#8221; kommewasdawolle zu bewahren. ich behaupte, dass der großteil der beraterInnen so auf keinen fall beraten würden, sondern ergebnisoffen und unterstützend. wäre ja noch schöner!</p>
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	<item>
		<title>Von: Helga</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-26432</link>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:19:08 +0000</pubDate>
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		<description>@katja: Stellt die Beratungsstelle keine Bescheinigung aus, kann frau keine Abtreibung durchführen lassen - sie haben also eine Entscheidungsgewalt, die der der Frau voraus geht. Und die Beratungsstellen müssen auch staatlich anerkannt sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@katja: Stellt die Beratungsstelle keine Bescheinigung aus, kann frau keine Abtreibung durchführen lassen &#8211; sie haben also eine Entscheidungsgewalt, die der der Frau voraus geht. Und die Beratungsstellen müssen auch staatlich anerkannt sein.</p>
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		<title>Von: katja</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-26429</link>
		<dc:creator>katja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:52:09 +0000</pubDate>
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		<description>hey ho,

ich lese gerade euer alphamädchenbuch, bin bisher ja voll d&#039;accord mit euren forderungen, aber dann kam ich zur seite 79 und bin ganz erstaunt, wie ihr darauf kommt, dass frauen, die den gedanken der abtreibung mit sich herumschleppen, von schwangerschafts(konflikt)beratungsstellen&quot;... ermuntert (werden), das kind zu behalten&quot;??? die beratungsstelle als vertreter des staates? &quot;die beratungsstellen könnten sich schlicht weigern, einen schwangerschaftsabbruch zu erlauben&quot;? hä? wie kommt ihr denn auf sowas? die erlauben das doch nicht! die frauen entscheiden das für sich! die frauen werden in ihrer entscheidungsfindung unterstützt und zwar ohne sie zu beeinflussen! zudem sind die beratungsstellen doch keine staatlichen einrichtungen! woher habt ihr eure infos? ich hab&#039; ja mal selbst in einer solchen beratungsstelle gearbeitet und da sind solche ideen, wie die von euch beschriebenen, absolute no-gos! hm... doof, dieses ungenaue... nein, falsche bild! und natürlich ist es beknackt, dass abtreibungen noch im strafgesetzbuch stehen, keine frage, darüber brauchen wir nicht zu reden.

das musste ich mal loswerden.

so, ich lese jetzt weiter... und bin gespannt, was mich noch so erwartet im alphamädchenbuch.

beste grüße, katja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey ho,</p>
<p>ich lese gerade euer alphamädchenbuch, bin bisher ja voll d&#8217;accord mit euren forderungen, aber dann kam ich zur seite 79 und bin ganz erstaunt, wie ihr darauf kommt, dass frauen, die den gedanken der abtreibung mit sich herumschleppen, von schwangerschafts(konflikt)beratungsstellen&#8221;&#8230; ermuntert (werden), das kind zu behalten&#8221;??? die beratungsstelle als vertreter des staates? &#8220;die beratungsstellen könnten sich schlicht weigern, einen schwangerschaftsabbruch zu erlauben&#8221;? hä? wie kommt ihr denn auf sowas? die erlauben das doch nicht! die frauen entscheiden das für sich! die frauen werden in ihrer entscheidungsfindung unterstützt und zwar ohne sie zu beeinflussen! zudem sind die beratungsstellen doch keine staatlichen einrichtungen! woher habt ihr eure infos? ich hab&#8217; ja mal selbst in einer solchen beratungsstelle gearbeitet und da sind solche ideen, wie die von euch beschriebenen, absolute no-gos! hm&#8230; doof, dieses ungenaue&#8230; nein, falsche bild! und natürlich ist es beknackt, dass abtreibungen noch im strafgesetzbuch stehen, keine frage, darüber brauchen wir nicht zu reden.</p>
<p>das musste ich mal loswerden.</p>
<p>so, ich lese jetzt weiter&#8230; und bin gespannt, was mich noch so erwartet im alphamädchenbuch.</p>
<p>beste grüße, katja</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Meredith Haaf, Susanne Klingner, Barbara Streidl: Wir Alphamädchen &#171; LeseLustFrust</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-16230</link>
		<dc:creator>Meredith Haaf, Susanne Klingner, Barbara Streidl: Wir Alphamädchen &#171; LeseLustFrust</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 21:14:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamadchen/#comment-16230</guid>
		<description>[...] Mädchenmannschaft Blog der Autorinnen mit Leseprobe Perlentaucher  Beatpunkt  Spiegel online Ö 1    Kommentar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mädchenmannschaft Blog der Autorinnen mit Leseprobe Perlentaucher  Beatpunkt  Spiegel online Ö 1    Kommentar [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-12105</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:50:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamadchen/#comment-12105</guid>
		<description>Liebe Valerie,

vielen Dank für das schöne Kompliment! Und ab 1. Juli gibt es das Buch auch als Paperback zu kaufen. Viele Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Valerie,</p>
<p>vielen Dank für das schöne Kompliment! Und ab 1. Juli gibt es das Buch auch als Paperback zu kaufen. Viele Grüße!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Valerie Bosshard</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-12104</link>
		<dc:creator>Valerie Bosshard</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:46:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamadchen/#comment-12104</guid>
		<description>Danke für dieses Buch! Meine Freundinnen und ich haben uns ganz ähnliche Gedanken gemacht, ihr habt es perfekt ausformuliert. Super Schreib- und Denkarbeit geleistet! Ich werde das Buch bei jeder Gelegenheit weiterempfehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für dieses Buch! Meine Freundinnen und ich haben uns ganz ähnliche Gedanken gemacht, ihr habt es perfekt ausformuliert. Super Schreib- und Denkarbeit geleistet! Ich werde das Buch bei jeder Gelegenheit weiterempfehlen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Susanne</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-8378</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 20:50:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamadchen/#comment-8378</guid>
		<description>Liebe Anoma Premachandra, schön, dass du das Buch lesen willst. 
Viel Vergnügen bei der Lektüre und schöne Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anoma Premachandra, schön, dass du das Buch lesen willst.<br />
Viel Vergnügen bei der Lektüre und schöne Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anoma Premachandra</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamaedchen/#comment-8369</link>
		<dc:creator>Anoma Premachandra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 18:08:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/leseprobe-wir-alphamadchen/#comment-8369</guid>
		<description>Ich habe soeben den Vorabdruck gelesen und mich sehr gefreut. Nachdem es mir als Erzieherin und Sozialarbeiterin, die inzwischen erneut studiert, seit 20 jahren immer wieder auffält, wie sehr auch junge Frauen und Männer den alten Rollenmustern verhaftet sind, ist  Euer Impuls erfrischend anders und ermutigend. Ich werde das Buch schnellstmöglich kaufen! Die von Euch beschriebene Verwirrung und Orientierungslosigkeit unter Frauen von 16 - 66(mindestens) benötigt schon lange eine Lektüre, die sich mutig gegen dieses Klischee der vertrockneten, männerhassenden Feministin richtet. Der Begriff Feminismus, darin stimme ich mit Euch überein, hat noch lange nicht ausgedient. 
Anoma Premachandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe soeben den Vorabdruck gelesen und mich sehr gefreut. Nachdem es mir als Erzieherin und Sozialarbeiterin, die inzwischen erneut studiert, seit 20 jahren immer wieder auffält, wie sehr auch junge Frauen und Männer den alten Rollenmustern verhaftet sind, ist  Euer Impuls erfrischend anders und ermutigend. Ich werde das Buch schnellstmöglich kaufen! Die von Euch beschriebene Verwirrung und Orientierungslosigkeit unter Frauen von 16 &#8211; 66(mindestens) benötigt schon lange eine Lektüre, die sich mutig gegen dieses Klischee der vertrockneten, männerhassenden Feministin richtet. Der Begriff Feminismus, darin stimme ich mit Euch überein, hat noch lange nicht ausgedient.<br />
Anoma Premachandra</p>
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