Klare Worte zur Gleichberechtigung

von Helga

In der Süddeutschen hat Heribert Prantl heute deutliche Wort gefunden, warum die Quote und andere Frauenfördermaßnahmen notwendig sind.

Gleichberechtigung ist kein Gedöns, sondern verfassungsrechtliches Gebot. […] Es reicht nicht, wenn Frauen theoretisch alles werden dürfen; sie müssen es praktisch werden können. Eine bloß formale rechtliche Gleichbehandlung führt nicht zur Gleichberechtigung, wenn diese formale Gleichbehandlung auf ungleiche Lebenssituationen von Männern und Frauen trifft.

Zwei Punkte, die mensch nicht oft genug betonen kann, da sie leider immer wieder vergessen werden.




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Eintrag geschrieben: Montag, 11. Juni 2012 um 19:06 Uhr unter Familien_politik, Ökonomie. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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Ein Kommentar

  1. Resi sagt:

    Guter Artikel. Führe oft interessante Gespräch bzg Frauen-politik/quote. Über zusätzliche Argumente freu ich mich sehr.