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	<title>Kommentare zu: Kann eine Feministin die Grünen wählen?</title>
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		<title>Von: Sexy ist pfui! &#8230; &#171; Antidemokratische Aktion</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18748</link>
		<dc:creator>Sexy ist pfui! &#8230; &#171; Antidemokratische Aktion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8222;viele unterschiedliche, eigensinnige und teilweise auch skurrile Frauen&#8220; sollten es dann möglichst schon sein &#8211; weil die anderen (woran auch immer man diese [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8222;viele unterschiedliche, eigensinnige und teilweise auch skurrile Frauen&#8220; sollten es dann möglichst schon sein &#8211; weil die anderen (woran auch immer man diese [...]</p>
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		<title>Von: access denied</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18688</link>
		<dc:creator>access denied</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:04:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die Grünen haben mit Hartz4 unter anderem besonders alleinerziehende Mütter in die Armut gestürzt. Die Grünen bezeichnen sich als Ökopartei, aber haben&#039;s innerhalb von 8 Jahren nicht geschafft, dass auch nur ein einziges AKW vom Netz geht. Mit ihrem Slogan &quot;Jobs Jobs Jobs&quot; erklären sich die Grünen ausdrücklich mit der wachsenden Armut einverstanden, denn Jobs ist Ausbeutung zum Mindestlohn von Leuten, die keine Wahl haben. Naja es gäbe noch unzählige Beispiele für diese Großmaulpartei, die ihre eigenen Ansprüche zu dem Zeitpunkt verraten hat, als sie mal die Chance hatte, in der Regierung etwas zu verändern. 
Wer wählt schon die Grünen...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen haben mit Hartz4 unter anderem besonders alleinerziehende Mütter in die Armut gestürzt. Die Grünen bezeichnen sich als Ökopartei, aber haben&#8217;s innerhalb von 8 Jahren nicht geschafft, dass auch nur ein einziges AKW vom Netz geht. Mit ihrem Slogan &#8220;Jobs Jobs Jobs&#8221; erklären sich die Grünen ausdrücklich mit der wachsenden Armut einverstanden, denn Jobs ist Ausbeutung zum Mindestlohn von Leuten, die keine Wahl haben. Naja es gäbe noch unzählige Beispiele für diese Großmaulpartei, die ihre eigenen Ansprüche zu dem Zeitpunkt verraten hat, als sie mal die Chance hatte, in der Regierung etwas zu verändern.<br />
Wer wählt schon die Grünen&#8230;?</p>
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		<title>Von: Ines</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18684</link>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:55:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hi
so Magisterarbeit ist abgegeben und jetzt würde ich doch gerne noch ein paar Sachen sagen:

1. Prinzipiell finde ich dass toll, dass Antje Schrupp einen so ausführlichen Kommentar zu einem (bzw. eigentlich sind es ja zwei) Frauenplakat der Grünen geschrieben hat - so tiefegehende Gedanken machen sich die meisten Medien nicht! Wo wurde darüber geschrieben, wie bzw wie nicht die Parteien Frauendiskriminierung oder insgesamt die Geschlechterverhältnisse im Wahlkampf kaum thematisieren? 
Dass die eher grundsätzliche Kritik mitten im Wahlkampf kam, freute aktive grüne Feministinnen natürlich nicht gerade. Grundsätzlich führen sie solche Debatten ja regelmäßig bzw. naja, die Pluralität feministischer Selbstverständnisse grüner Aktivistinnen zwingt auch ab und an dazu - nur geschieht das im Gegensatz zu früher nicht so öffentlich. Die Frage, wo ist denn die Frauenbewegung, ist dafür eine wesentliche Ursache. Aktuell gilt der Stellenwert von Frauenpolitik noch immer als niedrig (auch wenn er m.E. gestiegen ist seit Schröder weg ist, leider passiert aber auch so gut wie nix).

Kurz: Feministinnen aller Coloeur müssen sich noch viel mehr vernetzen und zusammen schließen und dabei auch die aufgeschlossenen Männer mitnehmen. Neue feministische Bündnisse! Gerne auch mit Antje Schrupp : )

2. Denn ich finde Umwelt nicht wichtiger als eine radikale Veränderung der Geschlechterverhältnisse - ich bin überzeugt, dass nur beides gemeinsam möglich ist! In der Entwicklungshilfe hat man das international erkannt.

3. &quot;Irgendwie macht diese Forderung „Frauen nach oben“ (...), ja nur Sinn, wenn man davon ausgeht, Frauen selbst wollten auch tatsächlich nach oben – schafften es aber irgendwie nicht aus eigenen Kräften.&quot;
Ja und genau darauf wollte das Plakat raus: in den &quot;gläsernen Aufzügen&quot; männerbündischer Arbeitkultur bleiben eben auch die stecken, die gerne hoch wollten. Dabei geht es schlicht um Diskriminierung. Statistisch nachgewiesene und von Gerichten bestätigte Menschenrechtsverletzungen in Deutschland. Die Veränderung dieser in Deutschland vorherrschenden männerbündischen Arbeitskultur wäre ein (1 von x) Baustein zu einer feministischen Veränderung der Verhältnisse: frauenfeindliche und genderinkompetente Personalchefs ablösen,  menschenfreundlichere Arbeitsverhältnisse, so dass auch Frauen sagen &quot;so will ich leben&quot;, mehr Akezptanz für Kinder, weniger Sexismus (hier am Arbeitsplatz) ... Das Ergebnis lässt sich aktuell nur in &quot;sex-counting&quot; messen, also wieviel Prozent Frauen sind &quot;oben&quot; - wobei &quot;oben&quot; für mich auch die Leiterin einer Kindertagesstätte oder eines Pflegeteams ist - noch sind die Masse aller Führungsebenen überwiegend mit Männern besetzt. Ich verstehe hier bei &quot;oben&quot; ist nicht nur das, was gängig als &quot;die da oben&quot; gilt. Auch der Mann neben mir kann durch eine Gehaltsklasse höher &quot;oben&quot; sein, auch wenn er nicht an die &quot;Töpfen der Macht&quot; langen kann.  
Langfristig geht es besonders Bündnis 90/Die Grünen um eine tiefgreifende Veränderung der Gesellschaft.

4. Es gibt auch noch in jedem Landesverband einen Landesarbeitskreis Frauen und bei der Heinrich-Böll-Stiftung hochkarätige Diskussionen zu den von Antje Schrupp vorgetragenen Sachen. Leider berichten die Medien einfach kaum über sowas, zuletzt über feministische Ansprüche in praktischen Forderungen.

5. Frauen- und Geschlechterpolitik und auch Gender Mainstraming müssen einfach immer wieder einen Bezug zu den gängigen Begriffen &quot;Mann&quot; und &quot;Frau&quot; herstellen, so lange unsere Gesellschaft so organisiert ist. Das ist einfach die Gender-Paradoxie, wie sie Lorber usw. immerwieder beschreiben. Selbst wenn man wie die Grüne Jugend die &quot;Abschaffung der Geschlechter&quot; fordert, wird eine politische Organisation um die Bennenung von Benachteiligungen einer Gruppe nicht herum kommen - daran organisieren sich einfach Interessenslinien. Gender Mainstreaming ist radikal und wird leider immernoch von vielen nicht in dieser Radikalität zur Umgestaltung der Gesellschaft begriffen sondern auch von Feministinnen oft vergleichsweise pauschal abgelehnt. Die Fortführung und Weiterentwicklung von Gender Mainstreaming war die erste von vier Wahlprüfsteinen des Deutschen Frauenrates! Die haben das Konzept der Weltfrauenkonferenz begriffen und bemühen sich als eine der wenigen darum - die Grünen kommen als einzige Partei hier gut weg. Sie setzen sich dafür ein; die Union will es abschaffen - was gegen internationale Gesetze wäre. Deutschland steht eh seit vier Jahren in der Kritik der UN in Sachen Gleichstellung und Umsetzung Gender Mainstreaming Rückschritte zu machen. 

6. Kann eine Feministin eine Partei wählen? - das hätte m.E. eherm Artikel gepasst, aber das ist doch schon seit 20 Jahren ausdiskutiert, oder? Ich finde, sie sollte unbedingt. Und sich selbst engagieren, denn sonst entscheiden eh die anderen, &quot;die da oben&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi<br />
so Magisterarbeit ist abgegeben und jetzt würde ich doch gerne noch ein paar Sachen sagen:</p>
<p>1. Prinzipiell finde ich dass toll, dass Antje Schrupp einen so ausführlichen Kommentar zu einem (bzw. eigentlich sind es ja zwei) Frauenplakat der Grünen geschrieben hat &#8211; so tiefegehende Gedanken machen sich die meisten Medien nicht! Wo wurde darüber geschrieben, wie bzw wie nicht die Parteien Frauendiskriminierung oder insgesamt die Geschlechterverhältnisse im Wahlkampf kaum thematisieren?<br />
Dass die eher grundsätzliche Kritik mitten im Wahlkampf kam, freute aktive grüne Feministinnen natürlich nicht gerade. Grundsätzlich führen sie solche Debatten ja regelmäßig bzw. naja, die Pluralität feministischer Selbstverständnisse grüner Aktivistinnen zwingt auch ab und an dazu &#8211; nur geschieht das im Gegensatz zu früher nicht so öffentlich. Die Frage, wo ist denn die Frauenbewegung, ist dafür eine wesentliche Ursache. Aktuell gilt der Stellenwert von Frauenpolitik noch immer als niedrig (auch wenn er m.E. gestiegen ist seit Schröder weg ist, leider passiert aber auch so gut wie nix).</p>
<p>Kurz: Feministinnen aller Coloeur müssen sich noch viel mehr vernetzen und zusammen schließen und dabei auch die aufgeschlossenen Männer mitnehmen. Neue feministische Bündnisse! Gerne auch mit Antje Schrupp : )</p>
<p>2. Denn ich finde Umwelt nicht wichtiger als eine radikale Veränderung der Geschlechterverhältnisse &#8211; ich bin überzeugt, dass nur beides gemeinsam möglich ist! In der Entwicklungshilfe hat man das international erkannt.</p>
<p>3. &#8220;Irgendwie macht diese Forderung „Frauen nach oben“ (&#8230;), ja nur Sinn, wenn man davon ausgeht, Frauen selbst wollten auch tatsächlich nach oben – schafften es aber irgendwie nicht aus eigenen Kräften.&#8221;<br />
Ja und genau darauf wollte das Plakat raus: in den &#8220;gläsernen Aufzügen&#8221; männerbündischer Arbeitkultur bleiben eben auch die stecken, die gerne hoch wollten. Dabei geht es schlicht um Diskriminierung. Statistisch nachgewiesene und von Gerichten bestätigte Menschenrechtsverletzungen in Deutschland. Die Veränderung dieser in Deutschland vorherrschenden männerbündischen Arbeitskultur wäre ein (1 von x) Baustein zu einer feministischen Veränderung der Verhältnisse: frauenfeindliche und genderinkompetente Personalchefs ablösen,  menschenfreundlichere Arbeitsverhältnisse, so dass auch Frauen sagen &#8220;so will ich leben&#8221;, mehr Akezptanz für Kinder, weniger Sexismus (hier am Arbeitsplatz) &#8230; Das Ergebnis lässt sich aktuell nur in &#8220;sex-counting&#8221; messen, also wieviel Prozent Frauen sind &#8220;oben&#8221; &#8211; wobei &#8220;oben&#8221; für mich auch die Leiterin einer Kindertagesstätte oder eines Pflegeteams ist &#8211; noch sind die Masse aller Führungsebenen überwiegend mit Männern besetzt. Ich verstehe hier bei &#8220;oben&#8221; ist nicht nur das, was gängig als &#8220;die da oben&#8221; gilt. Auch der Mann neben mir kann durch eine Gehaltsklasse höher &#8220;oben&#8221; sein, auch wenn er nicht an die &#8220;Töpfen der Macht&#8221; langen kann.<br />
Langfristig geht es besonders Bündnis 90/Die Grünen um eine tiefgreifende Veränderung der Gesellschaft.</p>
<p>4. Es gibt auch noch in jedem Landesverband einen Landesarbeitskreis Frauen und bei der Heinrich-Böll-Stiftung hochkarätige Diskussionen zu den von Antje Schrupp vorgetragenen Sachen. Leider berichten die Medien einfach kaum über sowas, zuletzt über feministische Ansprüche in praktischen Forderungen.</p>
<p>5. Frauen- und Geschlechterpolitik und auch Gender Mainstraming müssen einfach immer wieder einen Bezug zu den gängigen Begriffen &#8220;Mann&#8221; und &#8220;Frau&#8221; herstellen, so lange unsere Gesellschaft so organisiert ist. Das ist einfach die Gender-Paradoxie, wie sie Lorber usw. immerwieder beschreiben. Selbst wenn man wie die Grüne Jugend die &#8220;Abschaffung der Geschlechter&#8221; fordert, wird eine politische Organisation um die Bennenung von Benachteiligungen einer Gruppe nicht herum kommen &#8211; daran organisieren sich einfach Interessenslinien. Gender Mainstreaming ist radikal und wird leider immernoch von vielen nicht in dieser Radikalität zur Umgestaltung der Gesellschaft begriffen sondern auch von Feministinnen oft vergleichsweise pauschal abgelehnt. Die Fortführung und Weiterentwicklung von Gender Mainstreaming war die erste von vier Wahlprüfsteinen des Deutschen Frauenrates! Die haben das Konzept der Weltfrauenkonferenz begriffen und bemühen sich als eine der wenigen darum &#8211; die Grünen kommen als einzige Partei hier gut weg. Sie setzen sich dafür ein; die Union will es abschaffen &#8211; was gegen internationale Gesetze wäre. Deutschland steht eh seit vier Jahren in der Kritik der UN in Sachen Gleichstellung und Umsetzung Gender Mainstreaming Rückschritte zu machen. </p>
<p>6. Kann eine Feministin eine Partei wählen? &#8211; das hätte m.E. eherm Artikel gepasst, aber das ist doch schon seit 20 Jahren ausdiskutiert, oder? Ich finde, sie sollte unbedingt. Und sich selbst engagieren, denn sonst entscheiden eh die anderen, &#8220;die da oben&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: frauenversteherin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18646</link>
		<dc:creator>frauenversteherin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 19:55:06 +0000</pubDate>
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		<description>Übrigens gibt es bei den Grünen nicht nur alle 2 Jahre eine Frauenkonferenz, sondern regelmäßige Sitzungen des Bundesfrauenrates, in denen oft genug mehr als selbstkritisch diskutiert wird. Wenn frau also wollte, könnte sie sich munter in solche Debatten einklinken. Von außen ein bißchen zu mosern ist  natürlich einfacher, als den langen Weg der internen Auseinandersetzung zu gehen.

Ich kann nur sagen, dabei lernt frau für&#039;s Leben. Moppern ohne selbst zu gestalten, geht auch allein in eigenem Kämmerlein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens gibt es bei den Grünen nicht nur alle 2 Jahre eine Frauenkonferenz, sondern regelmäßige Sitzungen des Bundesfrauenrates, in denen oft genug mehr als selbstkritisch diskutiert wird. Wenn frau also wollte, könnte sie sich munter in solche Debatten einklinken. Von außen ein bißchen zu mosern ist  natürlich einfacher, als den langen Weg der internen Auseinandersetzung zu gehen.</p>
<p>Ich kann nur sagen, dabei lernt frau für&#8217;s Leben. Moppern ohne selbst zu gestalten, geht auch allein in eigenem Kämmerlein.</p>
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	<item>
		<title>Von: Abraham</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18530</link>
		<dc:creator>Abraham</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:53:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die Grünen. Jeder kennt ihren Namen. Doch was verbirgt sich hinter der wohlklingenden Verpackung?
Ein kurzer dramaturgischer Streifzug durch einen jüngeren Teil der deutschen politischen Landschaft.

Die Bewegung der Grünen (Video):

http://www.youtube.com/watch?v=wH3cX4ySDt8&amp;feature=channel_page

&quot;Das also war des Pudels Kern!&quot; - J.W. Goethe &#039;Faust&#039;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grünen. Jeder kennt ihren Namen. Doch was verbirgt sich hinter der wohlklingenden Verpackung?<br />
Ein kurzer dramaturgischer Streifzug durch einen jüngeren Teil der deutschen politischen Landschaft.</p>
<p>Die Bewegung der Grünen (Video):</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wH3cX4ySDt8&#038;feature=channel_page" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=wH3cX4ySDt8&#038;feature=channel_page</a></p>
<p>&#8220;Das also war des Pudels Kern!&#8221; &#8211; J.W. Goethe &#8216;Faust&#8217;</p>
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	<item>
		<title>Von: frauenversteherin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18519</link>
		<dc:creator>frauenversteherin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 06:39:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ob eine Feministin die Grünen wählen kann? Klar!
Weil sie kann ja ein Grundsatzpropgramm und ein Bundestagswahlprogramm lesen kann. Die Interpretation von der Frage wo &#039;oben&#039; ist und was das für die Einzelne bedeutet, möchte ich nicht von einer selbsternannten Schlaubergerin in komplizierten Sätzen  mitgeliefert bekommen  Die beantworte ich mir lieber selbst, sonst stirbt bei mir jede kreative Gehirnzelle. 

Ansonsten finde ich Plakat gute, die zur Diskussion anregen.

Außerdem weiß ich wie Plakate in Parteien enstehen.
Es sollte Frau Schrupp vielleicht nicht wundern, daß sie nicht basisdemokratisch abgestimmt werden und das ist auch okay, sonst gäbe es gar keine Plakate und sie könnte sich nicht darüber aufregen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob eine Feministin die Grünen wählen kann? Klar!<br />
Weil sie kann ja ein Grundsatzpropgramm und ein Bundestagswahlprogramm lesen kann. Die Interpretation von der Frage wo &#8216;oben&#8217; ist und was das für die Einzelne bedeutet, möchte ich nicht von einer selbsternannten Schlaubergerin in komplizierten Sätzen  mitgeliefert bekommen  Die beantworte ich mir lieber selbst, sonst stirbt bei mir jede kreative Gehirnzelle. </p>
<p>Ansonsten finde ich Plakat gute, die zur Diskussion anregen.</p>
<p>Außerdem weiß ich wie Plakate in Parteien enstehen.<br />
Es sollte Frau Schrupp vielleicht nicht wundern, daß sie nicht basisdemokratisch abgestimmt werden und das ist auch okay, sonst gäbe es gar keine Plakate und sie könnte sich nicht darüber aufregen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18479</link>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 13:55:05 +0000</pubDate>
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		<description>Korrektur: &quot;die einzige Partei, bei *der*&quot;, nicht &quot;bei denen&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Korrektur: &#8220;die einzige Partei, bei *der*&#8221;, nicht &#8220;bei denen&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christina</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18478</link>
		<dc:creator>Christina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 13:54:07 +0000</pubDate>
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		<description>So wichtig Genderthemen auch sind, das Thema &quot;Umwelt&quot; ist wichtiger, da existenzbedrohend (immerhin stecken wir mitten in der größten ökologischen Krise der Menschheitsgeschichte). Und da die Grünen trotz aller Schwächen die einzige Partei sind, bei denen das Thema immerhin noch eine irgendwie (*leider* nur noch &#039;irgendwie&#039;) zentrale Rolle einnimmt, gibt es für mich im Moment keine Alternative zu den Grünen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wichtig Genderthemen auch sind, das Thema &#8220;Umwelt&#8221; ist wichtiger, da existenzbedrohend (immerhin stecken wir mitten in der größten ökologischen Krise der Menschheitsgeschichte). Und da die Grünen trotz aller Schwächen die einzige Partei sind, bei denen das Thema immerhin noch eine irgendwie (*leider* nur noch &#8216;irgendwie&#8217;) zentrale Rolle einnimmt, gibt es für mich im Moment keine Alternative zu den Grünen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marie</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18475</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 12:05:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ich wähle GRÜN und bezeichne mich als Feministin!

Mal ehrlich - Parteien sind verdammt vielschichtig und bestehen nicht nur aus Plakaten und Programmen, sondern aus Ihren vielen Mitgliedern und MitstreiterINNEN. 
Und da haben die Grünen nun mal die höchste Frauenquote in der deutschen Parteienlandschaft!

Aus der Krise hilft nur grün! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich wähle GRÜN und bezeichne mich als Feministin!</p>
<p>Mal ehrlich &#8211; Parteien sind verdammt vielschichtig und bestehen nicht nur aus Plakaten und Programmen, sondern aus Ihren vielen Mitgliedern und MitstreiterINNEN.<br />
Und da haben die Grünen nun mal die höchste Frauenquote in der deutschen Parteienlandschaft!</p>
<p>Aus der Krise hilft nur grün! ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antje Schrupp</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/kann-eine-feministin-die-gruenen-waehlen/#comment-18469</link>
		<dc:creator>Antje Schrupp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:55:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=4927#comment-18469</guid>
		<description>Hallo Ines, ja klar, viele Frauen wählen Grüne (ich vielleicht auch übrigens), aber eben nur, weil sie die anderen erst recht nicht wählen wollen. Das ist doch nichts, worauf man sich ausruhen kann. Das ist im Übrigen etwas, das mich gerade bei der Konferenz, die du ansprichst, irritiert hat - dass ein Großteil der Redebeiträge darum ging, wie toll die Grünen und wie doof die anderen sind. Ich finde das in einer Runde, in der eh nur grüne Frauen sind, ziemlich langweilig. Auch dort haben viele Frauen erzählt, dass sie mit den Umständen, unter denen sie Parteipolitik machen, nicht zufrieden sind. Warum wird das nicht von den Grünen selbstkritisch und offen diskutiert? Und überlegt, was das feministisch bedeuten könnte? Solche Sachen meine ich. 
Was du mit &quot;binäres System&quot; meinst, verstehe ich nicht ganz, aber wenn du damit zementierte Zweigeschlechtlichkeit meinst, sehe ich mich nicht so. Ich versuche ja Frausein gerade jenseits des Vergleiches mit Mannsein zu sehen. Deshalb halte z.B. Gendermainstreaming für ziemlich &quot;binär&quot;, weil das ja das dauernde Vergleichen von Mann und Frau geradezu zum Prinzip macht. Binärer geht&#039;s ja wohl nicht.
lg ANtje</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ines, ja klar, viele Frauen wählen Grüne (ich vielleicht auch übrigens), aber eben nur, weil sie die anderen erst recht nicht wählen wollen. Das ist doch nichts, worauf man sich ausruhen kann. Das ist im Übrigen etwas, das mich gerade bei der Konferenz, die du ansprichst, irritiert hat &#8211; dass ein Großteil der Redebeiträge darum ging, wie toll die Grünen und wie doof die anderen sind. Ich finde das in einer Runde, in der eh nur grüne Frauen sind, ziemlich langweilig. Auch dort haben viele Frauen erzählt, dass sie mit den Umständen, unter denen sie Parteipolitik machen, nicht zufrieden sind. Warum wird das nicht von den Grünen selbstkritisch und offen diskutiert? Und überlegt, was das feministisch bedeuten könnte? Solche Sachen meine ich.<br />
Was du mit &#8220;binäres System&#8221; meinst, verstehe ich nicht ganz, aber wenn du damit zementierte Zweigeschlechtlichkeit meinst, sehe ich mich nicht so. Ich versuche ja Frausein gerade jenseits des Vergleiches mit Mannsein zu sehen. Deshalb halte z.B. Gendermainstreaming für ziemlich &#8220;binär&#8221;, weil das ja das dauernde Vergleichen von Mann und Frau geradezu zum Prinzip macht. Binärer geht&#8217;s ja wohl nicht.<br />
lg ANtje</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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