„In diesem System bleibt mir nur die männliche Option“

von Helga

Mann sein, aber nicht so ein männlicher Typ – im arte Film „Meine Seele hat kein Geschlecht“ berichten vier Transmänner über die (Nicht-)Grenzen zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit.

60 gut investierte Minuten, wobei leider nur ein Teil des Films untertitelt ist (er ist aber durchgängig auf Deutsch). Die rechtliche Situation ist in Deutschland übrigens ähnlich furchtbar wie in Frankreich.




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Eintrag geschrieben: Dienstag, 25. Oktober 2011 um 14:55 Uhr unter Zeitgeschehen. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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5 Kommentare

  1. wolf sagt:

    ich habe den film gestern angeschaut und mich über die lausige deutsche übersetzung geärgert, ging das nur mir so? da wurde aus „butch friends“ „männliche freunde“ aus „queer“ „andersrum“, das wort „transe“ wurde nicht in anführungszeichen gesetzt, etcetc. von arte hatte ich mehr sorgfalt erwartet.

  2. Helga sagt:

    Ja, das mit queer = andersrum ist mir auch aufgefallen. Solange englisch gesprochen wurde, habe ich aber ehrlich gesagt nicht so auf die Untertitel geachtet. Warum nun manchmal Untertitel verwendet wurden und andere Stellen überblendet ist mir auch ein Rätsel…

  3. »Paula« sagt:

    Die komischen Übersetzungen fand ich auch stellenweise sehr befremdlich (und ich hab die Fehler ja nur bei den Übersetzungen aus dem Englischen bemerkt), die Doku selbst aber toll.

    @Helga: Einzelpersonen werden mMn oft mit Sprecher_innen überblendet, wenn sie gerade in einer Interviewsituation sind, nicht aber in „authentischen“ (Gruppengesprächen).

  4. Helga sagt:

    Das kommt glaub ich hin, ist aber im Sinne der Barrierefreiheit und Verständlichkeit eher murks…

  5. […] – ein sehr sehenswerter Film über Transmänner, der auf ARTE gesendet wurde. (via Mädchenmannschaft […]