Homosexualität, Sport, Laura Bush, US-Supreme Court, mehr zum Kopftuch und spätes Mutterglück

von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 97 von 357 der Serie Kurz notiert

Hier bekommt ihr Informationen über eine Diskussionsveranstaltung (PDF) der Friedrich-Ebert Stiftung über den Umgang mit Homosexualität im Sport, die am 19. Mai in Berlin stattfinden soll.

Für Faz.net berichtet Eva Simeoni über den Kompromiss im Hijab-Streit zwischen FIFA und dem Olympischen Komitee des Iran: „Der Schleier reißt auf“. Eine Kurzversion der Lösung findet sich bei dieStandard.at unter dem Titel „Kappe statt Kopftuch“.

Die 50jährige Elena Kagan soll nach dem Willen von Präsident Barack Obama die neue US-Supreme Court Richterin werden.

Die Stadt Freiburg (Schweiz) kürzt Musliminnen wegen ihrer Kopfbedeckung die Sozialleistungen.

Eine Bulgarin ist im Alter von 62 Jahren zum ersten Mal Mutter geworden.

Laura Bush, Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, ist neuerdings für die Homosexuellen-Ehe und Abtreibungsrechte. Hört, hört.




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Eintrag geschrieben: Donnerstag, 13. Mai 2010 um 18:35 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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2 Kommentare

  1. so so, laura bush ist jetzt für „gay marriage“ und „pro choice“.
    … nun, weshalb sie das jetzt äußert, sei dahingestellt. aber sie sagt es, öffentlich. hm. wie wäre wohl alles verlaufen, wenn sie anstelle ihres gatten die us-präsidentschaft innegehabt hätte?

  2. cord sagt:

    Zu Elena Kagan für euch vielleicht interessant: offensichtlich sind unverheiratete Frauen in den USA per se lesbisch und deswegen als Verfassungsrichterinnen ungeeignet…:
    http://verfassungsblog.de/elena-kagan-lesbisch-und-wenn-schon/