Hausfrauen und Karrierefrauen
von BarbaraAm 25. März spricht Dr. Antje Schrupp in der Vortragsreihe “Ewige Rivalinnen?” der Frauenstudien München e.V. zum Thema “Hausfrauen und Karrierefrauen”. Die 1964 geborene Journalistin und Politologin Schrupp veröffentlicht regelmäßig Texte zur Frauenbewegung, etwa das 2004 veröffentlichte Bändchen “Zukunft der Frauenbewegung“, über das sie auf ihrer Website schreibt:
Die Frauenbewegung ist die wohl erfolgreichste soziale Bewegung, die die westliche Welt erlebt hat. Kein anderer gesellschaftlicher Bereich hat sich in den letzten dreißig Jahren so sehr zum Positiven verändert, wie das Verhältnis von Frauen und Männern. Frauen haben für sich gleiche Rechte errungen, sie haben die alten Rollenbilder aufgebrochen und mit neuen Formen von Weiblichkeit experimentiert, sie haben an Einfluss gewonnen und neue Möglichkeiten für sich und ihresgleichen geschaffen. Nun kommt es darauf an, diese Möglichkeiten und Errungenschaften auch sinnvoll zu nutzen. Sie als bedeutsame kulturelle Veränderung ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, sie ausstrahlen und wirksam werden zu lassen. Gerade in Krisenzeiten wie diesen, wo die Welt gute Ideen so nötig hat.
Dieser Text ist ein Diskussionsangebot für alle, die sich dieser Herausforderung stellen wollen – für Abenteurerinnen also. Denn es ist in der Tat ein Abenteuer, nach neuen Wegen in der (Frauen-)Politik zu suchen. Es bedeutet auch, das sichere Terrain der eigenen Gewissheiten zu verlassen, das bislang Undenkbare zu denken und das scheinbar Unmögliche zu versuchen, auch wenn es ungewohnt und vielleicht sogar gefährlich ist.
Auf einen Blick:
Mittwoch, 25. März, 20 Uhr, Atelierhaus, Baumstraße 8, München, Eintritt 9 /7 €
Facebook | | Tags: Feministinnen, Frauenbewegung, Politik, Werbekritik
Eintrag geschrieben: Dienstag, 24. März 2009 um 11:31 Uhr unter Der Feminismus ist schuld, Terminkalender. RSS 2.0. Kommentieren. Trackback.







Na das mit dem erfolgreichste Bewegung halte ich sehr wohl für Diskusionswürdig. Ich finde die Abschaffung der Sklaverei jetzt nicht soooo unerfolgreich.