Girl Power, Genitalien und viele bunte Smarties – kurz verlinkt

von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 225 von 334 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links:

Im vergangenen Jahr vermutlich einer der Konsens-Ohrwürmer schlechthin: „I love it“ von Icona Pop. „Elektropop mit einer Ladung Girl Power, genauso sollte er aussehen“, findet Hengame Yaghoobifarah in der taz.

Während „die Situation“ der Hebammen noch seitens der Regierung aufgrund des hohen Protestes jetzt aber wirklich mal „beobachtet“ wird, verschlechtert sie sich zusehends dramatisch: „Ab Juli soll die Haftpflichtversicherung der Geburtshelferinnen wieder einmal steigen: um 20 Prozent. Für die meisten ist das existenzbedrohend„, so die Freie Presse.

Smartiegate neu aufgewärmt: „Die Frage, ob die „Pille danach“ künftig rezeptfrei abgegeben werden darf, zählt zu den Streitfragen der großen Koalition„, weiß RP Online. Und die schokoladene Facepalme der Woche geht hiermit an Jens Spahn.

Stellenausschreibung: Die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt sucht „eine/n Mitarbeiter/in Presse/Öffentlichkeitsarbeit“!

Termin: Am 23. Januar ab 18:00 hält Kübra Gümüsay in Duisburg einen Vortrag über „Inklusion & Intersektionalität im feministischen Netz! Ist Feminismus nur für privilegierte weiße Akademikerinnen?“ Hier geht’s zum Facebook-Event.

englischsprachige Links:

Für die Zeitschrift Elle schrieb Janet Mock über die Genitalienfixiertheit, die Cis-Personen im Umgang mit Trans* Menschen oft an den Tag legen, über Entmenschlichung, und über die transformative Kraft, die mit Solidarität und Sisterhood einher geht.

Twitter_innen aufgepasst: Unter dem Hashtag #lifeofamuslimfeminist finden sich seit ein paar Tagen viele Erfahrungen, Rants oder Reflexionen muslimischer Feministinnen, die oftmals an viele Fronten gleichzeitig kämpfen müssen.

Golda Poretsky analysiert bei Body Love Wellness die Frage, warum „übergewichtige“ Kinder so ein großes Thema sind und antwortet: weil das so viel einfacher ist, als über Kinderarmut zu sprechen.

Ms Afropolitan kritisiert die eindimensionale Darstellung von Winnie Mandela im Film „Long Walk To Freedom“, der neuen Biographie über Nelson Mandela.

The Advocate berichtet mit Fotos von der Einweihung des ersten israelischen Mahnmals für diejenigen, die von den Nazis wegen ihrer „sexuellen Orientierung“ und Geschlechtsidentität verfolgt wurden, in Tel Aviv.

CeCe McDonald wurde kürzlich aus der Haft entlassen – warum sie dennoch nicht automatisch frei ist, erläutert Prison Culture.




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Eintrag geschrieben: Donnerstag, 16. Januar 2014 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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3 Kommentare

  1. Support your Sisters sagt:

    Beim Artikel über CeCe McDonald ist wohl was schief gelaufen beim Verlinken. Hier der Link zum Artikel:

    http://www.usprisonculture.com/blog/2014/01/14/cece-mcdonald-is-out-of-prison-but-not-really-free/

  2. Anna-Sarah sagt:

    Ist korrigiert, danke für den Hinweis.