Geschmacklosigkeiten aktuell: Das Nuttenspiel

von Katrin

Screenshot „Prügel, Sex und Gute Laune“ – ist der Untertitel, dieses an Weihnachten gestarteten Spiels. Da bekommt man doch richtig Lust, einmal reinzuschauen, oder?

Worum geht es?
Ganz im Stil der unzähligen Browser-Spiele auf dem Markt schlüpft der Spieler in die Rolle eines Charakters, der zum Thema des Spiels passt. Das ist hier der Strich, die Charaktere sind ‚Nutten‘. Sie müssen sich in den – wie es heißt – „Rauhen Sitten des Strichs“ behaupten. Dazu gehört, Konkurrentinnen verprügeln genauso, wie Krankenhausaufenthalte aufgrund der Attacken durch ebendiese durchzustehen. In „Ramonas Rüstungsladen“ kann man seiner ‚Nutte‘ deswegen Kleidung besorgen, die dafür sorgt dass „deine Gegner etwas heftiger zuschlagen“ müssen „um dir ein Haar zu krümmen“. Aha.

Es gab auch glatt ein Interview mit dem glorreichen Erfinder des Spiels, Stefan Donoval sein Name. Der erklärt darin, wie harmlos alles ist und dass „es jedoch fraglich“ ist, „ob man in manchen Biologiebüchern oder Ausstellungskatalogen nicht mehr „Anstößiges“ erhaschen kann als beim Nuttenspiel.“ Nochmal: Aha. Über die Gewalt gegenüber Frauen – die in diesem Spiel offensichtlich nicht nur eine Nebensache ist, sondern vielmehr Hauptgegenstand und -interesse – verliert Donoval dagegen kein Sterbenswörtchen.

Klar, dass so viel Geschmacklosigkeit der absolute Renner ist: Vom 24. Dezember 2008 bis 8. Januar 2009 hatten sich bereits 5.000 Spieler angemeldet. Gewalt gegen Frauen ist eben immer noch ein großer Trigger für viele Männer.

Vielen Dank an unsere Leserin mondfee für den Hinweis.




Tags: ,

Eintrag geschrieben: Donnerstag, 15. Januar 2009 um 11:51 Uhr unter Gewalt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



Anzeige



48 Kommentare

  1. hn sagt:

    allerdings doch ein „würdiges nachfolgeprodukt“ zum „Drogendealer-Spiel“, oder? Wie viele der 5000 angemeldeten *spielen* denn tatsächlich? Und wie viele wollten nur die Avatare anschauen?

    Wär der Hersteller ein Vertreter der „Spiele als Kunstform“-Fraktion würde sich das Feuilleton jetzt allerdings um ihn reißen…

  2. Katrin sagt:

    ergänzend dazu: Donoval sagt selbst, die Idee sei aufgekommen, weil es im „Drogendealer-Spiel“ so eine große Nachfrage nach ‚Nutten‘ gegeben hätte.

  3. hn sagt:

    oh und wahrscheinlich haben sie das Spiel auch gestartet, um möglichst oft „Nutte“ schreiben zu können. Kommt man ja sonst so selten zu.

  4. Christian sagt:

    Worauf stützt du deine Meinung, dass die 5.000 Spieler männlich sind? Geschlechterstereotypen oder Angaben auf der Homepage?

  5. Lini sagt:

    Pervers, echt.

  6. Patrick sagt:

    Ist die Gewalt wirklich ein Trigger, oder denken viele einfach nicht darüber nach und werden andere einfach von „Nutte“ angezogen (oder ausgezogen)?

    Christian: glaubst du, dass da Geschlechterparität herrscht? Wahrscheinlich gibt es auch Mädels dabei, aber viele?

    Nett aus den Regeln:
    „# Auch wenn unter Nutten sicherlich ein rauher Ton herrscht, so darfst Du niemanden im Spiel beleidigen. Capital City ist eine Freudenstadt.
    # Du darfst keinen Usernamen wählen, der die guten Sitten verletzt oder andersweitig herabwürdigenden Inhalt hat.“

    Kein Username mit herabwürdigem Inhalt, aber Nutten kloppen – klaro.

  7. Christian sagt:

    @patrick
    Ich denke nicht, dass Geschlechterparität herrscht, aber in einem Blog über Gleichberechtigung war mir die Aussage zu pauschal, dass es nur Männer sind und diese Gewalt gegen Frauen lockt.

    Solche Spiele sind ja gegenwärtig weit verbreitet, es gibt sie mit „Pennern“ und der Mafia („Mobwars“) und sicherlich noch in vielen anderen Varianten. Tatsächlich müßte man wohl sagen, dass in den meisten Spielen dieser Art eher Gewalt gegen Männer im Vordergrund steht. Aber dann würde man ja aus der Opferrolle fallen und der besondere Vorwurf des Nuttenspiels verlorengehen.

    Auch ausgeblendet wird, dass hier der Spieler/die Spielerin die Rolle einer Frau übernimmt und mit anderen Frauen kämpft. Das als Wunsch des Mannes Frauen Gewalt anzutun zu sehen paßt irgendwie nicht so ganz. Da würde sich eher ein Zuhälterspiel anbieten (das es wahrscheinlich irgendwo auch gibt). Welcher typische Frauenverprügler im Sinne eines klassischen Machos stellt sich sich selbst dabei schon als Prostituierte vor?

  8. SoE sagt:

    „Aber dann würde man ja aus der Opferrolle fallen und der besondere Vorwurf des Nuttenspiels verlorengehen.“

    Ich sehe nirgendwo ein „Buhääää, die sind so gemein zu uns“. Vielmehr scheint die Autorin aufgestoßen zu sein, dass der kritische Journalismus zum Spiel sich darauf bezieht, ob es „anstößig“ sei und darunter anscheinend nur Anatomie/Bekleidung zu fallen scheint.

    „Das als Wunsch des Mannes Frauen Gewalt anzutun zu sehen paßt irgendwie nicht so ganz.“

    Na, der klassische Frauenverprügler sieht sich selten als Gewalttäter, die Zielgruppe sind vermutlich eher Leute, die darauf stehen, wenn es sog. Catfights gibt. Ferner ist es legitim anzunehmen, dass die wenigsten Spieler Frauen sind, die meisten Computerspieler sind immer noch männlich und ich denke, dass der Herr Donoval es sicher gleich rausposaunen würde, wenns anders wäre. Was kanns denn bessere Werbung geben, als Frauen, die ein Spiel spielen, in dem sie andere Frauen verkloppen (wenn man von den Catfightzuschauern als Zielgrupppe ausgeht)?

  9. Christian sagt:

    „Ich sehe nirgendwo ein “Buhääää, die sind so gemein zu uns”. “

    Nicht? Das überrascht mich. Was ist mit „Über die Gewalt gegenüber Frauen – die in diesem Spiel offensichtlich nicht nur eine Nebensache ist, sondern vielmehr Hauptgegenstand und -interesse – verliert Donoval dagegen kein Sterbenswörtchen.“ Das erscheint mir schon als ein Vorwurf.

    „Na, der klassische Frauenverprügler sieht sich selten als Gewalttäter, die Zielgruppe sind vermutlich eher Leute, die darauf stehen, wenn es sog. Catfights gibt.“

    Was die Autorin des Beitrags anders sieht.

    „Ferner ist es legitim anzunehmen, dass die wenigsten Spieler Frauen sind, die meisten Computerspieler sind immer noch männlich und ich denke, dass der Herr Donoval es sicher gleich rausposaunen würde, wenns anders wäre.“

    Ich bezweifele, dass der Spieler sein Geschlecht angeben muss. Sein Spielcharakter ist ja ziemlich sicher weiblich. Ich vermute außerdem, dass es Herrn Donoval recht egal ist, weil er einfach die Software eines anderen bestehenden Spiels mit einem neuen Szenario aufgezogen hat um Werbeeinnahmen zu generieren.
    Ich nehme auch an, dass die meisten Spieler Männer sind, aber Catfights wird es nicht zu sehen geben. Man klickt auf kämpfen und das Ergebnis wird einem in der Anzahl der verlorenen Lebenspunkte angezeigt. Reiz dieser Spiele ist üblicherweise der Rollenspielaspekt und das Steigern des Charakters auf höhere Level, hier angereichert durch Sex und Crime.
    Frauen, die Spiele dieser Art spielen, kenne ich durchaus einige. Die Sims hat gezeigt, dass Computerspiele bei Frauen durchaus eine Zielgruppe haben.

  10. flawed sagt:

    Das Nuttenspiel und Die Sims sprechen also die gleichen Zielgruppen an… alles klar.

  11. Christian sagt:

    @flawed
    Das habe ich nicht behauptet. ich habe lediglich der Meinung widersprochen, dass Frauen keine Computerspiele spielen. Ob sie dieses hier spielen ist eine andere Frage.
    Ich denke aber, dass unter den 5.000 durchaus einige Frauen sein werden.

    Insbesondere denke ich aber, dass die Schlußfolgerung, dass die Spieler gerade die Gewalt gegen Frauen reizt, nicht zutrifft. Egoshooterspieler wollen auch keine Leute umbringen. Zumal auch 5.000 Spieler eher eine kleine Gemeinde ist und es sich insoweit eher um ein Nischenspiel handelt. „pennergame.de hat beispielsweise über 950.000 Mitspieler. Von einem „absoluten Renner“ angeheizt von „Gewalt gegen Frauen“ kann also keine Rede sein. Der Artikel ist somit schlichtweg reisserisch geschrieben und die Kritik geht an der Sache vorbei und er dient lediglich dazu zu behaupten, dass „Gewalt gegen Frauen ein grosser Trigger für Männer ist“.

    Solche Beiträge tragen meiner Meinung nach zu einer Vergiftung des Klimas im Sinne eines „alle Männer sind Schweine und das Patriarchat unterdrückt uns“ bei.

    Dabei kann man zu dem Spiel stehen wie man möchte, ich finde einfach nur die Schlußfolgerungen daneben.

  12. flawed sagt:

    Niemand hat behauptet, dass Frauen keine Computerspiele spielen. Du bringst Strohmann-Argumente.

  13. Christian sagt:

    @flawed
    Wie hoch schätzt du denn den Anteil der Frauen in dem Spiel?

    Du hältst die Schlußfolgerungen aus dem Artikel also in dieser Form für richtig?

  14. Katrin sagt:

    kurz: ein Blick in das zugehörige Forum sowie in die Besten-Listen genügt um zu sehen, dass wohl die Mehrzahl der Spieler Männer sind. Darauf basiert dieser Satz. Dass dort AUCH Frauen sind bestreitet ja keiner und dennoch: Es dürfte in erster Linie die „Zielgruppe Mann“ haben.

    Mir ist schon klar, dass die Aussage am Schluss provokant ist. Aber Gewaltphantasien in Bezug auf Frauen sind einfach häufig, und das hängt auch mit der Opfertäterrolle zusammen, in die Männer aufgrund bestehender Geschlechterrollen-Erwartungen immer noch geraten. Lies dir dazu mal Walter Hollstein „Was vom Manne übrig blieb“, Kapitel „Opfertäter, Täteropfer“ durch, S. 143:

    „Männer haben heute, wie Susan Faludi notiert, „die Orientierung in der Welt verloren“. Die Orientierungslosigkeit schürt eine prinzipielle Hilflosigkeit, diese wiederum den Wunsch nach Kontrolle, und die verzweifelte Mixtur endet nicht selten in der Gewalt als furchtbarer Versuch, die verlorengegangene Macht wieder zu erringen.“

    Wenn ich also provokant geworden bin, dann nicht als Generalanklage an die Männer und wie böse sie sind, sondern vielmehr als stellvertretende Anklage gegen eine Struktur, die offensichtlich dazu führt, dass Gewaltphantasien bei Männern immer noch traurig weit verbreitet sind. Diese Gewalt und die -phantasien zu leugnen, wie du es versuchst, Christian, indem du mich anklagst, weil ich diesen Schluss so schreibe, wie ich ihn schreibe, wird ganz bestimmt nicht dazu führen, dass die Dinge sich ändern.

    Es könnte dir helfen, Distanz dazu zu gewinnen und dich nicht persönlich angesprochen zu fühlen.

  15. Christian sagt:

    @Katrin
    Keine Angst, ich sehe das durchaus entspannt und eher auf einer Diskussionsebene als auf einer persönlichen Ebene.

    Ich glaube nicht, dass dieses Spiel irgendetwas mit Gewaltphantasien von Männern zu tun hat. Es ist einfach eine Übertragung des Konzepts dieser Spiele, die alle darauf aufbauen, dass Charaktere gegeneinander kämpfen. Der Schluß auf die Gewaltphantasien der Männer gegen Frauen war hier meiner Meinung nach übereilt und übertrieben – und er tut der Diskussion nicht gut und vergiftet das Klima. Wenn man die Rolle einer Frau übernimmt, die sich mit anderen Frauen schlägt dann paßt das nicht zu dem Wunsch als Mann kontrolle über Frauen zu gewinnen um seine männliche Identität wiederzufinden.

    Was wolltest du denn mit der Provokation erreichen? Insbesondere in Anbetracht des Publikums dieses Blogs?

  16. Katrin sagt:

    tut mir leid, aber deiner Beurteilung kann ich leider nicht folgen, weil ich finde, dass das sehr wohl und sehr gut passt.
    ich finde es daher weder übereilt, noch übertrieben und auch nicht völlig aus der Luft gegriffen. Auch aus den Gründen, die ich oben schon schilderte. Was ich erreichen will: Dass die Menschen nachdenken, bevor sie den nächsten Scheiß einfach unhinterfragt als „normal“ akzeptieren.

  17. Roboter2000 sagt:

    Ich bin der Meinung, dass hier zwei Ebenen zusammengewürfelt werden, die nicht zusammengehören.

    In Spielen, wie z.B. diesem schlüpft man in eine Rolle, die man im normalen Leben niemals einnehmen würde oder wöllte.

    Nehmen wir z.B. GTA IV. Dort ist mal als Balkan-Kriegs-Veteran unterwegs und lebt das Leben eines Kleinkriminellen, der sich mit Gangstergeschäften (auch Morden) über Wasser hält und versucht nicht von seinen Mafiosi-Kollegen um die Ecke gebracht zu werden.

    Das Spiel erfreut sich höchster Beliebtheit und ich bin mir trotzdem sicher, dass keiner ernsthaft mit dem Charakter im Spiel tauschen wöllte.

    Und so ähnlich ist es sicherlich auch bei diesem Spiel. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man dadurch, dass man in die Rolle einer Prostituierten schlüpft, Gewaltfantasien gegen Frauen befriedigen kann.

    5.000 Spieler/innen sind ja auch eine lächerlich geringe Zahl.

    Ich denke, dass sich die meisten aus purer Neugier am Grotesken dort angemeldet haben.

    Nichtsdestotrotz ist das allgemein eine interessante Debatte, wo die Geschmacksgrenze in den Medien verläuft.

    Seien es nun Filme (Splatterfilme, Desperate Housewives) Computerspiele (Man Hunt, vielleicht auch GTA) oder die nackten Brüste im Vorabendprogramm der privaten Sender.

    Wo ist da die Grenze zu setzen? Gewaltdarstellung (meist gegen Männer) ist Bestandteil jedes Krimis. Da regt sich (im Regelfall) auch keiner auf.

    PS: Hat das Spiel eigentlich jemand mal gespielt? Vielleicht ist es nur der reißerische Aufmacher, der Spieler anlocken soll und unter der Haube verbirgt sich ein einfaches Rollenspiel mit veränderten Pixel-Spielfiguren und schlechtem schwarzen Humor.

  18. ich halte das spiel vom gewaltaspekt an sich, nicht für bedenklich. ich denke nicht, dass es darum geht, mal ordentlich einer frau „was aufs maul“ zu geben. viel bedenklicher finde ich, dass dort frauen sexuell konnotiert degradiert (zu nutten/sexobjekten) und lächerlich gemacht werden. kennt ihr auf dsf diese sendung, wo knapp bekleidete, großbusige, langhaarige frauen in high heels mit ihren autos im dreck stecken bleiben und dann mühsam versuchen, den karren da wieder raus zu kriegen, wobei ihre weiblichen attribute sehr stark zur geltung kommen, sie dreckig werden und mit ihren high heels im matsch rumstochern? das macht im großen und ganzen einen äußerst dümmlichen eindruck, gepaart eben mit der plakativen attraktivität. sowas scheint viele männer an zu sprechen, und ich denke auch, dass das „nutten“-spiel diesen kanal anspricht. bzw. eben die sache mit den catfights. wo es darum geht, „sexy“ frauen gegeneinander kämpfen zu sehen, was auch irgedwo degradierend und lächerlich ist.

  19. Roboter2000 sagt:

    @ Mademoiselle Nocturne

    Ja! Diese Sendung hab ich auch schon mal gesehen. Ich war so schockiert, weil ich dachte, dass mit „Sexy Sport Clips“ schon der Niveukeller erreicht war. Ich habe mich getäuscht….

    Allerdings kommen in der Sendung keine Gewalthandlungen vor. (außer vielleicht Autos gegenüber).

    Das ist ja bei dem „Nutten-Spiel“ anscheinend anders.

    Außerdem degradiert die Auto-Sendung Frauen eher allgemein. Beim Nutten-Spiel geht es anscheinend ja nur um eine bestimmte Berufsgruppe, wenn ich das jetzt mal so nennen darf, keineswegs also um alle Frauen.

    Ich glaube das sind 2 paar Schuhe

  20. @roboter2000:

    naja, die frauen in diesen fernsehclips sind allerdings auch unglaublich „nuttig“ aufgemacht. es geht in meinen augen auch bei dem spiel ja auch nicht um eine seriöse auseinandersetzung mit der berufsgruppe prostituierte, sondern in meinen augen viel eher um eine verallgemeinendere haltung frau=“nutte“. auch der sprachgebrauch an sich. habt ihr euch mal die spielbeschreibung auf der seite angesehen? der sprachgebrauch ist echt unfassbar, nutte zum einen, die anderen prostituierten sind miststücke…

    ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich finde den begriff „nutte“ an sich schon ziemlich despektiv. das spiel an sich ist prostituierten gegenüber schon respektlos. andererseits wird prostitution als coole angelegenheit zum spielinhalt gemacht.

    davon halten kann man also wirklich nichts. aber ich bleibe dabei, dass es nicht darum geht, gewalt frauen gegenüber auszuüben. sondern frauen zu „nutten“ zu machen. schon komisch, dass das einzige pc-spiel, welches nur weibliche charaktere hat, prostitution zum inhalt hat, oder?

  21. Lini sagt:

    @Mademoiselle Nocturne: allerdings, da hast du vollkommen Recht.

  22. Ruth sagt:

    Also ich möchte einmal sagen das ich selber „weiblicher Natur“ bin und dieses Spiel auch spiele. Meiner Meinung nach ist das Spiel wie alle anderen ein SPIEL mehr nicht. Es hat rauhe Seiten aber das sieht man wiederrum auch in Spielen wie dasdeutschlandspiel und so….!!!

    Ich finde das Lied Klasse und wie ich sagte ich bin „weiblicher Natur“!!!!

  23. @Ruth: irgendwie schreit das nach Troll…

  24. Katrin sagt:

    ähm, naja: Die Gewalt ist einfach zentrales Element des Spiels und das finde ich doch bei einem Spiel, wo es angeblich um Prostitution geht, schon seltsam. Sex – okay, aber Gewalt als SO zentral ist schon… naja.
    Wir werden da anderer Auffassung bleiben, aber das Spiel ist einfach sehr sehr daneben – aus verschiedenen Gründen.

  25. Dass Gewalt eine zentrale Komponente des Spiels ist, das ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, da hast Du vollkommen recht. Doch ist dies für PC-Spiele ja wirklich nichts neues. Gewalt ist Komponente nahezu aller PC-Spiele ab FSK +12. Ich gebe Dir somit auch Recht, dass Gewalt an sich SpielerInnen zum Spielen des „Nutten-Spiels“ anlocken wird. Denn durch Gewaltausübung, die im eigenen Sinne erfolgreich ausfällt, auch wenn nur virtuell, wird Macht ausgeübt und manifestiert, was zu Erfolgserlebnissen führt. Das ist es in meinen Augen, was Menschen dazu verleitet, Spiele zu spielen, die Gewalt zum Inhalt haben. Das einzige was ich in Frage stelle ist, dass es hier den Spielern darum geht, Gewalt gegen Frauen aus zu üben. Da eignen sich spiele wie GTA wesentlich besser zu, fürs verprügeln und tötet kriegt man Punkte, man kann auch Frauen mishandeln und belästigen und dabei einen Mann spielen. Würde man im „Nutten-Spiel“ einen Zuhälter oder Freier spielen können, würde ich Dir auf jeden Fall recht geben, dass es explizit um Gewalt gegen Frauen geht. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwann ein Update und man kann auch solche Charaktere spielen…

  26. Roboter2000 sagt:

    @ Mademoiselle Nocturne

    Ich finde, dass das auch noch so ein Punkt ist!

    Es geht zwar um „Gewalt gegen Frauen“ aber häufig wird da mitgedacht „Gewalt gegen Frauen – durch Männer“ und das ist hier ja nicht der Fall.

    Bei GTA (zumindest bei den neueren Teilen) gibt es im übrigen keine „Punkte“ für das bloße töten von Menschen. Ganz im Gegenteil, wenn man sich nicht an die „Spielregeln“ hält und z.B. wahllos Leute umbringt oder überfährt, dann kommt die virtuelle Polizei und steckt einen in den Knast.

    Aber das ist ja was anderes. Und tatsächlich ist Gewalt (meist Mann gegen Mann) ein zentrales Element nahezu aller Spiele über FSK +12. Allerdings sehe ich die Motivation ein derartiges Spiel zu spielen eher darin, dass man Spaß und Erfolgserlebnisse daraus zieht mit anderen zu konkurrieren und einen Kampf zu gewinnen.

  27. Katrin sagt:

    Roboter: das mit der Gewalt „Frau gegen Frau“ ist so eine Sache, wenn vornehmlich Männer in die Rolle der gewaltausübenden schlüpften.
    Aber das nur nebenbei.
    Zweitens ist das Thema „Die Geschlechter und die Gewalt“ einfach riesig komplex, zu komplex, um es hier mal eben zu klären. Natürlich erfahren vor allem Männer die Gewalt – durch Männer. Männer üben mehr körperliche Gewalt aus, als Frauen (s.o. das Zitat von Hollstein) und es ist ein sehr sehr sensibler Punkt – wie man an den obigen Reaktionen zum Artikel sehen kann.

  28. Roboter2000 sagt:

    @ Katrin

    Ich weiß, dass es sehr komplex ist, halt „so eine Sache“.

    Die Männer, die das spielen schlüpfen ja in eine andere (Geschlechter-) Rolle. Und das ist, finde ich, ein entscheidender Punkt.

    Daher finde ich, dass es um das ausüben von Macht (klassisches Mann-Frau Unterdrückungsverhältnis)

    sondern eher um Konkurrenz.
    Die Protagonisten im Spiel sind sozusagen „gleichwertig“ und konkurrieren auf der selben Ebene miteinander.

    Anders wäre es, wenn man einen Zuhälter spielen würde, der das eingenommene Geld aus seinen „Angestellten“ rausprügelt oder sowas.

    Geschmacklos bleibt es deshalb trotzdem.

  29. @Roboter: „Die Protagonisten im Spiel sind sozusagen „gleichwertig“ und konkurrieren auf der selben Ebene miteinander.“ In diesem Fall wohl eher gleichminderwertig, wenn man sich die Umsetzung des Szenarios anschaut, die Betitelung der Prostituierten etc… Männer schlüpfen hier nicht einfach in das Geschlecht Frau, sondern in die Rolle einer Prostituierten, bzw. „Nutte“. Sie spielen Frauen, die Sex für Geld anbieten, die käuflich sind, die sich in diesem Spiel gegen ihre Kolleginnen (bzw. Konkurrenz – im Wortlaut der Spiele macher „Miststücke“) dadurch durchsetzen, dass sie ihnen Gewalt antun und sich hochschlafen. Es ist nicht so, dass ein Mann hier eine Frau spielt, ihren Beruf aussucht, ihr Leben irgendwie gestaltet, eine Auswahlmöglichkeit hat. Nein, es wird explizit eine „Nutte“ gespielt, die Weiblichkeit im Spiel wird auf Käuflichkeit, Verfügbarkeit, Stutenbissigkeit reduziert. Wenn ich mir das mal auf der Zunge zergehen lasse, würde ich genau das als Gewalt gegen Frauen ansehen.

    @Katrin: kann es sein, dass es Dir bei dem Aspekt „Gewalt gegen Frauen“ wirklich auch um so eine Metaebene geht? Dass eben ein Mann, indem er in die Rolle der „Nutte“ schlüpft, die im Falle dieses Spiels wirklich sehr einseitig ist, die Weiblichkeit auf Käuflichkeit, Verfügbarkeit und Stutenbissigkeit reduziert?

    Mich würde jetzt mal interessieren, wie die Tendenzen sind, wenn man sich jetzt mal ausmalt, dass man ein Internetrollenspiel macht, in welchem Männer in die Rollen von Frauen und Frauen in die Rolle von Männern schlüpfen, ihren Charakteren dann Beruf und Aussehen verpassen können. Wie viele Männer würden Prostituierte oder Pornodarstellerinnen spielen? Wie viele würden eine Neurobiologin kreieren? Und in welche „Männerrollen“ würden Frauen ergreifen? Es gibt ja dieses 2nd-Life. Gibt es dazu vielleicht irgendwelche Erhebungen? Weil eigentlich wäre das ja schon mal sehr spannend, finde ich.

  30. Katrin sagt:

    das fände ich auch spannend.
    Meta-Ebene? hmm. ja, darum geht es mir schon vor allem. AUCH um den Gewaltaspekt, aber nicht nur.

  31. Roboter2000 sagt:

    Hm,

    also das in diesem Spiel alle Frauen Nutten sind, hat wohl damit zu tun, dass das Spiel ausschließlich in diesen gesellschaftlichen Gefilden verankert ist. Da würde eine Neurobiologin kaum reinpassen. Höchstens als Endboss…naja…

    Aber wenn ich mir gängige Massen-Online-Rollenspiele anschaue, dann habe ich durchaus den Eindruck, dass viele Männer in weibliche Rollen schlüpfen.

    Sie suchen sich bewußt einen weiblichen Avantar aus und übernehmen dann auch eher „weibliche Aufgaben“, sofern es das Spielprinzip erlaubt. Also setzen im Kampf z.B. eher Magie ein als mit dem Schwert die Gegner zu verhauen.

    Das liegt mM nach daran, dass viele einfach mal was anderes ausprobieren wollen. Es ist sozusagen Online-Karneval.

    Aber das ist sicherlich nicht der Hauptgrund, warum sich Leute da anmelden. Ich denke, dass die Neugier und die Faszination am absurd-grotesken überwiegt…wie bei einem Horrorfilm oder so.

  32. Azundris sagt:

    «Es gibt aber doch auch so viele Mensch, wo es Gewalt gegen Männer gibt!»

    Ist das so?
    So lange der Mann der Standard für „Mensch“ ist, ist gezeigte Gewalt gegen Männer ja erst mal nur „Gewalt gegen Leute.“ Wenn sie sich nicht explizit gegen, sagen wir mal, Geschlechtsteile richtet. Nicht-sexualisierte Gewalt gegen eine gemischte Gruppe ist ebenfalls Gewalt gegen Leute.“ Und dargestellte Gewalt gegen Frauen ist halt explizit (dargestellte) Gewalt gegen Frauen.

    Ich befürchte, daß so lange der Mann signifier für „Mensch“ ist und die Frau speziell für Frau, eindeutige Beobachtungen sehr schwer werden.

  33. Roboter2000 sagt:

    @ Azundris

    Wen zitierst du da?

    „…ist gezeigte Gewalt gegen Männer ja erst mal nur “Gewalt gegen Leute“

    Nur?

    Ich glaube es liegt eher daran, dass Gewalt gegen Männer in der Gesellschaft einfach anders wahrgenommen wird. Es wird schon sehr streng zwischen Mann und Frau unterschieden…

    Ich habe den Eindruck, dass alle davon ausgehen, dass Männer allgemein gewaltätiger und stärker (körperlich) sind und daher auch mal einstecken müssen. Frauen hingegen sind schwach, gewaltlos und schützenswert.

    Klischees alive!

  34. Svenja sagt:

    (editiert)
    Das hat doch nichts mit Gewalt gegen Frauen zu tun. Es gibt etliche Spiele mit demselben Prinzip. Man muss Erfahrungspunkte sammeln und diese bekommt man in Kämpfen. Ob ich mich nun virtuell mit einer komischen Fantasyfigur oder einer Nutte kloppe, ist doch total egal. Ich bin auch eine Frau und mich stört das nicht im geringsten. Ausserdem spielen dieses Spiel doch nicht nur Männer. Alle Spieler die ich bisher geworben habe, waren Frauen – ALLE 47!!!

    Es geht einfach um den Spaß am Spiel (editiert)

    Svenja, bitte lies unsere Netiquette. Beschimpfungen, sowohl gegen andere LeserInnen als auch gegen uns AutorInnen werden gelöscht. Danke für’s Beachten.

  35. […] Wer aber natürlich meint, solche Spielereien wäre nur was für kleine, wie wärs dann mit: Das Nuttenspiel […]

  36. Danielle sagt:

    17323 Registrierte Nutten 785 Nutten On(the)line

    Ob Geschmacklos oder nicht, sehr viele findes das wohl gut.

  37. Karin sagt:

    Ich bin auch eine von den mittlerweile über 18.000 Nutten und ich finde es richtig kuschelig auf dem Strich. Und was heisst hier Gewalt gegen Frauen? Es geht nunmal hier um Weiber wie Du und ich! Mich als Frau würde es vielmehr stören, wenn da plötzlich noch ein paar Stricher rumhirschen würden. Die Namen verraten ja meistens die Typen hinter der Fassade der hübschen Mädels. UND DIE SIND TATSÄCHLICH SEHR GELUNGEN! Lob an die Grafikerin. Das ganze Layout ist sehr ansehnlich. Ich schlag mich mal weiter durch das Rotlichtmilieu und bin gespannt wie es weitergeht.

  38. Danielle sagt:

    Hab ich gerade gesehen:)
    Im Impressum steht eine Frau als Jugendschutzbeauftragte
    *lol*
    Das Spiel wird immer weiblicher.
    Ich finde das gut.

  39. Kyria sagt:

    Ich muss dazu sagen, ich habe nicht alle Kommentare gelesen, aber teilweise überflogen. Also vergebt mir wenn ich etwas doppelt schreibe ;)
    Ich bin auch seit ein paar Tagen bei dem Browsergame angemeldet(*weiblich*). Ich finde wer da so extrem gegen ist (man könnte es ja einfach tolerieren), ist vielleicht etwas zu verklemmt. Und wer an dieses Browser seine Nerven verlieren möchte, sollte sich die etlich vielen anderen Spiele angucken. Da sollte man dann eher von Gesellschaftsverwahrlosung reden als von „Gewalt gegen Frauen“. Ich spiele viel: zum Spaß haben, Leute kennen lernen und vielleicht über das ein oder andere nachdenken (manchmal kann man die Dinge philosphisch auf die Realität beziehen) Ja, man kann auch seine Wut dabei raus lassen, je nach dem was man spielt und in welcher Form man das tun will (schlechte Laune an anderen in verbaler Form auslassen, virtuelle Gewalt anwenden) Aber jeder Mensch mit klarem Verstand kann Realität vom Game unterscheiden. Und das ist gerade das, was das Internet so besonders macht. Man kann sein, was man will, ohne an diese Rolle gefestigt zu sein.
    Als Mann würde ich zu dem Thema vielleicht so argumentieren: „Ich mag den weiblichen Körper, wieso sollte ich mich dann grade von diesem Spiel fern halten? Man schlüpft in die Rolle einer Nutte und schlägt andere Nutten (die in diese Rollen geschlüpft sind, wohl bemerkt) Die Nutten entscheiden sich also selbst dazu. Das einzige was das Spiel andeutet ist, dass sich Nutten gerne prügeln.“
    Das Problem liegt eigentlich darin, dass es immer diese Frauen-Männer-Klichees gibt. Es gibt oft nur eine Tendenz. Aber: Liebe Contra-Nuttenspiel-Kommentatoren: Habt ihr alle Frauen dieser Welt nach ihrer Meinung gefragt? Vielleicht stehen ja ein paar Millionen auf Schläge (also ich tu es nicht, nur rein theoretisch, es gibt sicherlich solche Menschen)
    Man sollte nicht alle Eigenschaften und Vorurteile aufteilen: Frauen können nicht Auto fahren und Männer hören nicht zu.. Wo leben wir, wenn wir alles automatisch auf eine Seite schieben? Manche mögen es eben so oder so und können dies oder das besser. Früher musste man vielleicht dies und jenes können oder mögen, aber dann sollen auch bitte alle Frauen wieder an den Herd .. unterstützt weiter alle Klichees.
    Hoffe mich hat da jetzt irgendjemand verstanden ^^

  40. Mietzekätzchen sagt:

    Hallo…
    Ich habe mich gerade mal durch diese ewig lange Liste an Kommentaren gelesen…
    Ich muss sagen, eigentlich bin ich nur durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen…
    Aber also, ich finde manche Sachen hier sind schon etwas lächerlich…
    Ich (weiblich) spiele auch seit ein paar Tagen dieses Spiel… Und in erster Linie geht es weder darum andere „Nutten“ (also Spieler) zu verkloppen noch darum sich zu prostituieren… Die Kämpfe und „Aufgaben“ sind sogar auf eine gewisse Anzahl pro Tag beschränkt…
    Auch kann man in diesem Spiel (wegen dem Vergleich weiter oben zu GTA) im Gefängnis(„Knast“) landen, wenn man einfach wahllos andere Spieler berauben will…
    In erster Linie geht es darum seinen Charakter zu verbessern in dem man ins „Sport Studio“ geht und dort seine Geschicklichkeit, seine Verteidigung und seine Stärke verbessert…
    Auch lässt sich Geld verdienen in dem man einfach durch die Straßen läuft („Streifzug“) und Geld aufsammelt…
    Soviel direkt zum Spielinhalt…
    Dazu, dass dieses Spiel vor allem Männer spielen kann ich nur sagen, dass sehe ich anders, es spielen auch ziemlich viele Frauen dieses Spiel und das sich nicht weil sie gern eine Prostituierte wären…
    Und Herabwürdigung von Frauen, auch wenn „Nutte“ in dem Spiel mehr als Schimpfwort rüberkommt, die Männer(„Freier“) kommen nicht viel besser weg… Diese werden nämlich als ziemlich dämlich dargestellt dadurch dass sie als nervös und unachtsam beschrieben werden, sie verlieren ständig Geld und auch sonst scheinen Sie nicht die hellsten zu sein… („Die Freier in jedem Viertel sind sehr unachtsame Gesellen, daher lassen sie ständig ihr Geld rumliegen oder verlieren so manchen NuttenDollar.“,… )
    Ihr könnt jetzt gerne meinen Post zerpflücken, viel Spaß dabei…

  41. Mietzekätzchen sagt:

    Was ich noch hinzufügen wollte… In dem Spiel kann man sein Geld auch anderweitig verdienen… Als Putzfrau, als Toilettendame, Aktmodel, Callgirl, Statistenrolle, Hochglanzmodel, TitelseitenGirl, Hostess, … Welche Jobs man annehmen kann hängt wieder davon ab wie gut man im „Sport-Studio“ seine Fähigkeiten traniert hat…

  42. Susanne sagt:

    Anscheinend kriegen die User_innen – wie die Mietze und Kyria – vom Betreiber des Spiels eine Textvorlage geschickt, mit der sie („weiblich“) dann in diversen Foren („durch Zufall dort hingekommen“) für das Spiel plädieren können („weil sie seit kurzem selbst im Nuttenspiel angemeldet sind“).

    Netter Service.

  43. Mietzekätzchen sagt:

    Wenn’s so wär würd‘ ich gern für jeden Post auch ein bisschen „Spielgeld“ bekommen… *lach*
    Und falls es euch intressiert wie ich hergekommen bin…
    Ich hatte nach etwas (das Spiel betreffend) gesucht und zwar wie die fiktive Stadt in der das ganze spielt eigentlich nochmal heißt… (Ich hätte es bestimmt auch irgendwo auf der Website vom Spiel gefunden, aber ich wusste nicht genau wo und wollte mich nicht extra ausloggen => wenn man ausgeloggt ist steht’s auf der Startseite.)
    Und bei ixquick.com ist diese Seite numal der vierte Treffer…

  44. Svenja sagt:

    @ Susanne:

    Klar, die Betreiber versenden den ganzen Tag „Textvorlagen“, damit ihr Spiel in Foren möglichst gut dargestellt wird *kopfschüttel*

    Meld Dich doch an, dann siehst Du selbst, wieviele Frauen das Spiel spielen. Albern, solche Behauptungen aufzustellen!

  45. Erna sagt:

    ist ja auch völlig egal ob es frauen spielen oder nicht…. traurig ist es allemal das prostituierte für so einen müll herhalten müssen. ob frauenverachtend oder nicht – es ist zumindest respektlos gegenüber der gruppe von menschen die diesen beruf ausüben.
    @ susanne
    lass sie ihre „werbung“ machen. diese diskussion scheint mir nur noch zeitverschwendung zu sein.

  46. Susanne sagt:

    (@ Svenja: Äh, Humor?)

    Und da wir jetzt im Nuttenforum verlinkt sind, schließe ich hiermit diesen Thread, um uns die Löscharbeiten zu sparen und eure Nerven zu schonen.

  47. […] oder dem “Nuttenspiel” schlüpft. Das letztere startete Weihnchten 2008. “Geschmacklosigkeiten aktuell: Das Nuttenspiel” ist ein Artikel auf dem Blog der Mädchenmannschaft, welcher sich mit dem Spiel befasst. […]

  48. […] Letzteres wurde allerdings neben zahlreichen begeisterten Rückmeldungen auch bereits als geschmacklos bewertet. Markiert als: Browsergames, Planetarion, […]