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	<title>Kommentare zu: Gemeinsam oder gegeneinander?</title>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-28266</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:31:13 +0000</pubDate>
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		<description>Wieder nur die alten Hüte &quot;Umerziehung&quot; und das Schreckgespenst gender-mainstreaming, wie sie aus einer bestimmten 
Männerrechtlerinstitution bekannt ist.

http://www.freiewelt.net/blog-1760/

Auch die Kommentatoren können damit nicht viel anfangen. Gechlechterdemokratie realisiert sich so m.E. nicht. Aber es
gibt genug anderer vielversprechende Initiativen hierzulande, und auf globaler Ebene. Dies ist m.E. der richtige Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder nur die alten Hüte &#8220;Umerziehung&#8221; und das Schreckgespenst gender-mainstreaming, wie sie aus einer bestimmten<br />
Männerrechtlerinstitution bekannt ist.</p>
<p><a href="http://www.freiewelt.net/blog-1760/" rel="nofollow">http://www.freiewelt.net/blog-1760/</a></p>
<p>Auch die Kommentatoren können damit nicht viel anfangen. Gechlechterdemokratie realisiert sich so m.E. nicht. Aber es<br />
gibt genug anderer vielversprechende Initiativen hierzulande, und auf globaler Ebene. Dies ist m.E. der richtige Weg.</p>
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	<item>
		<title>Von: Plattform Geschlechterdemokratie</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-23546</link>
		<dc:creator>Plattform Geschlechterdemokratie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:16:46 +0000</pubDate>
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		<description>.. es gibt aber auch erste Initiativen, Männer an den Tisch zu holen beim Thema Geschlechterdemokratie : www geschlechterdemokratie com .

LG P.R.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>.. es gibt aber auch erste Initiativen, Männer an den Tisch zu holen beim Thema Geschlechterdemokratie : www geschlechterdemokratie com .</p>
<p>LG P.R.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-22993</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:54:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Marcel : &quot;Wenn ich ehrlich sein will, kann ich mit beiden Bewegungen aufgrund ihrer Ideologielastigkeit immer weniger anfangen.
Vieleicht sollte man langsam daran denken, eine neue Bewegung, die beide Geschlechter miteinander vertritt, ins Leben rufen.&quot;

Trifft meinen Standpunkt. Die maskulische Ideologie lehne ich für mich rigoros als Bevormundungsdoktrin ab. Versuche mal in einem entsprechenden Forum etwas verständnisvolles gegenüber Frauen oder das Thema Diversity anzubringen und dann schau mal, was passiert - ganz abgesehen von der Auffälligkeit, daß Manche Probleme mit Anglizismen zu haben scheinen.

Zum Thema Simone de Beauvoir ein Erkenntnisbeispiel :

&quot;Der entscheidende Feminist der damaligen Zeit ist Poulain de la Barre, der 1673 &quot;de Lègalite des sexes, ein Werk im kartesianischen Geist&quot;, veröffentlichte&quot;.

(Quelle : Das andere Geschlecht, S. 149).

Auch hat sie Quellen beschrieben, wo gleichberechtigte Beziehungen bei der Landbevölkerung in bestimmten Epochen Normalität waren und insbesondere herrschaftlich Privilegisierte zur Knechtschaft unterprivilegisierter Männer führten, während es begann gleichzeitig die Frauen als Besitztum zu betrachten.

Diese Darstellungen wirken auf mich nicht als Partikularbetrachtungen.

Für mich ist dies nicht nur ein Ausflug in die Denkweise der Menschen im Jahre 1949, sondern auch eine hervorragende Auseinandersetzung mit der Geschichte, beleuchtet unter dem Blickwinkel der Geschlechter. 

Es deckt sich überhaupt nicht mit manchen Vorurteilen und Annahmen ihrem Werk gegenüber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcel : &#8220;Wenn ich ehrlich sein will, kann ich mit beiden Bewegungen aufgrund ihrer Ideologielastigkeit immer weniger anfangen.<br />
Vieleicht sollte man langsam daran denken, eine neue Bewegung, die beide Geschlechter miteinander vertritt, ins Leben rufen.&#8221;</p>
<p>Trifft meinen Standpunkt. Die maskulische Ideologie lehne ich für mich rigoros als Bevormundungsdoktrin ab. Versuche mal in einem entsprechenden Forum etwas verständnisvolles gegenüber Frauen oder das Thema Diversity anzubringen und dann schau mal, was passiert &#8211; ganz abgesehen von der Auffälligkeit, daß Manche Probleme mit Anglizismen zu haben scheinen.</p>
<p>Zum Thema Simone de Beauvoir ein Erkenntnisbeispiel :</p>
<p>&#8220;Der entscheidende Feminist der damaligen Zeit ist Poulain de la Barre, der 1673 &#8220;de Lègalite des sexes, ein Werk im kartesianischen Geist&#8221;, veröffentlichte&#8221;.</p>
<p>(Quelle : Das andere Geschlecht, S. 149).</p>
<p>Auch hat sie Quellen beschrieben, wo gleichberechtigte Beziehungen bei der Landbevölkerung in bestimmten Epochen Normalität waren und insbesondere herrschaftlich Privilegisierte zur Knechtschaft unterprivilegisierter Männer führten, während es begann gleichzeitig die Frauen als Besitztum zu betrachten.</p>
<p>Diese Darstellungen wirken auf mich nicht als Partikularbetrachtungen.</p>
<p>Für mich ist dies nicht nur ein Ausflug in die Denkweise der Menschen im Jahre 1949, sondern auch eine hervorragende Auseinandersetzung mit der Geschichte, beleuchtet unter dem Blickwinkel der Geschlechter. </p>
<p>Es deckt sich überhaupt nicht mit manchen Vorurteilen und Annahmen ihrem Werk gegenüber.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zoe</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-22849</link>
		<dc:creator>Zoe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 09:23:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=6914#comment-22849</guid>
		<description>Hey; 

ich kenne sie nicht persönlich ;), aber ich hätte schon behauptet, dass Butler sich auch als Feministin bezeichnet, oder? Wie dem auch sei, die Mädels vom Blog hier bezeichnen sich als Feministinnen und sind weder &quot;gegen Männer&quot; noch ideologisch festgefahren.   
Die passende Gegenfrage: Wo ist der Mensch, der sich als &quot;Maskulist&quot; bezeichnet und Geschlechtergerechtigkeit vertritt? Bitte mit Link.   

offtopic: Bei manchen Leuten, die hier mitkommentieren, frage ich mich, ob sie hier eigentlich *gerne* mitlesen, ob sie sich über die meisten Beiträge *freuen*, und nur manchmal eben inhaltliche Kritik haben - oder ob sie hier mitlesen, um sich dann über die Autorinnen und anderen Kommentatorinnen aufzuregen. Solche Leute nenne ich persönlich nämlich Trolle; und mit solchen Leuten mag ich mich auch nicht auf einem Blog aufhalten. Ich habe zunehmend das Gefühl, dass die Diskussionen auf dem Blog hier einfach nur destruktiv sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey; </p>
<p>ich kenne sie nicht persönlich ;), aber ich hätte schon behauptet, dass Butler sich auch als Feministin bezeichnet, oder? Wie dem auch sei, die Mädels vom Blog hier bezeichnen sich als Feministinnen und sind weder &#8220;gegen Männer&#8221; noch ideologisch festgefahren.<br />
Die passende Gegenfrage: Wo ist der Mensch, der sich als &#8220;Maskulist&#8221; bezeichnet und Geschlechtergerechtigkeit vertritt? Bitte mit Link.   </p>
<p>offtopic: Bei manchen Leuten, die hier mitkommentieren, frage ich mich, ob sie hier eigentlich *gerne* mitlesen, ob sie sich über die meisten Beiträge *freuen*, und nur manchmal eben inhaltliche Kritik haben &#8211; oder ob sie hier mitlesen, um sich dann über die Autorinnen und anderen Kommentatorinnen aufzuregen. Solche Leute nenne ich persönlich nämlich Trolle; und mit solchen Leuten mag ich mich auch nicht auf einem Blog aufhalten. Ich habe zunehmend das Gefühl, dass die Diskussionen auf dem Blog hier einfach nur destruktiv sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jj</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-22838</link>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:45:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=6914#comment-22838</guid>
		<description>Thomas,

&quot;@jj : Bei allen Wissensfragmenten, die ich bisher anlesen konnte, bin ich mittlerweile der Auffassung, daß die Grundidee des Feminismus sehr gut ist und eine großartige Chance darstellt, die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern zum beiderseitigen Vorteil deutlich zu verbessern (Simone de Beauvoir, Betty Friedan, Susan Faludi u.a.).&quot;

Was ist denn *die Grundidee* *des Feminismus*? Simone de Beauvoir? Mal gelesen? Da steht aus heutiger Sicht mehr essentialistischer Müll über Frauen und Männer drin als in der Cosmo oder der GQ. Intersektionalismustheorien? Derivativer Marxismus? Andrea Dworkin, Shere Hite? Emma? Wenn man es als die wesentliche Leistung des Feminismus betrachtet, eine Diskussion über das kulturelle Geschlecht eröffnet zu haben, dann, ok - aber wenn man sieht wie z.B. Judith Butler von Feministinnen aufgenommen wurde, weil sie ihnen die Frau wegdefiniert hat, dann bleiben da erhebliche Zweifel. Und was die ökonomische Situation von Frauen betrifft, da würde ich schlicht behaupten, daß die Bedeutung von politischer Ideologie im Verhältnis zu den Veränderungen in der Wertschöpfungsstruktur entwickelter Ökonomien und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die geschlechtliche Arbeitsteilung vollkommen überbewertet wird...

Hast Du die Kurzgeschichte mal gelesen, die ich oben verlinkt habe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas,</p>
<p>&#8220;@jj : Bei allen Wissensfragmenten, die ich bisher anlesen konnte, bin ich mittlerweile der Auffassung, daß die Grundidee des Feminismus sehr gut ist und eine großartige Chance darstellt, die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern zum beiderseitigen Vorteil deutlich zu verbessern (Simone de Beauvoir, Betty Friedan, Susan Faludi u.a.).&#8221;</p>
<p>Was ist denn *die Grundidee* *des Feminismus*? Simone de Beauvoir? Mal gelesen? Da steht aus heutiger Sicht mehr essentialistischer Müll über Frauen und Männer drin als in der Cosmo oder der GQ. Intersektionalismustheorien? Derivativer Marxismus? Andrea Dworkin, Shere Hite? Emma? Wenn man es als die wesentliche Leistung des Feminismus betrachtet, eine Diskussion über das kulturelle Geschlecht eröffnet zu haben, dann, ok &#8211; aber wenn man sieht wie z.B. Judith Butler von Feministinnen aufgenommen wurde, weil sie ihnen die Frau wegdefiniert hat, dann bleiben da erhebliche Zweifel. Und was die ökonomische Situation von Frauen betrifft, da würde ich schlicht behaupten, daß die Bedeutung von politischer Ideologie im Verhältnis zu den Veränderungen in der Wertschöpfungsstruktur entwickelter Ökonomien und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die geschlechtliche Arbeitsteilung vollkommen überbewertet wird&#8230;</p>
<p>Hast Du die Kurzgeschichte mal gelesen, die ich oben verlinkt habe?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-22784</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=6914#comment-22784</guid>
		<description>Noch kurz meine Ansicht zum Maskulismus und dem Feminismus: Mittlerweile produzieren beide Seiten (die Mädchenmannschaft mal überwiegend ausgenommen) sehr viel heisse Luft, fernab der Faktenlage. Man kann dem auch Ideologie sagen. Und Ideologie ist für mich der Kitt, der die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit auffüllen soll. Im Fokus sind bei den Feministinnen der Arbeitsmarkt und bei den Maskulisten das Sorgerecht (nicht nur, aber vor allem). Die Rollenteilung, ein Thema, das beide Seiten beschäftigt, wird von den Feministinnen nicht selten mit einer bemerkenswerten Faktenresistenz aufgearbeitet (hinsichtlich der &quot;modernen&quot; Arbeitswelt), wohingegen die Maskulisten das Sorgerecht jenseits der bestehenden Lebenswirklichkeiten zu ihrem Hauptthema gemacht haben.  

Wenn ich ehrlich sein will, kann ich mit beiden Bewegungen aufgrund ihrer Ideologielastigkeit immer weniger anfangen.

Vieleicht sollte man langsam daran denken, eine neue Bewegung, die beide Geschlechter miteinander vertritt, ins Leben rufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch kurz meine Ansicht zum Maskulismus und dem Feminismus: Mittlerweile produzieren beide Seiten (die Mädchenmannschaft mal überwiegend ausgenommen) sehr viel heisse Luft, fernab der Faktenlage. Man kann dem auch Ideologie sagen. Und Ideologie ist für mich der Kitt, der die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit auffüllen soll. Im Fokus sind bei den Feministinnen der Arbeitsmarkt und bei den Maskulisten das Sorgerecht (nicht nur, aber vor allem). Die Rollenteilung, ein Thema, das beide Seiten beschäftigt, wird von den Feministinnen nicht selten mit einer bemerkenswerten Faktenresistenz aufgearbeitet (hinsichtlich der &#8220;modernen&#8221; Arbeitswelt), wohingegen die Maskulisten das Sorgerecht jenseits der bestehenden Lebenswirklichkeiten zu ihrem Hauptthema gemacht haben.  </p>
<p>Wenn ich ehrlich sein will, kann ich mit beiden Bewegungen aufgrund ihrer Ideologielastigkeit immer weniger anfangen.</p>
<p>Vieleicht sollte man langsam daran denken, eine neue Bewegung, die beide Geschlechter miteinander vertritt, ins Leben rufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-22782</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 10:30:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=6914#comment-22782</guid>
		<description>@jj : Bei allen Wissensfragmenten, die ich bisher anlesen konnte, bin ich mittlerweile der Auffassung, daß die Grundidee des Feminismus sehr gut ist und eine großartige Chance darstellt, die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern zum beiderseitigen Vorteil deutlich zu verbessern (Simone de Beauvoir, Betty Friedan, Susan Faludi u.a.).

Die Idee einer geschlechterdemokratischen Politik, die die spezifischen Belange beider Geschlechter beleuchtet, ist damit zwangsläufig eine Notwendigkeit einer wirklich ernstgemeinten Geschlechterpolitik.

Ich hatte öfters schon den Gedanken an eine Stabilisierungsfunktion der Nach 68`er (Antivietnam, Notstandgesetze, Studentenproteste etc.), habe diesen meist direkt wieder verworfen, weil er mir absurd vorkam.

Hier fand ich zu meiner Überraschung Indizien :

&quot;Die letztegenannte Überlegung könnte auch verhelfen, Frauenpolitik aus dem Ghetto zu führen, in welches sie sich selber - mit dem aktiven Einverständnis einer männerbündnischen Machtpolitik - hineinmanövriert hat. Auch feministische Wissenschaftlerinnen konstatieren inzwischen die wachsende Fragwürdigkeit der herkömmlichen Frauenpolitik. Die Institutionalisierung von Frauenbeauftragten etc. hat dazu beigetragen, Gleichstellungspolitik ihres emanzipatorischen Gehaltes zu entkleiden und ihre politische Sprengkraft zu entschärfen. Vom ursprünglichen Ansatz der Veränderung des patriarchalen Systems hat sie sich zu einer systemerhaltenden Kraft deformiert (Biester 1994, 175).
In dieser Optik hat sie nur noch Appendixfunktion, wie das die österreichische Feministin Sieglinde Rosenberger einmal genannt hat, kann Eigeninteressen lobbyistisch verwalten, ist aber nicht in der Lage, die frauenbewegten Anliegen in andere Politik und Wirtschaftsfelder zu transportieren, wo sie erst und nut zureichend gelöst werden könnten.&quot; (aus Prof. Hollstein, S.300).

Einen weiteren Hinweis fand ich auf S. 267 : &quot;Die Institutionalisierung der Frauenpolitik kann letztlich als ein geschickter Schachzug einer männerbündnerischen Politik zur Besänftigung interpretiert werden.&quot;

Die Welt ist wesentlich komplexer, als Manche sie begreifen. 

Ich halte es für überaus dumm und wirkungslos, sich auf einen Geschlechterkampf einzulassen. Ich denke, es gibt da Profiteure, die das ungeheuer freut.

Gemeinsame Kooperationsstrategien halte ich für erfolgs- und veränderungswirksamer :

http://www.bda-online.de/www/arbeitgeber.nsf/id/D68E9242B8414E72C1257569003BBD00?open&amp;ccm=400050010

&quot;Vielzahl von Ursachen für Lohnunterschiede 
 
Sich gemeinsam für den Abbau von Lohnunterschieden 
zwischen Frauen und Männern einsetzen – dies ist das 
Ziel des gemeinsamen  Aktionsbündnisses aus Wirt-
schafts- und Frauenverbänden. Um über die Ursachen der 
Entgeltunterschiede aufzuklären, wird das Aktionsbündnis 
am 20. März 2009 einen bundesweiten Aktionstag durch-
führen. 
Mitglieder des Aktionsbündnisses sind das Frauennetzwerk 
Business and Professional Women (BPW) Germany, die Bun-
desvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), 
der Deutsche Frauenrat (DF), die Bundesarbeitsgemeinschaft 
der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen 
(BAG) und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) in 
Berlin bekannt.&quot;
 
(Quelle : BDA Newsletter Nr. 02 / 2009, 26.02.2009)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jj : Bei allen Wissensfragmenten, die ich bisher anlesen konnte, bin ich mittlerweile der Auffassung, daß die Grundidee des Feminismus sehr gut ist und eine großartige Chance darstellt, die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Männern zum beiderseitigen Vorteil deutlich zu verbessern (Simone de Beauvoir, Betty Friedan, Susan Faludi u.a.).</p>
<p>Die Idee einer geschlechterdemokratischen Politik, die die spezifischen Belange beider Geschlechter beleuchtet, ist damit zwangsläufig eine Notwendigkeit einer wirklich ernstgemeinten Geschlechterpolitik.</p>
<p>Ich hatte öfters schon den Gedanken an eine Stabilisierungsfunktion der Nach 68`er (Antivietnam, Notstandgesetze, Studentenproteste etc.), habe diesen meist direkt wieder verworfen, weil er mir absurd vorkam.</p>
<p>Hier fand ich zu meiner Überraschung Indizien :</p>
<p>&#8220;Die letztegenannte Überlegung könnte auch verhelfen, Frauenpolitik aus dem Ghetto zu führen, in welches sie sich selber &#8211; mit dem aktiven Einverständnis einer männerbündnischen Machtpolitik &#8211; hineinmanövriert hat. Auch feministische Wissenschaftlerinnen konstatieren inzwischen die wachsende Fragwürdigkeit der herkömmlichen Frauenpolitik. Die Institutionalisierung von Frauenbeauftragten etc. hat dazu beigetragen, Gleichstellungspolitik ihres emanzipatorischen Gehaltes zu entkleiden und ihre politische Sprengkraft zu entschärfen. Vom ursprünglichen Ansatz der Veränderung des patriarchalen Systems hat sie sich zu einer systemerhaltenden Kraft deformiert (Biester 1994, 175).<br />
In dieser Optik hat sie nur noch Appendixfunktion, wie das die österreichische Feministin Sieglinde Rosenberger einmal genannt hat, kann Eigeninteressen lobbyistisch verwalten, ist aber nicht in der Lage, die frauenbewegten Anliegen in andere Politik und Wirtschaftsfelder zu transportieren, wo sie erst und nut zureichend gelöst werden könnten.&#8221; (aus Prof. Hollstein, S.300).</p>
<p>Einen weiteren Hinweis fand ich auf S. 267 : &#8220;Die Institutionalisierung der Frauenpolitik kann letztlich als ein geschickter Schachzug einer männerbündnerischen Politik zur Besänftigung interpretiert werden.&#8221;</p>
<p>Die Welt ist wesentlich komplexer, als Manche sie begreifen. </p>
<p>Ich halte es für überaus dumm und wirkungslos, sich auf einen Geschlechterkampf einzulassen. Ich denke, es gibt da Profiteure, die das ungeheuer freut.</p>
<p>Gemeinsame Kooperationsstrategien halte ich für erfolgs- und veränderungswirksamer :</p>
<p><a href="http://www.bda-online.de/www/arbeitgeber.nsf/id/D68E9242B8414E72C1257569003BBD00?open&amp;ccm=400050010" rel="nofollow">http://www.bda-online.de/www/arbeitgeber.nsf/id/D68E9242B8414E72C125 7569003BBD00?open&amp;ccm=400050010</a></p>
<p>&#8220;Vielzahl von Ursachen für Lohnunterschiede </p>
<p>Sich gemeinsam für den Abbau von Lohnunterschieden<br />
zwischen Frauen und Männern einsetzen – dies ist das<br />
Ziel des gemeinsamen  Aktionsbündnisses aus Wirt-<br />
schafts- und Frauenverbänden. Um über die Ursachen der<br />
Entgeltunterschiede aufzuklären, wird das Aktionsbündnis<br />
am 20. März 2009 einen bundesweiten Aktionstag durch-<br />
führen.<br />
Mitglieder des Aktionsbündnisses sind das Frauennetzwerk<br />
Business and Professional Women (BPW) Germany, die Bun-<br />
desvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA),<br />
der Deutsche Frauenrat (DF), die Bundesarbeitsgemeinschaft<br />
der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen<br />
(BAG) und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) in<br />
Berlin bekannt.&#8221;</p>
<p>(Quelle : BDA Newsletter Nr. 02 / 2009, 26.02.2009)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jj</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-22773</link>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 22:46:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=6914#comment-22773</guid>
		<description>Thomas,

&quot;Das Hauptproblem ist, daß Maskus Leute weitestgehend unbelesen und kompetenzfrei agieren. Der Basisfehler ist, daß der Begriff
Feminismus mit der extremen deutschen 70`er Variante assoziiert und dieser Umstand nicht über die deutsche Grenze
hinausblickend gegengeprüft wird. &quot;

Sorry, es ist nicht das Problem des Feminismus, wenn er nicht in all seiner Komplexität wahrgenommen wird, sondern nur die lautesten und extremsten Stimmen. Das ist das Problem der Rezipienten? Interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas,</p>
<p>&#8220;Das Hauptproblem ist, daß Maskus Leute weitestgehend unbelesen und kompetenzfrei agieren. Der Basisfehler ist, daß der Begriff<br />
Feminismus mit der extremen deutschen 70`er Variante assoziiert und dieser Umstand nicht über die deutsche Grenze<br />
hinausblickend gegengeprüft wird. &#8221;</p>
<p>Sorry, es ist nicht das Problem des Feminismus, wenn er nicht in all seiner Komplexität wahrgenommen wird, sondern nur die lautesten und extremsten Stimmen. Das ist das Problem der Rezipienten? Interessant.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-22759</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 16:32:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=6914#comment-22759</guid>
		<description>Hier sehe ich einen sehr erfolgversprechenden Lösungsansatz :

http://mannifest.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=54&amp;Itemid=55

&quot;Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie&quot;

Auch die Position von Prof. Hurrelmann würde ich dahingehend wohlwollend interpretieren, indem er anreichernd konstatiert,
 daß es noch weitere K`s im männlichen Leben wie Kinder, Haushalt u.a. und nicht nur Karriere gibt. Diese Lebensalternativen müssen Männer 
im Rahmen einer angemessenen Männerpolitik vorgestellt und angeboten werden, was im Rahmen von Überlegungen zum 
&quot;Türöffner&quot; work-life-balance zu einer Erweiterung von traditionellen eindimensionalen männlichen Lebensentwürfen die 
Bereitschaft mittransportiert, Außenorientierung und Machtaufgaben mit Frauen zu teilen.

Hier wurde es entsprechend einführend dargestellt, die Geschlechterthematik aus der männlichen Sektiererecke und der 
bisher rein weiblich konnotierten &quot;Frauenecke&quot; als frauenbewegtenbeschwichtigenden Alibi-Funktion herauszuführen.

http://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?fid=13&amp;nid=165828

&quot;Davon profitieren beide Geschlechter&quot;.

Prof Hollstein beschreibt, daß die Gender-Thematik in den erfolgreicheren nordischen Ländern z.B. im Wirtschaftsministerium 
aufgestellt ist.

Das Hauptproblem ist, daß Maskus Leute weitestgehend unbelesen und kompetenzfrei agieren. Der Basisfehler ist, daß der Begriff 
Feminismus mit der extremen deutschen 70`er Variante assoziiert und dieser Umstand nicht über die deutsche Grenze 
hinausblickend gegengeprüft wird. 

&quot;Auch ist in Österreich und in der Schweiz ist das männliche Feindbild weniger aufgebläht als in Deutschland. Von daher 
ist man dort auch sehr viel eher in der Lage, eine realitätsgerechte Geschlechterpolitik zu entwerfen.&quot;

(Quelle : Prof. Hollstein, besser miteinander leben, 2004, S. 297)

Wenn manche Leute, die sich in div. Foren bewegen, mehr lesen statt schreiben (oder noch schlimmer : mit einer 
bestimmten Brille interpretieren) würden, würden sie folgendes feststellen :

&quot;Auch die Problemlagen, die für Männer in der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen männlichen Wirklichkeit entstanden sind,
 wie z.B. Identitätsschwierigkeiten, Rollendiffusion oder Überforderung werden zum Gegensatz im deutschsprachigen Raum 
im englischsprachigen eher gewürdigt (Astrachan 1992; Claire 2002) und sogar in einemnicht unerheblichen Teil der 
feministischen Literatur mit Verständnis diskutiert (Javobs 2000; Braun-Levine 2000; Faludi 2001).&quot;

(Quelle :ebd., S 297).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sehe ich einen sehr erfolgversprechenden Lösungsansatz :</p>
<p><a href="http://mannifest.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=54&amp;Itemid=55" rel="nofollow">http://mannifest.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=54&amp; Itemid=55</a></p>
<p>&#8220;Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie&#8221;</p>
<p>Auch die Position von Prof. Hurrelmann würde ich dahingehend wohlwollend interpretieren, indem er anreichernd konstatiert,<br />
 daß es noch weitere K`s im männlichen Leben wie Kinder, Haushalt u.a. und nicht nur Karriere gibt. Diese Lebensalternativen müssen Männer<br />
im Rahmen einer angemessenen Männerpolitik vorgestellt und angeboten werden, was im Rahmen von Überlegungen zum<br />
&#8220;Türöffner&#8221; work-life-balance zu einer Erweiterung von traditionellen eindimensionalen männlichen Lebensentwürfen die<br />
Bereitschaft mittransportiert, Außenorientierung und Machtaufgaben mit Frauen zu teilen.</p>
<p>Hier wurde es entsprechend einführend dargestellt, die Geschlechterthematik aus der männlichen Sektiererecke und der<br />
bisher rein weiblich konnotierten &#8220;Frauenecke&#8221; als frauenbewegtenbeschwichtigenden Alibi-Funktion herauszuführen.</p>
<p><a href="http://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?fid=13&amp;nid=165828" rel="nofollow">http://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?fid=13&amp;nid=1 65828</a></p>
<p>&#8220;Davon profitieren beide Geschlechter&#8221;.</p>
<p>Prof Hollstein beschreibt, daß die Gender-Thematik in den erfolgreicheren nordischen Ländern z.B. im Wirtschaftsministerium<br />
aufgestellt ist.</p>
<p>Das Hauptproblem ist, daß Maskus Leute weitestgehend unbelesen und kompetenzfrei agieren. Der Basisfehler ist, daß der Begriff<br />
Feminismus mit der extremen deutschen 70`er Variante assoziiert und dieser Umstand nicht über die deutsche Grenze<br />
hinausblickend gegengeprüft wird. </p>
<p>&#8220;Auch ist in Österreich und in der Schweiz ist das männliche Feindbild weniger aufgebläht als in Deutschland. Von daher<br />
ist man dort auch sehr viel eher in der Lage, eine realitätsgerechte Geschlechterpolitik zu entwerfen.&#8221;</p>
<p>(Quelle : Prof. Hollstein, besser miteinander leben, 2004, S. 297)</p>
<p>Wenn manche Leute, die sich in div. Foren bewegen, mehr lesen statt schreiben (oder noch schlimmer : mit einer<br />
bestimmten Brille interpretieren) würden, würden sie folgendes feststellen :</p>
<p>&#8220;Auch die Problemlagen, die für Männer in der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen männlichen Wirklichkeit entstanden sind,<br />
 wie z.B. Identitätsschwierigkeiten, Rollendiffusion oder Überforderung werden zum Gegensatz im deutschsprachigen Raum<br />
im englischsprachigen eher gewürdigt (Astrachan 1992; Claire 2002) und sogar in einemnicht unerheblichen Teil der<br />
feministischen Literatur mit Verständnis diskutiert (Javobs 2000; Braun-Levine 2000; Faludi 2001).&#8221;</p>
<p>(Quelle :ebd., S 297).</p>
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		<title>Von: Udo</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gemeinsam-oder-gegeneinander/#comment-22728</link>
		<dc:creator>Udo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 22:05:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=6914#comment-22728</guid>
		<description>@Mondfee

&quot;Übrigens: Netter Versuch mit dem Ablenken durch die Zahlen, hat nur nicht geklappt.&quot;

Es soll Leute geben, die sind von ihrer Meinung so eingenommen, bei denen klappt gar nichts.  Die drehen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt.

&quot;Hass-Seite stimmt sogar, wenn man sich die Zitate von den Maskulisten dort anschaut. &quot;

Einen Internetbeitrag eines wahnsinnigen der sich als Maskulist bezeichnet und speziell ausgewählte Antworten von manchen Maskulisten, die sich erkennbar nicht auf den Text selber beziehen, sondern eine Diskussion um den Umgang mit solchen Texten. Im übrigen nicht ergooglebar (was aber auch egal wäre, jeder kann im Internet schreiben was er will) Wahnsinn,  alle Maskulisten böse, q.e.d.. 

Die Seite ist nebenbei bemerkt so schlecht, das ich erst dachte die wäre von einem Maskulisten gemacht um Hass auf Feministen zu erzeugen, aber scheinbar war das eine Fehleinschätzung *g*. 


&quot;...deshalb lehne ich mich jetzt zurück und genieße das Zuschauen.&quot;

*gääähn* Deine Standard Masche, denk dir doch mal was neues aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mondfee</p>
<p>&#8220;Übrigens: Netter Versuch mit dem Ablenken durch die Zahlen, hat nur nicht geklappt.&#8221;</p>
<p>Es soll Leute geben, die sind von ihrer Meinung so eingenommen, bei denen klappt gar nichts.  Die drehen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt.</p>
<p>&#8220;Hass-Seite stimmt sogar, wenn man sich die Zitate von den Maskulisten dort anschaut. &#8221;</p>
<p>Einen Internetbeitrag eines wahnsinnigen der sich als Maskulist bezeichnet und speziell ausgewählte Antworten von manchen Maskulisten, die sich erkennbar nicht auf den Text selber beziehen, sondern eine Diskussion um den Umgang mit solchen Texten. Im übrigen nicht ergooglebar (was aber auch egal wäre, jeder kann im Internet schreiben was er will) Wahnsinn,  alle Maskulisten böse, q.e.d.. </p>
<p>Die Seite ist nebenbei bemerkt so schlecht, das ich erst dachte die wäre von einem Maskulisten gemacht um Hass auf Feministen zu erzeugen, aber scheinbar war das eine Fehleinschätzung *g*. </p>
<p>&#8220;&#8230;deshalb lehne ich mich jetzt zurück und genieße das Zuschauen.&#8221;</p>
<p>*gääähn* Deine Standard Masche, denk dir doch mal was neues aus.</p>
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