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	<title>Comments on: Frauen &#038; Technik</title>
	<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 22:55:14 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>By: profin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4222</link>
		<dc:creator>profin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 22:46:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4222</guid>
		<description>Peter,
danke für deine kompatkte pointierte Analyse.
Da ist einiges an Sätzen, was ich mir für zukünftige Diskussionen aufheben werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Peter,<br />
danke für deine kompatkte pointierte Analyse.<br />
Da ist einiges an Sätzen, was ich mir für zukünftige Diskussionen aufheben werde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rabenmutter</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4131</link>
		<dc:creator>Rabenmutter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 08:24:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4131</guid>
		<description>Danke für den Link, SoE!
Das belegt ja meine Aussage, dass es die Gesellschaft nicht den Frauen zu leicht macht, aus den MINT Berufen auszusteigen sondern es ihnen zu schwer macht, einzusteigen oder drinnen zu bleiben.
Wer immer mit dem Kopf vor die Wand läuft, biegt irgenwann ums Eck.

Was die länderspezifischen Unterschiede bei der Berufswahl angeht. Das hängt viel mit dem Ansehen verschiedener Berufe in den jeweiligen Ländern zusammen. In Russland werden Ärzte nicht so hoch geschätzt und haben schlechte Verdienstmöglichkeiten - und sind fast alle weiblich. 

In Portugal galten Geisteswissenschaften lange als das Größte - das haben dann die Söhne der Oberschicht studiert. Die Töchter der Oberschicht mussten dann die MINT Studiengänge nehmen. (Ich hatte mal nen Beleg dafür, kann ihn aber jetzt nicht finden).

Frankreich - hat die zentralisierteste Ausbildung, die ich kenne. In nationalen Wettbewerben werden die Jahrgangsbesten ermittelt, und die werden dann paketweise auf die "Grandes Ecoles" geschickt - und entscheiden sich nach ihrem Platz auf der Liste und dem Ansehen der Schule, wohin sie gehen. Und da das Land groß ist und viele Brücken, Straßen, Bergwerke hat, sind die Schulen, die sich um "Pont et Chaussées" und "Mines" kümmern, auch wichtige Kaderschmieden. Auch wenn niemand der Absolventen heute mehr in Bergwerke geschickt wird, sondern eher in der IT Branche landet...

Italien - hat mit die niedrigste Geburtenrate Europas. Weder junge Männer noch junge Frauen können es sich leisten, daheim auszuziehen oder an Nachwuchs zu denken. Sollten wir uns nicht zum Vorbild nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Link, SoE!<br />
Das belegt ja meine Aussage, dass es die Gesellschaft nicht den Frauen zu leicht macht, aus den MINT Berufen auszusteigen sondern es ihnen zu schwer macht, einzusteigen oder drinnen zu bleiben.<br />
Wer immer mit dem Kopf vor die Wand läuft, biegt irgenwann ums Eck.</p>
<p>Was die länderspezifischen Unterschiede bei der Berufswahl angeht. Das hängt viel mit dem Ansehen verschiedener Berufe in den jeweiligen Ländern zusammen. In Russland werden Ärzte nicht so hoch geschätzt und haben schlechte Verdienstmöglichkeiten - und sind fast alle weiblich. </p>
<p>In Portugal galten Geisteswissenschaften lange als das Größte - das haben dann die Söhne der Oberschicht studiert. Die Töchter der Oberschicht mussten dann die MINT Studiengänge nehmen. (Ich hatte mal nen Beleg dafür, kann ihn aber jetzt nicht finden).</p>
<p>Frankreich - hat die zentralisierteste Ausbildung, die ich kenne. In nationalen Wettbewerben werden die Jahrgangsbesten ermittelt, und die werden dann paketweise auf die &#8220;Grandes Ecoles&#8221; geschickt - und entscheiden sich nach ihrem Platz auf der Liste und dem Ansehen der Schule, wohin sie gehen. Und da das Land groß ist und viele Brücken, Straßen, Bergwerke hat, sind die Schulen, die sich um &#8220;Pont et Chaussées&#8221; und &#8220;Mines&#8221; kümmern, auch wichtige Kaderschmieden. Auch wenn niemand der Absolventen heute mehr in Bergwerke geschickt wird, sondern eher in der IT Branche landet&#8230;</p>
<p>Italien - hat mit die niedrigste Geburtenrate Europas. Weder junge Männer noch junge Frauen können es sich leisten, daheim auszuziehen oder an Nachwuchs zu denken. Sollten wir uns nicht zum Vorbild nehmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: SoE</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4128</link>
		<dc:creator>SoE</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 00:55:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4128</guid>
		<description>Uff, soviele Kommentare, aber leider keine Zeit die alle zu lesen. Ich verweise aber noch mal darauf, dass es Frauen (und älteren Leuten) in Ingenieurberufen schlechter geht als Männern. 

"Laut einer Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg sind in Deutschland die Berufschancen von Ingenieurinnen schlechter als die ihrer männlichen Kollegen. Das wird beim Verein Deutscher Ingenieure (VDI) bestätigt. "Wir haben eine eigene Studie durchgeführt und festgestellt, der Unterschied ist noch groß", so Martina Offermanns, Leiterin Abteilung Karriere. "Zwar ist die Arbeitslosigkeit bei Ingenieurinnen gesunken, aber sie ist immer noch doppelt so hoch. Bei den Männern kann man mittlerweile von Vollbeschäftigung sprechen, und je höher man kommt in den Führungspositionen, umso gravierender wird es."

Angesichts des Fachkräftemangels sei unverständlich, dass es Frauen in technischen Berufen immer noch schwerer hätten. "

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1734109_0_2147_ingenieurinnen-auf-augenhoehe.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uff, soviele Kommentare, aber leider keine Zeit die alle zu lesen. Ich verweise aber noch mal darauf, dass es Frauen (und älteren Leuten) in Ingenieurberufen schlechter geht als Männern. </p>
<p>&#8220;Laut einer Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg sind in Deutschland die Berufschancen von Ingenieurinnen schlechter als die ihrer männlichen Kollegen. Das wird beim Verein Deutscher Ingenieure (VDI) bestätigt. &#8220;Wir haben eine eigene Studie durchgeführt und festgestellt, der Unterschied ist noch groß&#8221;, so Martina Offermanns, Leiterin Abteilung Karriere. &#8220;Zwar ist die Arbeitslosigkeit bei Ingenieurinnen gesunken, aber sie ist immer noch doppelt so hoch. Bei den Männern kann man mittlerweile von Vollbeschäftigung sprechen, und je höher man kommt in den Führungspositionen, umso gravierender wird es.&#8221;</p>
<p>Angesichts des Fachkräftemangels sei unverständlich, dass es Frauen in technischen Berufen immer noch schwerer hätten. &#8221;</p>
<p><a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1734109_0_2147_ingenieurinnen-auf-augenhoehe.html" rel="nofollow">http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1734109_0_2147_ingenieurinnen-auf-augenhoehe.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Goofos</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4127</link>
		<dc:creator>Goofos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 21:45:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4127</guid>
		<description>Ach nein halt mal, letzter Stand war doch Förderprogramme sind guut weil inzwischen sind ja Mädchen gleich gut in Mathe. Dann ist es ja doch wieder diskriminierend wenn es keine vergleichbaren Förderprogramme für das männliche Geschlecht gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach nein halt mal, letzter Stand war doch Förderprogramme sind guut weil inzwischen sind ja Mädchen gleich gut in Mathe. Dann ist es ja doch wieder diskriminierend wenn es keine vergleichbaren Förderprogramme für das männliche Geschlecht gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Goofos</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4126</link>
		<dc:creator>Goofos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 21:31:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4126</guid>
		<description>"...dass Männer sich diskriminiert fühlen, weil es Förderprogramme für Frauen gibt, obwohl die gefühlte Gleichberechtigung schon erreicht ist - ungeachtet dessen, dass diese Förderprogramme nicht immer zu konkreten Änderungen führen"

Das ist eben so wie mit der gefühlten Ungleichberechtigung von Frauen :P

Sicherlich bin ich schon allein aus dem Grund, dass die Förderprogramme zu keinen Änderungen führen, ein Gegner. Noch schlimmer finde ich wie rundherum dadurch neue Stereotype, Geschlechterklischees/rollen ... whatever geschaffen werden. Wenn ich hier lese Gelschechterklischees sind böse, Stereotype fördernde Erziehung ist böse usw. sollten meiner Meinung nach auch diese Föderprogramme böse sein.

Interessant fände ich was die Macho-Länder gemacht haben damit die Frauenbeteiligung höher ist. Aber kann ich leider nicht nachlesen weil dazu meine Lesekompetezn nicht reicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;dass Männer sich diskriminiert fühlen, weil es Förderprogramme für Frauen gibt, obwohl die gefühlte Gleichberechtigung schon erreicht ist - ungeachtet dessen, dass diese Förderprogramme nicht immer zu konkreten Änderungen führen&#8221;</p>
<p>Das ist eben so wie mit der gefühlten Ungleichberechtigung von Frauen :P</p>
<p>Sicherlich bin ich schon allein aus dem Grund, dass die Förderprogramme zu keinen Änderungen führen, ein Gegner. Noch schlimmer finde ich wie rundherum dadurch neue Stereotype, Geschlechterklischees/rollen &#8230; whatever geschaffen werden. Wenn ich hier lese Gelschechterklischees sind böse, Stereotype fördernde Erziehung ist böse usw. sollten meiner Meinung nach auch diese Föderprogramme böse sein.</p>
<p>Interessant fände ich was die Macho-Länder gemacht haben damit die Frauenbeteiligung höher ist. Aber kann ich leider nicht nachlesen weil dazu meine Lesekompetezn nicht reicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Peter</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4125</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 20:47:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4125</guid>
		<description>@ Susanne

danke für die Links. Die statistische Zusammenstellung widerlegt sehr deutlich jegliche naturalistisch-biologistische Erklärungsmuster als "Frauen können keine Technik"

Es scheinen also gesellschaftliche Faktoren ausschlaggebend zu sein. Systemische Faktoren die uns immer wieder begegnen, zuletzt ja bei der EU-Studie zur geringen Erwerbsbeteiligung (und damit dem Einkommensunterschied) der Frauen.

Wir kranken hierzulande etxrem an dem gesellschaftlichen Leitbild "Mann schafft die Kohle ran, Frau verwirklicht sich selbst mit Teilzeitzuverdienst" Das diese Selbstverwirklichung dann beruflich nur in Berufsfeldern erfolgt, die als "sexy" gelten (wie im Schavan-Interview ausgeführt) ist dabei nur logisch. 

OK eingestanden, völlig mit Schmieröl bedeckt eine hydraulische Presse zerlegen ist für Frauen vielleicht nicht sexy. Und 14 Stunden-Schichten am Rechner, um das Softwareentwicklungsprojekt abzuschliessen, dürfte auch nicht sexy sein. 

Nur zeigen die Frauen in anderen Ländern, dass es darauf nicht ankommt.

Wir brauchen dringend strukturelle Änderungen und diese sollten sich am schwedischen Modell orientieren. Wenn die Frauen gezwungen werden, sich von vornherein auf ein lebenslanges Erwerbsleben einzustellen (Kein Unterhaltsanspruch, keine Steuerprivilegien mehr, aber dafür flächendeckendes Angebot Vollzeitkinderbetreuung), werden auch Entscheidungen für ein Studienfach/für eine Berufsausbildung und das berufliche Engagement dabei nicht mehr danach ausgerichtet, ob Frau dabei "sexy" wirkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Susanne</p>
<p>danke für die Links. Die statistische Zusammenstellung widerlegt sehr deutlich jegliche naturalistisch-biologistische Erklärungsmuster als &#8220;Frauen können keine Technik&#8221;</p>
<p>Es scheinen also gesellschaftliche Faktoren ausschlaggebend zu sein. Systemische Faktoren die uns immer wieder begegnen, zuletzt ja bei der EU-Studie zur geringen Erwerbsbeteiligung (und damit dem Einkommensunterschied) der Frauen.</p>
<p>Wir kranken hierzulande etxrem an dem gesellschaftlichen Leitbild &#8220;Mann schafft die Kohle ran, Frau verwirklicht sich selbst mit Teilzeitzuverdienst&#8221; Das diese Selbstverwirklichung dann beruflich nur in Berufsfeldern erfolgt, die als &#8220;sexy&#8221; gelten (wie im Schavan-Interview ausgeführt) ist dabei nur logisch. </p>
<p>OK eingestanden, völlig mit Schmieröl bedeckt eine hydraulische Presse zerlegen ist für Frauen vielleicht nicht sexy. Und 14 Stunden-Schichten am Rechner, um das Softwareentwicklungsprojekt abzuschliessen, dürfte auch nicht sexy sein. </p>
<p>Nur zeigen die Frauen in anderen Ländern, dass es darauf nicht ankommt.</p>
<p>Wir brauchen dringend strukturelle Änderungen und diese sollten sich am schwedischen Modell orientieren. Wenn die Frauen gezwungen werden, sich von vornherein auf ein lebenslanges Erwerbsleben einzustellen (Kein Unterhaltsanspruch, keine Steuerprivilegien mehr, aber dafür flächendeckendes Angebot Vollzeitkinderbetreuung), werden auch Entscheidungen für ein Studienfach/für eine Berufsausbildung und das berufliche Engagement dabei nicht mehr danach ausgerichtet, ob Frau dabei &#8220;sexy&#8221; wirkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Matze</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4124</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 20:31:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4124</guid>
		<description>@Susanne: Willst du "... dass in der Realität Frauen in vielen Branchen eben nicht bevorzugt werden." nicht doch etwas umformulieren? So, wie das da steht, könnte man es bösartigerweise als Freud'schen Verschreiber interpretieren ...

PS: Außerdem bringen die Förderprogramme zumindest den Frauen, die in diesen Programmen arbeiten, etwas.

PPS: *ironie on* Vielleicht scheuen sich auch deshalb Frauen davor, in technische Studiengänge zu gehen, weil sie befürchten, sofort zur Gleichstellungsbeauftragten ernannt zu werden, worauf sie keine Lust haben. *ironie off*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Susanne: Willst du &#8220;&#8230; dass in der Realität Frauen in vielen Branchen eben nicht bevorzugt werden.&#8221; nicht doch etwas umformulieren? So, wie das da steht, könnte man es bösartigerweise als Freud&#8217;schen Verschreiber interpretieren &#8230;</p>
<p>PS: Außerdem bringen die Förderprogramme zumindest den Frauen, die in diesen Programmen arbeiten, etwas.</p>
<p>PPS: *ironie on* Vielleicht scheuen sich auch deshalb Frauen davor, in technische Studiengänge zu gehen, weil sie befürchten, sofort zur Gleichstellungsbeauftragten ernannt zu werden, worauf sie keine Lust haben. *ironie off*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schnatterinchen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4122</link>
		<dc:creator>Schnatterinchen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:56:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4122</guid>
		<description>"(...) allgemeine “freiheit” oder weniger reichtum, was schnatterinchen als ausschlaggebend sehen würde."

Ich hatte diesen Aspekt auf den Vergleich Westeuropa vs. Russland, Türkei, Iran etc. bezogen. Nicht auf Deutschland vs. Frankreich/Italien. Da passt er in der Tat nicht so recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;(&#8230;) allgemeine “freiheit” oder weniger reichtum, was schnatterinchen als ausschlaggebend sehen würde.&#8221;</p>
<p>Ich hatte diesen Aspekt auf den Vergleich Westeuropa vs. Russland, Türkei, Iran etc. bezogen. Nicht auf Deutschland vs. Frankreich/Italien. Da passt er in der Tat nicht so recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4121</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:49:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4121</guid>
		<description>@ Judith: Ich glaube, dass es da vielleicht gerade damit zu tun hat, dass dort die Macho-Strukturen so offensichtlich sind - da werden dann vielleicht mit viel mehr Energie und auch größerer Akzeptanz Programme gestartet. Hier ist es ja schon so, dass Männer sich diskriminiert fühlen, weil es Förderprogramme für Frauen gibt, obwohl die &lt;em&gt;gefühlte&lt;/em&gt; Gleichberechtigung schon erreicht ist - ungeachtet dessen, dass diese Förderprogramme nicht immer zu konkreten Änderungen führen und dass in der Realität Frauen in vielen Branchen eben nicht bevorzugt werden.

Wie gesagt, alles ganz interessant in der oben verlinkten Arbeit nachzulesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Judith: Ich glaube, dass es da vielleicht gerade damit zu tun hat, dass dort die Macho-Strukturen so offensichtlich sind - da werden dann vielleicht mit viel mehr Energie und auch größerer Akzeptanz Programme gestartet. Hier ist es ja schon so, dass Männer sich diskriminiert fühlen, weil es Förderprogramme für Frauen gibt, obwohl die <em>gefühlte</em> Gleichberechtigung schon erreicht ist - ungeachtet dessen, dass diese Förderprogramme nicht immer zu konkreten Änderungen führen und dass in der Realität Frauen in vielen Branchen eben nicht bevorzugt werden.</p>
<p>Wie gesagt, alles ganz interessant in der oben verlinkten Arbeit nachzulesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Judith</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4120</link>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:41:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/frauen-technik/#comment-4120</guid>
		<description>was ich ja sehr lustig finde ist das in den klassischen "macho-kulturen" frankreich und italien ebenfalls der frauenanteil bei mint-fächern auch deutlich höher ist als in deutschland. das ist mir noch nicht ganz verständlich. 
einerseits gibt es in diesen ländern in vielen (anderen) lebensbereichen recht strenge gender-normen, andererseits gibt es in diesen ländern jetzt auch nicht so einen deutlichen "existentiellen druck" oder eine deutlich eingeschränktere allgemeine "freiheit" oder weniger reichtum, was schnatterinchen als ausschlaggebend sehen würde. 
so oder so, ist die große varianz im frauenanteil in verschiedenen ländern für mich ein hinweismoment dafür, dass es eben nicht gottgegeben ist, dass frauen sich für literatur und männer sich für elektrotechnik interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was ich ja sehr lustig finde ist das in den klassischen &#8220;macho-kulturen&#8221; frankreich und italien ebenfalls der frauenanteil bei mint-fächern auch deutlich höher ist als in deutschland. das ist mir noch nicht ganz verständlich.<br />
einerseits gibt es in diesen ländern in vielen (anderen) lebensbereichen recht strenge gender-normen, andererseits gibt es in diesen ländern jetzt auch nicht so einen deutlichen &#8220;existentiellen druck&#8221; oder eine deutlich eingeschränktere allgemeine &#8220;freiheit&#8221; oder weniger reichtum, was schnatterinchen als ausschlaggebend sehen würde.<br />
so oder so, ist die große varianz im frauenanteil in verschiedenen ländern für mich ein hinweismoment dafür, dass es eben nicht gottgegeben ist, dass frauen sich für literatur und männer sich für elektrotechnik interessieren.</p>
]]></content:encoded>
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