<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>
<channel>
	<title>Comments on: Fast ein Viertel weniger - für die Familie</title>
	<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 23:26:38 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3</generator>
		<item>
		<title>By: Wäre ja mal ein Anfang&#8230; &#171; Barcelona für fast ein Jahr</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-4021</link>
		<dc:creator>Wäre ja mal ein Anfang&#8230; &#171; Barcelona für fast ein Jahr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 05:15:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-4021</guid>
		<description>[...] In der EU werden vier soganannte Top Jobs für dicke Kohle frei. Und weil es vielleicht ganz fair wäre, zumindest einen der Jobs mit einer Frau zu besetzen, gibt es eine Unterschriftenkampange. Da wir ja alle so schön gleich sind und gleich verdienen&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] In der EU werden vier soganannte Top Jobs für dicke Kohle frei. Und weil es vielleicht ganz fair wäre, zumindest einen der Jobs mit einer Frau zu besetzen, gibt es eine Unterschriftenkampange. Da wir ja alle so schön gleich sind und gleich verdienen&#8230; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Anna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3915</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:41:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3915</guid>
		<description>@Antje:
Danke.

(Und ich finde es super, dass Du Studien und Zahlen an der Hand hast!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Antje:<br />
Danke.</p>
<p>(Und ich finde es super, dass Du Studien und Zahlen an der Hand hast!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: jj</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3914</link>
		<dc:creator>jj</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:35:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3914</guid>
		<description>@Antje,

"Und falls sich jemand wundert, dass ich hier immer Texte zitiere: ich schreibe gerade meine Examensarbeit zum Thema “Egalitäre Paare”.

Das finde ich mal ein spannendes Thema. Kannst Du schon mehr erzählen? Und gleich mal eine Frage: Beziehst Du auch die Fragestellung ein, ob und wenn inwieweit sich die Attraktion/sexuelle Anziehung als Basis der Beziehung dabei verändert? Nehmen die Frauen ihren Partner auch noch als Mann wahr, wenn die (wirtschaftliche) Sicherungsfunktion teilweise/ausschließlich von ihr erbracht wird? Egal, was man zu dem Thema liest, aber diese aus meiner Sicht essentielle Perspektive wird eigentlich nie beleuchtet...

@frauenversteherin

"Wenn die werdenden Väter ganz schlau sind, setzen sie vor der Geburt eine Gehaltserhöhung durch und gehen dann zwölf Monate in Elternzeit. Das wäre doch mal was…."

Aus meiner Sicht ist es für Männer viel härter als für Frauen, überhaupt Erziehungsurlaub zu nehmen, weil es gegen mehr Widerstände durchgesetzt werden muß. Die 12/14-Monatskiste ist also grds. nicht falsch, um bei Unternehmen eine Notwendigkeit zu erläutern. Allerdings muß man halt auch sagen, daß zwei Monate arbeiten und zwei Monate Erziehungsgeld  unter Umständen eben nicht vergleichbar sind. Bei einem befreundeten Paar hat sie ihm erklärt, daß es Schwachsinn sei, zwei Monate auf sein Justiziarsgehalt zu verzichten und im Unternehmen Widerstände zu bekämpfen, nur damit er für weniger Geld zwei Monate zu Hause bleiben könne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Antje,</p>
<p>&#8220;Und falls sich jemand wundert, dass ich hier immer Texte zitiere: ich schreibe gerade meine Examensarbeit zum Thema “Egalitäre Paare”.</p>
<p>Das finde ich mal ein spannendes Thema. Kannst Du schon mehr erzählen? Und gleich mal eine Frage: Beziehst Du auch die Fragestellung ein, ob und wenn inwieweit sich die Attraktion/sexuelle Anziehung als Basis der Beziehung dabei verändert? Nehmen die Frauen ihren Partner auch noch als Mann wahr, wenn die (wirtschaftliche) Sicherungsfunktion teilweise/ausschließlich von ihr erbracht wird? Egal, was man zu dem Thema liest, aber diese aus meiner Sicht essentielle Perspektive wird eigentlich nie beleuchtet&#8230;</p>
<p>@frauenversteherin</p>
<p>&#8220;Wenn die werdenden Väter ganz schlau sind, setzen sie vor der Geburt eine Gehaltserhöhung durch und gehen dann zwölf Monate in Elternzeit. Das wäre doch mal was….&#8221;</p>
<p>Aus meiner Sicht ist es für Männer viel härter als für Frauen, überhaupt Erziehungsurlaub zu nehmen, weil es gegen mehr Widerstände durchgesetzt werden muß. Die 12/14-Monatskiste ist also grds. nicht falsch, um bei Unternehmen eine Notwendigkeit zu erläutern. Allerdings muß man halt auch sagen, daß zwei Monate arbeiten und zwei Monate Erziehungsgeld  unter Umständen eben nicht vergleichbar sind. Bei einem befreundeten Paar hat sie ihm erklärt, daß es Schwachsinn sei, zwei Monate auf sein Justiziarsgehalt zu verzichten und im Unternehmen Widerstände zu bekämpfen, nur damit er für weniger Geld zwei Monate zu Hause bleiben könne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: frauen_versteherin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3913</link>
		<dc:creator>frauen_versteherin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:18:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3913</guid>
		<description>Wenn die werdenden Väter ganz schlau sind, setzen sie vor der Geburt eine Gehaltserhöhung durch und gehen dann zwölf Monate in Elternzeit. Das wäre doch mal was....
 
Elterngeld: Väter kümmern sich gern um Nachwuchs - aber nur kurz
© ZEIT online

Auszug:
Die meisten Männer nehmen sich laut Statistik allerdings nur eine kurze Auszeit für ihren Nachwuchs. So bevorzugten von den erwerbstätigen Vätern zwei Drittel eine Babyzeit von zwei Monaten. Nur jeder zehnte kehrte dem Arbeitsplatz für ein Jahr den Rücken. Hingegen blieben fast 90 Prozent der berufstätigen Frauen zwölf Monate daheim.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die werdenden Väter ganz schlau sind, setzen sie vor der Geburt eine Gehaltserhöhung durch und gehen dann zwölf Monate in Elternzeit. Das wäre doch mal was&#8230;.</p>
<p>Elterngeld: Väter kümmern sich gern um Nachwuchs - aber nur kurz<br />
© ZEIT online</p>
<p>Auszug:<br />
Die meisten Männer nehmen sich laut Statistik allerdings nur eine kurze Auszeit für ihren Nachwuchs. So bevorzugten von den erwerbstätigen Vätern zwei Drittel eine Babyzeit von zwei Monaten. Nur jeder zehnte kehrte dem Arbeitsplatz für ein Jahr den Rücken. Hingegen blieben fast 90 Prozent der berufstätigen Frauen zwölf Monate daheim.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Lilith</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3897</link>
		<dc:creator>Lilith</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 12:10:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3897</guid>
		<description>Über Statistiken kann ich nichts sagen. Ich kann nur mit meinen persönlichen Erfahrungen dienen und ich kenne inzwischen auch einige Frauen mit ähnlichen Erfahrungen. Es gibt Firmen, die Mütter nach dem Mutterschutz oder der Elternzeit die Rückkehr an den Arbeitsplatz verwehren. Mit den übelsten Tricks. Mich wollte man auch zur Elternzeit drängen und mein Arbeitsplatz war nach dem Mutterschutz mit einem Mann besetzt, der auch ca. doppelt so viel verdient - bei weniger Arbeit und besseren Arbeitsbedingungen (er bekam z.B. einen Assistenten, den man mir vorenthielt).
Die Firma läßt sich die Angelegenheit in den nächsten 3 Jahren weit über 200.000 € zusätzlich kosten. Die Summe ergibt sich aus dem höheren Entgelt meines Nachfolgers und dem mir angebotenen "Mindestentgelt", der für die mir zugedachte neue Arbeitsstelle pro Jahr mindestens 35.000 € zu hoch ist. Bei solchen Dimensionen wäre mein Entgelt eine Spende und kein Lohn für Arbeit. 
Meine Vorgesetzten schädigen also mit ihrem Verhalten nicht nur mich, sondern auch die Firma. Aber es gilt scheinbar das Prinzip zu verteidigen, wonach eine Mutter nicht arbeiten soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Über Statistiken kann ich nichts sagen. Ich kann nur mit meinen persönlichen Erfahrungen dienen und ich kenne inzwischen auch einige Frauen mit ähnlichen Erfahrungen. Es gibt Firmen, die Mütter nach dem Mutterschutz oder der Elternzeit die Rückkehr an den Arbeitsplatz verwehren. Mit den übelsten Tricks. Mich wollte man auch zur Elternzeit drängen und mein Arbeitsplatz war nach dem Mutterschutz mit einem Mann besetzt, der auch ca. doppelt so viel verdient - bei weniger Arbeit und besseren Arbeitsbedingungen (er bekam z.B. einen Assistenten, den man mir vorenthielt).<br />
Die Firma läßt sich die Angelegenheit in den nächsten 3 Jahren weit über 200.000 € zusätzlich kosten. Die Summe ergibt sich aus dem höheren Entgelt meines Nachfolgers und dem mir angebotenen &#8220;Mindestentgelt&#8221;, der für die mir zugedachte neue Arbeitsstelle pro Jahr mindestens 35.000 € zu hoch ist. Bei solchen Dimensionen wäre mein Entgelt eine Spende und kein Lohn für Arbeit.<br />
Meine Vorgesetzten schädigen also mit ihrem Verhalten nicht nur mich, sondern auch die Firma. Aber es gilt scheinbar das Prinzip zu verteidigen, wonach eine Mutter nicht arbeiten soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Antje</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3890</link>
		<dc:creator>Antje</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 09:14:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3890</guid>
		<description>In der oben genannte Studie wird keine Effekt einer höheren Stundenanzahl bei Vätern im Vergleich zu Nicht-Vätern auf die Höhe des Gehalts festgestellt!

Die Ursache liegt in großen Teilen im Ereignis der Vaterschaft selbst. Ob dies zurückzuführen ist auf einen erhöhten Druck, das Familieneinkommen zu sichern oder die Vaterschaft an sich die Aufstiegsmöglichkeiten erhöht konnte nicht beantwortet werden.

Die Autoren oben genannter Untersuchung nehmen an, dass Männer die planen ein Kind zu bekommen, vor, aber schon im Hinblick auf die geplante Elternschaft, ihre "Investitionen" in die Erwerbskarriere steigern.

Das Argument, dass Väter nach der Geburt ihre Arbeitszeit erhöhen kenne ich aber auch und in anderen Texten wird das auch immer noch angeführt, interessant ist vielleicht an dieser Stelle, dass nur 3% aller Väter in D. im Jahr 2002 in Teilzeit (davon lediglich 1/3 aus persönlichen oder familiären Gründen!) arbeiteten. (Rüling, Anneli, Karsten Krassner, Peter Grottian: "Geschlechterdemokratie leben. Junge Eltern zwischen Familienpolitik und Alltagserfahrungen", in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 2004, Nr. 19, S. 11-18).

Und falls sich jemand wundert, dass ich hier immer Texte zitiere: ich schreibe gerade meine Examensarbeit zum Thema "Egalitäre Paare".

Es grüßt
Antje</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der oben genannte Studie wird keine Effekt einer höheren Stundenanzahl bei Vätern im Vergleich zu Nicht-Vätern auf die Höhe des Gehalts festgestellt!</p>
<p>Die Ursache liegt in großen Teilen im Ereignis der Vaterschaft selbst. Ob dies zurückzuführen ist auf einen erhöhten Druck, das Familieneinkommen zu sichern oder die Vaterschaft an sich die Aufstiegsmöglichkeiten erhöht konnte nicht beantwortet werden.</p>
<p>Die Autoren oben genannter Untersuchung nehmen an, dass Männer die planen ein Kind zu bekommen, vor, aber schon im Hinblick auf die geplante Elternschaft, ihre &#8220;Investitionen&#8221; in die Erwerbskarriere steigern.</p>
<p>Das Argument, dass Väter nach der Geburt ihre Arbeitszeit erhöhen kenne ich aber auch und in anderen Texten wird das auch immer noch angeführt, interessant ist vielleicht an dieser Stelle, dass nur 3% aller Väter in D. im Jahr 2002 in Teilzeit (davon lediglich 1/3 aus persönlichen oder familiären Gründen!) arbeiteten. (Rüling, Anneli, Karsten Krassner, Peter Grottian: &#8220;Geschlechterdemokratie leben. Junge Eltern zwischen Familienpolitik und Alltagserfahrungen&#8221;, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 2004, Nr. 19, S. 11-18).</p>
<p>Und falls sich jemand wundert, dass ich hier immer Texte zitiere: ich schreibe gerade meine Examensarbeit zum Thema &#8220;Egalitäre Paare&#8221;.</p>
<p>Es grüßt<br />
Antje</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Anna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3856</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 08:30:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3856</guid>
		<description>@Penny und Antje:
Hängt das mit dem höheren Gehalt der frischen Väter nicht auch damit zusammen, dass die fast immer dann auch mehr arbeiten?
Da hab ich nun leider nicht die passende Studie an der Hand, aber soweit ich weiß, stocken Männer tendenziell Stunden auf, wenn sie Väter werden, weil sie ja nun eine Familie versorgen müssen und so (auch wenn das nicht explizit erwartet wird oder so geplant war).
Was natürlich dann die Spirale weiter dreht, auch was den Punkt angeht, wieviel Zeit man mit seinem Kind verbringt. Je mehr Papa arbeitet, desto mehr hängt Mama in der Haushaltswindelwechseln-Routine fest und desto mehr wird sie das zb auch am Wochenende machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Penny und Antje:<br />
Hängt das mit dem höheren Gehalt der frischen Väter nicht auch damit zusammen, dass die fast immer dann auch mehr arbeiten?<br />
Da hab ich nun leider nicht die passende Studie an der Hand, aber soweit ich weiß, stocken Männer tendenziell Stunden auf, wenn sie Väter werden, weil sie ja nun eine Familie versorgen müssen und so (auch wenn das nicht explizit erwartet wird oder so geplant war).<br />
Was natürlich dann die Spirale weiter dreht, auch was den Punkt angeht, wieviel Zeit man mit seinem Kind verbringt. Je mehr Papa arbeitet, desto mehr hängt Mama in der Haushaltswindelwechseln-Routine fest und desto mehr wird sie das zb auch am Wochenende machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Penny</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3855</link>
		<dc:creator>Penny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 08:23:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3855</guid>
		<description>@ Antje:
Super, vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Antje:<br />
Super, vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Antje</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3854</link>
		<dc:creator>Antje</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 08:18:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3854</guid>
		<description>@ Penny:

Hier eine aktuelle Untersuchung die zeigt, dass Vaterschaft im Vergleich zu Nicht-Vaterschaft zu mehr Gehalt führt...

Pollmann-Schult, Matthias, Martin Diewald: "Auswirkungen der Familiengründung auf den Berufsverlauf von Männern.", in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie59(2007) Nr. 3, S. 440-458

Es grüßt
Antje</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Penny:</p>
<p>Hier eine aktuelle Untersuchung die zeigt, dass Vaterschaft im Vergleich zu Nicht-Vaterschaft zu mehr Gehalt führt&#8230;</p>
<p>Pollmann-Schult, Matthias, Martin Diewald: &#8220;Auswirkungen der Familiengründung auf den Berufsverlauf von Männern.&#8221;, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie59(2007) Nr. 3, S. 440-458</p>
<p>Es grüßt<br />
Antje</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3850</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 07:23:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/fast-ein-viertel-weniger-fur-die-familie/#comment-3850</guid>
		<description>Es ist allerhöchste Zeit diesen Ergebnissen und den Kritiken systematisch auf den Grund zu gehen. Immer wieder liest man über Gründe Kinderbetreuungsauszeit, Berufswahlorientierungsprozesse, eine OECD-Studie Männer arbeiten 30% mehr als Frauen u.v.a.m.

Wo liegt denn jetzt die Wahrheit und wer stellt sie heraus? Ich habe kein Interesse an ungerechter Bezahlung von Frauen aber auch nicht an Statistiken die immer wieder Anlass zu kritischen Auseinandersetzungen geben. 

Erwähnenswert ist die Tatsache dass Frauen im Teilzeitbereich angeblich 22% mehr als Männer verdienen sollen.

Zum Thema unterbrochene Erwerbsbiographien : In nordischen Ländern legt man eher wert auf Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Vereinbarkeit Familie/Beruf und interessiert damit eher Akademikerinnen. Bei uns wird meist der politische Standpunkt vertreten finanzielle Anreize fürs Kinderkriegen zu geben. Ob das sinnvoll ist und wer damit bedient wird ist sicher diskussionsfähig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist allerhöchste Zeit diesen Ergebnissen und den Kritiken systematisch auf den Grund zu gehen. Immer wieder liest man über Gründe Kinderbetreuungsauszeit, Berufswahlorientierungsprozesse, eine OECD-Studie Männer arbeiten 30% mehr als Frauen u.v.a.m.</p>
<p>Wo liegt denn jetzt die Wahrheit und wer stellt sie heraus? Ich habe kein Interesse an ungerechter Bezahlung von Frauen aber auch nicht an Statistiken die immer wieder Anlass zu kritischen Auseinandersetzungen geben. </p>
<p>Erwähnenswert ist die Tatsache dass Frauen im Teilzeitbereich angeblich 22% mehr als Männer verdienen sollen.</p>
<p>Zum Thema unterbrochene Erwerbsbiographien : In nordischen Ländern legt man eher wert auf Kinderbetreuungsmöglichkeiten und Vereinbarkeit Familie/Beruf und interessiert damit eher Akademikerinnen. Bei uns wird meist der politische Standpunkt vertreten finanzielle Anreize fürs Kinderkriegen zu geben. Ob das sinnvoll ist und wer damit bedient wird ist sicher diskussionsfähig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
