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	<title>Comments on: Emanzipierte Kiwis</title>
	<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 09:41:29 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>By: keisha</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6558</link>
		<dc:creator>keisha</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 11:17:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6558</guid>
		<description>Ich habe 2005 ein Jahr in Neuseeland in einer Gastfamilie gelebt und muss sagen, dass mir dieser Unterschied zu Europa nicht so deutlich aufgefallen ist. 
Klar, man merkt schon, dass dort mehr Frauen als hier arbeiten, aber die Klischees sind im Grunde genau wie hier. 

Interessantes Beispiel ist vielleicht, dass meine Gasteltern beide berufstätig waren. Mein Gastvater hatte eine Autoreparaturwerkstatt. Meine Gastmuter hatte 2 Jobs. Sie hat in der Firma ihres Mannes als Sekretärin gearbeitet und in einem Kindergarten. Trotzdem war sie ganz logischerweise die, die für den Haushalt veratnwortlich war, jeden Abend gekocht hat, geputzt, etc. 

Noch etwas was mir dort aufgefallen ist, ist dass seltsamerweise viele männliche Neuseeländer, vor allem junge, versuchen besonders "Macho"mäßig zu sein. Sich wie ein Arschloch zu verhalten ist unter vielen Jungs ziemlich cool. Wieso das so ist, habe ich nie heraus bekommen. 

Ich würde die Männer dort keineswegs als emanzipierter bezeichnen. ich hatte immer eher das Gefühl, dass viele Frauen eben sich um beides kümmern. Ihren Job und den Haushalt/Kinder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe 2005 ein Jahr in Neuseeland in einer Gastfamilie gelebt und muss sagen, dass mir dieser Unterschied zu Europa nicht so deutlich aufgefallen ist.<br />
Klar, man merkt schon, dass dort mehr Frauen als hier arbeiten, aber die Klischees sind im Grunde genau wie hier. </p>
<p>Interessantes Beispiel ist vielleicht, dass meine Gasteltern beide berufstätig waren. Mein Gastvater hatte eine Autoreparaturwerkstatt. Meine Gastmuter hatte 2 Jobs. Sie hat in der Firma ihres Mannes als Sekretärin gearbeitet und in einem Kindergarten. Trotzdem war sie ganz logischerweise die, die für den Haushalt veratnwortlich war, jeden Abend gekocht hat, geputzt, etc. </p>
<p>Noch etwas was mir dort aufgefallen ist, ist dass seltsamerweise viele männliche Neuseeländer, vor allem junge, versuchen besonders &#8220;Macho&#8221;mäßig zu sein. Sich wie ein Arschloch zu verhalten ist unter vielen Jungs ziemlich cool. Wieso das so ist, habe ich nie heraus bekommen. </p>
<p>Ich würde die Männer dort keineswegs als emanzipierter bezeichnen. ich hatte immer eher das Gefühl, dass viele Frauen eben sich um beides kümmern. Ihren Job und den Haushalt/Kinder.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: profin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6539</link>
		<dc:creator>profin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 16:39:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6539</guid>
		<description>Sorry Schnatterinchen, aber die sogenannte Frauenförderung in Deutschland wird locker wieder aufgehoben durch kontraproduktive Instrumente wie das EhegattenSplitting. 
Neuseeland ist auch sehr geprägt von der "no discrimination" policy wie sie aus der UK und anderen englisch-sprachigen Ländern kommt. Da hat D noch jahrelangen Nachholbedarf...


&lt;blockquote&gt;#  Schnatterinchen schreibt:
August 30th, 2008 um 12:54 pm

In Neuseeland werden Frauen offenbar sowohl von Männern als auch von Frauen nicht als defizitär wahrgenommen, da es keine Quoten und Förderprogramme gibt. Schon erstaunlich, dass neuseeländische Frauen ohne Förderung erfolgreicher sind als z.B. deutsche Frauen mit Förderung.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry Schnatterinchen, aber die sogenannte Frauenförderung in Deutschland wird locker wieder aufgehoben durch kontraproduktive Instrumente wie das EhegattenSplitting.<br />
Neuseeland ist auch sehr geprägt von der &#8220;no discrimination&#8221; policy wie sie aus der UK und anderen englisch-sprachigen Ländern kommt. Da hat D noch jahrelangen Nachholbedarf&#8230;</p>
<blockquote><p>#  Schnatterinchen schreibt:<br />
August 30th, 2008 um 12:54 pm</p>
<p>In Neuseeland werden Frauen offenbar sowohl von Männern als auch von Frauen nicht als defizitär wahrgenommen, da es keine Quoten und Förderprogramme gibt. Schon erstaunlich, dass neuseeländische Frauen ohne Förderung erfolgreicher sind als z.B. deutsche Frauen mit Förderung.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Goofos</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6524</link>
		<dc:creator>Goofos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 12:30:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6524</guid>
		<description>Finde ich nicht so erstaunlich. Vielleicht weil die Frauen dadurch mehr unter Druck sind, sich selbst zu helfen oder sich nicht auf andere verlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich nicht so erstaunlich. Vielleicht weil die Frauen dadurch mehr unter Druck sind, sich selbst zu helfen oder sich nicht auf andere verlassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Schnatterinchen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6522</link>
		<dc:creator>Schnatterinchen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:54:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6522</guid>
		<description>In Neuseeland werden Frauen offenbar sowohl von Männern als auch von Frauen nicht als defizitär wahrgenommen, da es keine Quoten und Förderprogramme gibt. Schon erstaunlich, dass neuseeländische Frauen ohne Förderung erfolgreicher sind als z.B. deutsche Frauen mit Förderung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Neuseeland werden Frauen offenbar sowohl von Männern als auch von Frauen nicht als defizitär wahrgenommen, da es keine Quoten und Förderprogramme gibt. Schon erstaunlich, dass neuseeländische Frauen ohne Förderung erfolgreicher sind als z.B. deutsche Frauen mit Förderung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Nils</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6518</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 01:00:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6518</guid>
		<description>P.S.: Ich kenne eine Facharbeiterpaar, das die Tagesmutter privat bezahlt. Lohnt sich für die Beiden auch..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S.: Ich kenne eine Facharbeiterpaar, das die Tagesmutter privat bezahlt. Lohnt sich für die Beiden auch..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Nils</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6517</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:35:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6517</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;
Haha, nee, is klar… Weißt Du, was die gut ausgebildeten Akademikerinnen so verdienen? Weißt Du, dass die meisten Frauen quasi nur arbeiten gehen, um den Hortplatz bezahlen zu können, den sich ja gar nicht bräuchten, wenn sie nicht …. Es RECHNET sich schlicht und einfach oft überhaupt gar nicht, dass beide arbeiten gehen wieder.&lt;/blockquote&gt;

Jaja, sich rechnen: Da muß man eben daran denken, was ein paar Jahre Auszeit über ein Leben kumuliert kosten. (verpasste Lohnerhöhungen, die dann als Diskriminierung ausgelegt werden) 

&lt;blockquote&gt;Wieso soll eigentlich die AkademikerIN genug verdienen, damit SIE die Betreuung zahlen kann?&lt;/blockquote&gt;

Habe ich doch gar nicht gesagt. Es sind doch zwei Verdiener, die den Hort bezahlen können..

Ich kenne Mütter, die weiterarbeiten wollen, und welche die es nicht wollen. Die, die weiterarbeiten wollen kriegen das auch hin. Wenn der Partner nicht mitzieht ist das natürlich ziemlich hart. (Als Mann kann ich aber mit meiner Kindesmutter auch gut Pech haben)

Die, die es nicht wollen sind oft sehr kreativ darin, Gründe zu finden warum sie es nicht können..

Kinder kosten immer etwas. Wer so herangeht, daß es nur Verluste einbringt soll es doch einfach sein lassen. Ich weiß nicht warum immer so getan wird als ob wir unbedingt deutsches Akademikerblut bräuchten - Es gibt genug Kinder, die mehr als suboptimal gefördert werden. Solange das nicht geregelt wird müssen wir die Kinderproduktion nicht ankurbeln.

Ich sage ja immer: Her mit den Krippenplätzen! Aber immer so tun, als ob Alle außer den armen Müttern für die statistischen Disparitäten verantwortlich sind, ist für mich auch eine Form von Mutterkult.

@SOE: Genau, und deshalb ist die Arbeitlosenzahl bei Frauen auch nicht höher als bein Männern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Haha, nee, is klar… Weißt Du, was die gut ausgebildeten Akademikerinnen so verdienen? Weißt Du, dass die meisten Frauen quasi nur arbeiten gehen, um den Hortplatz bezahlen zu können, den sich ja gar nicht bräuchten, wenn sie nicht …. Es RECHNET sich schlicht und einfach oft überhaupt gar nicht, dass beide arbeiten gehen wieder.</p></blockquote>
<p>Jaja, sich rechnen: Da muß man eben daran denken, was ein paar Jahre Auszeit über ein Leben kumuliert kosten. (verpasste Lohnerhöhungen, die dann als Diskriminierung ausgelegt werden) </p>
<blockquote><p>Wieso soll eigentlich die AkademikerIN genug verdienen, damit SIE die Betreuung zahlen kann?</p></blockquote>
<p>Habe ich doch gar nicht gesagt. Es sind doch zwei Verdiener, die den Hort bezahlen können..</p>
<p>Ich kenne Mütter, die weiterarbeiten wollen, und welche die es nicht wollen. Die, die weiterarbeiten wollen kriegen das auch hin. Wenn der Partner nicht mitzieht ist das natürlich ziemlich hart. (Als Mann kann ich aber mit meiner Kindesmutter auch gut Pech haben)</p>
<p>Die, die es nicht wollen sind oft sehr kreativ darin, Gründe zu finden warum sie es nicht können..</p>
<p>Kinder kosten immer etwas. Wer so herangeht, daß es nur Verluste einbringt soll es doch einfach sein lassen. Ich weiß nicht warum immer so getan wird als ob wir unbedingt deutsches Akademikerblut bräuchten - Es gibt genug Kinder, die mehr als suboptimal gefördert werden. Solange das nicht geregelt wird müssen wir die Kinderproduktion nicht ankurbeln.</p>
<p>Ich sage ja immer: Her mit den Krippenplätzen! Aber immer so tun, als ob Alle außer den armen Müttern für die statistischen Disparitäten verantwortlich sind, ist für mich auch eine Form von Mutterkult.</p>
<p>@SOE: Genau, und deshalb ist die Arbeitlosenzahl bei Frauen auch nicht höher als bein Männern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: SoE</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6516</link>
		<dc:creator>SoE</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 21:54:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6516</guid>
		<description>Im Endeffekt ist es völlig latz, ob ein Arbeitgeber eine Frau oder einen Mann einstellt. Statistisch betrachtet wechseln Männer schneller den Arbeitgeber, sobald sich eine lukrativere Chance ergibt. Die einen werden schwanger und die anderen suchen nur ein Sprungbrett. Sieht man den meisten vorher nicht an. Aber auch jede Firma, die aufgrund von Mobbing oder unsinnigen Entscheidungen selbstverliebter, inkompetenter Entscheidungsträger hohe Kündigungs- und Neueinstellungsraten produziert, sollte nicht mit solchen Argumenten kommen (und davon gibt es einige).

@profin:
Vereinbarkeitsemigration wirds bestimmt demnächst noch häufiger geben. Dänemark oder Frankreich sind gleich um die Ecke, aber viel freundlicher gegenüber arbeitenden Müttern. Auch wenns nicht jeder schließlich machen wird; es gibt im Moment sehr viele junge Leute, die nehmen in Deutschland die gute Ausbildung/das Studium mit und planen schon die Auswanderung… (Und nicht so RTLII - Ich geh nach Kanada und kann kein Englisch - mäßig)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Endeffekt ist es völlig latz, ob ein Arbeitgeber eine Frau oder einen Mann einstellt. Statistisch betrachtet wechseln Männer schneller den Arbeitgeber, sobald sich eine lukrativere Chance ergibt. Die einen werden schwanger und die anderen suchen nur ein Sprungbrett. Sieht man den meisten vorher nicht an. Aber auch jede Firma, die aufgrund von Mobbing oder unsinnigen Entscheidungen selbstverliebter, inkompetenter Entscheidungsträger hohe Kündigungs- und Neueinstellungsraten produziert, sollte nicht mit solchen Argumenten kommen (und davon gibt es einige).</p>
<p>@profin:<br />
Vereinbarkeitsemigration wirds bestimmt demnächst noch häufiger geben. Dänemark oder Frankreich sind gleich um die Ecke, aber viel freundlicher gegenüber arbeitenden Müttern. Auch wenns nicht jeder schließlich machen wird; es gibt im Moment sehr viele junge Leute, die nehmen in Deutschland die gute Ausbildung/das Studium mit und planen schon die Auswanderung… (Und nicht so RTLII - Ich geh nach Kanada und kann kein Englisch - mäßig)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: profin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6514</link>
		<dc:creator>profin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 21:28:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6514</guid>
		<description>"Anders gefragt: Wie schaffen wir es, dass auch hier Frauen endlich als wichtiger wirtschaftlicher Input gesehen werden und nicht mehr als die Gefahr einer Fehlinvestition?"

1. Wir können auf eine Ressourcenverknappung (am Arbeitsmarkt) aufgrund des demographischen Wandels hoffen. Wenn das eintritt, und die Arbeitslosenquote wie z.B. in Dänemark auf unter 1.5% sinkt, dann tun Unternehmer alles, um verfügbare Kräfte anzuwerben.
2. Wir können Seilschaften bilden, um kluge Frauen (und Männer) in Positionen zu bringen und zu halten, von denen aus sie Gesellschaft verändern können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Anders gefragt: Wie schaffen wir es, dass auch hier Frauen endlich als wichtiger wirtschaftlicher Input gesehen werden und nicht mehr als die Gefahr einer Fehlinvestition?&#8221;</p>
<p>1. Wir können auf eine Ressourcenverknappung (am Arbeitsmarkt) aufgrund des demographischen Wandels hoffen. Wenn das eintritt, und die Arbeitslosenquote wie z.B. in Dänemark auf unter 1.5% sinkt, dann tun Unternehmer alles, um verfügbare Kräfte anzuwerben.<br />
2. Wir können Seilschaften bilden, um kluge Frauen (und Männer) in Positionen zu bringen und zu halten, von denen aus sie Gesellschaft verändern können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Anna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6513</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 21:17:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6513</guid>
		<description>Und ach ja, ernst gemeinte Frage:

Wieso soll eigentlich die AkademikerIN genug verdienen, damit SIE die Betreuung zahlen kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ach ja, ernst gemeinte Frage:</p>
<p>Wieso soll eigentlich die AkademikerIN genug verdienen, damit SIE die Betreuung zahlen kann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Anna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6512</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 21:14:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/emanzipierte-kiwis/#comment-6512</guid>
		<description>Pscht, pscht, profin, nicht füttern...

Nils:
Haha, nee, is klar... Weißt Du, was die gut ausgebildeten Akademikerinnen so verdienen? Weißt Du, dass die meisten Frauen quasi nur arbeiten gehen, um den Hortplatz bezahlen zu können, den sich ja gar nicht bräuchten, wenn sie nicht .... Es RECHNET sich schlicht und einfach oft überhaupt gar nicht, dass beide arbeiten gehen wieder. Das wiederum ist Aufgabe der Politik. Das meine ich: Es geht ALLE was an. Nicht &lt;em&gt;nur &lt;/em&gt;die Politik, nicht &lt;em&gt;nur &lt;/em&gt;die Familien, nicht &lt;em&gt;nur &lt;/em&gt;die Frauen und nicht &lt;em&gt;nur &lt;/em&gt;die Arbeitgeber.

Und ach ja, nur mal so ganz nebenbei: es geht schließlich nicht &lt;em&gt;nur &lt;/em&gt;um gut ausgebildete Akademikerinnen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pscht, pscht, profin, nicht füttern&#8230;</p>
<p>Nils:<br />
Haha, nee, is klar&#8230; Weißt Du, was die gut ausgebildeten Akademikerinnen so verdienen? Weißt Du, dass die meisten Frauen quasi nur arbeiten gehen, um den Hortplatz bezahlen zu können, den sich ja gar nicht bräuchten, wenn sie nicht &#8230;. Es RECHNET sich schlicht und einfach oft überhaupt gar nicht, dass beide arbeiten gehen wieder. Das wiederum ist Aufgabe der Politik. Das meine ich: Es geht ALLE was an. Nicht <em>nur </em>die Politik, nicht <em>nur </em>die Familien, nicht <em>nur </em>die Frauen und nicht <em>nur </em>die Arbeitgeber.</p>
<p>Und ach ja, nur mal so ganz nebenbei: es geht schließlich nicht <em>nur </em>um gut ausgebildete Akademikerinnen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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