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	<title>Kommentare zu: Ein Kind mehr, ein Paragraph weniger</title>
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		<title>Von: Rahab, Kanaan</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15583</link>
		<dc:creator>Rahab, Kanaan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:56:05 +0000</pubDate>
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		<description>heterophobie? - eigentlich weniger! schließlich ist nicht jede kritik eine phobische reaktion. oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>heterophobie? &#8211; eigentlich weniger! schließlich ist nicht jede kritik eine phobische reaktion. oder?</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15582</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:30:06 +0000</pubDate>
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		<description>@ marcel

&quot;Schliesslich beruht ja die eigene Identitätsfindung u. a. auf der Definition einer Differenz. &quot;

Das wäre ja nicht das Problem. Mir scheint eher, das die Identifikationsfindung vieler Menschen auf die Zugehörigkeit zu einem definierten Kollektiv basiert. Also Gemeinsamkeit statt Differenz. Und &quot;Abweichler&quot; aus diesem Kollektiv als Gefahr für dieses (und damit für die eigene Identität) gesehen werden.

Und das es auch sowas wie &quot;Neid&quot; auf die &quot;Normalität der Normalen&quot; gibt, kann ich mir gut vorstellen. Schließlich frisst das ständige sich rechtfertigen, sich erklären müssen sicher ein Gutteil der eigenen Lebensenergie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ marcel</p>
<p>&#8220;Schliesslich beruht ja die eigene Identitätsfindung u. a. auf der Definition einer Differenz. &#8221;</p>
<p>Das wäre ja nicht das Problem. Mir scheint eher, das die Identifikationsfindung vieler Menschen auf die Zugehörigkeit zu einem definierten Kollektiv basiert. Also Gemeinsamkeit statt Differenz. Und &#8220;Abweichler&#8221; aus diesem Kollektiv als Gefahr für dieses (und damit für die eigene Identität) gesehen werden.</p>
<p>Und das es auch sowas wie &#8220;Neid&#8221; auf die &#8220;Normalität der Normalen&#8221; gibt, kann ich mir gut vorstellen. Schließlich frisst das ständige sich rechtfertigen, sich erklären müssen sicher ein Gutteil der eigenen Lebensenergie.</p>
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		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15579</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:57:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde es jetzt einmal umgekehrt formulieren: Gibt es eigentlich auch so etwas wie Heterophobie? Worunter auch ein gewisser Neid auf die &quot;Normalität&quot; des heterosexuellen Lebensmodelles fällt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde es jetzt einmal umgekehrt formulieren: Gibt es eigentlich auch so etwas wie Heterophobie? Worunter auch ein gewisser Neid auf die &#8220;Normalität&#8221; des heterosexuellen Lebensmodelles fällt?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Rahab, Kanaan</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15560</link>
		<dc:creator>Rahab, Kanaan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Marcel

ich versuche es etwas anders:

es geht nicht um aufhebung aller, z.b. strafrechtlicher, grenzen! eine körperverletzung ist eine und soll eine bleiben.

es geht zuerst einmal darum, die ein- und übergriffe in des innenleben anderer menschen zu unterlassen. also zuschreibungen und wertungen nach der art &quot; eine frau ist so und so, du schreibst/sprichst/lachst/liebst...anders, also bist du keine frau, eine schlechte frau - und du mußt das und das tun/ändern, in dir, damit du eine richtige frau bist/wirst - und wenn du das nicht tust, dann wirst du &#039;zu Recht&#039; herabgesetzt, ausgegrenzt, bestraft...&quot;
du kannst hier statt &#039;frau&#039; alles mögliche und unmögliche andere einsetzen, also mann, schwul, lesbe....
denn es geht darum, den zwang aufzugeben, dass ein inneres, also eine wesenhaftigkeit, auf teufel komm raus auch einem äußeren entsprechen muß. dass andere (der freund, die eltern, die schule, der gesetzgeber, die krankenkasse...) dies in einem menschen herstellen wollen. über zuschreibung und festlegung von wesenhaftigkeiten, die es so nicht gibt.

wir reden hier also unter anderem über das, was psychologie tut, was sie tun sollte und was sie nicht tun sollte. und insoweit reden wir auch über den begriff der identität, wie er im gefolge der neuzeitlichen aufklärung entstanden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcel</p>
<p>ich versuche es etwas anders:</p>
<p>es geht nicht um aufhebung aller, z.b. strafrechtlicher, grenzen! eine körperverletzung ist eine und soll eine bleiben.</p>
<p>es geht zuerst einmal darum, die ein- und übergriffe in des innenleben anderer menschen zu unterlassen. also zuschreibungen und wertungen nach der art &#8221; eine frau ist so und so, du schreibst/sprichst/lachst/liebst&#8230;anders, also bist du keine frau, eine schlechte frau &#8211; und du mußt das und das tun/ändern, in dir, damit du eine richtige frau bist/wirst &#8211; und wenn du das nicht tust, dann wirst du &#8216;zu Recht&#8217; herabgesetzt, ausgegrenzt, bestraft&#8230;&#8221;<br />
du kannst hier statt &#8216;frau&#8217; alles mögliche und unmögliche andere einsetzen, also mann, schwul, lesbe&#8230;.<br />
denn es geht darum, den zwang aufzugeben, dass ein inneres, also eine wesenhaftigkeit, auf teufel komm raus auch einem äußeren entsprechen muß. dass andere (der freund, die eltern, die schule, der gesetzgeber, die krankenkasse&#8230;) dies in einem menschen herstellen wollen. über zuschreibung und festlegung von wesenhaftigkeiten, die es so nicht gibt.</p>
<p>wir reden hier also unter anderem über das, was psychologie tut, was sie tun sollte und was sie nicht tun sollte. und insoweit reden wir auch über den begriff der identität, wie er im gefolge der neuzeitlichen aufklärung entstanden ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: kousheru</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15557</link>
		<dc:creator>kousheru</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:25:21 +0000</pubDate>
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		<description>wie genau meinst du denn jetzt das, dieses &quot;toleranz hat grenzen&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie genau meinst du denn jetzt das, dieses &#8220;toleranz hat grenzen&#8221;?</p>
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	<item>
		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15555</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:46:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=3283#comment-15555</guid>
		<description>...und abgesehen davon- und das ist leider auch die Realität (das ewig Menschliche): Toleranz hat Grenzen- für alle Beteiligten.

Schliesslich beruht ja die eigene Identitätsfindung u. a. auf der Definition einer Differenz. 

Toleranz hat auch Grenzen- sonst wirkt sie aufgesetzt, wie Erna richtig sagt.

Alles andere- also alle mit allen immer in steter Harmonie- schön wär&#039;s.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und abgesehen davon- und das ist leider auch die Realität (das ewig Menschliche): Toleranz hat Grenzen- für alle Beteiligten.</p>
<p>Schliesslich beruht ja die eigene Identitätsfindung u. a. auf der Definition einer Differenz. </p>
<p>Toleranz hat auch Grenzen- sonst wirkt sie aufgesetzt, wie Erna richtig sagt.</p>
<p>Alles andere- also alle mit allen immer in steter Harmonie- schön wär&#8217;s.</p>
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	<item>
		<title>Von: Erna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15553</link>
		<dc:creator>Erna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:25:46 +0000</pubDate>
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		<description>am schlimmsten finde ich immer noch diese unsägliche toleranz... und all die &quot;otto-normal-heteros&quot; (zu denen ich auch gehöre, die meiste zeit jedenfalls) die sich tolerant auf die stirn schreiben und dafür auch noch dankbarkeit erheischen wollen.
wann erreichen wir den punkt an dem toleranz abgelöst wird von einem einfachen, liebevollen blick auf menschen, die einfach menschen sind mit all ihren facetten?
an dem niemand mehr ein schild auf der stirn tragen muss das sagt dass bin ich! und im grunde nur die sexuelle identität beinhaltet. 
das junge mädchen aufhören zu sagen &quot;ich will nen schwulen besten freund&quot; und das ersetzen mit &quot;ich will nen (hier menschliche charakterzüge einsetzen) besten freund&quot;.
und ich war oft genug in der szene um sagen zu können dass dafür auch die koketterie mit dem anders-sein aufhören muss.... weil anders nicht immer gleich besser.

achja, am schönsten wäre es wenn es kein anders und normal mehr gäbe. sondern nur noch facetten von den grundlegendsten dingen, leben und lieben....
gut ich werde jetzt poetisch und vor allem male ich ein utopisches bild. ich gehe jetzt besser...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>am schlimmsten finde ich immer noch diese unsägliche toleranz&#8230; und all die &#8220;otto-normal-heteros&#8221; (zu denen ich auch gehöre, die meiste zeit jedenfalls) die sich tolerant auf die stirn schreiben und dafür auch noch dankbarkeit erheischen wollen.<br />
wann erreichen wir den punkt an dem toleranz abgelöst wird von einem einfachen, liebevollen blick auf menschen, die einfach menschen sind mit all ihren facetten?<br />
an dem niemand mehr ein schild auf der stirn tragen muss das sagt dass bin ich! und im grunde nur die sexuelle identität beinhaltet.<br />
das junge mädchen aufhören zu sagen &#8220;ich will nen schwulen besten freund&#8221; und das ersetzen mit &#8220;ich will nen (hier menschliche charakterzüge einsetzen) besten freund&#8221;.<br />
und ich war oft genug in der szene um sagen zu können dass dafür auch die koketterie mit dem anders-sein aufhören muss&#8230;. weil anders nicht immer gleich besser.</p>
<p>achja, am schönsten wäre es wenn es kein anders und normal mehr gäbe. sondern nur noch facetten von den grundlegendsten dingen, leben und lieben&#8230;.<br />
gut ich werde jetzt poetisch und vor allem male ich ein utopisches bild. ich gehe jetzt besser&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Rahab, Kanaan</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15551</link>
		<dc:creator>Rahab, Kanaan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:25:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Marcel:
utopisch? - nein, eher nicht. allerdings ist das eine &#039;das leben&#039; und das andere der umgang damit.

vielleicht sollten wir damit beginnen, den identitäts-begriff als starren, hermetischen aufzugeben, und beginnen zu denken, dass &#039;identität&#039; etwas sehr bewegliches, auch wandlungsfähiges ist. vielleicht in dem sinne von: eine &#039;gute&#039; identität ist eine, die in sich selbst tolerant sein kann, ihre eigenen ambiguitäten in sich selbst  hinnehmen, womöglich in sich integrieren kann. und anderen personen dies gleichfalls zugestehen kann.

der begriff &quot;heteronormativität&quot; kritisiert nicht, dass es (auch - außer vielen anderen richtungen des sexuellen begehrens und der körperlichen beschaffenheit)  frauen und männer gibt, und möchte diese auch nicht abschaffen oder um-/ab-erziehen oder sonstwie gewaltförmig verändern. er kritisiert, dass menschen in allem, wie sie sind oder sein könnten und was sie tun oder tun könnten (oder auch gerade nicht), nur entweder dies (frau) sein dürfen/sollen oder das (mann). wobei dies ( frau) sehr eng und ausschließlich festgelegt ist und das ( mann) gleichfalls. und er kritisiert, dass diese vorstellungen darüber, wie &#039;frau ist&#039; und wie &#039;mann ist&#039; mit zwang und gewalt (bis hin zur körperlichen gewalt) durchgesetzt werden.

ich habe manchmal den verdacht, dass &quot;bekennende heterosexuelle&quot; im grunde ihres herzens wütend sind. wütend auf die, welche etwas anders tun/leben als sie selbst, und sie durch dieses etwas anders tun/leben daran erinnern, dass sie (also die bekennenden heteros) auch wünsche und neigungen in sich verspüren, auch (als: zusätzlich vielleicht, manchmal auch alternativ) anders zu sein und anderes zu tun/leben, welches sie sich aber verbieten (wegen mama und papa und dem ödipus-schnödipus oder weil die erbtante sie sonst enterbt oder weil sie meinen, die menschen um sie herum würden sie verurteilen, ....

-&gt; ich denke, das ist ein sehr weites feld und wahrscheinlich wäre es sinnvoll, dazu einen eigene diskussions-ecke aufzumachen. wodurch ich das thema nicht ein- oder auch ausgrenzen möchte ... ich denke da eher an die möglichkeit, das thema konzentriert/fokussiert diskutieren zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcel:<br />
utopisch? &#8211; nein, eher nicht. allerdings ist das eine &#8216;das leben&#8217; und das andere der umgang damit.</p>
<p>vielleicht sollten wir damit beginnen, den identitäts-begriff als starren, hermetischen aufzugeben, und beginnen zu denken, dass &#8216;identität&#8217; etwas sehr bewegliches, auch wandlungsfähiges ist. vielleicht in dem sinne von: eine &#8216;gute&#8217; identität ist eine, die in sich selbst tolerant sein kann, ihre eigenen ambiguitäten in sich selbst  hinnehmen, womöglich in sich integrieren kann. und anderen personen dies gleichfalls zugestehen kann.</p>
<p>der begriff &#8220;heteronormativität&#8221; kritisiert nicht, dass es (auch &#8211; außer vielen anderen richtungen des sexuellen begehrens und der körperlichen beschaffenheit)  frauen und männer gibt, und möchte diese auch nicht abschaffen oder um-/ab-erziehen oder sonstwie gewaltförmig verändern. er kritisiert, dass menschen in allem, wie sie sind oder sein könnten und was sie tun oder tun könnten (oder auch gerade nicht), nur entweder dies (frau) sein dürfen/sollen oder das (mann). wobei dies ( frau) sehr eng und ausschließlich festgelegt ist und das ( mann) gleichfalls. und er kritisiert, dass diese vorstellungen darüber, wie &#8216;frau ist&#8217; und wie &#8216;mann ist&#8217; mit zwang und gewalt (bis hin zur körperlichen gewalt) durchgesetzt werden.</p>
<p>ich habe manchmal den verdacht, dass &#8220;bekennende heterosexuelle&#8221; im grunde ihres herzens wütend sind. wütend auf die, welche etwas anders tun/leben als sie selbst, und sie durch dieses etwas anders tun/leben daran erinnern, dass sie (also die bekennenden heteros) auch wünsche und neigungen in sich verspüren, auch (als: zusätzlich vielleicht, manchmal auch alternativ) anders zu sein und anderes zu tun/leben, welches sie sich aber verbieten (wegen mama und papa und dem ödipus-schnödipus oder weil die erbtante sie sonst enterbt oder weil sie meinen, die menschen um sie herum würden sie verurteilen, &#8230;.</p>
<p>-&gt; ich denke, das ist ein sehr weites feld und wahrscheinlich wäre es sinnvoll, dazu einen eigene diskussions-ecke aufzumachen. wodurch ich das thema nicht ein- oder auch ausgrenzen möchte &#8230; ich denke da eher an die möglichkeit, das thema konzentriert/fokussiert diskutieren zu können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kousheru</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15546</link>
		<dc:creator>kousheru</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 06:31:27 +0000</pubDate>
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		<description>sehr, sehr wichtiger post, liebe mädchenmannschaft!
bitte mehr davon!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr, sehr wichtiger post, liebe mädchenmannschaft!<br />
bitte mehr davon!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-kind-mehr-ein-paragraph-weniger/#comment-15545</link>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 05:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=3283#comment-15545</guid>
		<description>...ein Nebeneinander- nicht ein Übereinander der sexuellen Identitäten, wie z. B. in vielen südostasiatichen Ländern... utopisch? 

Oder haben wir die Sexualität in unseren Breiten schon viel zu stark politisiert- ich meine, wenn man einzelne Postings hier liest... da hat man ja den Eindruck, man hätte es mit einer Religion zu tun!

Abgesehen davon: Es gibt die Norm und Abweichungen davon- who cares?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ein Nebeneinander- nicht ein Übereinander der sexuellen Identitäten, wie z. B. in vielen südostasiatichen Ländern&#8230; utopisch? </p>
<p>Oder haben wir die Sexualität in unseren Breiten schon viel zu stark politisiert- ich meine, wenn man einzelne Postings hier liest&#8230; da hat man ja den Eindruck, man hätte es mit einer Religion zu tun!</p>
<p>Abgesehen davon: Es gibt die Norm und Abweichungen davon- who cares?</p>
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