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	<title>Kommentare zu: Ein Babyboom, der keiner ist</title>
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		<title>Von: Von Demagogen und terrorverdächtigen Kindern: Blogschau (2/IV)</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-babyboom-der-keiner-ist/#comment-11881</link>
		<dc:creator>Von Demagogen und terrorverdächtigen Kindern: Blogschau (2/IV)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 19:31:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von der Leyens mit lautem medialen Get&#246;se zelebrierter Baby-Boom nur eine L&#252;ge? Wolfgang Michal hat zumindest einige statistische Tricksereien der Familienministerin aufgedeckt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von der Leyens mit lautem medialen Get&#246;se zelebrierter Baby-Boom nur eine L&#252;ge? Wolfgang Michal hat zumindest einige statistische Tricksereien der Familienministerin aufgedeckt. [...]</p>
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		<title>Von: Hony</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-babyboom-der-keiner-ist/#comment-11792</link>
		<dc:creator>Hony</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 19:14:22 +0000</pubDate>
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		<description>Michals Zahlen sehen besser aus als sie sind. Die einzige vergleichbare Zahl ist die Geburtenziffer, da diese die Geburten proportional zu den gebährfähigen Frauen rechnet. 100.000 Kinder von 10 Mio Frauen sind einfach anders zu bewerten als die gleiche Zahl von 20 Mio Frauen. Bei dieser Ziffer dürfte sich der *Unterschied* gerademal bei der 2. Stelle hinterm Komma bemerkbar machen. 

Zumindest hier in Bayern ist das Elterngeld ein Griff in die Taschen der Eltern und damit eher als Verschlechterung zu begreifen.

@Ariane
Zum Kinderzeugen gehören immer 2. Technisch gesehen zumindest ein Spender und die Mutter. Wenn man davon ausgeht, das Kinder im Laufe ihres &quot;kindseins&quot; eine ganze Menge Geld kosten sind steigende Zahlen durchaus als Erfolg zu werten. Schließlich spiegelt sich darin die Erwartung &quot;trotz&quot; Kind einen erwünschten Lebensstil pflegen zu können. Wenn die Politik daher von einem Erfolg spricht behauptet sie damit, dass sie für Familien bessere Voraussetzungen geschaffen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michals Zahlen sehen besser aus als sie sind. Die einzige vergleichbare Zahl ist die Geburtenziffer, da diese die Geburten proportional zu den gebährfähigen Frauen rechnet. 100.000 Kinder von 10 Mio Frauen sind einfach anders zu bewerten als die gleiche Zahl von 20 Mio Frauen. Bei dieser Ziffer dürfte sich der *Unterschied* gerademal bei der 2. Stelle hinterm Komma bemerkbar machen. </p>
<p>Zumindest hier in Bayern ist das Elterngeld ein Griff in die Taschen der Eltern und damit eher als Verschlechterung zu begreifen.</p>
<p>@Ariane<br />
Zum Kinderzeugen gehören immer 2. Technisch gesehen zumindest ein Spender und die Mutter. Wenn man davon ausgeht, das Kinder im Laufe ihres &#8220;kindseins&#8221; eine ganze Menge Geld kosten sind steigende Zahlen durchaus als Erfolg zu werten. Schließlich spiegelt sich darin die Erwartung &#8220;trotz&#8221; Kind einen erwünschten Lebensstil pflegen zu können. Wenn die Politik daher von einem Erfolg spricht behauptet sie damit, dass sie für Familien bessere Voraussetzungen geschaffen hat.</p>
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		<title>Von: Ariane</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-babyboom-der-keiner-ist/#comment-11720</link>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:19:20 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist echt zum Lachen. Mal abgesehen vom mickrigen Zuwachs, könnte man es noch auf die &quot;gebärfähigen&quot; Frauen umrechnen oder was auch immer.
Aber die Statistik hat es sogar ins Radio geschafft, so kann man mit Zahlen jonglieren.

Abgesehen davon halte ich es für eine Zumutung, wenn bei steigenden Geburtenzahlen von einem Erfolg gesprochen wird - als wären Frauen Gebärmaschinen, die nun ein wenig mehr funktioniert haben als das Jahr zuvor...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist echt zum Lachen. Mal abgesehen vom mickrigen Zuwachs, könnte man es noch auf die &#8220;gebärfähigen&#8221; Frauen umrechnen oder was auch immer.<br />
Aber die Statistik hat es sogar ins Radio geschafft, so kann man mit Zahlen jonglieren.</p>
<p>Abgesehen davon halte ich es für eine Zumutung, wenn bei steigenden Geburtenzahlen von einem Erfolg gesprochen wird &#8211; als wären Frauen Gebärmaschinen, die nun ein wenig mehr funktioniert haben als das Jahr zuvor&#8230;</p>
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		<title>Von: Lüge Baby-Boom?</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-babyboom-der-keiner-ist/#comment-11711</link>
		<dc:creator>Lüge Baby-Boom?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:20:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kaum stellte Ursula von der Leyen den Familienreport 2009 vor, in dem Daten rund um Familien und Familienpolitik zusammengefasst werden, machten sich kritische Journalisten und Blogger an die Arbeit. Sie wollten wissen, was es mit dem Geburtenaufschwang auf sich hat – falls es ihn denn gibt. Mehr als nur eine Seite kommt zu dem Ergebnis, dass der Baby Boom schlichtweg keiner ist. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kaum stellte Ursula von der Leyen den Familienreport 2009 vor, in dem Daten rund um Familien und Familienpolitik zusammengefasst werden, machten sich kritische Journalisten und Blogger an die Arbeit. Sie wollten wissen, was es mit dem Geburtenaufschwang auf sich hat – falls es ihn denn gibt. Mehr als nur eine Seite kommt zu dem Ergebnis, dass der Baby Boom schlichtweg keiner ist. [...]</p>
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