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	<title>Kommentare zu: Durch Gleichstellung zur selbstverantwortlichen Lebensgestaltung</title>
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		<title>Von: (Was) wählen? &#171; Theorie als Praxis</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-18899</link>
		<dc:creator>(Was) wählen? &#171; Theorie als Praxis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 19:14:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Darstellung des FDP-Programms fällt dagegen etwas class-blind aus: &#8222;Sowohl Pflege- als auch Kinderbetreuungskosten sollen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Darstellung des FDP-Programms fällt dagegen etwas class-blind aus: &#8222;Sowohl Pflege- als auch Kinderbetreuungskosten sollen [...]</p>
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		<title>Von: maria d.</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17495</link>
		<dc:creator>maria d.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:16:58 +0000</pubDate>
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		<description>Alles, was die FDP da aufzählt, hilft in erster Linie dabei, dass Frauen länger und besser dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Mehr Teilzeit für alle, niedrigere Löhne für Alle, mehr Entgrenzung für Alle, weniger soziales Netz.

Die Vorteile für sie, sind da ein nettes Nebenprodukt.

Die &quot;positive Überraschung&quot; zeigt höchstens, wie wenig grundlegend die Gesellschaftskritik einiger Feminist_innen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles, was die FDP da aufzählt, hilft in erster Linie dabei, dass Frauen länger und besser dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Mehr Teilzeit für alle, niedrigere Löhne für Alle, mehr Entgrenzung für Alle, weniger soziales Netz.</p>
<p>Die Vorteile für sie, sind da ein nettes Nebenprodukt.</p>
<p>Die &#8220;positive Überraschung&#8221; zeigt höchstens, wie wenig grundlegend die Gesellschaftskritik einiger Feminist_innen ist.</p>
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		<title>Von: Sinamore</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17446</link>
		<dc:creator>Sinamore</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:49:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Noomi: Bei uns gab es auch ähnliches für Jungs, doch waren diese nicht spezifisch auf &quot;männeruntypische&quot; Berufe gerichtet. Das würde sich jedenfalls mit deiner Firma decken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Noomi: Bei uns gab es auch ähnliches für Jungs, doch waren diese nicht spezifisch auf &#8220;männeruntypische&#8221; Berufe gerichtet. Das würde sich jedenfalls mit deiner Firma decken.</p>
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	<item>
		<title>Von: Noomi</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17444</link>
		<dc:creator>Noomi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>P.S: Mir fällt gerade auf, da wir eine äusserst &quot;technologisch&quot; ausgerichtete Firma sind, macht das mit dem Boys Day bei uns eigentlich gar nicht so viel Sinn.... Außer, die Jungs werden mal in den Sekretariaten / in der Verwaltung rum geführt... Ich werde mich da mal erkundigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S: Mir fällt gerade auf, da wir eine äusserst &#8220;technologisch&#8221; ausgerichtete Firma sind, macht das mit dem Boys Day bei uns eigentlich gar nicht so viel Sinn&#8230;. Außer, die Jungs werden mal in den Sekretariaten / in der Verwaltung rum geführt&#8230; Ich werde mich da mal erkundigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Noomi</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17443</link>
		<dc:creator>Noomi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:45:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Sinamore:
Es gibt ja auch schon den &quot;Boys Day&quot;, zumindest in unserer Firma wird der ebenfalls einmal im Jahr durchgeführt. Ob es den &quot;überall&quot; (und unter eben diesem Namen) gibt, und damit auch ebenso vielen Jungen wir umgekehrt Mädchen zu Gute kommt, weiß ich gerade nicht.

Ich frage mich nur gerade, ob seit der Einführung des &quot;Boys Day&quot;, auch die Männerquote in (sogenannten) Frauenberufen gesunken sein soll... Oder ob diese Männerförderung vielleicht wenigstens schon &quot;messbaren Erfolg&quot; verbuchen kann... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sinamore:<br />
Es gibt ja auch schon den &#8220;Boys Day&#8221;, zumindest in unserer Firma wird der ebenfalls einmal im Jahr durchgeführt. Ob es den &#8220;überall&#8221; (und unter eben diesem Namen) gibt, und damit auch ebenso vielen Jungen wir umgekehrt Mädchen zu Gute kommt, weiß ich gerade nicht.</p>
<p>Ich frage mich nur gerade, ob seit der Einführung des &#8220;Boys Day&#8221;, auch die Männerquote in (sogenannten) Frauenberufen gesunken sein soll&#8230; Oder ob diese Männerförderung vielleicht wenigstens schon &#8220;messbaren Erfolg&#8221; verbuchen kann&#8230; ;-)</p>
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		<title>Von: Sinamore</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17442</link>
		<dc:creator>Sinamore</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:51:14 +0000</pubDate>
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		<description>Die Ziele der Liberalen, wie sie hier formuliert sind, finde ich sehr unterstützenswert. Bleibt nur zu hoffen dass sie auch praktisch realisiert werden können.

&quot;Ina Lenke warb dafür, die Situation von betroffenen Frauen und ungeborenen Kindern zu verbessern und damit die Zahl von Abbrüchen so gering wie möglich zu halten.
[...]
Zum Schutz des ungeborenen Lebens und der Schwangeren gehöre auch das Angebot vielfältiger Hilfen für ein Leben mit einem behinderten Kind.&quot;

Die Situation von betroffenen Frauen zu verbessern ist sicher erwünschenswert. Aber weshalb das Ziel, Abbrüche so gering wie möglich zu halten? Wichtig ist es doch, dass die Frau (und ihr Partner) das tun, was für ihre Situation am besten ist. Ein behindertes Kind ist eine unglaubliche Belastung, und die Mentalität solche Geburten fördern zu wollen führt bei den Frauen selbst auch zu moralischem Druck, welcher mit den eigenen Interessen im Konflikt stehen könnte. Wenn der Beweggrund für eine Beratung vor allem möglichst tiefe Abtreibungsraten sind, wie wird diese wohl gestaltet sein?

Natürlich ist es eine Abwägung von verschiedenen Rechten, aber ich empfinde die Interessen eines denkenden, entwickelten Menschen als schwerwiegender als die Intressen von etwas, das sich zu einem denkenden Menschen entwickeln KÖNNTE.

Zitat Klara: &quot;Gleichberechtigung durch Ungleichbehandlung erreichen zu wollen ist für mich noch nie ein plausibler Weg gewesen. Bereits in der Schule eine Bildungsdifferenzierung zugunsten von Mädchen aufzubauen, führt sicher nicht zu einer späteren Begegnung auf Augenhöhe.&quot;

Genau meine Meinung.. eine noch stärkere Frauenförderung wäre sicher Kontraproduktiv. Auch kann eine Vermehrung der Girls Days und ähnlichem nicht jahrelange gesellschaftliche Konditionierung auslöschen. Aber einmal in der schulischen Laufbahn an so etwas teilzunehmen würde ich weiterführen, zumindest mir hat es damals spass gemacht und Einblick in etwas gegeben, was ich sonst nicht erlebt hätte. Für Jungen sollte es jedoch etwas ähnliches geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ziele der Liberalen, wie sie hier formuliert sind, finde ich sehr unterstützenswert. Bleibt nur zu hoffen dass sie auch praktisch realisiert werden können.</p>
<p>&#8220;Ina Lenke warb dafür, die Situation von betroffenen Frauen und ungeborenen Kindern zu verbessern und damit die Zahl von Abbrüchen so gering wie möglich zu halten.<br />
[...]<br />
Zum Schutz des ungeborenen Lebens und der Schwangeren gehöre auch das Angebot vielfältiger Hilfen für ein Leben mit einem behinderten Kind.&#8221;</p>
<p>Die Situation von betroffenen Frauen zu verbessern ist sicher erwünschenswert. Aber weshalb das Ziel, Abbrüche so gering wie möglich zu halten? Wichtig ist es doch, dass die Frau (und ihr Partner) das tun, was für ihre Situation am besten ist. Ein behindertes Kind ist eine unglaubliche Belastung, und die Mentalität solche Geburten fördern zu wollen führt bei den Frauen selbst auch zu moralischem Druck, welcher mit den eigenen Interessen im Konflikt stehen könnte. Wenn der Beweggrund für eine Beratung vor allem möglichst tiefe Abtreibungsraten sind, wie wird diese wohl gestaltet sein?</p>
<p>Natürlich ist es eine Abwägung von verschiedenen Rechten, aber ich empfinde die Interessen eines denkenden, entwickelten Menschen als schwerwiegender als die Intressen von etwas, das sich zu einem denkenden Menschen entwickeln KÖNNTE.</p>
<p>Zitat Klara: &#8220;Gleichberechtigung durch Ungleichbehandlung erreichen zu wollen ist für mich noch nie ein plausibler Weg gewesen. Bereits in der Schule eine Bildungsdifferenzierung zugunsten von Mädchen aufzubauen, führt sicher nicht zu einer späteren Begegnung auf Augenhöhe.&#8221;</p>
<p>Genau meine Meinung.. eine noch stärkere Frauenförderung wäre sicher Kontraproduktiv. Auch kann eine Vermehrung der Girls Days und ähnlichem nicht jahrelange gesellschaftliche Konditionierung auslöschen. Aber einmal in der schulischen Laufbahn an so etwas teilzunehmen würde ich weiterführen, zumindest mir hat es damals spass gemacht und Einblick in etwas gegeben, was ich sonst nicht erlebt hätte. Für Jungen sollte es jedoch etwas ähnliches geben.</p>
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		<title>Von: Katharina</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17439</link>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:49:17 +0000</pubDate>
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		<description>jj, bei einer (nicht zu späten) Abtreibung gibt es genau zwei Parteien: den Mann und die Frau. Das sogenannte &#039;Kind&#039; ist zu dem Zeitpunkt noch kein Kind, sondern ein Fötus. Wo die Grenze zu ziehen ist (sicher nicht zum Zeitpunkt der Geburt, aber auch nicht bei der Befruchtung) muss sicher diskutiert werden. Aber solange es sich um einen Fötus handelt, ist er Teil des Körpers der Frau und untersteht damit ihrem Selbstbestimmungsrecht. Zumindest sehe ich das so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jj, bei einer (nicht zu späten) Abtreibung gibt es genau zwei Parteien: den Mann und die Frau. Das sogenannte &#8216;Kind&#8217; ist zu dem Zeitpunkt noch kein Kind, sondern ein Fötus. Wo die Grenze zu ziehen ist (sicher nicht zum Zeitpunkt der Geburt, aber auch nicht bei der Befruchtung) muss sicher diskutiert werden. Aber solange es sich um einen Fötus handelt, ist er Teil des Körpers der Frau und untersteht damit ihrem Selbstbestimmungsrecht. Zumindest sehe ich das so.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Katharina</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17438</link>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:44:44 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, das ist jetzt komplett off topic, aber hat jemand den neuen SpOn-Artikel zu Thema Pflege gelesen?
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,643301,00.html

Natürlich zwei junge Frauen, die in den Heiligenstatus erhoben werden, weil sie ihre Eltern pflegen. Nicht dass ich das nicht beeindruckend fände - aber warum nicht mal ein junger Mann? Und dazu vielleicht eine Erwähnung der Tatsache, dass die allermeisten jungen oder auch älteren PflegerInnen in Wirklichkeit Pflegerinnen sind? Oder sollen die beiden eine Vorbildfunktion hauptsächlich für junge Frauen ausüben? Die Männer hätten es da eigentlich nötiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, das ist jetzt komplett off topic, aber hat jemand den neuen SpOn-Artikel zu Thema Pflege gelesen?<br />
<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,643301,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,643301,00.html</a></p>
<p>Natürlich zwei junge Frauen, die in den Heiligenstatus erhoben werden, weil sie ihre Eltern pflegen. Nicht dass ich das nicht beeindruckend fände &#8211; aber warum nicht mal ein junger Mann? Und dazu vielleicht eine Erwähnung der Tatsache, dass die allermeisten jungen oder auch älteren PflegerInnen in Wirklichkeit Pflegerinnen sind? Oder sollen die beiden eine Vorbildfunktion hauptsächlich für junge Frauen ausüben? Die Männer hätten es da eigentlich nötiger.</p>
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	<item>
		<title>Von: Anna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17436</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:11:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Marie, 
von &quot;Wahlwerbung&quot; kann wirklich keine Rede sein. Hast du den Artikel und vor allem die Einleitung dazu denn gelesen? 
&lt;blockquote&gt;Die Mädchenmannschaft [...] fasst in den folgenden Wochen jeweils die frauenpolitischen Themen der großen Parteien für euch zusammen.
Aber Achtung: Unsere Vorstellung der einzelnen Programme schließt keinerlei Wahlempfehlung mit ein!&lt;/blockquote&gt;
Ich frage mich gerade ein bisschen, was man daran falsch verstehen kann...? Wie dem auch sei, wir freuen uns auf jeden Fall, dass bisher so sachlich und auch sehr interessant diskutiert wurde. Gerne weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marie,<br />
von &#8220;Wahlwerbung&#8221; kann wirklich keine Rede sein. Hast du den Artikel und vor allem die Einleitung dazu denn gelesen? </p>
<blockquote><p>Die Mädchenmannschaft [...] fasst in den folgenden Wochen jeweils die frauenpolitischen Themen der großen Parteien für euch zusammen.<br />
Aber Achtung: Unsere Vorstellung der einzelnen Programme schließt keinerlei Wahlempfehlung mit ein!</p></blockquote>
<p>Ich frage mich gerade ein bisschen, was man daran falsch verstehen kann&#8230;? Wie dem auch sei, wir freuen uns auf jeden Fall, dass bisher so sachlich und auch sehr interessant diskutiert wurde. Gerne weiter so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marie</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/durch-gleichstellung-zur-selbstverantwortlichen-lebensgestaltung/#comment-17435</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry - Aber Wahlwerbung für die FDP hab ich in diesem Blog nicht erwartet!
Diese neo-liberaler Leistungsfetisch hilft uns mit seiner komplett fehlenden Solidaritätsvorstellungen nun wirklich nicht weiter!

Die wenigen &quot;Liberalen Frauen&quot; in der FDP haben wohl nicht wirklich die Möglichkeit aktiv etwas bei der Lage der Frauen zu verbessern... 

Auch wenn die GRÜNEN mit Ihrer Frauenquote dem &quot;alten Feminismus&quot; näher zu stehen scheinen, gibt es für mich keine(!) Alternative. 

Nicht nur in Fragen von Frauen- und Familienpolitik, sondern auch bei Umweltschutz und sozialen Themen. 

Allein die Vorstellung einer schwarz-gelben regierung ab September lässt mich erschaudern...*fröstel*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry &#8211; Aber Wahlwerbung für die FDP hab ich in diesem Blog nicht erwartet!<br />
Diese neo-liberaler Leistungsfetisch hilft uns mit seiner komplett fehlenden Solidaritätsvorstellungen nun wirklich nicht weiter!</p>
<p>Die wenigen &#8220;Liberalen Frauen&#8221; in der FDP haben wohl nicht wirklich die Möglichkeit aktiv etwas bei der Lage der Frauen zu verbessern&#8230; </p>
<p>Auch wenn die GRÜNEN mit Ihrer Frauenquote dem &#8220;alten Feminismus&#8221; näher zu stehen scheinen, gibt es für mich keine(!) Alternative. </p>
<p>Nicht nur in Fragen von Frauen- und Familienpolitik, sondern auch bei Umweltschutz und sozialen Themen. </p>
<p>Allein die Vorstellung einer schwarz-gelben regierung ab September lässt mich erschaudern&#8230;*fröstel*</p>
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