Dufte Braut im Showbiz

von Susanne

Nette Notiz heute in der „Leute“-Rubrik der Süddeutschen Zeitung :

Julia Roberts (40), Oscar-Preisträgerin, benutzt aus Prinzip keine Deodorants. Sie brauche nur die altmodische Kombination aus Seife und Wasser, um ihre Achselhöhlen frisch zu halten, verriet die Schauspielerin („Pretty Woman“) in der US-Talkshow von Oprah Winfrey, wie die Webseite FemaleFirst.co.uk schreibt.

Die dreifache Mutter sagte, sie erfrische sich mittags, wenn sie arbeiten müsse. Die Aufregung um ihre Haarpracht in den Achselhöhlen, den sie 1999 bei der Premiere ihres Films „Notting Hill“ in Großbritannien erlebt hat, könne sie auch heute nicht nachvollziehen.

Roberts hatte damals auf dem roten Teppich für Aufsehen gesorgt, weil sie ihr buschiges Achselhaar nicht wegrasiert hatte. „Es war, als hätte ich einen Chinchilla unter dem Arm gehabt. So hat die Welt darauf reagiert“, wundert sie sich noch heute.




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Eintrag geschrieben: Samstag, 26. April 2008 um 13:06 Uhr unter Inspiration, Körper. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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5 Kommentare

  1. köstlich. da sind ja rosige anzeichen für mehr ehrlichkeit zu sich selbst. nachmachen, bitte.

  2. Judith sagt:

    Das wird wieder ein Spaß zur Rush-Hour in öffentlichen Verkehrsmittel, jetzt wo’s wärmer wird und meine Nase sich immer auf Höhe von diversen Achselhöhlen befindet. Ich finde es häufig sehr unhöflich, wenn Leute (in der Regel Männer, denke ich) selbst an den heißesten Tagen im Jahr nach einem anstrengenden Arbeitstag Deos verweigern.
    Aber die große Julia Roberts duftet wahrscheinlich, wie F. J. Wagner sagen würde, selbst dann noch himmlisch nach Efeu.

  3. bernd aus weil sagt:

    Also mal ehrlich Judith, meist wird mein feines Näschen eher durch exzessiver (Miss)brauch diverser Deos, dann gemäss der Wortprägung eines TA an meiner ehemaligen Uni auch „Nuttendiesel“ genannt, als durch körpereigene Gestänke beleidigt. Statt Stinken kann ein wirksames Unterbinden von übermässiger Transpiration auch zum Erfolg führen. Der Verzicht auf’s rasieren unterstützt das auch. Ich habe öfter den Eindruck, dass manche versuchen durch den Gebrauch von Deo den Gebrauch von Wasser und Seife überflüssig zu machen. Mein Neffe, und er ist sicher nicht alleine damit, praktizierte das einige Jahre bei seinen Füssen ehe er von einer hilfbereite Person darauf hingewiesen wurde, es mal mit waschen zu versuchen …

    PS: Ich hätte nicht gedacht, dass Du mal die Zeitung mit den grossen Buchstaben, und dann auch noch den Chefschmuddelschreiberling, in eigener Sache zitierst …. tsts

  4. Judith sagt:

    ok, vielleicht war mein letzer kommentar missverständlich. ich glaube dass niemand (weder männer noch frauen noch j.r. herself) toll riecht wenn er verschwitzt ist und seit der morgendlichen dusche keine gelegenheit hatte sich waschen. das ist ganz natürlich, dass man nicht tag und nacht frisch riechen kann, darum wurden deodorants erfunden um diese morgendliche frische möglichst lang zu erhalten.
    wagner hat sich in dem hier schon mal zitierten kommentar so offensichtlich zum idioten gemacht, dass ich dachte, es wär klar, dass ich, indem ich ihm zitiere, klarstelle das eben niemand selbst julia roberts nicht, immer frisch nach efeu duften kann, auch wenn j.f. wagner das gerne hätte. darum deos. hätte ironiezeichen sätzen müssen. vergessen.
    wobei ich mich , wie gesagt, öfters von männern geruchsbelästigt sehe. schwere parfumwolen find ich allerdings auch nicht toll, wobei das wort „nuttendiesel“ nicht so meinem humor entspricht.

  5. bernd aus weil sagt:

    deine ironiezeichen habe ich durchaus gesehen, daher auch nur eine nachfrage im postscriptum (ohne zwischengeschobene unterschrift natürlich, hihihi …). was das „wort“ angeht stimme ich dir zu. es ist nicht wirklich humoristisch, hat sich aber festgefreesen und huscht ab und an über den inwändigen monitor, vor allem wenn die wolke im aufzug der chemischen kriegsführung nahekommt ….