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	<title>Comments on: Die Übermütter</title>
	<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 22:06:16 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-6335</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 07:01:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-6335</guid>
		<description>Eine Empfehlung ist das Buch
http://www.kreuzverlag.de/zsi/44678267A3fieatpWxE/content/kreuz/detail/produktansicht.html?id=978-3-7831-3031-7
Hab das Buch zwar erst zum Drittel durch, jedoch sind da eine Menge neue Aspekte was für die Entwicklung zur Frau und das weibliche Selbstwerterleben wichtig ist. 

Abgesehen von der Wichtigkeit der Zuneigung und Präsenz des Vaters sind Aspekte wie das Vorleben des eigenen Verhältnisses zur Frau/Mutter, Verhältnis zur Weiblichkeit allgemein betont. Sätze wie „Du bist wie Deine Mutter“, „Typisch Frau“  o.a. wären als k.o.-Phrasen anzusehen genauso wie eine Abwertung/Ausgrenzung des Vaters/des Männlichen einen nicht wiedergutzumachenden Schaden hinterlässt.

Zitat S.86 : „Ihre Weiblichkeit kann sich entfalten, frei von Angst und Schuldgefühlen, wenn der Mann des Hauses, also der Vater, sich über die Frau, die er sich ausgesucht hat, und darüber hinaus über die Frauen und das Weibliche ganz allgemein, nicht abschätzig oder negativ äußert.“

Umso schöner war kürzlich auf einem Fest im Kanuverein die Äußerung eines  Vaters dass meine Tochter einen sehr unbeschwerten und glücklichen Eindruck macht und er zuerst davon ausgegangen ist ich sei in ein „normaler“ (= nichtgetrennter) Vater.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Empfehlung ist das Buch<br />
<a href="http://www.kreuzverlag.de/zsi/44678267A3fieatpWxE/content/kreuz/detail/produktansicht.html?id=978-3-7831-3031-7" rel="nofollow">http://www.kreuzverlag.de/zsi/44678267A3fieatpWxE/content/kreuz/detail/produktansicht.html?id=978-3-7831-3031-7</a><br />
Hab das Buch zwar erst zum Drittel durch, jedoch sind da eine Menge neue Aspekte was für die Entwicklung zur Frau und das weibliche Selbstwerterleben wichtig ist. </p>
<p>Abgesehen von der Wichtigkeit der Zuneigung und Präsenz des Vaters sind Aspekte wie das Vorleben des eigenen Verhältnisses zur Frau/Mutter, Verhältnis zur Weiblichkeit allgemein betont. Sätze wie „Du bist wie Deine Mutter“, „Typisch Frau“  o.a. wären als k.o.-Phrasen anzusehen genauso wie eine Abwertung/Ausgrenzung des Vaters/des Männlichen einen nicht wiedergutzumachenden Schaden hinterlässt.</p>
<p>Zitat S.86 : „Ihre Weiblichkeit kann sich entfalten, frei von Angst und Schuldgefühlen, wenn der Mann des Hauses, also der Vater, sich über die Frau, die er sich ausgesucht hat, und darüber hinaus über die Frauen und das Weibliche ganz allgemein, nicht abschätzig oder negativ äußert.“</p>
<p>Umso schöner war kürzlich auf einem Fest im Kanuverein die Äußerung eines  Vaters dass meine Tochter einen sehr unbeschwerten und glücklichen Eindruck macht und er zuerst davon ausgegangen ist ich sei in ein „normaler“ (= nichtgetrennter) Vater.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Matze</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4505</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 10:12:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4505</guid>
		<description>@erna: Sehr interessanter Kommentar. Ich glaube, es ist gesellschaftlicher Konsens, den Müttern die Entscheidungskompetenz über ihre Kinder zuzusprechen, und es erscheint "normal", dass eine Frau nicht dazu gezwungen werden kann, diese Kompetenz zu teilen. Ich finde es schön, zu lesen, dass jemand, die diese Einstellung eigentlich teilt, selbstkritisch darüber nachdenkt und zum Schluss kommt, dass Väter mehr Rechte haben sollten.

Meinen Respekt dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@erna: Sehr interessanter Kommentar. Ich glaube, es ist gesellschaftlicher Konsens, den Müttern die Entscheidungskompetenz über ihre Kinder zuzusprechen, und es erscheint &#8220;normal&#8221;, dass eine Frau nicht dazu gezwungen werden kann, diese Kompetenz zu teilen. Ich finde es schön, zu lesen, dass jemand, die diese Einstellung eigentlich teilt, selbstkritisch darüber nachdenkt und zum Schluss kommt, dass Väter mehr Rechte haben sollten.</p>
<p>Meinen Respekt dafür.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Judith</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4498</link>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 23:01:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4498</guid>
		<description>@johannes:
"Es gibt ja auch nicht den Ausdruck “soziale Mutter”. 
das nennt sich stiefmutter. oder adoptivmutter. oder pflegemutter.
davon gibt es solche und solche. gerade bei adoptionen "fremder" kinder, wird ja davon ausgegangen, dass die adoptiveltern, das mit dem elternsein besser hinkriegen als die biologischen eltern. sonst bräuchte es das ganze nicht. ich denke mal dass die meisten adoptiveltern, dass nicht für eine "gerademalbockdrauf"-angelegenheit halten (von manchen promi-beispielen unter umständen abgesehen ;-) ) offensichtlich kommt das mit dem gerademalbockdrauf bei biologischen wie bei sozialen eltern vor. 
ich habe einfach riesigen respekt vor der leistung von manchen adoptiv-eltern, die wenn sie auch "nur" die zweiten eltern sind, nicht umbedingt einen zweitklassigen job machen müssen. meine argumentation ist dabei mal wieder geschlechtsunabhängig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@johannes:<br />
&#8220;Es gibt ja auch nicht den Ausdruck “soziale Mutter”.<br />
das nennt sich stiefmutter. oder adoptivmutter. oder pflegemutter.<br />
davon gibt es solche und solche. gerade bei adoptionen &#8220;fremder&#8221; kinder, wird ja davon ausgegangen, dass die adoptiveltern, das mit dem elternsein besser hinkriegen als die biologischen eltern. sonst bräuchte es das ganze nicht. ich denke mal dass die meisten adoptiveltern, dass nicht für eine &#8220;gerademalbockdrauf&#8221;-angelegenheit halten (von manchen promi-beispielen unter umständen abgesehen ;-) ) offensichtlich kommt das mit dem gerademalbockdrauf bei biologischen wie bei sozialen eltern vor.<br />
ich habe einfach riesigen respekt vor der leistung von manchen adoptiv-eltern, die wenn sie auch &#8220;nur&#8221; die zweiten eltern sind, nicht umbedingt einen zweitklassigen job machen müssen. meine argumentation ist dabei mal wieder geschlechtsunabhängig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Johannes</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4497</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 21:14:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4497</guid>
		<description>Judith schrieb: &lt;i&gt;johannes, deine radikal-biologische lösung entspricht oft einfach nicht der subjektiven familienrealität vieler kinder, und es wäre schade, wenn diese keine rolle spielen würde, bei sorgerechtsentscheidungen.&lt;/i&gt;
Das ist ja gerade das Problem, dass die subjektive Familienrealität vieler Kinder den Vater vollkommen außen vor lässt. Der Vater ist und bleibt der Vater und beide Eltern haben sich mit dieser Tatsache zu arrangieren. Das nennt man Verantwortung. Das gilt auch für den etwaigen neuen Partner der Mutter. Mag ja sein, dass der momentan eine engere Beziehung zum Kind hat, aber wer sagt, dass das so bleibt. Der "soziale Vater" ist vielleicht plötzlich weg und wird ersetzt durch einen neuen "sozialen Vater". Es sollte schon klar sein, dass der Vater der Vater ist, den man nicht so einfach ersetzen kann, wenn es der Mutter oder dem Vater gerade so in den Kram passt.

Ich sage ja gar nicht, dass Eltern unbedingt immer miteinander liiert sein und es auch bleiben müssen. Aber es sollte immer klar sein, wer Vater und wer Mutter ist und beide Elternteile sollten ihre Rolle auch ausfüllen und entsprechend in die Pflicht genommen werden.

Solange es den Ausdruck "sozialer Vater" gibt, wird es Väter geben, die sich wie zweitklassige Elternteile verhalten. Es gibt ja auch nicht den Ausdruck "soziale Mutter". Obwohl ich in meinem Bekanntenkreis auch mal genau diesen Fall hatte, dass ein Kind nach der Trennung der Eltern beim Vater und dessen neuer Partnering geblieben ist. Nach einem Jahr (oder so) nannte das Kind die Freundin des Vaters "Mama". Und ein weiteres halbes Jahr später trennten sich die beiden "Eltern". Und dann? Wie der ein Jahr an eine neue Mama gewöhnen?

Dann lieber die beiden Eltern zumindest mal insoweit aneinander binden, dass sie sich für Entscheidungen ihr gemeinsames Kind betreffend irgendwie zusammenreißen und einigen müssen. Notfalls mit einem gestellten Mediator. Das Kind hat ein Recht darauf, dass beide Eltern -- und zwar die richtigen Eltern, nicht irgendwelche sozialen, temporären Gerademalbockaufpapispielen-Eltern -- es bis ins Erwachsenenalter begleiten und wichtige Entscheidungen für es treffen. Man kann aktiv gelebte Elternschaft zwar nicht verordnen aber ich finde schon, dass man die Eltern soweit in die Pflicht nehmen sollte, dass sie sich irgendwie einigen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Judith schrieb: <i>johannes, deine radikal-biologische lösung entspricht oft einfach nicht der subjektiven familienrealität vieler kinder, und es wäre schade, wenn diese keine rolle spielen würde, bei sorgerechtsentscheidungen.</i><br />
Das ist ja gerade das Problem, dass die subjektive Familienrealität vieler Kinder den Vater vollkommen außen vor lässt. Der Vater ist und bleibt der Vater und beide Eltern haben sich mit dieser Tatsache zu arrangieren. Das nennt man Verantwortung. Das gilt auch für den etwaigen neuen Partner der Mutter. Mag ja sein, dass der momentan eine engere Beziehung zum Kind hat, aber wer sagt, dass das so bleibt. Der &#8220;soziale Vater&#8221; ist vielleicht plötzlich weg und wird ersetzt durch einen neuen &#8220;sozialen Vater&#8221;. Es sollte schon klar sein, dass der Vater der Vater ist, den man nicht so einfach ersetzen kann, wenn es der Mutter oder dem Vater gerade so in den Kram passt.</p>
<p>Ich sage ja gar nicht, dass Eltern unbedingt immer miteinander liiert sein und es auch bleiben müssen. Aber es sollte immer klar sein, wer Vater und wer Mutter ist und beide Elternteile sollten ihre Rolle auch ausfüllen und entsprechend in die Pflicht genommen werden.</p>
<p>Solange es den Ausdruck &#8220;sozialer Vater&#8221; gibt, wird es Väter geben, die sich wie zweitklassige Elternteile verhalten. Es gibt ja auch nicht den Ausdruck &#8220;soziale Mutter&#8221;. Obwohl ich in meinem Bekanntenkreis auch mal genau diesen Fall hatte, dass ein Kind nach der Trennung der Eltern beim Vater und dessen neuer Partnering geblieben ist. Nach einem Jahr (oder so) nannte das Kind die Freundin des Vaters &#8220;Mama&#8221;. Und ein weiteres halbes Jahr später trennten sich die beiden &#8220;Eltern&#8221;. Und dann? Wie der ein Jahr an eine neue Mama gewöhnen?</p>
<p>Dann lieber die beiden Eltern zumindest mal insoweit aneinander binden, dass sie sich für Entscheidungen ihr gemeinsames Kind betreffend irgendwie zusammenreißen und einigen müssen. Notfalls mit einem gestellten Mediator. Das Kind hat ein Recht darauf, dass beide Eltern &#8212; und zwar die richtigen Eltern, nicht irgendwelche sozialen, temporären Gerademalbockaufpapispielen-Eltern &#8212; es bis ins Erwachsenenalter begleiten und wichtige Entscheidungen für es treffen. Man kann aktiv gelebte Elternschaft zwar nicht verordnen aber ich finde schon, dass man die Eltern soweit in die Pflicht nehmen sollte, dass sie sich irgendwie einigen müssen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nils</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4493</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 10:17:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4493</guid>
		<description>Ich denke, die Madame wird davon überzeugt sein, was sie schreibt. Das geht ganz schnell.

Wenn ich als Mathelehrer eine biologistische Grundeinstellung habe, werde ich diese in meinem beruflichem Alltag auch immer bestätigt sehen. Erst putze ich die Mädchen herunter, dann sage ich: "Siehste, sag ich doch. Bei der Klassenarbeit fünf durchgefallen. Alles Mädchen!"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, die Madame wird davon überzeugt sein, was sie schreibt. Das geht ganz schnell.</p>
<p>Wenn ich als Mathelehrer eine biologistische Grundeinstellung habe, werde ich diese in meinem beruflichem Alltag auch immer bestätigt sehen. Erst putze ich die Mädchen herunter, dann sage ich: &#8220;Siehste, sag ich doch. Bei der Klassenarbeit fünf durchgefallen. Alles Mädchen!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Johannes</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4492</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 10:01:30 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4492</guid>
		<description>Habe diesen Artikel vom VAMV jetzt auch mal gelesen. Hat ziemlich lange gedauert, weil mich nach jedem Absatz die Wut gepackt hat über soviel Väterfeindlichkeit, dass ich erstmal etwas im Zimmer auf und abgehen musste, um den Adrenalinpegel wieder zu senken.

Meine unmittelbare Reaktion auf den Artikel: "Macht doch was Ihr wollt! Aber ohne mich. Und lasst mich damit in Ruhe." Schade eigentlich. Wieder ein potentieller engagierter Vater, der vieleicht nie Vater wird.

Ich verstehe auch einfach die Intention dieser Leute nicht. Sie schieben einen triefenden Hass auf Väter und erreichen damit, dass diejenigen Männer, die sich schon bevor sie Vater werden auf ihre Rolle als Vater vorbereiten und darüber nachdenken, wie sie sie ausfüllen wollen, darüber recherchieren, nicht mehr Vater werden wollen. Und die einzigen Männer, die dann noch Vater werden, sind die, die genau diesem Bild entsprechen, dass dort von Vätern gezeichnet wird. Mission erfüllt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe diesen Artikel vom VAMV jetzt auch mal gelesen. Hat ziemlich lange gedauert, weil mich nach jedem Absatz die Wut gepackt hat über soviel Väterfeindlichkeit, dass ich erstmal etwas im Zimmer auf und abgehen musste, um den Adrenalinpegel wieder zu senken.</p>
<p>Meine unmittelbare Reaktion auf den Artikel: &#8220;Macht doch was Ihr wollt! Aber ohne mich. Und lasst mich damit in Ruhe.&#8221; Schade eigentlich. Wieder ein potentieller engagierter Vater, der vieleicht nie Vater wird.</p>
<p>Ich verstehe auch einfach die Intention dieser Leute nicht. Sie schieben einen triefenden Hass auf Väter und erreichen damit, dass diejenigen Männer, die sich schon bevor sie Vater werden auf ihre Rolle als Vater vorbereiten und darüber nachdenken, wie sie sie ausfüllen wollen, darüber recherchieren, nicht mehr Vater werden wollen. Und die einzigen Männer, die dann noch Vater werden, sind die, die genau diesem Bild entsprechen, dass dort von Vätern gezeichnet wird. Mission erfüllt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: erna</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4491</link>
		<dc:creator>erna</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 09:46:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4491</guid>
		<description>ich denke auch dass es unbedingt nötig ist die gesetze so zu verändern, dass väter mehr rechte bekommen... interessant ist das ich persönlich beim lesen der vorschläge (ohne überhaupt schon kinder zu haben) ein bisschen angst bekommen hab.. so in der richtung: oh oh, dann soll ich etwa nicht mehr allein entscheiden wer mit meinem (!) kind umgehen darf und wie??
ich denke frauen müssen tatsächlich kritisch hinterfragen warum sie solche angst haben... klar ist es nicht schön, dass ganze leben mit einem mann verbunden zu sein den man (aus welchen gründen auch immer) nicht in seinem leben haben will, aber vätern geht das genauso. ich weiß wie zb mein vater unter der machtausübung der mutter meiner halbschwester und teilweise auch meiner mutter gelitten hat... aber hat weiter gekämpft und im grunde habe ich es tatsächlich seiner kraft und der 'gnade' meiner mutter zu verdanken, dass ich einen vater erleben durfte (und nen tollen noch dazu); meiner schwester ging es da anders (obwohl sie mittlerweile mehr als erwachsen ist, versucht ihre mutter ihn immer noch von ihr fernzuhalten) und ich weiß das es ihr damit nicht gut geht (das nur zur relevanz eines vaters..)
natürlich sind wir frauen sowieso automatisch in der pflicht wenn es um kinder geht (schon allein wegen schwangerschaft) und männer haben es einfach leichter sich komplett aus der verantwortung zu ziehen aber das bedeutet nicht auch dass frauen mehr recht auf ihre kinder haben.. man darf nicht vergessen dass kinder keine besitztümer sind, um die man sich streiten kann sondern dass man sein möglichtes tun sollte um ein kind gut aufwachsen zu lassen - auch wenn dazu gehört, dass man sich mit menschen umgeben muss, die man nicht in seinem leben haben will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich denke auch dass es unbedingt nötig ist die gesetze so zu verändern, dass väter mehr rechte bekommen&#8230; interessant ist das ich persönlich beim lesen der vorschläge (ohne überhaupt schon kinder zu haben) ein bisschen angst bekommen hab.. so in der richtung: oh oh, dann soll ich etwa nicht mehr allein entscheiden wer mit meinem (!) kind umgehen darf und wie??<br />
ich denke frauen müssen tatsächlich kritisch hinterfragen warum sie solche angst haben&#8230; klar ist es nicht schön, dass ganze leben mit einem mann verbunden zu sein den man (aus welchen gründen auch immer) nicht in seinem leben haben will, aber vätern geht das genauso. ich weiß wie zb mein vater unter der machtausübung der mutter meiner halbschwester und teilweise auch meiner mutter gelitten hat&#8230; aber hat weiter gekämpft und im grunde habe ich es tatsächlich seiner kraft und der &#8216;gnade&#8217; meiner mutter zu verdanken, dass ich einen vater erleben durfte (und nen tollen noch dazu); meiner schwester ging es da anders (obwohl sie mittlerweile mehr als erwachsen ist, versucht ihre mutter ihn immer noch von ihr fernzuhalten) und ich weiß das es ihr damit nicht gut geht (das nur zur relevanz eines vaters..)<br />
natürlich sind wir frauen sowieso automatisch in der pflicht wenn es um kinder geht (schon allein wegen schwangerschaft) und männer haben es einfach leichter sich komplett aus der verantwortung zu ziehen aber das bedeutet nicht auch dass frauen mehr recht auf ihre kinder haben.. man darf nicht vergessen dass kinder keine besitztümer sind, um die man sich streiten kann sondern dass man sein möglichtes tun sollte um ein kind gut aufwachsen zu lassen - auch wenn dazu gehört, dass man sich mit menschen umgeben muss, die man nicht in seinem leben haben will.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Nils</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4490</link>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 09:01:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4490</guid>
		<description>"Von ihren Vätern regelrecht verlassen" muß man sich immer genauer anschauen. Bei gescheiterten Liebesbeziehungen sehen beide Beteiligten die Sache meistens völlig anders. (Wenn sie sich auf eine gemeinsame Sicht einigen hätten können wäre die Beziehung meist nicht gescheitert)

Oft stellt sich dann heraus, daß die Mutter es gar nicht zugelassen hat, daß der Vater eine Beziehung zum Kind entwickelt. Oder daß die Mutter "Die Pille vergessen hat". Oder daß die Mutter permanent der Meinung war, der Vater mache alles falsch.

Klar gibts auch Fälle in denen dem Vater das Kind "am Arsch vorbei" geht.

Man hat in meinen Augen die Bedeutung von Vaterschaft in unserer Gesellschaft suksessive immer weiter heruntergeschraubt:

- In der Feudalgesellschaft waren Frauen und Männer an Produktion und Reproduktion in etwa gleich beteiligt (Familie in der Landwirtschaft / Handwerk) Die Adligen haben sich an beidem nicht beteiligt, sieht man mal vom abliefern des Säuglings an die Amme ab.

- In der bürgerlichen Gesellschaft hat man die Bereiche getrennt und den Muttermythos erfunden. Der Vater war zwar den ganzen Tag außer Haus, hatte aber eine wichtige Rolle. (So einfach war es damals nicht, genug Futter ranzuschaffen) Auch hier: In wohlhabenderen Kreisen gab es die Gouvernante.

- Ab den 70er Jahren wurde das Seelenleben der Kinder entdeckt. Der Fokus war dabei immer auf die Mutter-Kind Beziehung. Es wurde das Bild vom Mann als gefühllosem Egoisten und egomanischem Sexmonster gezeichent, der in einem von vier Fällen seine Töchter vergewaltigt. Die Ernährerolle habe sich der Mann zugedacht, weil er die Frau in Abhängigkeit halten möchte.

Zitat aus obenzitiertem Vortrag beim VAMV:

&lt;blockquote&gt;Trotz Grundgesetz und Gleichberechtigung: Auch in unserer fortschrittlichen Gesellschaft würde die Mehrheit der Kinder kaum zwei Wochen überleben, wenn sie mit der Fürsorge ihrer Väter auskommen müßten.&lt;/blockquote&gt;

Und ich wette, die meisten Mitglieder unserer Gesellschaft würden dem Bild, daß bei dem Vortrag vermittelt wird zustimmen, sie würden nicht im Geringsten erkennen wie einseitig da gehetzt wird.

Daß vorherrschende Bilder verinnerlicht werden, daß muß man ja in einem feministischen Blog nicht diskutieren, nehme ich mal an.

Man wird in Richtung "Mehr engagierte Väter" in meinen Augen nur etwas bewirken können, wenn man das vorherrschende schlechte Männerbild ändert - Und einen rechtlichen Rahmen schafft, der der Bedeutung einer gelebten Vaterschaft für das "Kindeswohl" gerecht wird. 

(Die Gänsefüßchen deshalb, weil dieser Begriff von denen die ihn verwenden meistens zum Transport von Ideologie benutzt wird)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Von ihren Vätern regelrecht verlassen&#8221; muß man sich immer genauer anschauen. Bei gescheiterten Liebesbeziehungen sehen beide Beteiligten die Sache meistens völlig anders. (Wenn sie sich auf eine gemeinsame Sicht einigen hätten können wäre die Beziehung meist nicht gescheitert)</p>
<p>Oft stellt sich dann heraus, daß die Mutter es gar nicht zugelassen hat, daß der Vater eine Beziehung zum Kind entwickelt. Oder daß die Mutter &#8220;Die Pille vergessen hat&#8221;. Oder daß die Mutter permanent der Meinung war, der Vater mache alles falsch.</p>
<p>Klar gibts auch Fälle in denen dem Vater das Kind &#8220;am Arsch vorbei&#8221; geht.</p>
<p>Man hat in meinen Augen die Bedeutung von Vaterschaft in unserer Gesellschaft suksessive immer weiter heruntergeschraubt:</p>
<p>- In der Feudalgesellschaft waren Frauen und Männer an Produktion und Reproduktion in etwa gleich beteiligt (Familie in der Landwirtschaft / Handwerk) Die Adligen haben sich an beidem nicht beteiligt, sieht man mal vom abliefern des Säuglings an die Amme ab.</p>
<p>- In der bürgerlichen Gesellschaft hat man die Bereiche getrennt und den Muttermythos erfunden. Der Vater war zwar den ganzen Tag außer Haus, hatte aber eine wichtige Rolle. (So einfach war es damals nicht, genug Futter ranzuschaffen) Auch hier: In wohlhabenderen Kreisen gab es die Gouvernante.</p>
<p>- Ab den 70er Jahren wurde das Seelenleben der Kinder entdeckt. Der Fokus war dabei immer auf die Mutter-Kind Beziehung. Es wurde das Bild vom Mann als gefühllosem Egoisten und egomanischem Sexmonster gezeichent, der in einem von vier Fällen seine Töchter vergewaltigt. Die Ernährerolle habe sich der Mann zugedacht, weil er die Frau in Abhängigkeit halten möchte.</p>
<p>Zitat aus obenzitiertem Vortrag beim VAMV:</p>
<blockquote><p>Trotz Grundgesetz und Gleichberechtigung: Auch in unserer fortschrittlichen Gesellschaft würde die Mehrheit der Kinder kaum zwei Wochen überleben, wenn sie mit der Fürsorge ihrer Väter auskommen müßten.</p></blockquote>
<p>Und ich wette, die meisten Mitglieder unserer Gesellschaft würden dem Bild, daß bei dem Vortrag vermittelt wird zustimmen, sie würden nicht im Geringsten erkennen wie einseitig da gehetzt wird.</p>
<p>Daß vorherrschende Bilder verinnerlicht werden, daß muß man ja in einem feministischen Blog nicht diskutieren, nehme ich mal an.</p>
<p>Man wird in Richtung &#8220;Mehr engagierte Väter&#8221; in meinen Augen nur etwas bewirken können, wenn man das vorherrschende schlechte Männerbild ändert - Und einen rechtlichen Rahmen schafft, der der Bedeutung einer gelebten Vaterschaft für das &#8220;Kindeswohl&#8221; gerecht wird. </p>
<p>(Die Gänsefüßchen deshalb, weil dieser Begriff von denen die ihn verwenden meistens zum Transport von Ideologie benutzt wird)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Goofos</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4487</link>
		<dc:creator>Goofos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 22:34:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4487</guid>
		<description>Und ich kenne ganz viele von denen die... Naja es dürfte wohl jedem klar sein, dass es dämliche Frauen und Männer gibt. Nur wenn die gesetzliche Lage es den Frauen so einfach macht ihre Rechte zu missbrauchen, dann werden sie missbraucht. Dabei muss man ihnen noch nicht mal böse Absichten unterstellen sondern manchmal auch einfach nur Dämlichkeit oder sonst was. Wenn schon die Möglichkeit besteht, dass zum Wohle des Kindes geholfen werden kann, wieso nicht?

OT: Ich halte es übrigens auch nicht für eine Fehlinterpretation, dass “Vater von Mutters Gnaden” abhänge und halte es sogar für geschönt das als Fehlinterpretation abzutun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ich kenne ganz viele von denen die&#8230; Naja es dürfte wohl jedem klar sein, dass es dämliche Frauen und Männer gibt. Nur wenn die gesetzliche Lage es den Frauen so einfach macht ihre Rechte zu missbrauchen, dann werden sie missbraucht. Dabei muss man ihnen noch nicht mal böse Absichten unterstellen sondern manchmal auch einfach nur Dämlichkeit oder sonst was. Wenn schon die Möglichkeit besteht, dass zum Wohle des Kindes geholfen werden kann, wieso nicht?</p>
<p>OT: Ich halte es übrigens auch nicht für eine Fehlinterpretation, dass “Vater von Mutters Gnaden” abhänge und halte es sogar für geschönt das als Fehlinterpretation abzutun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: SoE</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4484</link>
		<dc:creator>SoE</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 20:33:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://maedchenmannschaft.net/die-ubermutter/#comment-4484</guid>
		<description>Genau wie Judith kenne ich mehrere Leute, die von ihren Väter regelrecht verlassen wurden. Das einzige was über den berichtet wird ist meistens, dass man regelmäßig noch den Unterhalt einklagen muss. Kein Wunder, dass Kinder da lieber den Mann als Vater sehen, der sich ihre Sorgen anhört und sie abends ins Bett bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau wie Judith kenne ich mehrere Leute, die von ihren Väter regelrecht verlassen wurden. Das einzige was über den berichtet wird ist meistens, dass man regelmäßig noch den Unterhalt einklagen muss. Kein Wunder, dass Kinder da lieber den Mann als Vater sehen, der sich ihre Sorgen anhört und sie abends ins Bett bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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