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	<title>Kommentare für Mädchenmannschaft</title>
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		<title>Kommentar zu Was Frauen wollen und warum Feministinnen damit nicht klarkommen. Oder so. von Irene</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/was-frauen-wollen-und-warum-feministinnen-damit-nicht-klarkommen-oder-so/#comment-170266</link>
		<dc:creator>Irene</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:35:50 +0000</pubDate>
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		<description>Die FAZ ist ja lustig. Da werden der Umstieg in die Selbständigkeit und der Rückzug ins Private nahezu gleichgesetzt. Als ob es nur die vom Gatten bezahlte Boutique gäbe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die FAZ ist ja lustig. Da werden der Umstieg in die Selbständigkeit und der Rückzug ins Private nahezu gleichgesetzt. Als ob es nur die vom Gatten bezahlte Boutique gäbe.</p>
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		<title>Kommentar zu Was Frauen wollen und warum Feministinnen damit nicht klarkommen. Oder so. von nat</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/was-frauen-wollen-und-warum-feministinnen-damit-nicht-klarkommen-oder-so/#comment-170260</link>
		<dc:creator>nat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:54:38 +0000</pubDate>
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		<description>Uups, Ich meinte nat. Informatikstudentinnen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uups, Ich meinte nat. Informatikstudentinnen&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Was Frauen wollen und warum Feministinnen damit nicht klarkommen. Oder so. von nat</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/was-frauen-wollen-und-warum-feministinnen-damit-nicht-klarkommen-oder-so/#comment-170258</link>
		<dc:creator>nat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:50:11 +0000</pubDate>
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		<description>@ Franz: 
1.	Accenture-Daten: Warum ist das denn so? Wollen drei Viertel der Frauen nicht aufsteigen oder ist der durch Diskriminierung und schlechte Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf Preis für einen Aufstieg für Frauen höher, sodass dies ihre Präferenzen ändert? Man weiß es nicht, zumindest ist es nicht aus dieser Studie erkennbar. 
2.	Ansonsten amüsiere ich mich sehr über einige Passagen, wie etwa „Studien haben gezeigt“ (aha, welche?) oder „Bei uns dagegen machen sie, wozu sie Lust haben“ (Gott bewahre, dass Frauen machen, wozu sie Lust haben. Und überhaupt: Heißt das im Gegenzug, in arabischen Ländern haben die Physikstudentinnen keine Lust, Informatik zu studieren? Werden sie etwa dazu gezwungen, vielleicht sogar von ihren fiesen Männern? )
3.	„Männer sind ganz oben und ganz unten, Frauen bewegen sich vorwiegend im Mittelfeld.“ Wer sagt das? Ah, ich erinnere mich dunkel an so ne Studie von vor 20 Jahren, die mittlerweile sehr umstritten ist. Wie hieß die nochmal? (siehe Punkt 2a).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Franz:<br />
1.	Accenture-Daten: Warum ist das denn so? Wollen drei Viertel der Frauen nicht aufsteigen oder ist der durch Diskriminierung und schlechte Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf Preis für einen Aufstieg für Frauen höher, sodass dies ihre Präferenzen ändert? Man weiß es nicht, zumindest ist es nicht aus dieser Studie erkennbar.<br />
2.	Ansonsten amüsiere ich mich sehr über einige Passagen, wie etwa „Studien haben gezeigt“ (aha, welche?) oder „Bei uns dagegen machen sie, wozu sie Lust haben“ (Gott bewahre, dass Frauen machen, wozu sie Lust haben. Und überhaupt: Heißt das im Gegenzug, in arabischen Ländern haben die Physikstudentinnen keine Lust, Informatik zu studieren? Werden sie etwa dazu gezwungen, vielleicht sogar von ihren fiesen Männern? )<br />
3.	„Männer sind ganz oben und ganz unten, Frauen bewegen sich vorwiegend im Mittelfeld.“ Wer sagt das? Ah, ich erinnere mich dunkel an so ne Studie von vor 20 Jahren, die mittlerweile sehr umstritten ist. Wie hieß die nochmal? (siehe Punkt 2a).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ehrenmord&#8221; – das Instrument der Patriarchalisierung und Feminismus als Tabubruch von Betti</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ehrenmord-das-instrument-der-patriarchalisierung-und-feminismus-als-tabubruch/#comment-170230</link>
		<dc:creator>Betti</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:34:08 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ein Phänomen, bei dem 43% der Opfer männlich sind, „Frauenmord“ zu nennen, ginge wohl hart an der Sache vorbei.&quot;

Hä? Ein Mord einer Frau ist ein Mord an einer Frau. Dass es auch sog. &quot;Ehrenmorde&quot; an Männern gibt ist genauso Tatsache, wie auch, dass bei als &quot;Familiendramen&quot; bezeichneten Taten nicht nur Frauen ums Leben kommen. Aber darum geht es doch gar nicht. Ich sag doch nicht, dass pauschal ALLE Taten, die jetzt als Ehrenmorde oder Familiendramen bezeichnet werden, Frauenmorde genannt werden sollen, das kannst Du doch nicht ernsthaft da oben rausgelesen haben...

Zu den Werten: Natürlich leben wir auch in einer patriarchal geprägten Gesellschaft. Und natürlich gibt es auch hier strukturelle Mechanismen, die Gewalt gegen Frauen, bis hin zum Mord, begünstigen. Und deswegen wäre es natürlich schon auch sinnvoll, auch anlässlich solcher &quot;innerdeutscher&quot; Taten eine Debatte darüber zu führen, wie diese strukturellen Gegebenheiten (das, was ich oben etwas ungenau mit &quot;Werten&quot; bezeichnet habe) zu ändern wären und inwiefern sie den Grundstein für diese spezifische Art des Mords legen. Das findet aber nicht statt. Bei sog. Ehrenmorden an Frauen aus anderen Kulturkreisen schon. Allein das finde ich bemerkenswert. ZUsätzlich werden in beiden Fällen patriarchale Ermöglichungsfaktoren ausgeklammert. Das finde ich bezeichnend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Phänomen, bei dem 43% der Opfer männlich sind, „Frauenmord“ zu nennen, ginge wohl hart an der Sache vorbei.&#8221;</p>
<p>Hä? Ein Mord einer Frau ist ein Mord an einer Frau. Dass es auch sog. &#8220;Ehrenmorde&#8221; an Männern gibt ist genauso Tatsache, wie auch, dass bei als &#8220;Familiendramen&#8221; bezeichneten Taten nicht nur Frauen ums Leben kommen. Aber darum geht es doch gar nicht. Ich sag doch nicht, dass pauschal ALLE Taten, die jetzt als Ehrenmorde oder Familiendramen bezeichnet werden, Frauenmorde genannt werden sollen, das kannst Du doch nicht ernsthaft da oben rausgelesen haben&#8230;</p>
<p>Zu den Werten: Natürlich leben wir auch in einer patriarchal geprägten Gesellschaft. Und natürlich gibt es auch hier strukturelle Mechanismen, die Gewalt gegen Frauen, bis hin zum Mord, begünstigen. Und deswegen wäre es natürlich schon auch sinnvoll, auch anlässlich solcher &#8220;innerdeutscher&#8221; Taten eine Debatte darüber zu führen, wie diese strukturellen Gegebenheiten (das, was ich oben etwas ungenau mit &#8220;Werten&#8221; bezeichnet habe) zu ändern wären und inwiefern sie den Grundstein für diese spezifische Art des Mords legen. Das findet aber nicht statt. Bei sog. Ehrenmorden an Frauen aus anderen Kulturkreisen schon. Allein das finde ich bemerkenswert. ZUsätzlich werden in beiden Fällen patriarchale Ermöglichungsfaktoren ausgeklammert. Das finde ich bezeichnend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ehrenmord&#8221; – das Instrument der Patriarchalisierung und Feminismus als Tabubruch von GodsBoss</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ehrenmord-das-instrument-der-patriarchalisierung-und-feminismus-als-tabubruch/#comment-170213</link>
		<dc:creator>GodsBoss</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:50:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=29879#comment-170213</guid>
		<description>@Betti:
&lt;blockquote&gt;Würde man das Ganze stets als das benennen was es ist, nämlich z.B. “Frauenmord” würden die dahinter liegenden kultur-, religions- und gesellschaftsübergreifenden Strukturen viel deutlicher werden.&lt;/blockquote&gt;

Ein Phänomen, bei dem 43% der Opfer männlich sind, „Frauenmord“ zu nennen, ginge wohl hart an der Sache vorbei.

&lt;blockquote&gt;Oder wann hast Du die letzte große mediale Diskussion darüber mitbekommen, dass wir hier endlich mal unser Wertesystem ändern müssen, weil mal wieder ein Mann seine Frau umgebracht hat?&lt;/blockquote&gt;

Weil wir keine Werte haben, die eine solche Tat rechtfertigen. Oder doch? Was muss denn eine Frau machen, damit sie nach unserem Verständnis getötet werden darf (außer einer Aktion, die eine mitunter tödliche Notwehr erlaubt)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Betti:</p>
<blockquote><p>Würde man das Ganze stets als das benennen was es ist, nämlich z.B. “Frauenmord” würden die dahinter liegenden kultur-, religions- und gesellschaftsübergreifenden Strukturen viel deutlicher werden.</p></blockquote>
<p>Ein Phänomen, bei dem 43% der Opfer männlich sind, „Frauenmord“ zu nennen, ginge wohl hart an der Sache vorbei.</p>
<blockquote><p>Oder wann hast Du die letzte große mediale Diskussion darüber mitbekommen, dass wir hier endlich mal unser Wertesystem ändern müssen, weil mal wieder ein Mann seine Frau umgebracht hat?</p></blockquote>
<p>Weil wir keine Werte haben, die eine solche Tat rechtfertigen. Oder doch? Was muss denn eine Frau machen, damit sie nach unserem Verständnis getötet werden darf (außer einer Aktion, die eine mitunter tödliche Notwehr erlaubt)?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was Frauen wollen und warum Feministinnen damit nicht klarkommen. Oder so. von Doreen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/was-frauen-wollen-und-warum-feministinnen-damit-nicht-klarkommen-oder-so/#comment-170107</link>
		<dc:creator>Doreen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:28:52 +0000</pubDate>
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		<description>@franz:
Helga hat leider voellig recht und accenture liegt daneben (passiert ab und zu...). Bsp. Indien, dort ist die it in frauenhand, weil das ein reiner frauenberuf ist, maenner findet man da selten. Heisst im klartext, nicht jeder maennerberuf in unserer kultur ist das auch woanders</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@franz:<br />
Helga hat leider voellig recht und accenture liegt daneben (passiert ab und zu&#8230;). Bsp. Indien, dort ist die it in frauenhand, weil das ein reiner frauenberuf ist, maenner findet man da selten. Heisst im klartext, nicht jeder maennerberuf in unserer kultur ist das auch woanders</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was Frauen wollen und warum Feministinnen damit nicht klarkommen. Oder so. von Franz</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/was-frauen-wollen-und-warum-feministinnen-damit-nicht-klarkommen-oder-so/#comment-170092</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:58:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=29916#comment-170092</guid>
		<description>@Helga

Mit Rücksicht auf Accenture muss wohl davon ausgegangen werden, dass nur eure Klischees die richtigen sind. Und wohin feministische Klischees führen, zeigen ja eben die realen Unterschiede zwischen Westeuropa und Asien. Aber wer bereits vor der Realität als Klischee die Augen verschließt, betreibt das eigentliche &quot;Derailing&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Helga</p>
<p>Mit Rücksicht auf Accenture muss wohl davon ausgegangen werden, dass nur eure Klischees die richtigen sind. Und wohin feministische Klischees führen, zeigen ja eben die realen Unterschiede zwischen Westeuropa und Asien. Aber wer bereits vor der Realität als Klischee die Augen verschließt, betreibt das eigentliche &#8220;Derailing&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was Frauen wollen und warum Feministinnen damit nicht klarkommen. Oder so. von Lena Schimmel</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/was-frauen-wollen-und-warum-feministinnen-damit-nicht-klarkommen-oder-so/#comment-170078</link>
		<dc:creator>Lena Schimmel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:23:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=29916#comment-170078</guid>
		<description>An dem FAZ-Artikel ist vieles ärgerlich: die Verallgemeinerungen (auf alle Frauen) bzw. die Spezifizierung (nur auf Frauen), das völlige Fehlverständnis &quot;des&quot; Feminismus, die stereotypisierung, etc. Aber das wurde ja alles schon in Helgas Artikel hier geklärt.

Was aber bisher größtenteils unerwähnt bleibt, und was mich ziemlich aufregt: Sich selbstständig zu machen bzw. ein eigenes Unternehmen aufzubauen, bei dem frau selbst an der Spitze steht, wird da sehr unkritisch gleichgesetzt mit dem kompletten Ausstieg aus der Arbeitswelt und der Zurückbesinnung auf die Familie. Ich möchte hier keinesfalls behaupten, das eine sei besser oder schlechter als das andere... aber.

Und dann noch diese mehrmalige Hervorhebung, dass diese Frauen ausgerechnet am höchsten Punkt ihrer Karriere aussteigen. Viele Karrieren gehen nun mal stetig bergauf, da ist es dann völlig egal wann der Ausstieg stattfindet, er ist dann aus Prinzip immer am jeweils höchsten bis dahin ereichten Punkt. Was ist denn die Alternative? So lange den Aufstieg weiter vorantreiben bis es nicht mehr weiter geht, dann immer noch ein bisschen weiter drücken, bis die Karriere zusammenbricht, um dann nach dem Absturz auszusteigen und sagen zu können &quot;Ich bin anders! Ich bin nicht am Höhepunkt meiner Karriere ausgestiegen!&quot;?

Gerechterweise möchte ich auch sagen, dass ich den Artikel nicht nur schlecht finde. Wenn ich mir den ganzen oben erwähnten Quatsch weg denke, bleibt immer noch ein interessanter Kern übrig. Es ist schade, dass die FAZ es nicht schafft, den Text gleich auf diesen guten Kern zu optimieren und stattdessen etwas in die Welt setzt, über das frau sich erstmal aufregen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dem FAZ-Artikel ist vieles ärgerlich: die Verallgemeinerungen (auf alle Frauen) bzw. die Spezifizierung (nur auf Frauen), das völlige Fehlverständnis &#8220;des&#8221; Feminismus, die stereotypisierung, etc. Aber das wurde ja alles schon in Helgas Artikel hier geklärt.</p>
<p>Was aber bisher größtenteils unerwähnt bleibt, und was mich ziemlich aufregt: Sich selbstständig zu machen bzw. ein eigenes Unternehmen aufzubauen, bei dem frau selbst an der Spitze steht, wird da sehr unkritisch gleichgesetzt mit dem kompletten Ausstieg aus der Arbeitswelt und der Zurückbesinnung auf die Familie. Ich möchte hier keinesfalls behaupten, das eine sei besser oder schlechter als das andere&#8230; aber.</p>
<p>Und dann noch diese mehrmalige Hervorhebung, dass diese Frauen ausgerechnet am höchsten Punkt ihrer Karriere aussteigen. Viele Karrieren gehen nun mal stetig bergauf, da ist es dann völlig egal wann der Ausstieg stattfindet, er ist dann aus Prinzip immer am jeweils höchsten bis dahin ereichten Punkt. Was ist denn die Alternative? So lange den Aufstieg weiter vorantreiben bis es nicht mehr weiter geht, dann immer noch ein bisschen weiter drücken, bis die Karriere zusammenbricht, um dann nach dem Absturz auszusteigen und sagen zu können &#8220;Ich bin anders! Ich bin nicht am Höhepunkt meiner Karriere ausgestiegen!&#8221;?</p>
<p>Gerechterweise möchte ich auch sagen, dass ich den Artikel nicht nur schlecht finde. Wenn ich mir den ganzen oben erwähnten Quatsch weg denke, bleibt immer noch ein interessanter Kern übrig. Es ist schade, dass die FAZ es nicht schafft, den Text gleich auf diesen guten Kern zu optimieren und stattdessen etwas in die Welt setzt, über das frau sich erstmal aufregen muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was Frauen wollen und warum Feministinnen damit nicht klarkommen. Oder so. von Helga</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/was-frauen-wollen-und-warum-feministinnen-damit-nicht-klarkommen-oder-so/#comment-170077</link>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:18:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=29916#comment-170077</guid>
		<description>@Franz: Nein. Sowohl hier, wie auch in anderen Ländern, gibt es Sterotype, was Frauenfächer sind. Manchmal ist Informatik als Frauenfach angesehen. Aber bezeichnend, dass in deinen Augen nur unsere Klischees die richtigen sind. Auf weitere Klischees wie Frauen und Männer hält so gottgegeben sind, bitte ich hier zu verzichten. Und dass sich um die Ausreißer nach unten niemand kümmert hat leider auch mit Männlichkeit und Patriarchat zu tun, stimmt auch nicht ganz, denn (gerade Frauen) kümmern sich sehr wohl - ist hier aber auch nicht Thema. Noch einmal: kein weiteres Derailing!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Franz: Nein. Sowohl hier, wie auch in anderen Ländern, gibt es Sterotype, was Frauenfächer sind. Manchmal ist Informatik als Frauenfach angesehen. Aber bezeichnend, dass in deinen Augen nur unsere Klischees die richtigen sind. Auf weitere Klischees wie Frauen und Männer hält so gottgegeben sind, bitte ich hier zu verzichten. Und dass sich um die Ausreißer nach unten niemand kümmert hat leider auch mit Männlichkeit und Patriarchat zu tun, stimmt auch nicht ganz, denn (gerade Frauen) kümmern sich sehr wohl &#8211; ist hier aber auch nicht Thema. Noch einmal: kein weiteres Derailing!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was Frauen wollen und warum Feministinnen damit nicht klarkommen. Oder so. von Franz</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/was-frauen-wollen-und-warum-feministinnen-damit-nicht-klarkommen-oder-so/#comment-170054</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:53:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=29916#comment-170054</guid>
		<description>Susan Pinker, auch in der FAZ:

Mit Flexibilität und Arbeitszeitmodellen können Sie mehr Frauen für Führungsaufgaben begeistern. Aber Sie werden nie auf 50 Prozent kommen. Und die Frauen werden eher in kommunikativen Branchen aufsteigen als in der Metallindustrie.

Woher nehmen Sie das Wissen?

Studien haben gezeigt: Je fortgeschrittener die Emanzipation in einem Land ist, desto häufiger wählen Mädchen die klassischen Frauen-Fächer. Der Anteil weiblicher Physik-Studenten liegt in arabischen Staaten deutlich höher als in Westeuropa. Auch in Asien beweisen Frauen sich in Männer-Domänen. Bei uns dagegen machen sie, wozu sie Lust haben. Das ist eine Folge der Emanzipation, die so niemand erwartet hat!

Wenn die Chefetage weiterhin in Männerhand bleibt, warum sorgen Sie sich dann um die Jungen?

Wagemut und Kampfgeist verhelfen Männern zu spektakulären Erfolgen, aber auch zu Rekordzahlen bei Unfällen und Selbstmorden, bei Schulabbrechern und Arbeitslosen. Männer sind ganz oben und ganz unten, Frauen bewegen sich vorwiegend im Mittelfeld. Um die Ausreißer nach unten aber kümmert sich niemand. Für die interessiert sich niemand: Sie auch nicht, Sie fragen nur nach den Frauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Susan Pinker, auch in der FAZ:</p>
<p>Mit Flexibilität und Arbeitszeitmodellen können Sie mehr Frauen für Führungsaufgaben begeistern. Aber Sie werden nie auf 50 Prozent kommen. Und die Frauen werden eher in kommunikativen Branchen aufsteigen als in der Metallindustrie.</p>
<p>Woher nehmen Sie das Wissen?</p>
<p>Studien haben gezeigt: Je fortgeschrittener die Emanzipation in einem Land ist, desto häufiger wählen Mädchen die klassischen Frauen-Fächer. Der Anteil weiblicher Physik-Studenten liegt in arabischen Staaten deutlich höher als in Westeuropa. Auch in Asien beweisen Frauen sich in Männer-Domänen. Bei uns dagegen machen sie, wozu sie Lust haben. Das ist eine Folge der Emanzipation, die so niemand erwartet hat!</p>
<p>Wenn die Chefetage weiterhin in Männerhand bleibt, warum sorgen Sie sich dann um die Jungen?</p>
<p>Wagemut und Kampfgeist verhelfen Männern zu spektakulären Erfolgen, aber auch zu Rekordzahlen bei Unfällen und Selbstmorden, bei Schulabbrechern und Arbeitslosen. Männer sind ganz oben und ganz unten, Frauen bewegen sich vorwiegend im Mittelfeld. Um die Ausreißer nach unten aber kümmert sich niemand. Für die interessiert sich niemand: Sie auch nicht, Sie fragen nur nach den Frauen.</p>
]]></content:encoded>
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