Archiv für ‘Reklame’
Lesen in Langenhagen
Thursday, March 6th, 2008 von Susanne Falls jemand von euch den Freitagabend im Großraum Hannover verbringt: Barbara und ich lesen auf dem FrauenKulturFest der Volkshochschule Langenhagen aus “Wir Alphamädchen. Warum Feminismus das Leben schöner macht”. 18:30 Uhr geht es los und der Eintritt kostet 6 Euro.
Drumherum gibt es noch die Ausstellung “Frauenbilder aus drei Jahrzehnten” und um 20.30 das Musik-Kabarett “Das Edda-Prinzip” von Edda Schnittgard.
Ein Buch entsteht
Monday, February 25th, 2008 von Susanne
Auf der jetzt.de-Seite in der Süddeutschen Zeitung schreibt Meredith darüber, wie unser Buch “Wir Alphamädchen. Warum Feminismus das Leben schöner macht” entstanden ist.
Hundert Zeilen Feminismus
Tuesday, February 19th, 2008 von Susanne
Im Genderblog wird zum Schreibwettbewerb gerufen: Schreibt einen Essay zu der Frage, was euch Feminismus heute bedeutet. Die schönsten Texte werden im Genderblog veröffentlicht, und die besten drei zusätzlich - oho, das freut uns aber! - mit unserem Buch “Wir Alphamädchen. Warum Feminismus das Leben schöner macht” belohnt.
Brauchen wir einen neuen Feminismus?
Monday, February 18th, 2008 von Susanne
In der Februar/März-Ausgabe von Zeit Campus schreibt Meredith einen Essay zu der Frage, warum wir einen neuen Feminismus brauchen. Im Heft, aber auch auf der Webseite des Magazins beziehen bekannte Persönlichkeiten wie Mercedes Bunz, Bernadette la Hengst oder Franziska Drohsel Stellung zur Frage, ob wir Feminismus überhaupt brauchen.
Blogs statt Bikinibilder
Wednesday, February 6th, 2008 von SusanneHeute in der Tageszeitung: Ein Essay von Meredith über Frauen im Internet. Weil die endlich aufhören sollen, sich ausschließlich als niedliche Püppchen zu präsentieren und anfangen müssen, die Freiheit der Onlinewelt zu nutzen.
Solidarität unter Frauen
Friday, December 21st, 2007 von Barbara In der aktuellen Ausgabe des Magazins Fluter geht es um Solidarität. Solidarität unter Frauen ist nach wie vor etwas anderes als die lässige Männerfreundschaft. Warum das so ist, haben Susanne und Barbara in einem Essay erklärt.
Es gibt “Männerfreundschaften”, und es gibt “Frauensolidarität”. Das eine klingt nach einer privaten Angelegenheit, nach Fußballspielen und Zusammenausgehen, das andere nach einer gesellschaftlichen Instanz, nach Demonstrationen, auf denen “Wir fordern eine Quote”-Transparente geschwenkt werden. Doch in Wahrheit sind die Verhältnisse häufig anders herum: Frauensolidarität beschränkt sich fast ausschließlich auf private Freundschaften, im öffentlichen Leben aber sind es die Männerbünde, durch die Karrieren gemacht werden und in denen Einfluss verteilt wird. Wer wissen will, warum Frauen lieber bei einem Cappuccino plaudern anstatt gemeinsam für ihre Interessen zu kämpfen, muss an vielen Stellen suchen. Antworten gibt es im modernen weiblichen Selbstverständnis, im Berufsalltag, in der Kindheit …
Auf der Suche nach einem neuen Feminismus
Thursday, December 6th, 2007 von BarbaraMeredith im Deutschlandfunk
Thursday, November 29th, 2007 von Susanne
Morgen, am Freitag, den 30. November, diskutiert Meredith ab 10 nach 10 gemeinsam mit Expertinnen, Hörerinnen und Hörern des Deutschlandfunks die Frage “Was ist geblieben vom schwachen Geschlecht?“

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