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	<title>Kommentare zu: Besser nicht zu weiblich</title>
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		<title>Von: Grüner Nomade &#187; Blog Archive &#187; Nicht noch eine Wahlanalyse</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19326</link>
		<dc:creator>Grüner Nomade &#187; Blog Archive &#187; Nicht noch eine Wahlanalyse</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:13:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 30th, 2009&#160;&#124;&#160;Author: Lukas  Nachdem unter anderem schon Daniel, Franza, Henning, Kathrin, Sebastian und Till eine Wahlanalyse gebloggt haben, kommt von mir nun - entgegen der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 30th, 2009&nbsp;|&nbsp;Author: Lukas  Nachdem unter anderem schon Daniel, Franza, Henning, Kathrin, Sebastian und Till eine Wahlanalyse gebloggt haben, kommt von mir nun &#8211; entgegen der [...]</p>
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		<title>Von: Rahab, Kanaan</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19236</link>
		<dc:creator>Rahab, Kanaan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:17:55 +0000</pubDate>
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		<description>vielleicht auch zum thema die heutige kolumne von Hilal Sezgin in der taz
http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/ist-der-chef-da/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vielleicht auch zum thema die heutige kolumne von Hilal Sezgin in der taz<br />
<a href="http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/ist-der-chef-da/" rel="nofollow">http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/ist-der-chef-da/</a></p>
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		<title>Von: Patricia</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19225</link>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 21:09:14 +0000</pubDate>
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		<description>Eine spezifische Frauen-Kanzlerin ist Merkel nicht. Sie vertritt auch die männliche Hälfte der Bevölkerung, was ja grundsätzlich eine richtige Haltung ist. Ich wünsche mir allerdings größere Fortschritte bei der Gleichberechtigung, als dies zurzeit der Fall ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine spezifische Frauen-Kanzlerin ist Merkel nicht. Sie vertritt auch die männliche Hälfte der Bevölkerung, was ja grundsätzlich eine richtige Haltung ist. Ich wünsche mir allerdings größere Fortschritte bei der Gleichberechtigung, als dies zurzeit der Fall ist.</p>
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		<title>Von: Thommy</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19223</link>
		<dc:creator>Thommy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 20:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>Achso habe noch vergessen neben Gesundheitssystem auch Rentensystem zu erwähnen im letzten Beitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achso habe noch vergessen neben Gesundheitssystem auch Rentensystem zu erwähnen im letzten Beitrag.</p>
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		<title>Von: Al</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19216</link>
		<dc:creator>Al</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:31:20 +0000</pubDate>
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		<description>Juli_K: &quot;...also lässt man mal eine Frau ran, weil die den Wählerinnen und Wählern zeigen soll, dass die CDU doch eine total dufte und ehrliche Partei ist (positive Diskriminierung und Geschlechterklischees lassen grüßen). In dieser Situation musste sie niemanden groß “aus dem Weg räumen” – Frauen werden einfach gern (und meistens ausschließlich dann) nach vorn gelassen, wenn man sich irgendwie reinwaschen muss.&quot;

Ob beispielsweise Merz, Stoiber oder Koch das genauso sehen wie Du? Also dass sie Merkel &quot;gern nach vorne gelassen&quot; haben?! 

Ich finde nicht, dass männliche Politiker die heutige Kanzlerin in den diversen Machtkämpfen, in die sie bisher verstrickt war, sichtbar &quot;positiv diskriminiert&quot; hätten. (Sie haben sie vielleicht weniger öffentlich beleidigt als ihre männlichen Konkurrenten. Aber das beruht wohl auch auf Gegenseitigkeit, siehe z.B. TV-&quot;Duell&quot; Merkel/Steinmeier.) 

Sondern ich empfinde es eher als eine negative Diskriminierung der Person Angela Merkel, ihren Aufstieg ausschließlich dahingehend zu interpretieren, dass sie doch nur (und das auch noch &quot;gern&quot;!) &quot;nach vorne gelassen&quot; wurde. 

Welche Kriterien müsste denn eine Führungsfrau Deiner Ansicht nach erfüllen, sodass ihr Erfolg (immerhin ist Merkel laut Forbes-Liste schon das vierte Jahr in Folge die mächtigste Frau der Erde!) – zumindest zum Teil – auch als Ergebnis ihrer Intelligenz, Qualifikation, Beharrlichkeit, Leistung, ihres Ehrgeizes, Talents und Durchsetzungsvermögens (Zutreffendes bitte ankreuzen) anerkannt würde? 

Vermutlich liegt hier ein Denkfehler im serienmäßigen frauenpolitischen Weltbild: Wenn es gemeinhin als anerkannt gilt, dass Frauen durch &quot;gesellschaftliche Strukturen&quot; (früher: &quot;Männer&quot;) an allen Ecken und Kanten &quot;benachteiligt&quot; werden, dann fehlt im Zweifel so ein bisschen das Instrumentarium, um wider Erwarten doch erfolgreiche Frauen in diesen Rahmen argumentativ einzuordnen. Denn wieso sollten diese Strukturen (früher: Männer) manchen Frauen eine Karriere ermöglichen, anderen aber nicht? 

Käme also die eine a u c h aufgrund von Intelligenz, Qualifikation, Beharrlichkeit, Leistung, Ehrgeiz, Talent und Durchsetzungsvermögen weiter und eben n i c h t  n u r, weil lauter männliche Konkurrenten ihr in einer Krisensituation gönnerhaft Platz gemacht haben, dann müsste es ebenso zulässig sein, weibliche Misserfolge analog auf evtl. Mängel bei Intelligenz, Qualifikation, Beharrlichkeit, Leistung, Ehrgeiz, Talent oder Durchsetzungsvermögen zurückzuführen (natürlich wie im Erfolgsfall auch nur bis zu einem bestimmten Grad). 

Das geht aber nun gar nicht, weil der Rückgriff auf individuelle Unterschiede in Leistung und Persönlichkeitsstruktur inkompatibel ist mit der Perspektive auf Frauen als gesellschaftlich benachteiligtes Kollektiv. Fazit: Wo kein Versagen mit individuellen Anteilen, da logischerweise auch kein Erfolg mit individuellen Anteilen.

Daher k a n n eine Frau also nur aufgrund positiver Diskriminierung – sozusagen als vorübergehender Ausnahme von der standardmäßig negativen Diskriminierung – nach oben kommen. 

Nachtrag I: Im Übrigen dürften nach Deiner Trümmerfrauen-Logik in der SPD überhaupt nur noch Frauen an sämtlichen Schalthebeln von Partei und Fraktion sitzen, und das schon seit Jahren.

Nachtrag II: Ist jetzt unangemessen lang geworden als Reaktion auf Deine sicher nicht so fundamental gemeinte Bemerkung in Bezug auf Merkels Aufstieg, Juli_K. Aber ich hab diese spezielle Interpretation weiblichen Erfolges jetzt schon -zig mal in dieser oder ähnlicher Form gelesen und jedesmal gedacht, irgendwas daran gefällt mir überhaupt nicht. Jetzt weiß ich, was das war. Oder glaube zumindest, es zu wissen. Man weiß ja nie...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juli_K: &#8220;&#8230;also lässt man mal eine Frau ran, weil die den Wählerinnen und Wählern zeigen soll, dass die CDU doch eine total dufte und ehrliche Partei ist (positive Diskriminierung und Geschlechterklischees lassen grüßen). In dieser Situation musste sie niemanden groß “aus dem Weg räumen” – Frauen werden einfach gern (und meistens ausschließlich dann) nach vorn gelassen, wenn man sich irgendwie reinwaschen muss.&#8221;</p>
<p>Ob beispielsweise Merz, Stoiber oder Koch das genauso sehen wie Du? Also dass sie Merkel &#8220;gern nach vorne gelassen&#8221; haben?! </p>
<p>Ich finde nicht, dass männliche Politiker die heutige Kanzlerin in den diversen Machtkämpfen, in die sie bisher verstrickt war, sichtbar &#8220;positiv diskriminiert&#8221; hätten. (Sie haben sie vielleicht weniger öffentlich beleidigt als ihre männlichen Konkurrenten. Aber das beruht wohl auch auf Gegenseitigkeit, siehe z.B. TV-&#8221;Duell&#8221; Merkel/Steinmeier.) </p>
<p>Sondern ich empfinde es eher als eine negative Diskriminierung der Person Angela Merkel, ihren Aufstieg ausschließlich dahingehend zu interpretieren, dass sie doch nur (und das auch noch &#8220;gern&#8221;!) &#8220;nach vorne gelassen&#8221; wurde. </p>
<p>Welche Kriterien müsste denn eine Führungsfrau Deiner Ansicht nach erfüllen, sodass ihr Erfolg (immerhin ist Merkel laut Forbes-Liste schon das vierte Jahr in Folge die mächtigste Frau der Erde!) – zumindest zum Teil – auch als Ergebnis ihrer Intelligenz, Qualifikation, Beharrlichkeit, Leistung, ihres Ehrgeizes, Talents und Durchsetzungsvermögens (Zutreffendes bitte ankreuzen) anerkannt würde? </p>
<p>Vermutlich liegt hier ein Denkfehler im serienmäßigen frauenpolitischen Weltbild: Wenn es gemeinhin als anerkannt gilt, dass Frauen durch &#8220;gesellschaftliche Strukturen&#8221; (früher: &#8220;Männer&#8221;) an allen Ecken und Kanten &#8220;benachteiligt&#8221; werden, dann fehlt im Zweifel so ein bisschen das Instrumentarium, um wider Erwarten doch erfolgreiche Frauen in diesen Rahmen argumentativ einzuordnen. Denn wieso sollten diese Strukturen (früher: Männer) manchen Frauen eine Karriere ermöglichen, anderen aber nicht? </p>
<p>Käme also die eine a u c h aufgrund von Intelligenz, Qualifikation, Beharrlichkeit, Leistung, Ehrgeiz, Talent und Durchsetzungsvermögen weiter und eben n i c h t  n u r, weil lauter männliche Konkurrenten ihr in einer Krisensituation gönnerhaft Platz gemacht haben, dann müsste es ebenso zulässig sein, weibliche Misserfolge analog auf evtl. Mängel bei Intelligenz, Qualifikation, Beharrlichkeit, Leistung, Ehrgeiz, Talent oder Durchsetzungsvermögen zurückzuführen (natürlich wie im Erfolgsfall auch nur bis zu einem bestimmten Grad). </p>
<p>Das geht aber nun gar nicht, weil der Rückgriff auf individuelle Unterschiede in Leistung und Persönlichkeitsstruktur inkompatibel ist mit der Perspektive auf Frauen als gesellschaftlich benachteiligtes Kollektiv. Fazit: Wo kein Versagen mit individuellen Anteilen, da logischerweise auch kein Erfolg mit individuellen Anteilen.</p>
<p>Daher k a n n eine Frau also nur aufgrund positiver Diskriminierung – sozusagen als vorübergehender Ausnahme von der standardmäßig negativen Diskriminierung – nach oben kommen. </p>
<p>Nachtrag I: Im Übrigen dürften nach Deiner Trümmerfrauen-Logik in der SPD überhaupt nur noch Frauen an sämtlichen Schalthebeln von Partei und Fraktion sitzen, und das schon seit Jahren.</p>
<p>Nachtrag II: Ist jetzt unangemessen lang geworden als Reaktion auf Deine sicher nicht so fundamental gemeinte Bemerkung in Bezug auf Merkels Aufstieg, Juli_K. Aber ich hab diese spezielle Interpretation weiblichen Erfolges jetzt schon -zig mal in dieser oder ähnlicher Form gelesen und jedesmal gedacht, irgendwas daran gefällt mir überhaupt nicht. Jetzt weiß ich, was das war. Oder glaube zumindest, es zu wissen. Man weiß ja nie&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tommy</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19215</link>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:25:47 +0000</pubDate>
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		<description>Achso fällt mir gerade noch ein @Katrin

&quot;Heiße Eisen fasst sie gar nicht erst an – da sollen sich andere für sie die Finger verbrennen. Deswegen liegt eine Gesetzesreform zum Thema Gender Budgeting, wie sie eigentlich schon längst hätte umgesetzt werden können/sollen/müssen, immer noch nicht vor.&quot;


Du weißt aber schon das die tatsächliche Anwendung von Gender Budgeting die Frauen um einiges schlechter stellen würde weil Männer die Frauen im Schnitt bedingt durch höheres Einkommen UND geringere Ausgaben vor allem im Gesundheitswesen massiv subventionieren? 

Auch die unbezahlte Arbeit (welche bei beiden Geschlechtern selbstverständlich nicht mir dem Lohn des erlernten Berufes angesetzt werden kann) ändert daran nicht so viel. Ich glaube in der Schweiz oder in Österreich hatten die dortigen Grünen das mal gefordert weil sie vor der Detaillierten Studie zur Staatsfinanzierung und Ausgaben noch gedacht hatten sie könnten damit die Frauen besser stellen, und als dann herauskam das die Männer die Frauen stark subventionieren war plötzlich kein Interesse daran mehr vorhanden. ;-) 

Lustig aber auch traurig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achso fällt mir gerade noch ein @Katrin</p>
<p>&#8220;Heiße Eisen fasst sie gar nicht erst an – da sollen sich andere für sie die Finger verbrennen. Deswegen liegt eine Gesetzesreform zum Thema Gender Budgeting, wie sie eigentlich schon längst hätte umgesetzt werden können/sollen/müssen, immer noch nicht vor.&#8221;</p>
<p>Du weißt aber schon das die tatsächliche Anwendung von Gender Budgeting die Frauen um einiges schlechter stellen würde weil Männer die Frauen im Schnitt bedingt durch höheres Einkommen UND geringere Ausgaben vor allem im Gesundheitswesen massiv subventionieren? </p>
<p>Auch die unbezahlte Arbeit (welche bei beiden Geschlechtern selbstverständlich nicht mir dem Lohn des erlernten Berufes angesetzt werden kann) ändert daran nicht so viel. Ich glaube in der Schweiz oder in Österreich hatten die dortigen Grünen das mal gefordert weil sie vor der Detaillierten Studie zur Staatsfinanzierung und Ausgaben noch gedacht hatten sie könnten damit die Frauen besser stellen, und als dann herauskam das die Männer die Frauen stark subventionieren war plötzlich kein Interesse daran mehr vorhanden. ;-) </p>
<p>Lustig aber auch traurig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tommy</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19213</link>
		<dc:creator>Tommy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:06:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Juli_K
 

&quot;Der Karren steckte im Dreck – Spendenaffäre, CDU hatte ein Glaubwürdigkeitsproblem – also lässt man mal eine Frau ran, weil die den Wählerinnen und Wählern zeigen soll, dass die CDU doch eine total dufte und ehrliche Partei ist&quot; 

Lol, Merkel war schon vor der Spendenaffäre Bundesministerin... 

@Katrin

&quot;Sie hat immer erstmal alle anderen streiten lassen und still abgewartet – das ist so weit ich mitbekommen habe auch von ihrem Biografen so dokumentiert worden. &quot;

Das ist korrekt, die Taktik hat sie von Kohl übernommen, deswegen reist sie auch viel in der Welt herum und ist quasi der Aussenminister der BRD. Mit dieser Taktik hat sich Kohl 16 Jahre im Amt gehalten.

Sie macht jedoch sehr deutlich was sie Richtungsmässig möchte und was nicht. Ein Mindestlohn ist auch ein sehr heikles Thema, trotzdem lehnt sie ihn ab.  Du solltest nicht davon ausgehen das sie weitere Fördermassnahmen  nur deshalb nicht beschliesst weil es ihr zu heiss wäre. (Sie hätte sofern sie wollte auch die Option von der Leyen &quot;machen zu lassen&quot; ohne selber im Ansehen Schaden zu nehmen, siehe Kinderporno Sperren. 

Sieh es mal lieber so: Merkel ist eine Frau, anders als wahrscheinlich alle ihre damaligen Freundinnen hat sie Physik nicht nur studiert, sondern dort sogar noch einen Doktor gemacht, und ist nichteinmal 20 Jahre nach ihrem Eintritt in die CDU Bundeskanzlerin. Auch Frauenministerin war sie mal, sollte also mit &quot;Genderfragen&quot; vertraut sein.

Aus all dem schliesse ich: 
Sie ist höchstwahrscheinlich der Meinung das Frauen nicht derart diskriminiet sind wie es vielfach behauptet wird, sondern sich größtenteils freiwillig und selbstbestimmt ihren Lebensweg aussuchen. 

@access denied 

&quot;Thema Mindestlohn, die Woche kam, dass Beamtinnen 17 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen.&quot;

Und das trotz bevorzugter Beförderung bei ähnlicher Eignung, ist ja schonmal ein sehr starkes Indiz dafür das es in der Privatwirtschaft mit ihren 23% Unterschied  keine signifikanten Diskriminierungsunterschiede mehr gibt.

Das der Abstand bei den Beamten geringer ist liegt neben der Frauenförderung auch an der größeren Lohnspreizung in der PW d.h. Beamte verdienen mehr als die unteren Lohngruppen in der Privatwirtschaft und weniger als die oberen, daher liegen die Löhne automatisch näher beinander.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Juli_K</p>
<p>&#8220;Der Karren steckte im Dreck – Spendenaffäre, CDU hatte ein Glaubwürdigkeitsproblem – also lässt man mal eine Frau ran, weil die den Wählerinnen und Wählern zeigen soll, dass die CDU doch eine total dufte und ehrliche Partei ist&#8221; </p>
<p>Lol, Merkel war schon vor der Spendenaffäre Bundesministerin&#8230; </p>
<p>@Katrin</p>
<p>&#8220;Sie hat immer erstmal alle anderen streiten lassen und still abgewartet – das ist so weit ich mitbekommen habe auch von ihrem Biografen so dokumentiert worden. &#8221;</p>
<p>Das ist korrekt, die Taktik hat sie von Kohl übernommen, deswegen reist sie auch viel in der Welt herum und ist quasi der Aussenminister der BRD. Mit dieser Taktik hat sich Kohl 16 Jahre im Amt gehalten.</p>
<p>Sie macht jedoch sehr deutlich was sie Richtungsmässig möchte und was nicht. Ein Mindestlohn ist auch ein sehr heikles Thema, trotzdem lehnt sie ihn ab.  Du solltest nicht davon ausgehen das sie weitere Fördermassnahmen  nur deshalb nicht beschliesst weil es ihr zu heiss wäre. (Sie hätte sofern sie wollte auch die Option von der Leyen &#8220;machen zu lassen&#8221; ohne selber im Ansehen Schaden zu nehmen, siehe Kinderporno Sperren. </p>
<p>Sieh es mal lieber so: Merkel ist eine Frau, anders als wahrscheinlich alle ihre damaligen Freundinnen hat sie Physik nicht nur studiert, sondern dort sogar noch einen Doktor gemacht, und ist nichteinmal 20 Jahre nach ihrem Eintritt in die CDU Bundeskanzlerin. Auch Frauenministerin war sie mal, sollte also mit &#8220;Genderfragen&#8221; vertraut sein.</p>
<p>Aus all dem schliesse ich:<br />
Sie ist höchstwahrscheinlich der Meinung das Frauen nicht derart diskriminiet sind wie es vielfach behauptet wird, sondern sich größtenteils freiwillig und selbstbestimmt ihren Lebensweg aussuchen. </p>
<p>@access denied </p>
<p>&#8220;Thema Mindestlohn, die Woche kam, dass Beamtinnen 17 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen.&#8221;</p>
<p>Und das trotz bevorzugter Beförderung bei ähnlicher Eignung, ist ja schonmal ein sehr starkes Indiz dafür das es in der Privatwirtschaft mit ihren 23% Unterschied  keine signifikanten Diskriminierungsunterschiede mehr gibt.</p>
<p>Das der Abstand bei den Beamten geringer ist liegt neben der Frauenförderung auch an der größeren Lohnspreizung in der PW d.h. Beamte verdienen mehr als die unteren Lohngruppen in der Privatwirtschaft und weniger als die oberen, daher liegen die Löhne automatisch näher beinander.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Katrin</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19212</link>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 19:02:24 +0000</pubDate>
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		<description>Al, ich denke ja auch nicht, dass sie wahnsinnig große Gender-Ambitionen hätte. Das meinte ich auch weniger. Aber ich denke, sie würde sich vielleicht gerade als Frau aus dem Osten, für die ja doch irgendwie wahrscheinlich andere &quot;Normen&quot; schon ganz selbstverständlich waren, sich mehr hinter ihre Familien-Ministerin stellen - wäre das mit ihrer Strategie vereinbar, die sie fährt, um ihre Macht zu erhalten. Klar: Das ist eine Vermutung und das denke ich eben so - beweisen kann ich da in der Tat nichts. Mein Eindruck speist sich aber vor allem daraus, dass sie sich in anderen Bereichen genauso verhält.

@FDP: sie ist relativ stark, aber welche großen Geschlechterpolitischen Gesetzes-Initiativen soll man sich von denen denn erhoffen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Al, ich denke ja auch nicht, dass sie wahnsinnig große Gender-Ambitionen hätte. Das meinte ich auch weniger. Aber ich denke, sie würde sich vielleicht gerade als Frau aus dem Osten, für die ja doch irgendwie wahrscheinlich andere &#8220;Normen&#8221; schon ganz selbstverständlich waren, sich mehr hinter ihre Familien-Ministerin stellen &#8211; wäre das mit ihrer Strategie vereinbar, die sie fährt, um ihre Macht zu erhalten. Klar: Das ist eine Vermutung und das denke ich eben so &#8211; beweisen kann ich da in der Tat nichts. Mein Eindruck speist sich aber vor allem daraus, dass sie sich in anderen Bereichen genauso verhält.</p>
<p>@FDP: sie ist relativ stark, aber welche großen Geschlechterpolitischen Gesetzes-Initiativen soll man sich von denen denn erhoffen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Juli_K</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19200</link>
		<dc:creator>Juli_K</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:13:07 +0000</pubDate>
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		<description>@ AI: Zu Merkels frauenpolitischen Ambitionen stimme ich dir zu - sie hat keine. Aber was ihren Aufstieg zur Parteivorsitzenden angeht, das lief doch ganz klassisch ab: Der Karren steckte im Dreck - Spendenaffäre, CDU hatte ein Glaubwürdigkeitsproblem - also lässt man mal eine Frau ran, weil die den Wählerinnen und Wählern zeigen soll, dass die CDU doch eine total dufte und ehrliche Partei ist (positive Diskriminierung und Geschlechterklischees lassen grüßen). In dieser Situation musste sie niemanden groß &quot;aus dem Weg räumen&quot; - Frauen werden einfach gern (und meistens ausschließlich dann) nach vorn gelassen, wenn man sich irgendwie reinwaschen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ AI: Zu Merkels frauenpolitischen Ambitionen stimme ich dir zu &#8211; sie hat keine. Aber was ihren Aufstieg zur Parteivorsitzenden angeht, das lief doch ganz klassisch ab: Der Karren steckte im Dreck &#8211; Spendenaffäre, CDU hatte ein Glaubwürdigkeitsproblem &#8211; also lässt man mal eine Frau ran, weil die den Wählerinnen und Wählern zeigen soll, dass die CDU doch eine total dufte und ehrliche Partei ist (positive Diskriminierung und Geschlechterklischees lassen grüßen). In dieser Situation musste sie niemanden groß &#8220;aus dem Weg räumen&#8221; &#8211; Frauen werden einfach gern (und meistens ausschließlich dann) nach vorn gelassen, wenn man sich irgendwie reinwaschen muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Morjanne</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/besser-nicht-zu-weiblich/#comment-19199</link>
		<dc:creator>Morjanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:09:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=5306#comment-19199</guid>
		<description>Schade, dass eigentlich nur auf Merkel bzw. die Union eingegangen wird. Dabei ist ja in &quot;scwarz-gelb&quot; auch noch eine relativ starke FDP drin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass eigentlich nur auf Merkel bzw. die Union eingegangen wird. Dabei ist ja in &#8220;scwarz-gelb&#8221; auch noch eine relativ starke FDP drin.</p>
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