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	<title>Mädchenmannschaft &#187; Nadine</title>
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    <title>Mädchenmannschaft</title>
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    <description>Mädchenmannschaft - http://maedchenmannschaft.net</description>
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		<title>Anmelden für das GenderCamp 2012</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/anmelden-fuer-das-gendercamp-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Gendercamp]]></category>

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		<description><![CDATA[GenderCamp 2012 (17.-20. Mai 2012, Himmelfahrtswochenende) BARCAMP FÜR FEMINISMUS IN DER DIGITALEN GESELLSCHAFT Das GenderCamp ist eine politische Bildungsveranstaltung rund um Feminismus – Queer – Gender – Netzkultur – soziale Netzwerke – Netzpolitik – digitales Leben. Es lehnt sich an das Prinzip des „BarCamps“ an. Im Mai 2012 findet es zum dritten Mal im ABC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GenderCamp 2012 (17.-20. Mai 2012, Himmelfahrtswochenende)</strong></p>
<p>BARCAMP FÜR FEMINISMUS IN DER DIGITALEN GESELLSCHAFT</p>
<p>Das GenderCamp ist eine politische Bildungsveranstaltung rund um Feminismus – Queer – Gender – Netzkultur – soziale Netzwerke – Netzpolitik – digitales Leben. Es lehnt sich an das Prinzip des „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">BarCamps</a>“ an. Im Mai 2012 findet es zum dritten Mal im <a href="http://www.abc-huell.de/" target="_blank">ABC Bildungs– und Tagungszentrum in Hüll</a> bei Hamburg statt.</p>
<p>IST DAS WAS FÜR MICH?</p>
<p>Zielgruppe des GenderCamps sind alle, die sich für die Schnittstellen von Queer-/Feminismus und Netzkultur interessieren: Leute, die sich in beiden Welten tummeln sowie queer-feministische Szenegänger_innen, die in Netzkultur reinschnuppern wollen und Netzbewohner_innen, die sich intensiver mit Queer, Feminismus und Gender beschäftigen möchten. Du bist Feminist_in und der digitalen Netzkultur/-politik gegenüber aufgeschlossen? Auch dann bist du hier richtig. Wenn ihr euch einen Eindruck vom Gendercamp machen wollt, könnt ihr das Programm von 2010 und 2011 unter <a href="http://www.gendercamp.de" target="_blank">gendercamp.de</a> nachlesen oder im Dokumentationsblog stöbern.</p>
<p><a href="http://gendercamp.mixxt.de" target="_blank"><img class="alignleft" title="GenderCamp 2012: 17.-20. Mai in Hüll - Motto: &quot;Technology is Magic&quot; (Deutsch: &quot;Technologie ist Magie&quot;)" src="http://gendercamp.mixxt.de/networks/files/download.93688" alt="Logo fürs GenderCamp 2012." /></a> WAS ERWARTET MICH AUF DEM GENDERCAMP?</p>
<p>Wir wünschen uns, dass das GenderCamp ein Ort des rücksichtvollen Miteinanders ist, an dem sich alle wohlfühlen können. Das passiert aber nicht von alleine, sondern liegt in der Verantwortung aller Beteiligten. Auch während des Camps selbst ist es möglich, sich mit Diskriminierung, dominantem Verhalten und eigenen Privilegien auseinander zu setzen. Die Erfahrungen der letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass ein geschützter Raum nicht einfach so ensteht: Alle Teilnehmenden sind dafür verantwortlich, ihn zu schaffen. Neben konkreten Tipps und Hinweisen wird es deshalb auch explizite Rückzugsmöglichkeiten geben.</p>
<p>DAS GENDERCAMP WIRD VON DENEN MIT INHALT UND UMGANG GEFÜLLT, DIE DARAN TEILNEHMEN.</p>
<p>Das Programm des GenderCamps wird größtenteils vor Ort von den Teilnehmenden selbst gestaltet: Jede_r kann in den morgendlichen Sessionplanungen einen Vorschlag machen und bekommt einen Platz im Programm. Ob Diskussionsrunden, Workshops, Vorträge, Filme, Planung gemeinsamer Projekte… vieles ist möglich. Vorab wird es einen Aufruf für Sessions geben. Sessions sollen aber auch spontan vor Ort vorgeschlagen werden. Ihr habt jetzt schon Ideen oder wollt etwas vorbereiten? Das ist toll! Eure Ideen könnt ihr <a href="http://www.gendercamp.de/networks/forum/index" target="_blank">hier im Forum</a> vorstellen und diskutieren.</p>
<p><span id="more-27997"></span></p>
<p>UND WOFÜR SOLL DAS ALLES GUT SEIN?</p>
<p>Das GenderCamp bietet einen Raum, Un-Wissen zusammenzuwerfen, um voneinander und miteinander zu lernen soll Leuten aus queeren/feministischen Netzcommunities die Gelegenheit geben, sich im so genannten real life zu treffen freut sich, wenn an den drei Tagen viele neue Ideen entstehen und Projekte angestoßen werden können.</p>
<p>ORT DES GENDERCAMPS: FRISCHE LANDLUFT FÜR NEUE GEDANKEN</p>
<p>Das GenderCamp findet auch in diesem Jahr wieder im ABC Bildungs– und Tagungszentrum in Hüll statt (ca. 75 km nordwestlich von Hamburg). Dort gibt es Wiesen, Kühe und Bauernhöfe. Die Teilnehmer_innen übernachten am Tagungsort selbst. Neben Mehrbettzimmern gibt es begrenzt auch Doppel– und Einzelzimmer (gegen Aufpreis). Dank öffentlicher Zuschüsse kostet die Teilnahme mitsamt drei Übernachtungen und Vollverpflegung nur 50 Euro (40 Euro ermäßigt nach Selbsteinschätzung, 60 Euro Solipreis zur Finanzierung der Ermäßigungen). Kinder können gerne mitgebracht werden (unter 12 Jahren kostenlos). Eine Kinder­betreuung kann gemeinsam organisiert werden. Das Essen verdient eine besondere Erwähnung, denn es wurde stets gelobt und geht auf alle Wünsche und Bedürfnisse ein. Mit den üblichen Tagungsmaterialien ist das Haus auch sehr gut ausgestattet. Mehr Infos <a href="http://www.gendercamp.de/networks/content/index.Organisatorische_Details." target="_blank">zu Verpflegung, Teilnahmegebühr, Anfahrt und Unter­kunft</a>.</p>
<p>Barrierefreiheit: Es gibt ein rollstuhlgerechtes Doppelzimmer, alle Tagungs– und Gemeinschaftsräume sind ebenerdig erreichbar. Für weitere konkreten Fragen und Bedarfen sprecht uns bitte an.</p>
<p>WER LÄDT EIN?</p>
<p>Wie und von wem das GenderCamp mit dem ABC organisiert wird <a href="http://www.gendercamp.de/networks/content/index.OrgaTeam" target="_blank">erfahrt ihr hier</a>.</p>
<p>ZUR ANMELDUNG</p>
<p>Ab dem <strong>16. März 2012 um 16:03 Uhr</strong> könnt ihr euch <a href="http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2012/" target="_blank">HIER verbindlich anmelden</a>! Weil die Kapazitäten für Übernachtungsplätze auf ca. 60 Teilnehmer_innen begrenzt sind, ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Wenn ihr selbst keine Zeit für die Anmeldung habt, fragt Freund_innen, ob sie das für euch tun können. Wir vergeben die Plätze nach der Reihenfolge der Anmeldungen. Bei Bedarf wird es eine Nachrücker_innen-Liste geben.</p>
<p>Wenn Ihr Personen/Projekte/Blogs kennt und findet, dass diese ein Interesse am GenderCamp haben könnten, dann leitet diese Einladung gerne weiter.</p>
<p>WAS SONST NOCH WICHTIG IST</p>
<p>Diskriminierungen und Abwertungen aufgrund von Geschlecht, Sexualität, Alter, Herkunft, Hautfarbe, Körper, Aussehen und Bildung werden auf dem Camp nicht hingenommen!Persönliche Grenzen müssen respektiert werden! Wenn das für Dich nicht selbstverständlich ist, bist Du auf dem GenderCamp nicht willkommen!<br />
Das GenderCamp ist eine Veranstaltung der politischen Bildung. Es wird von der Bundeszentrale/Landeszentrale für politische Bildung finanziell unterstützt.<br />
Koordination: OrgaTeam des GenderCamps, Kontakt über <a href="http://www.gendercamp.de" target="_blank">gendercamp.de</a><br />
Termin: 17. &#8211; 20. Mai 2012<br />
Teilnahmebeitrag: 50 Euro für Erwachsene, 40 Euro ermäßigt (Selbsteinschätzung!), 60 Euro (Solibeitrag zur Finanzierung der Ermäßigungen) inkl. Unterkunft und Vollverpflegung.</p>
<p>BLEIB&#8217; AUF DEM LAUFENDEN:<br />
Community: <a href="http://www.gendercamp.de/" target="_blank">gendercamp.de</a> // Twitter: <a href="http://twitter.com/gendercamp" target="_blank">@gendercamp</a> / <a href="http://twitter.com/abc_huell" target="_blank">@abc_huell</a> // <a href="http://facebook.com/abchuell" target="_blank">Facebook</a> // e-Mail: gendercamp(at)gendercamp(punkt)de</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27997&amp;md5=493d136e393596f591b5a0979e5481d2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leih&#8217; dir ne Hete!</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/leih-dir-ne-hete/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 11:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschmacklosigkeiten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[lebendige Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[living library]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bibliotheken gibt es für gewöhnlich Bücher, CDs, DVDs und andere Medien zum Verleih. Menschen gehen für gewöhnlich in Bibliotheken, um sich Wissen anzueignen und konsumieren dafür Medien. Normalerweise. Seit geraumer Zeit gibt es das Konzept der &#8220;living library&#8221;, das heißt, Menschen können sich andere Menschen &#8220;ausleihen&#8221;, die als Expert_innen fungieren und der ausleihenden Person [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bibliotheken gibt es für gewöhnlich Bücher, CDs, DVDs und andere Medien zum Verleih. Menschen gehen für gewöhnlich in Bibliotheken, um sich Wissen anzueignen und konsumieren dafür Medien. Normalerweise. Seit geraumer Zeit gibt es das Konzept der &#8220;living library&#8221;, das heißt, Menschen können sich andere Menschen &#8220;ausleihen&#8221;, die als Expert_innen fungieren und der ausleihenden Person Wissen vermitteln. Mit nach Hause nehmen darf mensch die &#8220;lebenden Bücher&#8221; zum Glück noch nicht, allerdings ist der Objektivierungscharakter so oder so gesehen fragwürdig.</p>
<p>Ein neues Projekt, &#8220;<a href="http://www.fluter.de/de/109/thema/10197/" target="_blank">die lebendige Bibliothek</a>&#8221; in Berlin setzt allerdings noch einen drauf: Dort kann mensch sich ganz säuberlich nach &#8220;Diversity&#8221;-Aspekten sortiert Muslima, Behinderte, Transsexuelle, Obdachlose usw. ausleihen und sie mit eigenen Vorurteilen und Stereotypen nerven. Unterstützt und gefördert wird das Projekt aus Fördermitteln des Bundes. Da lacht das Herz.</p>
<p>Mal wieder ein typischer Fall: Gut gemeint, schlecht in der Umsetzung. Grundsätzlich soll es darum gehen, Vorurteile abzubauen, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, mit denen eine_r sonst aus Gründen nicht ins Gespräch kommt. Ja, welche Gründe eigentlich?! Wäre nicht das interessant zu erfahren? Warum also müssen sich jene den bohrenden Fragen der &#8220;Toleranzgesellschaft&#8221; stellen, die sowieso täglich mit Ausgrenzung, Diskriminierung und blöden Sprüchen konfrontiert sind? Sind wir im Zoo? Was werden denn da für Bilder über Menschen und deren Lebenssituationen konstruiert? Sind Transsexuelle, Muslima, Obdachlose nur diese Labels? Welche Kriterien müssen sie erfüllen, damit sie als Expert_innen für ihr Label gelten? Essenzialismus pur, Differenzkarneval für Anfänger_innen. <span id="more-28035"></span></p>
<p>&#8220;Ich wollte unbedingt das Thema Migration…Islam dabei haben. So hatte ich beispielsweise eine muslimische Frau dabei, die gleichzeitig auch als Migrantenbuch aufgetreten ist.&#8221; &#8211; &#8220;Die haben Lebensgeschichten, das glaubt man gar nicht!&#8221; sind nur zwei Aussagen der Initiatorin des Projektes, die deutlich machen, wer als Zielgruppe der &#8220;lebendigen Bibliothek&#8221; konzipiert ist. Am Ende haben sich alle lieb und freuen sich, dass sie sich mal unterhalten haben. Diskriminierung? Einfach Buch ausleihen, ausfragen, nett lächeln und zum Schluss &#8216;nen kleines Bussi auf die Wange. Nie waren Herrschaftsverhältnisse leichter zu überwinden.</p>
<p>Klar, so werden wieder einige meinen, es sei doch ein guter Anfang, man darf nicht zu viel auf einmal erwarten, kleine Schritte, erstmal die Barrieren im Kopf überwinden. Ja, sage ich, alles schön und gut, solange nicht am anderen Ende der Barriere fleißig weiter gebaut wird. Denn dieses Projekt funktioniert mit umgekehrten Rollen nämlich gar nicht, was eigentlich schade ist&#8230;</p>
<p>Wie wäre es zum Beispiel damit? Als lesbische Frau wollte ich schon immer mal wissen, wie das mit dem Heterosexismus und der Homophobie bei den Heterosexuellen so funktioniert. Wie die so ticken, wenn sie ein schwules Pärchen auf der Straße sehen (oder zwei Männer dafür halten) oder der mobbende Kolleg_innenpöbel sich das Maul zerreißt über die Kampflesbe aus der anderen Abteilung. Ja, manchmal würde ich Heteros gern die Frage stellen: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=g41zszjzTlQ" target="_blank">Was hat dich bloß so ruiniert?</a>&#8221;</p>
<p>Dann könnte ich einfach, wenn ich Lust habe, die Bibliothek aufsuchen, mir so eine Hete ausleihen und wenn ich genug von ihren schmerzhaften Erfahrungen mit Homos habe, stelle ich sie zurück ins Regal und muss nie wieder mit ihr reden. So wie es die Besucher_innen der &#8220;Lebendigen Bibliothek&#8221; in Berlin tun, wenn sie das Gebäude verlassen.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=28035&amp;md5=09f79475cab8298d7c5e28bd3f466c10" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Applaus für&#8230; die Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative STAY!</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/applaus-fuer-die-duesseldorfer-fluechtlingsinitiative-stay/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/applaus-fuer-die-duesseldorfer-fluechtlingsinitiative-stay/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Zetkin Frauenpreis 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsfrauen]]></category>
		<category><![CDATA[STAY]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative war &#8211; wie die Mädchenmannschaft &#8211; für den Clara-Zetkin-Frauenpreis nominiert und hat die Auszeichnung verdient gewonnen. Wir gratulieren an dieser Stelle herzlich und freuen uns, dass ein Projekt mit dem Preis bedacht wurde, das unter anderem schwangeren Flüchtlingsfrauen ohne legalen Aufenthaltsstatus und ohne Pass Hilfe und Beratung anbietet. Zusammen mit einem Praxisverbund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative war &#8211; wie die Mädchenmannschaft &#8211; für den <a href="http://maedchenmannschaft.net/nominiert-fuer-den-clara-zetkin-frauenpreis-2012/" target="_blank">Clara-Zetkin-Frauenpreis</a> nominiert und hat die <a href="http://www.die-linke.de/nc/dielinke/nachrichten/detail/artikel/projekt-stay-erhaelt-2012-frauenpreis-der-linken/" target="_blank">Auszeichnung verdient gewonnen</a>. Wir gratulieren an dieser Stelle herzlich und freuen uns, dass ein Projekt mit dem Preis bedacht wurde, das unter anderem schwangeren Flüchtlingsfrauen ohne legalen Aufenthaltsstatus und ohne Pass Hilfe und Beratung anbietet. Zusammen mit einem Praxisverbund verschiedener Ärzt_innen in und um Düsseldorf kümmert sich STAY! um die Belange jener Frauen, die keinen Anspruch auf medizinische Versorgung haben, denn &#8220;keine Schwangerschaft ist illegal!&#8221;.</p>
<p>Am Rande der Legalität operierend, ist die autonome und parteiunabhängige Initiative mehr als andere auf private Spenden angewiesen. Bitte unterstützt, wenn ihr könnt. Mehr Infos zur Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative findet ihr auf der <a href="http://www.stay-duesseldorf.de/" target="_blank">Homepage</a> und auf <a href="https://www.facebook.com/pages/STAY-D%C3%BCsseldorfer-Fl%C3%BCchtlingsinitiative/292887110722725" target="_blank">Facebook</a>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27992&amp;md5=d433778e6d6ec20ca9df41e5de453e13" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Applaus für]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Du hast den Witz einfach nicht verstanden&#8221;</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/du-hast-den-witz-einfach-nicht-verstanden/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/du-hast-den-witz-einfach-nicht-verstanden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Himmelschreiendes Unrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mitdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gaslightening]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge des Shitstorms gegen den gewaltverherrlichenden und frauenfeindlichen Clip der E.on-Tochter &#8220;E&#8221; gab es mal wieder ein paar &#8220;kritische&#8221; Stimmen von außen, die da lauteten: &#8220;Ist doch witzig gemeint&#8221;, &#8220;Also ich fand&#8217;s lustig&#8221;, &#8220;Meine Freundin/Bekannte/Kumpeline fand das lustig&#8221;, &#8220;Das kann man sexistisch finden, muss man aber nicht&#8221;. Diese Stimmen wollen aussagen, dass es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des Shitstorms gegen den <a href="http://maedchenmannschaft.net/e-wie-ekelhaft-gewaltverherrlichender-werbeclip/" target="_blank">gewaltverherrlichenden und frauenfeindlichen Clip der E.on-Tochter &#8220;E&#8221;</a> gab es mal wieder ein paar &#8220;kritische&#8221; Stimmen von außen, die da lauteten: &#8220;Ist doch witzig gemeint&#8221;, &#8220;Also ich fand&#8217;s lustig&#8221;, &#8220;Meine Freundin/Bekannte/Kumpeline fand das lustig&#8221;, &#8220;Das kann man sexistisch finden, muss man aber nicht&#8221;. Diese Stimmen wollen aussagen, dass es sich bei der Kritik an Sexismus und anderen -Ismen um ein von Gegner_innen hausgemachtes Problem handelt. Mücke und Elefanten, ein Problem, was eigentlich keines ist. Meist werden die Aussagen ergänzt mit &#8220;Kümmer&#8217; dich doch mal um die echten Probleme von Frauen&#8221; oder &#8220;Komm&#8217; mal wieder runter&#8221;. </p>
<p>Die &#8220;<a href="https://www.facebook.com/DieEmpoerungsindustrie" target="_blank">Empörungsindustrie</a>&#8221; macht den Sexismusapologet_innen schwer zu schaffen. Mit aller Mühe wird versucht, die Kritik zu relativieren oder Sexismus zur Disposition zu stellen. Sexismus ist halt erst Sexismus, wenn er von allen Beteiligten in einer Diskussion als solcher identifiziert wurde, nicht, wenn die hysterischen Emanzen ihn als solchen definieren. Denn – so lassen sich die Abwehrmechanismen einordnen – die größte Angst der Mehrheit besteht darin, nicht mehr über dieses und jenes lachen zu dürfen. Ein Stück des selbstverständlichen Weltbildes als diskriminierend abqualifiziert zu bekommen. </p>
<p>Letztlich steckt immer der Wunsch dahinter nicht als schlechter Mensch zu gelten, der diskriminierende Inhalte lustig findet. Da die Sichtbarmachung von -Ismen in den meisten Fällen mit Tabus belegt wird, die zu durchbrechen angeblich den höchsten Frevel der Menschheit darstellt, werden Kritiker_innen mit allerlei rhetorischen Strategien beschäftigt gehalten, um ja nicht noch mehr Menschen vom diskriminierenden Inhalt des kritisierten Gegenstandes zu überzeugen. Eine Strategie neben Bildungsforderungen, Beschimpfungen und Alltagswissen ist die Degradierung der Kritiker_innen zu Menschen, die nicht mehr ganz bei Sinnen sind, mittels oben genannten Aussagen: Die Betroffenen haben einfach nicht verstanden, dass die sexistische Kackscheiße einfach nur witzig gemeint war. </p>
<p><span id="more-27732"></span></p>
<p><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/03/tumblr_luv3bvmhf01qkaa8zo1_400-294x300.jpg" alt="Rosa-blauer Hintergrund mit einem Hund davor. Darum steht: The problem is not that I see sexism everywhere, the problem is that you don't" title="problem" width="294" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-27736" /> Im US-amerikanischen Kontext gibt es dafür den Begriff des &#8220;<a href="http://thecurrentconscience.com/blog/2011/09/12/a-message-to-women-from-a-man-you-are-not-%E2%80%9Ccrazy%E2%80%9D/" target="_blank">Gaslighting</a>&#8220;, eine Strategie, mit der in Form von emo&shy;tionaler Mani&shy;pulation (oft un&shy;intendiert) versucht wird, die_den Kritiker_in als &#8220;ver&shy;rückt&#8221; und deren Ar&shy;gu&shy;men&shy;ta&shy;tion und Perspektive als invalid gelten zu lassen. Tatsächlich lösen diese Ab&shy;wehr&shy;strategien bei Be&shy;trof&shy;fenen Trigger und Emotionen aus, die ihnen schmerz&shy;lich bewusst werden lassen, dass die eigenen Er&shy;fahr&shy;ungen und Em&shy;pfin&shy;dungen von der ab&shy;wehrenden, un&shy;sen&shy;sibilisierten Mehrheit als un&shy;gültig oder nicht relevant eingestuft werden. Die eigene Ver&shy;unsicherung, die jene spüren, deren Welt&shy;bilder durch die Kritik an -Ismen ins Wanken gebracht werden, wird auf die Betroffenen verlagert. </p>
<p>Die perfide Botschaft hinter Aussagen wie &#8220;Du hast den Witz nicht verstanden&#8221; ist: Ich nehme deine Kritik nicht zur Kenntnis (weil ich&#8217;s kann/weil ich nicht muss) und unterstelle dir, dass du eine Perspektive auf den Gegenstand legst, die nicht der objektiven/neutralen/realitätsnahen entspricht. Der Zynismus hinter der Aussage könnte deutlicher nicht sein, denn Betroffene von Sexismus und anderen -Ismen sind in einer Welt sozialisiert worden, die ihnen täglich zu verstehen gibt, dass Unterdrückung Normalität ist und daher Witze darüber oder über bestimmte Gruppen völlig akzeptiert sind. Sie haben gelernt ihre Umwelt immer durch zwei Brillen zu sehen: die eigene und die der Mehrheitsgesellschaft. Sie haben gelernt, dass die &#8220;Default-Brille&#8221; die der Mehrheitsgesellschaft ist.  </p>
<p>Soll heißen: Die Betroffenen haben den Witz schon längst verstanden. Sie haben sich aber in diesem Fall dafür entschieden, es nicht witzig zu finden. Betroffene wissen auch stets, wie etwas &#8220;gemeint&#8221; ist. Sie weisen die Perspektive lediglich zurück. Ergo ist &#8220;Gaslightening&#8221; keine Form der Argumentation, sondern eine Form der Degradierung des_der Gegenüber_s, der Versuch Unterdrückung wieder in die Unsichtbarkeit zu verbannen und Problemverlagerung auf Betroffene. &#8220;Du hast den Witz nicht verstanden&#8221; ist Gewalt, da die kritisierte Diskriminierung noch einmal auf die Betroffenen zurückfällt. </p>
<p>Allerdings wird mit &#8220;Du hast den Witz nicht verstanden&#8221; deutlich, dass es nicht die Betroffenen sind, deren Weltsicht eingeschränkt ist. Denn wir beide haben den Witz verstanden, ich bin nur schon einen Schritt weiter als du. </p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27732&amp;md5=97ac8632f1f98b97fe5b66336590b192" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Meine Meinung]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Münchener Polizei bedient Vergewaltigungsmythen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/muenchener-polizei-bedient-vergewaltigungsmythen/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/muenchener-polizei-bedient-vergewaltigungsmythen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Himmelschreiendes Unrecht]]></category>
		<category><![CDATA[International Arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[K.O.-Tropfen]]></category>
		<category><![CDATA[rape culture]]></category>
		<category><![CDATA[sexualisierte Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Münchener Kulturzentrum, der örtliche Frauennotruf sowie das Jugend&#173;kultur&#173;werk wollen mit einer neuen Plakat- und Flyerkampagne auf sexualisierte Gewalt in Clubs und die Problematik von K.O.-Tropfen aufmerksam machen: &#8220;Nein meint Nein&#8221;, soll weibliche Gäste ermutigen &#8220;in heiklen Situationen &#8216;Nein&#8217; zu sagen und sich Hilfe zu holen&#8221;, so sueddeutsche.de. Es lässt sich darüber streiten, warum sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Münchener Kulturzentrum, der örtliche Frauennotruf sowie das Jugend&shy;kultur&shy;werk wollen mit einer neuen Plakat- und Flyerkampagne auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sexuelle-uebergriffe-in-clubs-einfach-nein-sagen-1.1293708" target="_blank">sexualisierte Gewalt in Clubs</a> und die Problematik von K.O.-Tropfen aufmerksam machen: &#8220;Nein meint Nein&#8221;, soll weibliche Gäste ermutigen &#8220;in heiklen Situationen &#8216;Nein&#8217; zu sagen und sich Hilfe zu holen&#8221;, so <em>sueddeutsche.de</em>.</p>
<p>Es lässt sich darüber streiten, warum sich eine Kampagne gegen sexualisierte Gewalt in erster Linie an (potentiell) Betroffene und nicht an (potentielle) Täter richtet, viel skandalöser ist allerdings die Tatsache, dass die lokale Polizei die Kampagne nicht unterstützt:</p>
<blockquote><p>Man sei überrascht, sagt Rainer Samietz vom Kommissariat zur Be&shy;kämpfung von Sexualdelikten. Er kennt die Problematik mit den K.-o.-Tropfen; eine Häufung der Fälle kann er aber nicht bestätigen. Samietz sagt, dass auch Frauen &#8220;wahnsinnig viel trinken und dann nichts mehr wissen&#8221;. Würde weniger getrunken, hätte man weniger Fälle von sexuellen Übergriffen.</p></blockquote>
<p>Wir erinnern uns an die Aussage eines kanadischen Polizisten, der Frauen riet, sich nicht wie &#8220;Schlampen&#8221; zu kleiden, damit sie nicht vergewaltigt würden. Dieses Victim Blaming löste die weltweite Protestwelle der <a href="http://maedchenmannschaft.net/schlampenmaersche-gegen-vergewaltigungsmythen/" target="_blank">SlutWalks</a> aus. Auch Rainer Samietz bedient sich der gleichen Argumentation, wenn er Frauen rät, weniger Alkohol zu trinken. Schlimm genug, dass so jemand beim Kommissariat zur Be&shy;kämpfung von Sexualdelikten arbeitet, wo sich die Polizei bei der Bekämpfung von sexualisierter Gewalt <a href="http://maedchenmannschaft.net/in-deutschland-herrscht-faktische-straflosigkeit-sexualisierter-gewaltdelikte/" target="_blank">nicht gerade mit Ruhm bekleckert</a>.</p>
<p>Es scheint nach wie vor völlig legitim zu sein, den Fokus nicht auf eine konsequente Täterarbeit zu richten, sondern potentiell Betroffenen Ratschläge zu erteilen, um ihnen im Fall eines Übergriffs deren Nichtbefolgung vorzuwerfen und somit eine Mitschuld an sexualisierter Gewalt zu geben. Alkoholkonsum, Kleidung und Aussehen von Betroffenen zählen nach wie vor zu den beliebten Erklärungsmustern, wenn es um Vergewaltigung geht. Dass diese jedoch allesamt Mythen sind zur Verharmlosung sexualisierter Gewalt, davon scheint ein Polizist im Kommissariat zur Bekämpfung von Sexualdelikten noch nichts vernommen zu haben.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27493&amp;md5=58d11876e9daaf283de19c99f10e3f93" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Make Out Magazine zeigt der Heteronormativität den Mittelfinger</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/heteronormativitaet-den-mittelfinger-zeigen-das-make-out-magazine/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Make Out Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Medienthemen]]></category>
		<category><![CDATA[MOM]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr erblickte ein neues queer-feministisches Magazin das Licht der Welt. Die erste Ausgabe des Make Out Magazine (kurz: MOM) mit dem Titelthema NERD feierte seine Premiere auf dem Berliner ZineFest. Demnächst soll die zweite Ausgabe erscheinen. Wir sprachen mit zwei Redaktionsmitgliedern über die Entstehungsgeschichte des Heftes, unterstützenswerte Projekte und queer-feministische Ideen im heteronormativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im vergangenen Jahr erblickte ein neues queer-feministisches Magazin das Licht der Welt. Die erste Ausgabe des </em><a href="http://makeoutmagazine.net/" target="_blank"><strong>Make Out Magazine</strong></a><em> (kurz: MOM) mit dem Titelthema NERD feierte seine Premiere auf dem <a href="http://zinefestberlin.com/" target="_blank">Berliner ZineFest</a>. Demnächst soll die zweite Ausgabe erscheinen. Wir sprachen mit zwei Redaktionsmitgliedern über die Entstehungsgeschichte des Heftes, unterstützenswerte Projekte und queer-feministische Ideen im heteronormativen Mainstream.</em></p>
<p><strong>Was ist MOM? Was macht MOM besonders?</strong><br />
MOM steht für <em>Make Out Magazine</em>, ein Name der für uns auf zwei Ebenen funktioniert. Zum einen hat er eine gewisse sexy Komponente im Sinne von Rummachen, Rumknutschen. Zum anderen steht &#8220;make out&#8221; aber auch dafür etwas am Horizont auszumachen und auf neue Strömungen und Geschehnisse hinzuweisen, die von der Mehrheitsbevölkerung vielleicht nicht sofort wahrgenommen werden.</p>
<p>Wir kommen alle aus unterschiedlichen queer-feministischen Hintergründen und uns war es wichtig mit dem Heft verschiedene Dinge zu verbinden: Wissenschaft und Kunst, Alltagserfahrungen und Gesellschaftskritik, Musik, Kreativität und noch vieles mehr. Die Texte sind auf Englisch und auf Deutsch, jeweils mit einer kurzen Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache, um ein bisschen was von dem Feeling in Berlin wiederzugeben, das ja auch sehr vielsprachig ist. Außerdem wollten wir auch außerhalb des lokalen Kontextes kommunizieren können und Menschen und Perspektiven aus anderen Teilen der Welt einbeziehen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-27333" title="Make Out Magazine" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/02/img_2231b-300x276.jpg" alt="Make Out Magazine" width="300" height="276" /></p>
<p><strong>Wie oft erscheint ihr?</strong><br />
Das <em>Make Out Magazine</em> erscheint halbjährlich und jede Ausgabe hat ein Thema, das nicht das gesamte Heft ausmacht, aber doch die Möglichkeit gibt sich intensiver und aus verschiedenen Perspektiven mit einem Thema auseinander zu setzen. Die erste und aktuelle Ausgabe erschien im November 2011 und hat das Thema NERD. Das nächste Heft, mit dem Thema HEIDI, soll im Mai erscheinen. In jedem der Hefte gibt es außerdem ein paar wiederkehrende Elemente, wie z.B. ein Mixtape, dass in der letzten Ausgabe von Lynn von <a href="http://homoground.com/" target="_blank">Homoground</a> zusammengestellt wurde, oder Betty&#8217;s Page, auf der Betty großartige Bastelanleitungen zum jeweils aktuellen Thema beisteuert.</p>
<p><strong><span id="more-27303"></span>Wie seid ihr auf die Idee gekommen? Erzählt ein bisschen was zu eurer Entstehungsgeschichte&#8230;</strong><br />
Die Idee gemeinsam ein Zine zu starten, kam eigentlich von <a href="http://lamoustache.org/" target="_blank">Dana Krusche</a>. Das war irgendwann Ende 2010 bei einem Konzert im <a href="http://www.schokoladen-mitte.de/" target="_blank">Schokoladen</a> in Berlin Mitte. Zoé und Joey kannte ich beide, weil sie bei einem anderen Projekt von mir, <a href="http://www.transnational-queer-underground.net/" target="_blank">transnational-queer-underground.net</a>, mitgemacht hatten. Wir haben uns dann relativ oft getroffen, um überhaupt erstmal auszuloten, wo wir hin wollten, damit das Ergebnis für alle zufriedenstellend wird und natürlich um einen Namen zu finden. Wir haben viele andere Magazine studiert und es war uns allen besonders wichtig unabhängig zu bleiben, d.h. keine Werbung zu schalten, was natürlich ein größeres finanzielles Risiko für uns bedeutete.</p>
<p>Außerdem sollte das <em>Make Out Magazine</em> Raum bieten, um verschiedene selbstorganisierte Projekte vorzustellen, weil es so viele tolle Menschen gibt, die Projekte auf die Beine stellen, aber denen dennoch relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Im letzten Heft waren da z.B. <a href="http://dresselectric.pytalhost.com/index.html" target="_blank">Electricdress</a>, die eine Bastelanleitung beigesteuert haben, die erklärt wie mensch aus einem alten Handy einen Roboter machen kann, das <a href="http://rubytuesdaymusic.de/" target="_blank">Ruby Tuesday Girls Rock Camp</a> hat sich vorgestellt und wir haben einige Bilder und Gedichte von der Papierflieger Co-op und <a href="http://www.katjavonhelldorff.com/" target="_blank">Katja von Helldorff</a> veröffentlicht. Im nächsten Heft wird u.a. die <a href="http://www.residentadvisor.net/event.aspx?217023" target="_blank">GEGEN Party-Reihe</a> vorgestellt, wofür ich ein Interview mit Warbear, einem der Organisatoren gemacht habe. Vielleicht steuert <a href="http://bildwechselberlin.wordpress.com/" target="_blank">Bildwechsel</a> etwas für die nächste Ausgabe bei. Sie haben nicht definitiv zugesagt, waren aber interessiert oder Hanno Stecher stellt das <a href="https://www.facebook.com/pages/Queer-Film-Archive-Berlin/256488404412189?sk=info" target="_blank">Queer Film Archiv</a> vor, was sich in Berlin gerade im Aufbau befindet.</p>
<p><strong>Welche Zielgruppe wollt ihr ansprechen?</strong><br />
Ich würde nicht sagen, dass wir explizit eine bestimmte Zielgruppe ansprechen wollen, sondern uns viel mehr darüber freuen, wenn MOM bei Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen auf Interesse stößt, um über gesellschaftliche und insbesondere queer-feministische Zusammenhänge zu informieren, zu kritischem Denken anzuregen, zu vernetzen und zu inspirieren. Trotzdem war, wahrscheinlich durch die eigene Verwurzelung, die ganze Zeit klar, dass das Heft von und für die queere Community entstehen sollte, natürlich in der Hoffnung auch Menschen außerhalb dieses Kontextes anzusprechen, was leider nicht so einfach ist. Aber es ist toll zu sehen, wie sich das Erscheinen des Hefts doch rumgesprochen hat und auch, wie die Menschen hier in Berlin darauf reagieren. Ohne die ganzen ehrenamtlichen Helfer_innen, Bands und DJ_anes die uns unterstützt haben, hätten wir das alles nie schaffen können.</p>
<p><strong>Wieviele Menschen sind an MOM beteiligt?</strong><br />
Wir haben zu viert angefangen, inzwischen sind wir sechs, die sich um den Inhalt und das Layout kümmern. Drei für die Redaktion und drei für das Layout. Und es gibt noch zwei Menschen in Berlin, die sich um den Vertrieb kümmern, aber auch noch eine Person in Hamburg, eine in Göttingen und eine in Leipzig, die vor Ort als Ansprechpartner_innen für den Vertrieb zur Verfügung stehen. <a href="http://sandra-ehlen.de/" target="_blank">Sandra Ehlen</a> ist für das letzte Heft schon mit eingestiegen und hat einen Großteil des Layouts übernommen und <a href="http://zankorama.com/" target="_blank">Zanko</a> wird für das nächste Heft ebenfalls das Layout-Team unterstützen. Da ich hauptsächlich für den redaktionellen und organisatorischen Bereich zuständig bin, bin ich schon sehr gespannt, was die drei vorhaben, aber ich kann wohl schon verraten, dass das nächste Heft Layout-technisch ein wenig gewagter wird!</p>
<p><strong>Sucht ihr noch Verstärkung für euer Team?</strong><br />
Wir freuen uns auf jeden Fall über weitere Unterstützung. Ob das Beitrage in Bild oder Wort für das nächste Heft sind; aktuell sind wir besonders noch auf der Suche nach Fotograph_innen, die Lust hätten eine Farbbildstrecke zum Thema &#8220;Heidi&#8221; zu machen. Aber auch Beiträge zu diesem oder auch ganz anderen Themen sind sehr willkommen. Außerdem wäre es toll weitere Ideen aus anderen Städten zu bekommen, wo das Heft verkauft werden kann. Vielleicht gibt es ja auch Leute, die Lust hätten sich um den Verkauf in ihrer Stadt zu kümmern.</p>
<p><strong>Irgendwelche Pläne und Wünsche für die Zukunft von MOM?</strong><br />
Im Moment sind wir sehr froh über so viel positives Feedback und den gut anlaufenden Verkauf. Allerdings sind die Finanzen bisher noch sehr schwierig, wenn sich das Heft über kurz oder lang auch finanziell tragen würde, wäre das schon eine sehr große Erleichterung. Natürlich hoffen wir außerdem, dass sich die Leser_innenschaft noch weiter ausdehnt und auch Menschen, die sich sonst vielleicht nicht in queer-feminstischen Kontexten bewegen durch das Heft Interesse daran bekommen. Ich würde nicht sagen, dass großartige Pläne dahinter stecken, uns geht es hauptsächlich um Vernetzung und Austausch und die Auseinandersetzung mit Themen, die im Mainstream meist keinen Platz finden.</p>
<p><strong>Wo kann mensch euch kaufen?</strong><br />
Bis jetzt haben wir Verkaufsstellen in Berlin, Braunschweig, Bremen, Bonn, Göttingen, Hamburg, Leipzig und Wien. Wo genau steht auf unserer Website unter <a href="http://makeoutmagazine.net" target="_blank">www.makeoutmagazine.net</a>. Dort kann das Heft außerdem auch online bestellt werden.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27303&amp;md5=5ee77c2ae389ee3629807c78c084081d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Selbermach-Sonntag (19.02.12)</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbermach-Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedersehen macht Freude! Jeden Sonntag habt ihr Platz für eure Geschichten und Aufreger der vergangenen Woche. PS: Eigenwerbung in Form von Links zu eueren Texten, Videos, Comics und Audiobeiträgen sind ausdrücklich erwünscht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-13-6-10/2407508798_d9d2be264f-6/" rel="attachment wp-att-11776"><img class="alignleft size-full wp-image-11776" title="Selbermachsonntag" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg" alt="Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen" width="180" height="159" /></a> Wiedersehen macht Freude! Jeden Sonntag habt ihr Platz für eure Geschichten und Aufreger der vergangenen Woche. PS: Eigenwerbung in Form von Links zu eueren Texten, Videos, Comics und Audiobeiträgen sind ausdrücklich erwünscht!</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27223&amp;md5=b6399da5be983e0430c90129b5a8027b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein queer-feministisches Teeniemagazin, ACTA und Karneval &#8211; die Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-queer-feministisches-teeniemagazin-acta-und-karneval-die-blogschau/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Femme Mafia]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Blackface]]></category>
		<category><![CDATA[Brav_a]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnenwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>
		<category><![CDATA[Peta]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[I Heart Digital Life schreibt über ACTA und die Netzbewegung. Die Danger Bananas geben Karnevalist_innen und deren Gag-Schreiber_innen eine Anleitung an die Hand. I do give a damn kritisiert den offensiven Sexismus bei der Tierrechtsorganisation Peta. Blica mault über die PR-Schreiberei in der Bloglandschaft. Bühnenwatch berichtet von ihrer Intervention gegen rassistische Blackface-Praxis an deutschen Theaterbühnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>I Heart Digital Life</em> schreibt über <a href="http://www.iheartdigitallife.de/acta-und-die-netzbewegung/" target="_blank">ACTA und die Netzbewegung</a>.</p>
<p>Die <em>Danger Bananas</em> geben Karnevalist_innen und deren Gag-Schreiber_innen eine <a href="http://dangerbananas.blogspot.com/2012/02/fasching-eine-einfuhrung-fur-gag.html" target="_blank">Anleitung an die Hand</a>.</p>
<p><em>I do give a damn</em> kritisiert den <a href="http://idogiveadamn.blogspot.com/2012/02/alle-die-nicht-verstehen-was-mich-peta.html" target="_blank">offensiven Sexismus bei der Tierrechtsorganisation Peta</a>.</p>
<p><em>Blica</em> mault über die <a href="http://blicablica.blogspot.com/2012/02/lauwarm-gebloggt.html" target="_blank">PR-Schreiberei in der Bloglandschaft</a>.</p>
<p><em>Bühnenwatch</em> berichtet von ihrer <a href="http://buehnenwatch.com/erste-interventionaktion-gegen-blackface-an-deutschen-theaterbuhnen/" target="_blank">Intervention gegen rassistische Blackface-Praxis</a> an deutschen Theaterbühnen.</p>
<p><em>Anders Deutsch</em> stellt Berlinale-Filme vor, die sich mit der <a href="http://andersdeutsch.blogger.de/stories/2001288/" target="_blank">Ägyptischen Revolution</a> befassen.</p>
<p>Auf <em>journalizzm.net</em> gibt es <a href="http://journalizzm.net/2012/02/zwischen-hirn-und-gesellschaft-interview-uber-geschlechtergerechte-sprache/  " target="_blank">Interview über geschlechtergerechte Sprache</a>.</p>
<p>Hurra, ein neues Blog hat das Licht der Welt erblickt. <em>queer_sehen</em> setzt sich mit <a href="http://samchills.wordpress.com/" target="_blank">queeren Identitäten im US-amerikanischen Fernsehen</a> auseinander.</p>
<p>High On Clichés macht ihrem Namen alle Ehre und räumt mit <a href="http://highoncliches.wordpress.com/2012/02/13/feministinnen-sind/" target="_blank">Klischees über Feminist_innen</a> auf.</p>
<p><a href="http://www.philibuster.de/themen/neue-welten/persoenlichkeitsspaltung-im-social-web-digital-girl-interrupted.html" target="_blank">Das Ich im Social Web</a> &#8211; eine argwöhnische Betrachtung des Digital-Klons und die Überlegung: &#8220;Wie werde ich die Alte wieder los?&#8221;, nachzulesen auf <em>Philibuster</em>.</p>
<p>Mehrere linksradikale Bündnisse und Gruppen haben sich zusammengeschlossen und einen <a href="http://365.blogsport.de/2012/02/15/365-24-7-nazis-stoppen-abtreibungsgegnerinnen-abservieren-den-kapitalistischen-verhaeltnissen-den-kampf-ansagen/" target="_blank">Reader begleitend zu den Aufmärschen von Nazis und Abtreibungsgegner_innen</a> in Münster in diesem Jahr herausgegeben. </p>
<p>Termine, Call for Papers, Promotionsstipendien und mehr nach dem Klick <span id="more-27218"></span></p>
<p>Das erste queer-feministische Teenie-Magazin ist da &#8211; <em>Brav_a</em>. Das heißt: noch nicht ganz. Bevor es erscheint, warten die Herausgeber_innen auf <a href="http://brava.blogsport.de/2012/02/13/suche-nach-beitraegen-call-for-submissions/" target="_blank">eure Beiträge und Ideen</a>. Also ran an die Tasten.</p>
<p>Die <em>Berlin Femme Mafia</em> gibt sich und anderen queeren Femmes und femininen Queers die Ehre und schmeißt eine Party: <a href="http://berlinfemmemafia.blogspot.com/2012/02/berlin-femme-show-2012.html" target="_blank">Berlin Femme Show 2012</a>.</p>
<p>Warum das Recht nicht immer etwas mit Gerechtigkeit zu tun hat, erklärt Krishna Swamy Dara in einem <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/vortrag-race-caste-and-law-dalit-and-african-american-responses-to-legal-conservatism/" target="_blank">Vortrag am 20. Februar in Berlin</a>.</p>
<p>Die Universität Graz schreibt <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2012/02/ausschreibung-2-promotionsstip-genderforschung-kunstuniv-graz/" target="_blank">zwei Promotionsstipendien</a> aus. Das Promotionsprojekt muss inhaltlich in den Bereich der musik- und/oder theaterbezogenen Genderforschung fallen bzw. muss einen genderorientierten Schwerpunkt in der Entwicklung und Erschließung der Künste haben. Bis Juli habt ihr Zeit für eure Bewerbungen.</p>
<p>An der Uni Hamburg findet im Juli eine <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2012/02/call-for-papers-arabischer-fr%C3%BChling.pdf" target="_blank">Tagung zum Arabischen Frühling</a> statt. Eure Abstracts für Vorträge könnt ihr jetzt schon einreichen.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27218&amp;md5=1f6a7d6b675e74390cc0ea685136207e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Genderissimi: Die Blogschau]]></series:name>
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		<title>Selbermach-Sonntag (12.2.2012)</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-12-2-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbermach-Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ist eine Woche rum und es ist Zeit für eure Gedanken. Also her mit den tollen Links, Videos, Bilder und Texten, die euch die vergangenen Tage versüßt haben. Natürlich soll hier auch Platz sein für ordentlich Dampf!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-13-6-10/2407508798_d9d2be264f-6/" rel="attachment wp-att-11776"><img class="alignleft size-full wp-image-11776" title="Selbermachsonntag" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg" alt="Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen" width="180" height="159" /></a> Schon wieder ist eine Woche rum und es ist Zeit für eure Gedanken. Also her mit den tollen Links, Videos, Bilder und Texten, die euch die vergangenen Tage versüßt haben. Natürlich soll hier auch Platz sein für ordentlich Dampf!</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27005&amp;md5=60f8b0ff8c858cee22584222e6c6b3ab" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sexismus, David Beckham und Klischees über Veganer_innen &#8211; die Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/sexismus-david-beckham-und-klischees-ueber-veganer_innen-die-blogschau/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Boys we like]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacklosigkeiten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelschreiendes Unrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Körperkult]]></category>
		<category><![CDATA[Weibsbilder Mannsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Working Girl]]></category>
		<category><![CDATA[David Beckham]]></category>
		<category><![CDATA[Girl Gang Zine]]></category>
		<category><![CDATA[rape culture]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Thees Uhlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Transgender]]></category>
		<category><![CDATA[Transphobie]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[I do give a damn setzt sich mit Klischees über Veganer_innen auseinander. High On Clichés gibt Tipps, wie mensch sich widerständig gegenüber rape culture positionieren kann. Teil 1, Teil 2. Manu bloggt geht der Reproduktion von Zweigeschlechtlichkeit in Spielzeugläden nach. Das Missy Magazine hat die Macherinnen vom Girl Gang Zine interviewt. Die Spielfeldschnitte bedankt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>I do give a damn</em> setzt sich mit <a href="http://idogiveadamn.blogspot.com/2012/02/ich-bin-das-klischee.html" target="_blank">Klischees über Veganer_innen</a> auseinander. </p>
<p><em>High On Clichés</em> gibt Tipps, wie mensch sich widerständig gegenüber rape culture positionieren kann. <a href="http://hoc.twoday.net/stories/tw-you-can-stop-rape-schritt-1/" target="_blank">Teil 1</a>, <a href="http://highoncliches.wordpress.com/2012/02/07/tw-you-can-stop-rape-schritt-2-rape-culture/" target="_blank">Teil 2</a>. </p>
<p><em>Manu bloggt</em> geht der <a href="http://manubloggt.de/index.php?/archives/284-Die-ReProduktion-von-Jungs-und-Maedchen-im-Spielzeugladen.html" target="_blank">Reproduktion von Zweigeschlechtlichkeit in Spielzeugläden</a> nach. </p>
<p>Das <em>Missy Magazine</em> hat die <a href="http://missy-magazine.de/2012/02/05/dann-mache-ich-eben-das-gegenteil-interview-mit-maren-und-kirsten-vom-girl-gang-zine/" target="_blank">Macherinnen vom Girl Gang Zine</a> interviewt.</p>
<p><em>Die Spielfeldschnitte</em> bedankt sich bei Thees Uhlmann für eine <a href="http://www.spielfeldschnitte.blogspot.com/2012/02/ecke-des-monats-danke-thees.html" target="_blank">kritische Nachfrage in Sachen Sexismus</a>.</p>
<p><em>Die Fuckermothers</em> kritisieren die <a href="http://fuckermothers.wordpress.com/2012/02/08/stillfotos-vs-facebook/" target="_blank">Bilder-Politik von Facebook</a>, Fotos von stillenden Müttern aufgrund von Verletzungen gegen die Nutzungsbedingungen zu löschen.</p>
<p><em>Diana</em> analysiert die aktuelle <a href="http://dianaschreibt.wordpress.com/2012/02/09/vielen-dank-mr-beckham/" target="_blank">H&#038;M-Werbekampagne mit David Beckham</a> und ist erstaunt über die veränderten Blicke und Brüche in der sonst so eintönig heteronormativen wie sexistischen Werbelandschaft.</p>
<p><em>Rheinsalon</em> stellt fest: Wenn Väter sich mehr an der Haus- und Erziehungsarbeit beteiligen, haben ihre <a href="http://rheinsalon.wordpress.com/2012/02/07/erleichterung-fur-berufstatige-mutter/" target="_blank">Kinder in der Schule bessere Noten</a>.</p>
<p><em>Anders Deutsch</em> fasst noch einmal die Debatte um die <a href="http://andersdeutsch.blogger.de/stories/1997403/" target="_blank">Diskriminierung eines Trans*Kindes</a> zusammen, dem keine Hormonbehandlung zugestanden wird. </p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27008&amp;md5=b66dd7c10a4c49de8a1fe0bee85eb821" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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