Einträge von Magda


Abtreibung, Alltag in Saudi-Arabien und Rassismus bei Anne Will – die Blogschau

31. März 2012 von Magda
Dieser Text ist Teil 151 von 157 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Ein relativ neuer Blog in der feministischen Blogosphäre: virueletta. In einem aktuellen Beitrag schreibt viruletta über Privilegien, Verantwortung und neuen politischen Vorsätzen.

KARaNo, eine rassismuskritische Gruppe aus Hamburg, hat einen offenen Brief geschrieben veröffentlicht, der von einer Gruppe von Women und People of Color geschrieben wurde: “Weshalb auch ‘Nazigegner’ sich mit Rassismus auseinandersetzen müssen – Ein offener Brief an die Veranstalter von ‘Dresden Nazifrei’“.

Danger! Bananas stellt klar, dass sie die Deutungshoheit über ihr eigenes Leben zurück haben möchte: “Ich will nicht ängstlich darauf warten, bis wieder jemand fragt, sondern sagen: Ich bin deutsch und vietnamesisch, asiatisch und europäisch, lokal und global – Problem damit?”

Die West-Östliche Diva erinnert: Die Deutschen leben auch in einem Gottesstaat!

Vom 18. bis 24. März war die internationale Woche gegen Street Harassment. Aktivist_innen von Pro Change haben in Dortmund antisexistische Bierdeckel und über 2.000 Karten gegen Sexismus und Homophobie und für Courage verteilt.

Antje Schrupp hat einen lesenswerten Text geschrieben, in dem sie erklärt, warum sie nicht mit dem Konstrukt des “Rechts” argumentiert, wenn es um Abtreibungen geht – denn damit ließen sich im Extremfall auch Kindstötungen legitimieren.

Aktuelle Informationen zu den Wahlen im Senegal und dem Staatsstreich in Mali hat die kleine Ethnologin zusammengetragen.

Katharina Mühlbeyer war in Saudi-Arabien und bericht von ihrer Reise über alltägliche Situationen und Frauensolidarität.

Fehrnseher Kaputt berichtet über die eigenartigen Empfehlungen des ORF zur Nutzung von Social Media: Den Jorunalist_innen rät man von gesellschaftlichem Engagement und politischen Äußerungen ab, auch um dem ORF nicht zu schaden. Wie bitte?!

Die erfolgreichste Fußballerin der Welt hat sich von der Fußball-Bühne verabschiedet. Nachdem Alexandra Kraft Birgit Prinz auf stern.de einen offenen Brief schrieb, erwiderte Niveau ist keine Creme mit einer tollen Würdigung der Fußballspielerin, die sich nicht alle dummen Fragen gefallen lässt.

Barbara Scheel, die Frau des Ex-Bundespräsidenten Walter Scheel, war zu Gast in der Anne Will Sendung und ließ rassistischen Mist vom Stapel – Ada Blitzkrieg hat die ganze traurige Story und die Reaktionen zusammengefasst. Ekelhaft.

Die Opalkatze spielt Erklärbärin: “Wann ist ein Blog gewerblich – und damit laut Leistungsschutzrecht abgabenpflichtig?

Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


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Aktivismus gegen Dickenfeindlichkeit

27. März 2012 von Magda

“Fett sein ist schlecht für deine Gesundheit, führt automatisch zu Diabetis und kann dich sogar umbringen!” so oder so ähnlich lauten einige der bekannten Mythen, denen wir alle – aber insbesondere dicke und fette Menschen - ausgesetzt sind. Die feministische Fat Acceptance Forscherin und Aktivistin Cat Pause aus Neuseeland will mit diesen Mythen aufräumen und die Diskussionen zu Körper, Körpergewicht und Ernährung weg von klischeehaften Annahmen und falschen Fakten in Richtung Körperakzeptanz und Kampf gegen Beleidigungen und Diskriminierung ändern. Anfangen kann mensch damit, den eigenen Körper nicht nur zu akzeptieren, sondern auch zu mögen. So fasste Cat es in ihrer Radioshow einmal schön zusammen: “Every act of liking yourself is revolutionary” (zu deutsch: “Jedes Mal, wenn du dich selbst magst, ist das eine revolutionäre Handlung”). Im folgenden (englischsprachigen) Video werden Cat und andere Aktivistinnen und ihre Arbeit vorgestellt.

Danke an 56 für den Hinweis im Selbermachsonntag.


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Happy Birthday zum 70. Geburtstag, Aretha Franklin!

25. März 2012 von Magda


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Schlecker-Mitarbeiterinnen kämpfen um ihre Zukunft

19. März 2012 von Magda

Die Drogeriemarkt-Kette Schlecker ist ja selten für gute Schlag­zeilen bekannt: Die Arbeitsbedingungen seien so schlecht, dass Kritik häufig nur anonym geäußert wird. Die Angestellten seien in den jeweiligen Filialen oft allein und hätten daher kaum eine Möglich­keit Pausen zu machen. Sie würden unter enormen Druck gesetzt und daran gehindert Betriebs­räte zu gründen. So mussten die Mitarbeiter_innen viele Jahre um grundlegende Arbeitsstrukturen kämpfen, wie z.B. die Gründung von Betriebs­­räten, Tarif­verträgen und den Stopp konzern­interner Leih­arbeit.

Seit einigen Jahren schreibt Schlecker rote Zahlen und meldete daher Anfang des Jahres Insolvenz an – aller­dings sollten vorerst keine Filialen ge­schlossen wer­den. Ende Februar kam dann die katastrophale Nach­richt: ca. 2.000 Filialen sollen ge­schlossen und rund 12.000 Stellen gestrichen werden. Dies betrifft in der Mehr­zahl Frauen. Im Gespräch mit der Brigitte schätzt die Schlecker-Betriebs­rätin Karin Lübke, dass 99 Prozent der Verkäufer_innen bei Schlecker Frauen sind. Lediglich auf den nächsten Ebenen, in der Bezirks­leitung und Verkaufs­­leitung gäbe es auch männliche Kollegen. Absurd wirken da Schlagzeilen wie „Zukunft der Schlecker-Mitarbeiter unklar“, wenn doch in der Mehr­zahl Frauen betroffen sind.

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Münster: Für Abtreibungsrechte auf die Straße gehen

5. März 2012 von Magda

Nicht nur in Berlin oder München demonstrieren jedes Jahr feministische Aktivist_innen gegen fundamentalistische und menschen­ver­achtende Abtreibungs­gegner_innen, die mit ihren “1000 Kreuze für das Leben”-Schweige­märschen gegen Abtreibung und für die Ein­schränkung der körper­lichen Selbst­bestimmung auf die Straße gehen, auch in Münster findet in diesem Jahr wieder eine Demonstration der so genannten “Lebens­schützer” statt – und diese gilt es ordentlich zu stören!

Zum wie­der­hol­ten Mal wol­len am 10. März 2012 christ­lich-​fun­da­men­ta­lis­ti­sche Ab­trei­bungs­­geg­ner_in­nen unter dem Motto „1000 Kreu­ze für das Leben“ durch Müns­ters In­nen­stadt zie­hen. Sie selbst geben als ihr Haupt­­an­lie­gen an, mit ihrem Ge­bets­zug ein „Zei­chen zum Ge­den­ken der 1000 Kin­der [Em­bryo­nen], die an einem ge­wöhn­­li­chen Werk­tag in Deutsch­land ge­tö­tet wer­den,“ set­zen zu wol­len. Als weiße Holz­kreu­ze tra­gen­de Pro­zes­si­on geben diese Chris­t_in­nen nicht nur ein gro­tes­kes Bild ab, mit ihren re­ak­tio­nä­ren Po­si­tio­nen pro­pa­gie­ren sie ein frau­en­­feind­li­ches, se­xis­ti­sches und ho­mo­pho­bes Welt­­bild. Be­reits in den letz­ten Jah­ren or­ga­ni­sier­te sich da­ge­gen viel­­fäl­ti­ger Pro­test und auch in die­sem Jahr sol­len die re­ak­tio­nä­ren Po­si­tio­nen nicht un­wi­der­­spro­chen blei­ben.

Die feministischen Proteste sollen überall in der Stadt stattfinden

Die Po­li­zei­­stra­te­gie der letz­ten Jahre be­stand darin, die Ge­gen­­ak­ti­vis­t_in­nen ein­zu­kes­seln und den Kreu­ze­marsch an­schlie­ßend durch­­zu­set­zen. Auch des­we­gen ist es wich­tig, den Pro­test gegen diese christ­­li­chen Fun­da­men­ta­lis­t_in­nen an viele Orte der Stadt zu tra­gen und auf gan­zer Stre­cke zu ver­­hin­dern (…)

Abends gibt es ab 19 Uhr ein Konzert mit Scream Club und Godmother inklusive Party in der Baracke.


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Veranstaltungen zum Frauen(kampf)tag 2012

1. März 2012 von Magda

Viele tolle Veranstaltungen, Diskussions­­runden, Partys, Demos und Lesungen finden auch in diesem Jahr zum Internationalen Frauen(kampf)tag 2012 am 8. März statt.

Eine Liste mit Veran­staltungen in ganz Deutschland haben wir hier zusammen­gestellt, gerne könnt ihr weitere Termin­hin­weise in die Kommentare posten.

Eine bundes­weite Über­sicht zu Aktivitäten rund um den 8. März findet ihr ebenfalls auf frauenrat.de. Mehr Veranstaltungs­tipps für Österreich bekommt ihr von der Denkwerkstatt oder auf dieStandard

Nach dem Klick geht’s los: Termine in deiner Stadt!

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Jetzt anmelden: Musikcamps für Mädchen

20. Februar 2012 von Magda

Du kennst Mädchen und junge Frauen, die ganz vernarrt sind in Musik und sich schon immer mal selbst an Instrumenten ausprobieren wollten? Dann sind diese drei Musikcamps in Berlin und Wiener Neustadt (Niederösterreich) mit Sicherheit interessant:

Die Anmeldephase für das vierte Ruby Tuesday Hip Hop & Rock Camp vom 21. bis 29. Juli 2012 hat bereits begonnen, welches in diesem Jahr in Berlin in den Räumen der Landesmusikakademie stattfinden wird. Das Camp ist für Mädchen und für trans*- und intergeschlechtliche* Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Musikalische Vorkenntnisse werden nicht benötigt, um beim Camp mitzumachen. Die Kosten liegen nach Selbsteinschätzung der Eltern zwischen 100 und 350 Euro. Es gibt aber auch die Möglichkeit, gegen eine geringere Gebühr mitzumachen – mehr Informationen zu den Kosten, der Anmeldung und zur Barrierefreiheit gibt es auf der Homepage.

Alle, die über 18 Jahre alt sind und das Camp unterstützen möchten (z.B. Auf- und Abbau, Bandcoaching, Freizeitgestaltung, organisatorische Unterstützung, beim Kochen etc.), können sich auch gern melden.

Foto vom Ruby Tuesday Girls Rock Camp 2011 (mit freundlicher Genehmigung von Ruby Tuesday e.V.)

Das Girls Rock Camp NÖ in Wiener Neustadt (Niederösterreich) ist ein einwöchiges Musikcamp für Mädchen_* und junge Frauen_ zwischen 14 und 21 Jahren und findet in diesem Sommer zum zweiten Mal vom 19. bis 25. August 2012 in Kooperation mit dem Jugend- und Kulturhaus Triebwerk statt. Musikalische Vorkenntnisse werden nicht benötigt. In diesem Jahr wird es unter dem Titel „Girls Rock Camp NÖ geht ins Studio…“ einen Schwerpunkt zum Thema Tonstudio & CD-Produktion geben. Die Anmeldung beginnt erst ab dem 1. April – mehr Informationen gibt es auf der Homepage.

Das Musik Camp 2.0 hat zwar keinen explizit feministischen Anspruch (das kann sich aber ändern :), bietet aber auch tolle Möglichkeiten für musikbegeisterte Mädchen und junge Frauen. Es findet ebenfalls in der Landesmusikakadamie Berlin statt, allerdings schon vom 25. bis 30. Juni. Die Anmeldephase hat bereits begonnen. Mehr Informationen inklusive Videomaterial gibt es auf der Homepage.

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* Transgeschlechtliche Menschen sind alle die, die nicht in dem Geschlecht leben können oder wollen, welchem sie bei ihrer Geburt zugeordnet wurden. Intergeschlechtliche Menschen sind Personen, die mit körperlichen Merkmalen geboren werden, die medizinisch als “geschlechtlich uneindeutig” gelten.


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Was Feministinnen wirklich tun

17. Februar 2012 von Magda

Es gibt so ein schönes neues Meme im Netz, dass verschiedene Berufe oder Bezeichnungen auf’s Korn nimmt und die unterschiedlichen Wahrnehmungen aufzeigt. Das Meme zu Feministinnen wollen wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten:

Von oben links nach unten rechts:

  1. Was FOX News (konservativer US-amerikanischer Nachrichtensender) über mich denkt
  2. Was die Gesellschaft über mich denkt
  3. Was ich über mich denke
  4. Was ich wirklich tue

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300 Euro – aber nur, wenn du nicht abtreibst

15. Februar 2012 von Magda

Eine Prämie von 300 Euro für’s Kinderkriegen. So wirbt die Wiesbadener Betriebskrankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen (BKK IHV) auf ihrer Homepage und verkündet stolz, dass ProLife Deutschland den Versicherten der BKK IHV “bei der Geburt eines Kindes ein Baby-Willkommens-Geld in Höhe von gegenwärtig € 300,00″ zahlt - sofern sie auch bei ProLife Deutschland Mitglied sind und sich dazu verpflichten, nicht abzutreiben. Ein übler Scherz? Leider nein.

Homepage der Betriebskrankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen (BKK IHV)

Die Sueddeutsche erinnert, wer sich so alles im Dunstkreis von ProLife bewegt

Da ist etwa die Marianische Liga, eine katholische Frauenvereinigung. Und die umstrittene Piusbruderschaft, eine Vereinigung katholischer Traditionalisten, die auf lateinische Messen beharrt und die, selbstverständlich, Abtreibungen ablehnt. Durch die Mitgliedschaft bei ProLife, so schreiben die Brüder im Netz, könne jeder seine “Stimme gegen Abtreibung erheben” (…).

So ist es keine Überraschung, dass christliche Plattformen im Internet ganz gezielt für die BKK IHV als “einzige echte Alternative” werben, bei der der “einzige abtreibungsfreie Versichertenbestand Deutschlands” entstehe, so das Internetportal der Deutschen Apotherkerzeitung.

pro familia kritisierte bereits im Januar auf facebook “diese einseitige ideologische Kooperation von Seiten einer gesetzlichen Krankenkasse als ‘unübersehbares Signal in unserer Gesellschaft’” und forderte Rechenschaft vom GKV Spitzenverband. Das Bundesversicherungsamt, welches über die deutschen Krankenkassen wacht, überprüft die Kasse allerdings schon seit letztem Jahr, so die Sueddeutsche.

Kassen sind zur Neutralität verpflichtet, es ist ihnen also untersagt, mit weltanschaulichen Zielen zu werben. Und es ist ihre gesetzliche Pflicht, legale Schwangerschaftsabbrüche zu finanzieren.


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Gegen Karrieredruck und für mehr Zeit an den Instrumenten

13. Februar 2012 von Magda
Dieser Text ist Teil 12 von 13 der Serie Wanna Disco? Listen Up!

Die Leipziger Punk-Band Kenny Kenny Oh Oh hatte nicht etwa die US-amerikanische Fernsehserie South Park sondern einen Song von Le Tigre im Kopf, als sie ihren Bandnamen aussuchte. Im Interview mit der Mädchenmannschaft sprechen die Musikerinnen über die feministische Musikszene in Leipzig, nerviges Mackerverhalten und ein ätzendes Jurastudium.

Vier junge Frauen an ihren Instrumenten (Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang) auf einer kleinen, dunklen Bühne.

Kenny Kenny Oh Oh - Live Bild

Ihr kommt aus Leipzig. Wie schaut es dort mit einer feministischen (Musik-)Szene aus?

Made: Eine direkt vernetzte feministische Musikszene gibt es in Leipzig eigentlich nicht. Es gibt einige Bands, in denen Frauen spielen, die auch in feministischen/queeren Strukturen aktiv sind. Ob die Bands aber auch als solche einen explizit emanzipatorischen Anspruch vertreten, können wir nicht so genau sagen. Außerdem gibt es ziemlich viele und gute DJanes in Leipzig, die (queer-)feministische Ansprüche vertreten. Auch im Visual Bereich hat sich da in den letzten Jahren einiges getan. Die ganze Hardcore/Punk-Szene dagegen nehmen wir hingegen immer noch als sehr männerdominiert wahr.

Macht ihr oft Erfahrungen mit Mackerverhalten?

Fritte: All the fucking time! Da Macker oft auch Mucker sind, ist es aber oft schwer auseinanderzuhalten, ob sie nun ein Problem mit der Tatsache haben, dass wir Frauen sind oder ganz einfach damit, dass wir sehr einfachen Punk machen. Wahrscheinlich ist es oft letzteres. Und das wird dann verbunden mit der Annahme, dass wir damit nur auftreten dürfen, weil wir ne ”Frauen-Band” sind. Was teilweise halt auch stimmt. Aber eben nur teilweise.

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