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	<title>Mädchenmannschaft &#187; Magda</title>
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		<title>&#8220;Soldatinnen Gottes &#8211; Die Frauen der Hamas&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon Anfang August lief die sehenswerte Dokumentation &#8220;Soldatinnen Gottes &#8211; Die Frauen der Hamas&#8220;. Die palästinensische Regisseurin Suha Arraf begleitete vier Frauen der Hamas in ihrem Alltag und zeigt, was jene Frauen bewegt, die selbst die Märtyrer-Tode der eigenen Söhne feiern. Die Hamas ist Partei, Terrororganisation und soziales Netzwerk zugleich. Wie alle radikal ideologisierten Gemeinschaften investiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Anfang August lief die sehenswerte Dokumentation &#8220;<a href="http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,fe745ibrgcu5hqjv~cm.asp">Soldatinnen Gottes &#8211; Die Frauen der Hamas</a>&#8220;. Die palästinensische Regisseurin Suha Arraf begleitete vier Frauen der Hamas in ihrem Alltag und zeigt, was jene Frauen bewegt, die selbst die Märtyrer-Tode der eigenen Söhne feiern.</p>
<blockquote><p>Die Hamas ist Partei, Terrororganisation und soziales Netzwerk zugleich. Wie alle radikal ideologisierten Gemeinschaften investiert sie viel Kraft in die Indoktrinierung nachfolgender Generationen. Es sind vor allem die Frauen – Mütter, Lehrerinnen und Studentinnen – die die nächste Generation von Hamas-Anhängern aufziehen und ihnen das ideologische Rüstzeug vermitteln.</p></blockquote>
<p>Zur Annährung an das Thema ist ein Fokus auf die sozialen Probleme im Gazastreifen unerlässlich: Vier von fünf Bewohner_innen leben unterhalb der Armutsgrenze, die Abdeckung von Grundbedürfnissen wie Zugang zu Wasser ist nicht immer gewährleistet. Der Gazastreifen gehört zu den dichtestbesiedelten Gebieten der Welt (4000 Menschen pro Quadratkilometer) und ist seit der gewaltsamen Machtübernahme der Hamas 2007 nahezu vollständig durch Ägypten und Israel abgeriegelt. Die Situation im Palästinensergebiet bietet demnach einen idealen Nährboden für fatalistische Gruppierungen, die die Wut und Verzweiflung der im Durchschnitt sehr jungen Bevölkerung für sich auszunutzen wissen.</p>
<p>Teil 1 (weitere Teile findet ihr auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aYMG92m2_Fw" target="_blank">Youtube</a>.)</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aYMG92m2_Fw&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aYMG92m2_Fw&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Link via <a href="http://bubizitrone.tumblr.com/post/957062476/soldatinnen-gottes-die-frauen-der-hamas-der" target="_blank">bubizitrone</a>.</p>
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		<series:name><![CDATA[Frauen &amp; Religion]]></series:name>
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		<title>Samstagabendbeat mit Beyond Pink</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Samstagabendbeat]]></category>
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		<description><![CDATA[Die schwedischen Grrrls von Beyond Pink bringen eine deftige Portion Punk mit: Beyond Pink sind zu Hause beim Label Emancypunx, welches eine Reihe an feministischen Riot Grrrl und Hardcore Frauen-Punkbands unter Vertrag hat. Wer die Mädels live erleben will, kommt am nächsten Samstag, den 4. September, in die Köpi nach Berlin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwedischen Grrrls von <strong><a href="http://www.myspace.com/beyondpink" target="_blank">Beyond Pink</a> </strong>bringen<strong> </strong>eine deftige Portion Punk mit:</p>
<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/3G9KK3U3Xok?fs=1&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/3G9KK3U3Xok?fs=1&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>
<p>Beyond Pink sind zu Hause beim Label <a href="http://www.emancypunx.com/" target="_blank">Emancypunx</a>, welches eine Reihe an feministischen Riot Grrrl und Hardcore Frauen-Punkbands unter Vertrag hat. Wer die Mädels live erleben will, kommt am nächsten Samstag, den 4. September, in die <a href="http://www.koepi137.net/news.htm" target="_blank">Köpi</a> nach Berlin.</p>
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		<title>Women, we want you!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauenfakten]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauenwahlrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 26. August 1920 trat der 19. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung in Kraft, mit dem Frauen in allen US-Bundesstaaten das Wahlrecht erlangten. Anlässlich des 90jährigen Jubiläums des US-Frauenwahlrechts in diesem Jahr erschien dieser Text im aktuellen Missy Magazine. Als die 19-jährige Charlotte Woodward im Jahre 1848 von der geplanten Frauenrechtsversammlung im ländlichen Seneca Falls hörte, war sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="abw">
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<p><em>Am 26. August 1920 trat der 19. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung in Kraft, mit dem Frauen in allen US-Bundesstaaten das Wahlrecht erlangten. Anlässlich des 90jährigen Jubiläums des US-Frauenwahlrechts in diesem Jahr erschien dieser Text im aktuellen </em><a href="http://missy-magazine.de/magazin/missy-0310/" target="_blank"><em>Missy Magazine</em></a><em>.</em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Als die 19-jährige Charlotte Woodward im Jahre 1848 von der geplanten Frauenrechtsversammlung im ländlichen Seneca Falls hörte, war sie sofort Feuer und Flamme: Endlich Hoffnung auf einen besseren Lohn für die junge Näherin. Auf der Versammlung im Bundesstaat New York, die später zum offiziellen Beginn der ersten US-amerikanischen Frauenrechtsbewegung erklärt wurde, wurden fast alle Vorschläge ohne Gegenstimmen angenommen: Gleichberechtigung in der Ausbildung und ein geschlechtergerechtes Eigentums-, Scheidungs- und Sorgerecht. Nur eine Forderung überzeugte nicht alle Anwesenden: Das angestrebte Frauenwahlrecht. Es erschien befremdlich, ja fast unerhört! Zu hoffnungslos erschien der Vorschlag, welcher nach langer Diskussion letztlich dann doch auf der Agenda landete.</p>
<p>So entstand die so genannte <em>Declaration of Sentiments</em>, deren Postulat der “Gleichheit aller Menschen“ nicht nur für männliche Weiße gelten sollte (wie noch die Unabhängigkeitserklärung), sondern für alle. Schwarze Männer erhielten bereits im Jahr 1870 mit dem 15. Zusatzartikel das Wahlrecht, das Stimmrecht für Frauen auf Bundesebene blieb dagegen auch Jahrzehnte nach der Erklärung von Seneca Falls bloße Theorie.</p>
<div id="attachment_12724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px"><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/800px-Women_suffragists_picketing_in_front_of_the_White_house.jpg"><img class="size-full wp-image-12724    " title="Frauenwahlrechtskämpferinnen vor dem Weißen Haus via wikimedia commons" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/800px-Women_suffragists_picketing_in_front_of_the_White_house.jpg" alt="Frauenwahlrechtskämpferinnen vor dem Weißen Haus via wikimedia commons" width="432" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Frauenwahlrechtskämpferinnen vor dem Weißen Haus via wikimedia commons</p></div>
<p>Bis US-Amerikanerinnen das allgemeine Frauenwahlrecht erlangten, wurden noch dutzende Volksentscheide durchgeführt, etliche Anträge um Verfassensänderung formuliert, hunderte Versammlungen und Demonstrationen organisiert und über 200 Suffragetten verhaftet. Als im August 1920 – zwei Jahre nachdem Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt hatte – Frauen endlich das erste Mal bei einer Präsidentschaftswahl ihre Stimme abgeben durften, war die einzige noch lebende Teilnehmerin von Seneca Falls die Näherin Woodward. Die nun über 90-jährige war selbst nicht mehr in der Lage, an die Wahlurne zu treten. Aber für Millionen von US-Amerikanerinnen wurde in jenem Jahr der Grundstein der politischen Mitbestimmung gelegt.</p>
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		<title>Nicht verwirren lassen: die Debatte zur Homo-Ehe</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Patrick Farley.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12882" class="wp-caption alignnone" style="width: 405px"><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/sameSexMarriageChart.png"><img class="size-large wp-image-12882  " title="Debatte zur Homo-Ehe (zum Vergrößern bitte einmal klicken)" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/sameSexMarriageChart-996x1024.png" alt="Debatte zur Homo-Ehe (zum Vergrößern bitte einmal klicken)" width="395" height="407" /></a><p class="wp-caption-text">Debatte zur Homo-Ehe (zum Vergrößern bitte einmal klicken)</p></div>
<p>Von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Patrick_Farley" target="_blank">Patrick Farley</a>.</p>
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		<title>Der kleine Unterschied ganz groß: Frauen im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[ComScore hat im Juni dieses Jahres eine Studie mit dem Titel Women on the Web: How Women are Shaping the Internet veröffentlicht, in der Zahlen und Statistiken zu Phänomenen aufgelistet sind, die ein Großteil der internetaffinen Menschen wahrscheinlich kaum überrascht: Der so genannte Gender Gap – die Ungleichheit des Zugangs zur Online-Welt in Hinblick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>ComScore</em> hat im Juni dieses Jahres eine Studie mit dem Titel <em><a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2010/Women_on_the_Web_How_Women_are_Shaping_the_Internet" target="_blank">Women on the Web: How Women are Shaping the Internet</a></em> veröffentlicht, in der Zahlen und Statistiken zu Phänomenen aufgelistet sind, die ein Großteil der internetaffinen Menschen wahrscheinlich kaum überrascht: Der so genannte <em>Gender Gap</em> – die Ungleichheit des Zugangs zur Online-Welt in Hinblick auf Geschlecht – schließt sich zunehmend. Von den Internetuser_innen weltweit sind heute 54% männlich und 46% weiblich. In Singapur, den USA, Kanada, Neuseeland und Russland sind mindestens 50% oder mehr der Nutzer_innen weiblich, in Indien und Indonesien sind deren Anteile mit jeweils 28% und 35% am geringsten.</p>
<p>Obwohl Frauen und Männer im Internet in vielen Teilen der Welt quantitativ fast gleich stark vertreten sind, unterscheiden sich deren Nutzungsverhalten – wenn auch in vielen Bereichen nicht dramatisch: Weltweit verbringen Frauen mehr Zeit mit E-Mails, <em>Instant Messenger</em> (IM), Fotoseiten und insbesondere auf sozialen Netzwerken wie <em>Facebook</em> oder <em>StudiVZ</em>.</p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/Picture-1.png"><img class="size-full wp-image-12868 " title="Share of time spent online: Female vs. Males (zum Vergrößern bitte klicken)" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/Picture-1.png" alt="Share of time spent online: Female vs. Males (zum Vergrößern bitte klicken)" width="502" height="278" /></a></p>
<p><span id="more-12867"></span>Mehr und mehr Frauen in der Altersgruppe 45+ nutzen verstärkt soziale Netzwerke und E-Mails, wohingegen ältere Männer in diesem Alter weniger Interesse zeigen. IM spielt in Ländern Lateinamerikas eine erstaunlich wichtige Rolle, was wahrscheinlich der Tatsache geschuldet ist, dass die Bevölkerung im Vergleich zu anderen Ländern recht jung ist. Insgesamt verbringen Frauen und Männer in den meisten Online-Kategorien wie ,Multimedia’, ‚Onlineshopping’, ‚Suchmaschinen’ oder ‚Spiele’ ähnlich viel Zeit, wobei sich die Art der Nutzung unterscheiden kann, z.B. welche Suchmaschinen genutzt werden, was und wie viel gekauft wird oder welche Spiele gespielt werden. Auch auf Twitter tümmeln sich in etwa so viele Männer wie Frauen und unterscheiden sich in ihrem Nutzungsverhalten dahingehend, dass Frauen weniger eigene Tweets schreiben und häufiger nach Angeboten oder Kommunikation Ausschau halten.</p>
<p>Laut der Studie sei es “nicht überraschend“, dass Frauen sowohl den größeren Anteil an Käuferinnen stellen als auch die meisten Einkäufe tätigen und darüber hinaus mehr Geld beim Onlineshopping ausgeben. Wird hier der Stereotyp der einkaufswütigen Frau mit dutzenden Paaren von Schuhen bestätigt? Nicht unbedingt: Da Frauen in vielen Familien für Einkäufe zuständig sind, ist anzunehmen, dass viele der Online-Einkäufe nicht dem eigenen Kleiderschrank sondern den Kindern oder der Familie dienen. In diesem Zusammenhang ist es vielleicht auch nicht überraschend, dass das Interesse von Frauen an bestimmten Kategorien wie Gesundheit, Kinder, Essen etc. höher ist als das der Männer. Wer hauptsächlich für Kindererziehung verantwortlich ist, macht sich darüber auch mehr Gedanken.</p>
<p>Frauen haben einen wichtigen Platz in der Online-Welt eingenommen und sind besonders stark als Bloggerinnen vertreten. Sie sind zahlungskräftige Kundinnen, verbringen viel Zeit auf Fotoseiten, in sozialen Netzwerken und Kommunikationskanälen. Die Studie resümiert, dass das Internet zu „women’s work” avanciert. Hier dramatisieren die Forscher_innen das Ergebnis meiner Meinung nach (vielleicht, um den alten, langweiligen Geschlechterkampf nicht in Vergessenheit geraten zu lassen?): Ja, es gibt Bereiche im Internet, in denen Frauen dominieren. Und ja, es gibt (wenn auch in den meisten Bereichen nicht dramatische) Unterschiede in der Nutzung. Aber eine Verschiebung des Fokus weg von Geschlechterdifferenz offenbart auch, wie viele Parallelen es gibt. Überraschend: Frauen stehen Männern bei Online-Glücksspielen in fast nichts nach. Und die so genannten „Erwachsenenseiten” werden auch immer mehr von Frauen besucht – und stehen auf der Rangliste noch vor Bekleidungs-, Gesundheits- oder Elternratgeber-Seiten. Aber diese Ergebnisse lassen sich medial wohl nicht so interessant aufarbeiten.</p>
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		<title>Selbermach-Sonntag (08.08.2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbermach-Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns über Links, Diskussionsvorschläge, Konzerthinweise, Kochrezepte, DIY-Anleitungen oder Anekdoten, die zum Stirnrunzeln, Ärgern oder Schmunzeln sind. Kurz: Der Sonntag ist zum Selbermachen da!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11776" title="Selbermachsonntag" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/06/2407508798_d9d2be264f.jpg" alt="Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen" width="180" height="159" /></a>Wir freuen uns über Links, Diskussionsvorschläge, Konzerthinweise, Kochrezepte, DIY-Anleitungen oder Anekdoten, die zum Stirnrunzeln, Ärgern oder Schmunzeln sind.</p>
<p>Kurz: Der Sonntag ist zum Selbermachen da!</p>
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		<title>Samstagabendbeat mit Kat Frankie</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samstagabendbeat]]></category>
		<category><![CDATA[Kat Frankie]]></category>
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		<description><![CDATA[AVIVA bezeichnet die seit 2004 in Berlin lebende Australierin Kat Frankie als eine der wichtigsten Vertreter_innen der Berliner Singer/Songwriter-Szene und legt allen &#8220;RomantikerInnen, MelancholikerInnen und WeltschmerzpatientInnen&#8221; ihr neues Album ans Herz: &#8220;The Dance of A Stranger Heart&#8221;. Zum leidenschaftlichen sich-den-Schmerz-von-der-Seele-singen: Kat Frankie mit dem Song &#8220;Not Myself&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aviva-berlin.de/aviva/Found.php?id=142806" target="_blank">AVIVA</a> bezeichnet die seit 2004 in Berlin lebende Australierin <a href="http://www.katfrankie.com/" target="_blank">Kat Frankie</a> als eine der wichtigsten Vertreter_innen der Berliner Singer/Songwriter-Szene und legt allen &#8220;RomantikerInnen, MelancholikerInnen und WeltschmerzpatientInnen&#8221; ihr neues Album ans Herz: &#8220;The Dance of A Stranger Heart&#8221;. Zum leidenschaftlichen sich-den-Schmerz-von-der-Seele-singen: Kat Frankie mit dem Song &#8220;Not Myself&#8221;.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lVlOaBDXVRg&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lVlOaBDXVRg&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Neues von den bloggenden Ladies</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/neues-von-den-bloggenden-ladies/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gendertrouble]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacklosigkeiten aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kratzbürste und der Mädchenblog haben unterschiedliche Ansichten zu Iris Dankemeyers Artikel &#8220;Fuck Polyamory&#8220;. Die Denkwerkstatt führte zum Thema &#8220;Feminisierungs-Krisen und Väterrechtlern&#8221; ein Interview mit Paul Scheibelhofer, Nachwuchswissenschaftler und Soziologe, der vorwiegend zu den Themen Männlichkeit, Migration, Rassismus und Jugend forscht. (Teil 1 und Teil 2). Julia Seeliger antwortet auf Alice Schwarzers Brief an Kachelman und rät ihr in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://Kratzbuerste.blogsport.de/2010/08/05/fuck-polyamory/" target="_blank"><em>Kratzbürste</em></a> und der <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/04/probleme-mit-der-nicht-monogamie/" target="_blank"><em>Mädchenblog</em></a> haben unterschiedliche Ansichten zu Iris Dankemeyers Artikel &#8220;<a href="http://www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=fuckpolyamory&amp;jahr=2010&amp;mon=08" target="_blank">Fuck Polyamory</a>&#8220;.</p>
<p><em><span style="font-style: normal;"> </span>Die Denkwerkstatt</em> führte zum Thema &#8220;Feminisierungs-Krisen und Väterrechtlern&#8221; ein Interview mit Paul Scheibelhofer, Nachwuchswissenschaftler und Soziologe, der vorwiegend zu den Themen Männlichkeit, Migration, Rassismus und Jugend forscht. (<a href="http://denkwerkstatt.wordpress.com/2010/08/02/von-feminisierungs-krisen-und-vaterrechtlern-1/" target="_blank">Teil 1</a> und <a href="http://denkwerkstatt.wordpress.com/2010/08/05/von-feminisierungs-krisen-und-vaterrechtlern-2/" target="_blank">Teil 2</a>).</p>
<p><a href="http://julia-seeliger.de/post-an-schwarzer/ " target="_blank">Julia Seeliger</a> antwortet auf Alice Schwarzers <a href="http://www.aliceschwarzer.de/publikationen/blog/?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5BshowUid%5D=43&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2010&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=08&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=02&amp;cHash=cfc8c21ab4" target="_blank">Brief an Kachelman</a> und rät ihr in der <em><a href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/schwarzer-schlaegt-zu/" target="_blank">taz</a></em><a href="http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/schwarzer-schlaegt-zu/" target="_blank"> zum Abtreten</a>. Dodo vom <em><a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/06/nichts-kapiert/" target="_blank">Mädchenblog</a><span style="font-style: normal;"> kritisiert</span></em> die Art und Weise, wie Seeliger Kritik an Schwarzer übt.</p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/imagedoc13-300x117.jpg"><img class="size-medium wp-image-12811 alignleft" title="guerrilla girls" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2010/08/imagedoc13-300x117.jpg" alt="" width="300" height="117" /></a></p>
<p><em>Zu deutsch: Müssen Frauen nackt sein, um ins Met. Museum zu gelangen? Weniger als 5% der Künstler_innen im Bereich der Modernen Kunst sind Frauen, aber 85% der Nackten sind weiblich.</em></p>
<p>Annina von <em>Girls Can Blog</em> erinnert uns an ein bekanntes Bild der <a href="http://www.guerrillagirls.com/posters/getnaked.shtml" target="_blank">Guerrilla Girls</a> von 1989. Neugierig, wie viele Künstlerinnen mehr als 15 Jahre später, im Jahr 2005, in der <em>Modern and Contemporary Section</em> des Metropolitan Museum mit ihren Werken vertreten sind? Achtung: <a href="http://girlsblogtoo.blogspot.com/2010/08/do-women-have-to-be-naked-to-get-into.html" target="_blank">Nicht zu viel erwarten</a>.</p>
<p><em>DieStandard.at</em> berichtet, dass der US-Senat der <a href="http://diestandard.at/1280984108831/USA-Oberste-Richterin-Elena-Kagan" target="_blank">Ernennung von Elena Kagan</a> als Oberste Richterin im US-amerikanischen Supreme Court zugestimmt hat. Drei der neun Supreme Court Richter_innen sind nun weiblich &#8211; das gab es zuvor noch nie in der amerikanischen Geschichte.</p>
<p>Der <em>ZtG Blog</em> weist auf ein <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2010/08/kostenfreier-kurs-fur-grunderinnen-jetzt-bewerben-akelei-e-v-berlin/" target="_blank">kostenfreies Angebot zur Existenzgründung für arbeitslose Frauen</a> von <a href="http://www.akelei-online.de/" target="_blank">Akelei e.V.</a> hin. Der Grundlagenkurs für Unternehmensgründerinnen findet vom 7. Oktober bis 10. November 2010 statt.</p>
<p><em>Queernews</em> erinnert: Vor neun Jahren, am 1. August 2001, trat in Deutschland nach langen Diskussionen das Gesetz über die <a href="http://www.queernews.at/archives/1826" target="_blank">Eingetragene Lebenspartnerschaft</a> in Kraft.</p>
<p>Und: <em>InFemme </em>hat ein <a href="http://infemme.twoday.net/stories/6444110/" target="_blank">feministisches Stück Putenfilet</a> gefunden!</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter post(at)maedchenmannschaft.net Bescheid.</em></p>
<p style="text-align: center;">
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		<series:name><![CDATA[Genderissimi: Die Blogschau]]></series:name>
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		<title>Die traurige Botschaft an Vergewaltigungsopfer</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfakten]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun?!]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Will]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Kachelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Medienthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der taz kommentiert Ines Kappert die am letzten Sonntag ausgestrahlte Sendung von Anne Will &#8220;Der Fall Kachelmann &#8211; Justiz-Alltag oder Promi-Pranger?&#8221; (Video), die sich u.a. mit der Frage beschäftigte, ob der Promifaktor einen Malus darstelle, wenn es um Vergewaltigung geht. Kappert kritisiert, dass diese Frage den Eindruck erwecke, dass eine große Anzahl von Opfern den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <em>taz</em> kommentiert Ines Kappert die am letzten Sonntag ausgestrahlte Sendung von Anne Will &#8220;<a href="http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill2136.html" target="_blank">Der Fall Kachelmann &#8211; Justiz-Alltag oder Promi-Pranger?</a>&#8221; (Video), die sich u.a. mit der Frage beschäftigte, ob der Promifaktor einen Malus darstelle, wenn es um Vergewaltigung geht. Kappert kritisiert, dass diese Frage den Eindruck erwecke, dass eine große Anzahl von Opfern den Vorwurf der sexuellen Gewalt nur erhebe, um Männer &#8211; insbesondere Prominente &#8211; nachhaltig zu schädigen. Kappert argumentiert:</p>
<blockquote><p>Eine 2009 an der Londoner Metropolitan University erarbeitete europäische Vergleichsstudie zu sexueller Gewalt geht davon aus, dass es in Deutschland jährlich zu rund 3 Prozent Falschbezichtigungen kommt. Die Ziffer mag bei Prominenten höher liegen &#8211; doch auch das rechtfertigte mitnichten die in der Öffentlichkeit verbreitete Annahme, Frauen tätigten regelhaft unzuverlässige Aussagen und müssten daher besonders hart in die Mangel genommen werden.</p></blockquote>
<p>Kappert kritisierte auch Hansjürgen Karges Aussage, dass er seiner Tochter im Falle einer Vergewaltigung davon abraten würde, die Polizei einzuschalten.</p>
<blockquote><p>[Dass Frauen, die eine Vergewaltigung anzeigen, eingehend geprüft werden] ist belegbare Praxis, weshalb der Ex-Generalstaatsanwalt Karge Frauen pauschal davon abriet, den Rechtsweg zu suchen. Als Staatsanwalt solle er so etwas zwar nicht sagen, aber: Die Frauen würden in einer Weise befragt &#8211; hätte er eine Tochter, er würde ihr diese Tortur nicht nahelegen. Das also war die Botschaft auf einem der besten TV-Sendeplätze: Frauen, egal was passiert ist, tut euch das nicht an. Hände weg von den Anzeigen wegen Vergewaltigung!</p></blockquote>
<p>Als Anne Will fragte, ob das die &#8220;Botschaft des Falles Kachelmann sein soll&#8221;, bekam sie sowohl von Hansjürgen Karge als auch von Alice Schwarzer, ebenfalls Gast der Sendung, lediglich die Antwort: &#8220;Ja, leider!&#8221;.</p>
<p>via <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/03/opfer-luegnerin/" target="_blank">Mädchenblog</a>.</p>
<p><strong>Update: *Trigger Warnung*: </strong>Einige Kommentare enthalten detaillierte Beschreibungen und triggernde Bilder.</p>
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		<title>Zum &#8220;Schutz&#8221; gefoltert: Brustbügeln in Kamerun</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/zum-schutz-gefoltert-brustbugeln-in-kamerun/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Himmelschreiendes Unrecht]]></category>
		<category><![CDATA[International Arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[Brustbügeln]]></category>
		<category><![CDATA[Brüste]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt gegen Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kamerun]]></category>
		<category><![CDATA[unsere Körper]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein heißer Stein wird gegen die Brust eines Mädchens gepresst &#8211; in der Hoffnung, dass ihre Brüste aufhören zu wachsen und so nicht das &#8220;Objekt männlicher Begierde&#8221; werden. Diese grausame Praxis, die neben Infektionen und Verbrennungen auch Fehlbildungen der Brust zur Folge haben kann, soll junge Mädchen in Kamerun &#8220;schützen&#8221;. Mit der wachsenden Zahl an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein heißer Stein wird gegen die Brust eines Mädchens gepresst &#8211; in der Hoffnung, dass ihre Brüste aufhören zu wachsen und so nicht das &#8220;Objekt männlicher Begierde&#8221; werden. Diese grausame Praxis, die neben Infektionen und Verbrennungen auch Fehlbildungen der Brust zur Folge haben kann, soll junge Mädchen in Kamerun &#8220;schützen&#8221;. Mit der wachsenden Zahl an Mädchen, die eine Schule besuchen und so nicht mehr ständig unter der Aufsicht ihrer Eltern stehen, wächst auch die Angst vor Teenagerschwangerschaften oder sexuellen Missbrauch. Da die Zahl der Vergewaltigungen und frühen Schwangerschaften in Kamerun stetig zunimmt, versuchen insbesondere weibliche Verwandte &#8211; zumeist die Mütter &#8211; die Brüste junger Mädchen und somit ein Zeichen der sexuellen Reife &#8220;wegzubügeln&#8221;. Ein Viertel aller Kamerunerinnen sind davon betroffen, überwiegend in den christlichen Regionen im Süden Kameruns.</p>
<p>In einem Bericht von der <em>Tagesschau</em> über das so genannte <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/brustbuegeln100.html" target="_blank">&#8220;Brustbügeln&#8221;</a> heißt es</p>
<blockquote><p>Brustbügeln &#8211; eigentlich eine sehr alte Methode. Früher glaubte man fälschlicherweise, dass die Mädchen dann genug Milch für ihre Kinder produzieren würden. Eine Studie der deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) zeigt, dass mit dieser grausamen Praxis erst seit ein paar Jahrzehnten vor allem das Erwachsenwerden hinausgezögert werden soll. Nicht nur in Kamerun sollen mehrere Millionen Mädchen betroffen sein, sondern auch in Togo, Benin, Nigeria und Äquatorialguinea.</p></blockquote>
<p>Über die grausame Praxis berichtet auch <em><a href="http://current.com/green/88852332_breast-ironing.htm" target="_blank">cu</a></em><em><a href="http://current.com/green/88852332_breast-ironing.htm" target="_blank">rrent.com</a></em> (englisch)</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zk-esBfPxpI&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zk-esBfPxpI&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Danke an <a href="http://maedchenmannschaft.net/selber-schwitzen-selber-sagen-selber-machen/#comment-30223" target="_blank">Lotta</a> für den Link.</p>
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