Einträge von Magda


Zum “Schutz” gefoltert: Brustbügeln in Kamerun

26. Juli 2010 von Magda

Ein heißer Stein wird gegen die Brust eines Mädchens gepresst – in der Hoffnung, dass ihre Brüste aufhören zu wachsen und so nicht das “Objekt männlicher Begierde” werden. Diese grausame Praxis, die neben Infektionen und Verbrennungen auch Fehlbildungen der Brust zur Folge haben kann, soll junge Mädchen in Kamerun “schützen”. Mit der wachsenden Zahl an Mädchen, die eine Schule besuchen und so nicht mehr ständig unter der Aufsicht ihrer Eltern stehen, wächst auch die Angst vor Teenagerschwangerschaften oder sexuellen Missbrauch. Da die Zahl der Vergewaltigungen und frühen Schwangerschaften in Kamerun stetig zunimmt, versuchen insbesondere weibliche Verwandte – zumeist die Mütter – die Brüste junger Mädchen und somit ein Zeichen der sexuellen Reife “wegzubügeln”. Ein Viertel aller Kamerunerinnen sind davon betroffen, überwiegend in den christlichen Regionen im Süden Kameruns.

In einem Bericht von der Tagesschau über das so genannte “Brustbügeln” heißt es

Brustbügeln – eigentlich eine sehr alte Methode. Früher glaubte man fälschlicherweise, dass die Mädchen dann genug Milch für ihre Kinder produzieren würden. Eine Studie der deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) zeigt, dass mit dieser grausamen Praxis erst seit ein paar Jahrzehnten vor allem das Erwachsenwerden hinausgezögert werden soll. Nicht nur in Kamerun sollen mehrere Millionen Mädchen betroffen sein, sondern auch in Togo, Benin, Nigeria und Äquatorialguinea.

Über die grausame Praxis berichtet auch current.com (englisch)

Danke an Lotta für den Link.


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Girls-Rock-Camp feiert Party in Cottbus

23. Juli 2010 von Magda

Am Sonntag findet das Abschlusskonzert des diesjährigen ”Ruby Tuesday – Rock Camp für Mädchen” in Cottbus statt.

Ruby Tuesday Rock Camp AbschlusskonzertDie Veranstalterinnen und Künstlerinnen verkünden:

nach einer woche voller songwritingworkshops, bandcoaching, einüben von bühnenperformance, singen, schreien, skaten und sprühen, stellen vier bands von musikerinnen zwischen 11 und 17 jahren ihre songs der öffentlichkeit vor:

agatha robot (schnell, verzerrt und unabhängig)
black diamonds (mal ruhig, mal geschrien)
crazy rubies (verrückter techno aus cottbus)
kackie kurzsocke feat. die urigen teller (ein kessel buntes)

Wer eine Mitfahrer_innengelegenheit braucht und/oder vom Cottbus Hbf abgeholt werden möchte, schreibe an info[at]rubytuesdaymusic.de.


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Eltahawy: “Für ein Burka-Verbot!”

20. Juli 2010 von Magda
Dieser Text ist Teil 9 von 9 der Serie Frauen & Religion

Mit großer Mehrheit hat das französische Parlament letzten Dienstag ein Vermummungsverbot verabschiedet, in dem die Worte Burka und Niqab zwar gar nicht vorkommen, das aber recht eindeutig auf Ganzkörperverhüllungen abzielt. Im September wird die Entscheidung mit höchster Wahrscheinlichkeit vom französischen Senat bestätigt und somit in Kraft treten (wir berichteten).

Frankreich hat die größte muslimische Bevölkerung Europas (Schätzungen zufolge fünf bis sechs Millionen), wovon ca. 2.000 Frauen die Niqab oder die Burka tragen und somit direkt von dem neuen Gesetz betroffen sind.

Bereits als in Belgien über ein ähnliches Gesetz entschieden wurde, diskutieren wir über dessen Sinn oder Unsinn. Während ein Burka-Verbot in vielen europäischen Ländern Zustimmung findet (Deutschland: 71%, Frankreich: <80%), plädieren zwei Drittel der US-Amerikaner_innen für ein Recht auf Vollverschleierung. Aus den USA kommen aber auch Stimmen, die die neuen Gesetze in Belgien und Frankreich gutheißen: Mona Eltahawy, eine ägyptisch-amerikanische Journalistin, die sich als “liberale, muslimische Feministin” beschreibt, erklärt in einem Interview mit Broadsheet@Salon, warum sie ein Burka-Verbot befürwortet.

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Jubel in Argentinien: Homo-Ehe künftig erlaubt

16. Juli 2010 von Magda

Gestern hat der Senat in Argentinien mit einer Mehrheit von 33 zu 27 Stimmen bei drei Enthaltungen für die Zulassung der Ehe für Homosexuelle gestimmt. So wird Argentinien zukünftig der erste Staat Lateinamerikas sein, in dem Homo-Ehen möglich sind. Die Reform gewährt schwulen und lesbischen Paaren die gleichen Rechte wie heterosexuellen Paaren, z.B. bei der Sozialversicherung oder der Elternzeit. Und: Auch das Bürgerliche Gesetzbuch wird nun geändert und die Bezeichnung “Mann und Frau” durch “die Vertragspartner[innen]” ersetzt.

Et voilà, zum Mitjubeln:

Spiegel Online fasst die weltweite Lage bezüglich der Homo-Ehe zusammen:

Weltweit ist Argentinien neben Belgien, den Niederlanden, Spanien, Portugal, Kanada, Südafrika sowie Norwegen, Schweden und Island das zehnte Land, das die Homo-Ehe einführt.


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Wer war… Frida Kahlo?

13. Juli 2010 von Magda
Dieser Text ist Teil 19 von 19 der Serie Wer war eigentlich …

„Ich male mich, weil ich so oft allein bin und weil ich mich auch am besten kenne.“ In: Andrea Kettenmann: Frida Kahlo, 1907-1954.

Frida_Kahlo_(self_portrait) wikimedia commons

Frida_Kahlo_(self_portrait) wikimedia commons

Frida Kahlo war eine mexikanische Malerin und zählt zu den bekanntesten Künstler_innen Lateinamerikas. Sie hätte letzte Woche ihren 103. Geburtstag gefeiert und verstarb heute vor 56 Jahren, am 13. Juli 1954, in ihrer Geburtstadt Mexiko City. Als ihr Geburtsjahr gab Kahlo allerdings stets das Jahr 1910 an – das Jahr der Mexikanischen Revolution – um zu verdeutlichen, dass sie sich dem neuen Mexiko zugehörig fühlte. In ihren Werken bezog sich Frida Kahlo oft auf die frühe Kunst Mexikos, die der Azteken und Maya, und reflektierte ihre persönliche Leidensgeschichte – ihre Krankheiten und die dadurch verursachten Fehlgeburten, ihre Einsamkeit und Eheprobleme. Von Kahlos 143 Bildern sind über ein Drittel Selbstbildnisse.

Bereits im Alter von sechs Jahren erkrankte Kahlo an Kinderlähmung, von der ihr eine Behinderung am rechten Bein zurückblieb. 1925 hatte sie einen Busunfall, über dessen Auswirkung fembio.org schreibt:

Ein Busunglück hatte, als sie achtzehn Jahre alt war, schlagartig ihr Leben verändert. Die Folge der zahllosen Brüche und schwersten Unterleibsverletzungen sind 32 Operationen in 29 Jahren, einengende Gipskorsetts, immer wieder künstliche Streckungen der Wirbelsäule, zahlreiche Folgekrankheiten und dauernde Schmerzen, die Kahlo zum Teil nur mit Alkohol oder anderen Drogen erträgt. Um zu überleben, malt sich Kahlo in ihren detailgenauen, überwiegend kleinformatigen Selbstporträts die körperlichen und seelischen Verletzungen von der Seele. Tief verwurzelt in der indianischen Mythologie ihrer Heimat, benutzt sie eine symbolhafte, oft surreale Bildsprache.

Zurzeit in Berlin noch bis zum 9. August 2010 könnt ihr eine Frida Kahlo Ausstellung im Martin-Gropius-Bau mit über 170 Arbeiten (Malereien und Zeichnungen) bestaunen.

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Für die Reihe “Wer war…” freuen wir uns über eure Vorschläge oder auch Gastblogger_innen, die ihre Lieblingsfeminist_innen vorstellen. Vorschläge/Beiträge einfach an post[at]maedchenmannschaft.net senden.


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“Sorry Mädels”

10. Juli 2010 von Magda

Frauen hassen Fußball. Oder den Bezahlsender Sky. Oder die Tatsache, dass ihre männlichen Partner Fuߟball gucken. Eins ist jedoch klar: Alle Frauen finden es gleichermaßen zum Kreischen, Fluchen, Ausrasten. So zumindest scheint die Grundannahme der Macher_innen folgenden Werbefilms vom Bezahlsender Sky zu sein, der sich damit rühmt, das “beste Fernsehen” zu bieten. Sexismus Galore mit einem kräftigen Schuss Hysterie.

Langweiliger Sexismus reproduziert sich in kleinen Filmchen anscheinend so gut, das Sky noch ordentlich nachlegte: In einem Werbefilm haut eine Frau ihrem männlichen Begleiter die Tasche in den Bauch, damit dieser die ach-so-verlockende Werbung des Senders nicht sehen kann (nein, es ist nicht lustig, wenn eine Frau einem Typen Schmerzen zufügt). In einem anderen Video isst eine Frau die Werbeanzeige von Sky lieber auf, bevor diese einem Mann in die Hände fallen könnte.

Selbst die BILD rüttelte da einst mehr an langweiligen Stereotypen.


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Spaniens neues Abtreibungsgesetz

8. Juli 2010 von Magda

In Spanien gilt seit Montag ein neues Abtreibungsgesetz, welches einen Schwangerschaftsabbruch bis zur 14. Woche erlaubt und unter besonderen Umständen wie z.B. der Gefährdung der Gesundheit der Mutter oder bei schweren Behinderungen des ungeborenen Kindes auch ein Abbruch bis zur 22. Woche ermöglicht. Eines der umstrittensten Regelungen beinhaltet, dass Mädchen und Frauen ab einem Alter von 16 Jahren ohne die Einwilligung der Eltern bis zur 14. Woche eine Abtreibung vornehmen lassen können – dennoch besteht eine Informationspflicht gegenüber den Eltern.

Das Gesetz wurde bereits im Februar von der sozialistischen Regierung verabschiedet. DieStandard.at fasst die bisherigen Regelungen in Spanien zusammen:

Das bisherige, seit 1985 geltende Gesetz erlaubt eine Abtreibung nur, wenn die Schwangerschaft die Folge einer Vergewaltigung ist – und zwar bis zur zwölften Woche. Bis zur 22. Woche ist eine Abtreibung legal, wenn das Ungeborene schwerbehindert sein würde. Ohne zeitliche Befristung kann abgetrieben werden, wenn “Gefahr für die körperliche oder seelische Gesundheit der Mutter” besteht. Die Mehrzahl der Abtreibungen in Spanien wurden deshalb offiziell mit psychischen Risiken für die Frau begründet.

Die neuen Bestimmungen treffen wenig überraschend auf enormen Widerstand der katholischen Kirche und der konservativen Volkspartei (PP).


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Wer war… Charlotte Perkins Gilman?

3. Juli 2010 von Magda
Dieser Text ist Teil 18 von 19 der Serie Wer war eigentlich …

“Es gibt keinen weiblichen Verstand. Das Gehirn ist kein Geschlechtsorgan. Man spricht ja auch nicht von einer weiblichen Leber.” – Charlotte Perkins Gilman in Women and Economics (1898)

Die amerikanische Schriftstellerin Charlotte Perkins Gilman wurde heute vor 150 Jahren in Hartford, Connecticut geboren und beschäftigte sich Zeit ihres Lebens mit feministischen Themen wie z.B. das Frauenwahlrecht und die ökonomische Unabhängigkeit von Frauen. Ihr bekanntestes Werk ist The Yellow Wallpaper, welches erstmals 1892 erschien und heute als ein Standardwerk der frühen amerikanischen feministischen Literatur gilt.

In der Kurzgeschichte The Yellow Wallpaper wird die namenslose von Krankheiten geplagte Protagonistin von ihrem Ehemann, einem Arzt, auf das Zimmer eines Sommerhauses gebracht, wo ihr strengste Bettruhe verordnet wurde. Daraufhin verfällt die Protagonistin immer mehr in Depressionen und beginnt, von der Wandtapete in ihrem Raum krankhaft besessen zu werden. Gerade in der amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts wurden Wahnsinn und Depressionen auffällig oft von Autorinnen thematisiert, da diese Motive die Lebensrealitäten von vielen Frauen der Mittel- und Oberschicht illustrierten.

Jene Frauen der wohlsituierten Oberschichten lebten oftmals ein abgeschiedenes und zur Langeweile verdammtes Leben. Schriftstellerinnen wie Gilman thematisierten diese eingeschränkten Möglichkeiten und formulierten auch deren Konsequenz: Im wahrsten Sinne des Wortes wurden viele Frauen durch die patriarchalisch strukturierte Gesellschaft „wahnsinnig“. Dieser ”weibliche Wahnsinn” – die Hysterie – eröffnete in der Konsequenz die Möglichkeit einer eigenen (wenn auch skurrilen) Welt, in die sich Frauen zurückziehen konnten.

Die Hysterie wurde zur Zeit der Aufklärung und vermehrt im 19. Jahrhundert als geistige Erkrankung angesehen, deren Ursache in den weiblichen Geschlechtsorganen zu finden sei (Hystera, griech.: Gebärmutter). Hysterie war demnach von Anfang an geschlechtlich konnotiert. Mit dem Konzept des hysterischen Charakters wird die Frau mit ihrer (anerzogenen) Emotionalität „natürlich hysterisch“; im Umkehrschluss sind alle Hysterischen weiblich bzw. haben „weibliche“ Eigenschaften. Diese Erklärungsmuster dienten der Eindämmung des weiblichen Aufbegehrens; jegliche Andersartigkeit wurde sofort pathologisiert. Dass diese Zuschreibungen die Konsequenz einer männlich dominierten Welt sind, beschreibt Gilman in ihrem Buch The Man-Made World or Our Androcentric Culture (1911), in dem sie erstmalig den Begriff “Androzentrismus” definierte, welches ein Weltbild beschreibt, das männliche Lebensmuster und Denksysteme als universelle Menschennorm definiert.

Charlotte Perkins Gilman wählte 1935 nach einer Krebsdiagnose den Freitod.

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Abtreibungsgegner darf vor Arztpraxis demonstrieren

2. Juli 2010 von Magda

Nachdem ein Frauenarzt vor dem Münchner Landgericht zunächst erfolgreich auf Unterlassung klagte, weil ein Abtreibungsgegner vor seiner Klinik Flugblätter verteilte und mit Plakaten auf die angeblich “rechtswidrigen Abtreibungen” des Arztes aufmerksam machte, hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe dieses Urteil nun aufgehoben. Der Abtreibungsgegner darf nun vor der Klinik protestieren.

In der Meldung auf tagesschau.de heißt es, dass das Bundesverfassungsgericht das Urteil aufhob, weil

die Äußerungen des Abtreibungsgegners “wahre Tatsachenbehauptungen” [seien], die den betroffenen Arzt “weder in seiner besonders geschützten Intim- noch in seiner Privatsphäre treffen”.

So lange Patientinnen durch solche Protest-Aktionen nicht belästigt oder die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Gynäkolog_innen nicht verletzt werden, dürfen Abtreibungsgegner_innen demnach vor Arztpraxen demonstrieren, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, da ein Verbot sonst ihr Recht auf Meinungsfreiheit einschränken würde.

Die Verfassungsrichter_innen wiesen allerdings ausdrücklich darauf hin, dass jeder Fall einzeln entschieden und stets die Rechte beider Seiten geprüft werden müssen.


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Warum Sarah Palin keine Feministin ist

30. Juni 2010 von Magda
Dieser Text ist Teil 26 von 26 der Serie Meine Meinung

So großzügig wie Sarah Palin seit ihrer Nominierung zur US-Vize-Präsidentschaftskandidatin der Republikanischen Partei im Jahre 2008 mit dem Wort Feminismus um sich wirft, könnte man fast denken, sie meine es ernst. Zwischen Palins Forderungen u.a. nach einer Verschlankung des ohnehin schmalen Sozialstaates, Rücknahme der Gesundheitsreform und der Einschränkung von Abtreibungsrechten klingt der Ausspruch “Klar bin ich Feministin!” irgendwie deplatziert.

Dass konservative Politiken oftmals konträr zu progressiven feministischen Diskursen stehen, ist nicht nur Ausdruck ideologischer Grabenkämpfe. Politik, die Frauen (und letztendlich auch Männern) nützt, ist in den meisten Fällen kaum mit konservativen Idealen vereinbar.

Konservativ heißt nicht, dass die aktuelle politische Lage konserviert werden soll, sondern beschreibt die Sehnsucht nach den so genannten “guten” alten Zeiten. Wir reden hier von einer Zeit, in der die Geschlechterverhältnisse kaum hinterfragt wurden, die Zahl der Eheschließungen hoch und die der Scheidungsraten niedrig waren, als Homosexualität noch als ‘krank’ galt und Diskriminierung weder in den Institutionen noch in zwischenmenschlichen Interaktionen Gegenstand der Analyse war. Konservativ heißt auch, den Staat so klein wie möglich zu halten und eine Vielzahl an sozialen und kulturellen Projekten zu privatisieren. Wenn private Einrichtungen zu teuer oder staatliche Institutionen zurückgedrängt werden, bleiben unrentable Arbeiten wie Kindererziehung, Alten- oder Krankenpflege allerdings häufig an Frauen hängen.

Doch gerade diese Konservativen adaptieren den Begriff Feminismus, der eigentlich für sozialen Wandel, Geschlechtergerechtigkeit und kontinuierlicher Hinterfragung von gesellschaftlichen Normen steht. Dass Feminismus nun nicht mehr zu den Pfui-Wörtern gehört, spricht für dessen Erfolg, von dem sich selbst Konservative nicht mehr verschließen können – insbesondere wenn es darum geht, (jüngere) Wählerinnenschaften anzusprechen. (weiterlesen…)


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