Alphamädchen bei BR Alpha

von Susanne

Heute Abend sendet BR Alpha im „Freiraum“ einen Beitrag über jungen Feminismus und lässt uns darin erzählen, wie wir uns die Sache so vorstellen. In der Ankündigung liest sich das ganze dann so:

Die drei Münchner Journalistinnen Meredith, Susanne und Barbara treten in ihrem neu erschienenen Buch „Wir Alphamädchen“ vehement für einen Feminismus jenseits der klassischen Rollenklischees ein. Die drei jungen Frauen zeigen, dass Kinder und Karriere, Sex und Intellekt, Freiheit und Verantwortung sich nicht widersprechen, sondern von modernen Frauen durchaus verbunden werden können.

Sonntag, 27. April, 17:30 Uhr, BR Alpha
(Wdh. am 29. April, 19:15 Uhr)




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 27. April 2008 um 8:35 Uhr unter Terminkalender. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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2 Kommentare

  1. Thomas sagt:

    Das schau ich mir gerne am 29.4. an!
    Wenn Ihr ein selbstbewstimmtes uneingeschränktes und freies Leben führen wollt, ist die ein legitimer Anspruch. Ihr seid für alles offen, distanziert Euch vom Doktrin des 68`er Antimännerfeminismus und macht Euer eigenes Ding. Vielleicht kennt Ihr den Text von Fr. Astrid von Friesen „Wir haben viel Porzellan zerschlagen“?

    Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg und weiter so! Sowie ich weiß war Susanne vor kurzem auch im SWR?

    Wenn Ihr Eure „Lebensphilosophie“ Feminismus nennt ist das in Ordnung. Ich nenne es einen legitimen Rechtsanspruch auf freie Lebensgestaltung.

    Wenn Ihr mit diese Anti-Männer Mysandrie und anderes Unrecht aus der Welt schafft und mit für eine bessere Gesellschaft kämpft : Weiter so und viel Erfolg! Meine Tochter wird Euch später Gesellschaft leisten!

  2. Amy sagt:

    @ Thomas
    „…die doktrin des 68er antimännerfeminismus“ – ich glaube , sie verwechseln da etwas und fallen auf die alteherrgebrachte `patriarchale` falle herein – hier verstreut mann gerne in unwissenheit die these vom `antimännerfeminismus` der 70er- frauenbewegung .
    Die frauenbewegung hat sich damals von den `linken` männerbünden (sds) zu recht getrennt: diese 68er revolutionäre wollten zwar gerne alle völker dieser welt befreien, nur nicht die der eigenen genossinnen. Diese herren wünschten sich frauen, die ihnen die wäsche waschen, die flugblätter tippten und dabei möglichst attraktiv aussahen und ihnen sexuell zu dienen hatten –
    das alte rollenspiel.
    Es waren frauen der bewegung, die sich für frauenrechte eingesetzt haben, frauenhäuser gründeten, aktionen starteten und gegen die männl. dominanz ankämpfen mussten. Alles gut nachzulesen in bpb tomatenwurf und seine folgen.

    Bitte, unterstellen sie der frauenbewegung keine männerfeindlichkeit, wenn sie autonom handelt(e) – denn von männern hat/hatte sie leider wenig unterstützung zu erfahren – bis heute – frau sieht es an der bewegung der `maskulisten`…

    http://www1.bpb.de/themen/E25KCE,0,0,Ein_Tomatenwurf_und_seine_Folgen.html