Archiv für Mai 2011


Wer ist hier eigentlich wir?

31. Mai 2011 von Helga
Dieser Text ist Teil 33 von 55 der Serie Meine Meinung

Über unsere Facebookseite kam der Hinweis auf die aktuelle Freundin und das „sommer special“. Wahrscheinlich ist das mal alles wieder nicht so gemeint, aber hier drängt sich der Eindruck auf, wir Meerjungfrauen (= die weiße schlanke Frau) schmückten uns mit Ethno-Accessoires im Großformat (= die fülligeren, nicht-weißen Frauen darum herum).

Bild aus der Freundin mit einer schlanken, weißen Frau in heller Kleidung, um sie herum fülligere, dunkelhäutige Frauen. Die Überschrift: Wir spielen Meerjungfrau

Screenshot von freundin.de

Liebe Freundin, ich finde das nur noch peinlich und ich will nicht in euer blödes „Wir Meerjungfrauen“ gehören und ich will, dass Ihr mit sowas aufhört. Der Kolonialismus ist seit Jahren out und das zu Recht. Inzwischen sollte auch Euch klar sein, dass all diese vermeinlich „orientalischen“ und „exotischen“ Menschen, wirklich Menschen sind. Die man, verdammt noch mal, auch wie Menschen behandelt. Aber stattdessen stellen sich Modezeitschriften weiter hin und benutzen nicht-weiße, nicht-schlanke Menschen als Hintergrunddeko, als Ethno-Accessoires, als Dinge. Im widerlichsten Fall dient Armut noch als die Leinwand, auf der der Luxusbekleidung mal so richtig gehuldigt wird. Das ist nicht originell, das ist respektlos und trotzdem wird es immer und immer wieder wiederholt. Hört auf damit!


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Manal Al-Sharif ist wieder frei

30. Mai 2011 von Helga

Vor ein paar Stunden kursierte es schon auf Twitter, nun ist klar, dass Manal Al-Sharif wieder frei ist. Sie hatte auf YouTube Videos bereit gestellt, die sie beim Autofahren zeigten und war verhaftet (wir berichteten kurz, das kotzende Einhorn hat darüber ausführlicher gebloggt). Vor ihrer Freilassung hatte Al-Sharif ihre Unterstützung für die Women2Drive-Aktion am 17. Juni aufgekündigt und ihr Twitteraccount war gelöscht worden. Inzwischen gibt es aber eine Reihe an Kampagnenseiten auf Facebook (We are supporting Manal Alsharif, Saudi Women Revolution), sowie eine Seite, die Videos autofahrender Saudi-Frauen sammelt.


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Kicken gegen Korruption und Missbrauch: Frauenfußball in Nigeria

30. Mai 2011 von Nicole


Fußballfrauen aus Nigeria in Deutschland: Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung zur WM 2011 in verschiedenen deutschen Städten waren Diana Ajaine Asak, ehemalige Spielerin und heutige Trainerin, und Aisha Falode, Sportmoderatorin bei African Independent Television (AIT), im Mai unterwegs, um von ihren Erfahrungen im nigerianischen (Frauen-)Fußball zu berichten. Das Nationalteam des Landes bestreitet am 26. Juni das erste Spiel der WM gegen Frankreich, dann folgen die Auftritte gegen Deutschland und Kanada.

Rein sportlich betrachtet ist der Frauenfußball in Nigeria erfolgreicher als der der Männer. Die „Super Falcons“ sind das beste Frauenfußballteam des Kontinents, sie waren bei jeder WM dabei und können acht Titel bei Afrika-Meisterschaften vorweisen. Die Nachwuchskickerinnen, von denen einige auch im aktuellen A-Kader stehen, zogen vergangenes Jahr bei der U20-WM in Deutschland ins Finale gegen den (dann siegreichen) Gastgeber ein. Das war wenige Wochen, nachdem die Männer bei der WM in Südafrika sang- und klanglos ausschieden. „Die U20-WM war ein großer Erfolg, die Spiele wurden live gezeigt und als die Mannschaft ins Finale einzog, gab es viel Aufmerksamkeit“, sagt Sportjournalistin Aisha Falode.

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Humor und Insiderwissen für die Integrationsdebatte

30. Mai 2011 von Helga
Dieser Text ist Teil 69 von 115 der Serie WWW Girls

In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:

West-Östliche Diva

Wie heißt du?
Rasha Khayat

Seit wann bloggst du?
Bei meinem ersten langen Ägyptenaufenthalt 2009 habe ich mit einem klassischen Reiseblog für Freunde und Familie angefangen. Die West-Östliche Diva gibt es seit Januar 2011.

Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite

(c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com

Warum hast du damit angefangen?
Mir ging schon lange auf die Nerven, wie selektiv, orientalistisch und teilweise auch einfach uninformiert die klassischen Medien über interkulturelle Themen, Integrationsdebatte, nahöstliche Kultur, Gesellschaft und Politik berichteten. Neben meiner Arbeit als Übersetzerin habe ich auch für diverse Publikationen geschrieben, meist über Themen, die mit dem arabischen Kulturkreis und dem deutsch-arabischen/islamischen Austausch zu tun haben; aber ich hatte immer das Gefühl, dass die Themen, die mich wirklich interessieren, und vor allem der Ton, in dem ich schreiben wollte, nicht in den „klassischen“ Journalismus passten. Also schlug mir eine Freundin vor, ein Blog anzufangen. So war das.

Worüber schreibst du?
Politik, Gesellschaft, Kultur aus arabischen Ländern, immer aus meiner Perspektive als reinrassiges arabisch-deutsches Mischlingskind (heutzutage nennt man das Migrationshintergrund, aber ich mag das Wort nicht). Ich versuche, meinen kleinen Beitrag dazu zu leisten, eine schlimme, reaktionäre und verfahrene Debatte mit ein bisschen Humor und einschlägigem Insiderwissen aufzulockern.

Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:
Seit ich Facebook, MSN und Skype nutze, ist der Kontakt zu meiner Familie in Saudi-Arabien wieder viel enger geworden, darüber freue ich mich. Es ist eben leichter, mal eben ein paar Zeilen auf die FB-Wall zu schreiben, und sich so auf dem Laufenden zu halten, als die Zeit für lange Telefonate zu finden.

Wovon braucht das Internet mehr:
Für mich manchmal einen Aus-Knopf.

Frauen im Web sind…
immer noch unterrepräsentiert. Ich bin aber ganz guter Dinger, dass sich das in den nächsten Jahren auch noch ändert. Schließlich ist schon so viel in der Richtung passiert.

Deine tägliche Web-Lektüre:
Die gängigen Nachrichtenportale, Facebook, Perlentaucher. Aber unbedingt auch qantara.de, kicker.de (wird der BVB Meister? NA KLAR!!), das spitzenmäßige Webmagazin jadaliyya.com und nestgefluester.com, ein schickes Design-Blog.

Tipps und Bewerbungen für die WWW Girls an post(at)maedchenmannschaft.net.


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Selbermach-Sonntag (29.05.)

29. Mai 2011 von Anna

Und schwups, schon ist wieder Sonntag und damit euer Tag! Was war die letzte Woche los, was hat euch bewegt? Was habt ihr spannendes, trauriges, lustiges oder nachdenkliches gehört, gelesen oder auch selber geschrieben? Ab damit in die Kommentare.

Bühne frei, dieser Tag ist euer Tag!


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Pornos, Piraten und Quotenfeministinnen: Die Blogschau

28. Mai 2011 von Anna
Dieser Text ist Teil 112 von 259 der Serie Die Blogschau

Diese Woche haben wir gleich zwei tolle Podcasts gefunden:
Einmal beim Magazin Ficko ein Gespräch mit Saja Seus (wir haben sie und ihr Projekt hier vorgestellt).
Außerdem sinniert das müslikind mit klugen Menschen bei Weißweinschorle über Feminismus in der Piratinnenpartei.

Vom Honig hat keine Lust mehr, immer die Quotenfeministin zu sein. Wir finden: Recht hat sie!

gluecklichscheitern ist bei eltern.de auf den Artikel “Papa sein von Anfang an” gestoßen. Vorsicht, Schnappatmung garantiert: “Tausche Sex gegen Hausarbeit”. Ebenfalls dort: Eine aktuelle linksammlung zu “Stellen, Stipendien, Calls und co.”

Straßen aus Zucker schreibt differenziert, ausführlich und sehr klug darüber, “warum nicht alle Pornos geil sind”: “PorNo? PorYes? PorHaps…”

anders deutsch über die alltägliche Portion Judith Butler.

zwzora hat das Medienmagazin “Zapp” vom NDR gesehen, in dem es um die besonders sexy Vermarktung der diesjährigen Fußball WM (das obligatorische “Frauen” klemm ich mir jetzt mal) durch den DFB geht. Lesen und angucken bitte.

Karin Koller hat eine kleine Presseschau zum Thema Strauss-Kahn zusammengestellt und kommentiert.

Wo wir gerade dabei sind… Man kann es anscheinend wirklich nicht oft genug sagen, deswegen hat Antje Schrupp es einfach nochmal aufgeschrieben: Vergewaltigung und Sex ist nicht dasselbe.

Die Onlinebefragung „Umfrage zur Situation von Menschen mit Intersexualität“ des deutschen Ethikrats wurde verlängert bis zum 19. Juni. Den link dahin und einige kritische Anmerkungen findet Ihr bei GenderFreeNation.

“Was tun mit sexistischer Kackscheiße?” fragte Anna vor ein paar Wochen. Mögliche Handlungsalternativen zeigt der Mädchenblog. Ebenfalls dort zu lesen: Ein Text über Monika Ebeling, ihres Zeichens Gleichstellungsbeauftragte in Goslar. Diese ist, wir können es kaum glauben, “Schlimmer als Schröder”.

Nach all dem Hirnfutter einfach mal die Gedanken schweifen lassen? Das geht sehr gut mit dem “Sonntag in Bildern” von Alltäglichkeiten.

Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


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Axe mal wieder – seufz

27. Mai 2011 von Gastautor_in

Hach, was würden wir Sexismus-HasserInnen bloß ohne die tollen WerberInnen von Axe machen?! Wir könnten weniger rummotzen, wie Nadine und Verena und wir würden nicht so tolle Mails bekommen wie die von Margarete, die mal aufgeschrieben hat, wieso Werbungen wie diese gar nicht gehen – danke dafür!

Weil Waschen und Sauberkeit Frauensache sind, und weil Männer sexgierige, schmutzige, wilde Jäger sind, sind die neuen Duschgels von Axe genau das Richtige, um willige, heiße Mädels mit sportlichen, frischen Kerlen zusammenzubringen. Oder so. Ist das die Botschaft der neuen „Axe Showergels“? Der Werbespruch „Je sauberer du bist, desto schmutziger wird’s“ mit dem dazugehörigen Werbespot und Plakaten suggeriert das zumindest auf eine ziemlich unkreative Art:

Ein Mann duscht am Strand mit Axe-Duschgel, alle Frauen in seinem Umfeld werden ganz heiß und fangen an, ihre Bikinis auszuziehen. Always available. Der Duscher freut sich. Bestimmt wird es gleich eine ganz wilde Strand-Orgie geben, aber da ist der Spot dann auch leider schon vorbei.

Eine ausgeklügelte Kombination von alten Gender-Stereotypen, Hygienefetisch und einer traurigen Vorstellung von Sex (vorher duschen bitte, sonst wird es nix). Abgesehen davon, dass der Typ im Werbespot den ganzen Strand mit seinem Badeschaum vollmacht. Die Werbeabteilung des Unilever-Konzerns scheint seit ihrer Deo-Kampagne „Reizt die Frauen, nicht die Haut“ nichts dazu gelernt zu haben. Nee, Axe: Sauber geht anders. Und witzig auch.


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Hass zahlt sich manchmal aus

27. Mai 2011 von Magda

MsMagazine berichtet, wie man homophobe Störenfriede mal so richtig ärgern kann. Als die Komikerin und Homosexuellenrechtlerin Lisa Lampanelli erfuhr, dass die menschenverachtende Gruppe der Westboro Baptist Church plane, vor ihrer Show mit deren berühmt-berüchtigten God hates Fags - Schildern (“Gott hasst Schwuchteln”) aufzuschlagen, versprach sie, für jedes Mitglied dieser Gruppe, das mit homofeindlichen Schildern und Sprüchen stört, $1000 Dollar an die Gay Men’s Health Crisis zu überweisen – eine Gesundheitsorganisation, die sich u.a. für Aids-Prävention einsetzt. 48 Demonstrierende kamen, Lampanelli rundete auf und schrieb einen Scheck über 50.000 Dollar, die nun im Namen der Westboro Baptist Church gespendet werden. Diese darf sich dann über die zahlreichen Dankeskarten freuen.

Applaus für Lisa Lampanelli, die mit ihrem Geld und mit dem schwer zu bekämpfenden Hass kreativ und effektiv umgeht. Dies ist ein weiteres, schönes Beispiel dafür, wie mensch Hass monetarisieren kann.


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Ich bin hier

26. Mai 2011 von Kübra

Die muslimischen Verbände müssen sich zu Homosexualität positionieren!”, sagt er zu mir. Er ist CDU-Politiker und ehemaliger Minister. Wir sitzen zusammen auf dem Podium, und ich kann nicht glauben, was ich da höre. “Verlangen Sie denn dann auch von jedem Katholiken, dass er sich zu Homosexualität positioniert?”, frage ich zurück. Er wird rot, schweigt und verschränkt trotzig die Arme.

Besser hätte er sich nicht entlarven können. Weshalb misst man in unserer Gesellschaft mit zweierlei Maß? Warum sollen sich Muslime und Migranten über das Grundgesetz hinaus zu etwas bekennen, wiederholt Loyalität zu Deutschland bekunden oder sich von irgendwelchen Dingen distanzieren? Ich bin hier und lebe hier. Ich muss mich zu nichts mehr oder weniger bekennen als meine Freundin Julia, die Nationalstaaten total bescheuert findet. Oder Claudia, die sich für die brasilianische Nationalmannschaft in gelb-grüne Flip-Flops und T-Shirts wirft, wenn Fußball-Weltmeisterschaft ist. Oder Lena, die den Kapitalismus satthat und lieber den Kommunismus einführen wollen würde.

Darf ich das auch wollen?

Es ist Abend. Der türkische Verbandsvertreter steht schnurgerade mit dem Sektglas in der Hand. Ich schiele zu ihm rüber und spüre seine Anspannung. Er bemüht sich um ein Lächeln in die Runde und streicht sich durch die dunklen Haare. Wir sind in Berlin bei einem Botschafter zum Essen eingeladen. Anlass ist der Sederabend, der Auftakt des jüdischen Pessach-Festes. Man ist gut angezogen, schicke Kleider die Damen, Anzug und Krawatte die Herren. Auch seine Krawatte sitzt – nur ein bisschen zu eng vielleicht.

Nach dem kurzen Empfang setzen wir uns an den festlich mit Silberbesteck dekorierten Tisch. Ich sitze neben einem bekannten und angesehenen Juden. Wir unterhalten uns über die jüdischen Traditionen und Eigenheiten. Ein jüdischer Professor führt uns in die Rituale des Sederabends ein. Er ist kein praktizierender Jude, deshalb muss ihn mein Sitznachbar hin und wieder korrigieren, humorvoll. Man lacht, scherzt und ist bemüht, jeden Gast einzubinden. Die angespannte Stimmung löst sich. Nur bei ihm nicht, dem türkischen Verbandsvertreter. Kerzengerade sitzt er an seinem Platz.

Später am Abend lehnt er sich über den Tisch. Er will einige Worte sagen. Man ist still, lächelt ihn an und hört ihm zu. Er schiebt die Gabel hin und her. “Danke für die Einladung!”, sagt er. Bitte-gern-Gemurmel ertönt. Dann holt er aus: “Ich möchte mich im Namen meines Vereins von den terroristischen Anschlägen in Israel und den USA distanzieren. Das, was die gemacht haben, ist falsch. Die sind keine richtigen Muslime. Im Islam darf man das nicht. Wenn man einen Menschen tötet, dann ist das so, als ob man die ganze Menschheit getötet hätte.” Er stockt und verhaspelt sich. Man ist still und betreten. Er fährt fort: “Also wir Muslime verurteilen diese Terroristen aufs Schärfste. Sie gehören nicht zu uns, sie sind eine Minderheit.”

Ich schaue auf meinen Teller und versuche die Stille am Tisch zu hören. In mir drinnen ist es viel zu laut.

(Dieser Text erschien ursprünglich als Kolumne in der Taz.)


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Frau wegen Autofahrens verhaftet – Kurz Notiert

26. Mai 2011 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 106 von 252 der Serie Kurz notiert

Eine saudische Frau hat sich “erdreistet” Auto zu fahren, was in Saudi-Arabien immer noch verboten ist. Nachdem sie eine Facebook-Kampagne startete, die Frauen aufforderte, sich an einem bestimmten Tag selbst ans Steuer zu setzen, wurde sie verhaftet.

Die New York Times hat eine Serie über LGBT*-Jugendliche (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender) gestartet, die von ihrem “Coming Out” erzählen.

Französische Feministinnen protestieren gegen den grassierenden Sexismus im Land – und sind empört, dass sich so wenig geändert hat seit Simone de Beauvoir, berichtet der Freitag.

Ein kanadisches Paar zieht ihr Kind “gender-los” auf – welche Konsequenzen das haben könnte, wird im englischsprachigen Blog von Forbes diskutiert.

Vor 17 Jahren schrieb Ingeborg Stadelmann die „Hebammensprechstunde“. Inzwischen ist das Buch über eine halbe Million Mal gekauft worden. Im Magazin der Süddeutschen erklärt sie nun, welcher Druck auf Müttern heute lastet.

In einer US-amerikanischen Sendung wurde mit versteckter Kamera getestet, wie Menschen auf homophobe Kommentare reagieren, die in ihrem unmittelbaren Umfeld getätigt werden, z.B. wenn die Kellnerin das lesbische Paar und ihre Kinder öffentlich beschimpft. Die Ergebnisse sind zwar nicht repräsentativ, das Video allerdings sehenswert.


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