Archiv für 2010


Überraschung! Doppelstandards bei Nacktfotos.

21. Dezember 2010 von Helga

Wie oft haben wir das schon gehört? „ So eine Schlampe, dass sie nackte Bilder von sich machen liess“, wenn irgendein Teenager Nacktfotos seiner Ex veröffentlicht hat. Vor fast genau einem Jahr beging eine 13-Jährige wegen der folgenden Belästigung Selbstmord, sie war nicht die erste. Damals gab es jede Menge Tips für Eltern, wie sie ihren Kindern das sogenannte Sexting ausreden sollten, also das Aufnehmen und Verschicken von sexy Bildern via Mobiltelefon. Immer wieder kam der Hinweis an junge Mädchen, solche Fotos erst gar nicht zu machen. Dass das Veröffentlichen von Bildern gegen den Willen der abgebildeten Person das Problem ist? Keine Erwähnung.

Wenn nun aber eine 17-Jährige aus Rache die nackten Bilder eines Footballstars verteilt? Dann fragt augenscheinlich niemand mehr, ob er vielleicht eine Schlampe ist, stattdessen gibt es sogar eine Gerichtsentscheidung, dass das Mädchen diese Bilder nicht mehr verteilen darf. Sie veröffentlichte insgesamt zwei Fotos bei Facebook, auf denen drei Spieler des australischen Clubs St. Kilda zu sehen sind, die sie in einem Hotel getroffen hatte. Eine explizite Genehmigung zum Veröffentlichen hatte sie nicht erhalten, auch ob sie die Fotos überhaupt behalten durfte, ist unklar. Die Spieler dagegen erklärten, die Fotos untereinander nach dem Aufstehen aus Spaß gemacht zu haben. Veröffentlicht hatte das Mädchen die Bilder nun, weil sie sich nach einer Schwangerschaft und Totgeburt von dem Verein ohne Respekt behandelt fühlte, obwohl sie von einem der Spieler schwanger geworden sei.

Der nackt Abgebildete, der Kapitän des Clubs, sagte, er wisse nicht, was er getan habe, dass ihn jemand so demütigen wolle. Gelernt hat er laut eigenen Angaben auch – über die Gefahren von Social Media. Hinweise an Footballstars, keine Nacktbilder machen zu lassen? Fehlanzeige. Staatliche Kampagnen gegen das Ausziehen junger Männer? Bisher nicht geplant. Ob wir beim nächsten Nacktbild einer jungen Frau nun endlich auf die unerlaubte Vervielfältigung hinweisen oder es dann wieder auf ihre eigene Schuld hinausläuft, wird aber sich erst zeigen müssen.

(via Hoyden about Town)


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Mein Körper und die tschechischen Behörden

20. Dezember 2010 von Silviu
Dieser Text ist Teil 2 von 19 der Serie Im Osten nichts Neues?

Menschen, die aus ihren Ländern flüchten, weil sie aufgrund ihrer vermeintlichen oder tatsächlichen sexuellen Orientierung Verfolgungen oder sogar den Tod fürchten müssen, sollten am besten die Tschechische Republik meiden. Denn die Behörden in der Heimat Franz Kafkas prüfen gerne genau den Grund des Asylantrags, indem sie dem/der AntragstellerIn Hetero-Pornofilme vorspielen und dabei den Blutfluss im Penis oder in der Vagina messen. Gegen die Proteste der EU verteidigen die tschechischen Bürokraten ihre atemberaubende Neugier: Der Test sei freiwillig und diene nur als letztes Mittel der Feststellung der sexuellen Orientierung.

Also, abgeschoben und eventuell erhängt werden, oder lieber die Hose runterlassen? Wie die meisten – vor diese tolle Alternative gestellten – AsylbewerberInnen entscheiden, lässt sich leicht raten, wie die Spiegel-Geschichte zwei iranischer Jungen zeigt. Wie groß der psychologische Druck in einer solchen Situation ist, und was die ersten europäischen Eindrücke der AntragstellerInnen sind, können wir uns vorstellen. Hinzu kommt, dass die AntragsstellerInnen meistens keine Ahnung von ihren Rechten haben, um sich den Tests zu verweigern. Die Genauigkeit der Methode als empirischer Test lässt ebenso wenig Zweifel an der Intelligenz und Vernunft der Beamten vom tschechischen Innenministerium wie die Annahme, dass nur „echte Homosexuelle“, und nicht etwa bisexuelle oder vermeintlich Homosexuelle tatsächlich verfolgt werden können.

Merkwürdig ist auch die Geschichte der Tests. Die erste Version war nur für Männer geeignet und wurde in den 1950er Jahren ausgerechnet in der stalinistischen Tschechoslowakei erfunden, mit dem Zweck, „falsche Schwule“ zu identifizieren, die angeblich versuchten, unter dem Vorwand der sexuellen Orientierung den Wehrdienst zu umgehen. Später wurden neuere Versionen der Tests entwickelt, die den Blutdruck nicht nur im Penis, sondern auch in der Vagina messen können. Nicht nur der Körper der Militärverweigerer bot damals den tschechischen Ärzten und Bürokraten eine Oberfläche für ihre medizinisch-politischen Interventionen. Die Sterilisierung von Roma-Frauen fing ebenfalls unter dem Staatssozialismus an und ging nach der Wende weiter. Die letzten bekannten Fälle aus 2007 haben die tschechische Regierung zwar dazu bewegt, sich offiziell zu entschuldigen, Reparationsgeld wurde aber noch nicht bezahlt .


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Selbermach-Sonntag (19.12.)

19. Dezember 2010 von Verena

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim SpielenJa, Weihnachten rückt unaufhaltsam näher, aber vorher gebt noch mal alles im Selbermach-Sonntag!

Viel Spaß und einen schönen vierten Advent!


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Samstagabendbeat mit Uffie

18. Dezember 2010 von Nadine

“I’m ready to fuck” – Ein Satz, der in Uffies Songtexten nicht fehlen darf und viel Raum für böswillige Spekulationen lässt. Die 23-Jährige schert sich wenig darum, was über sie und ihre Musik gedacht, gesagt und geschrieben wird. Wenn doch, dann kontert sie etwaige Schlampenvorwürfe mit rotziger Attitüde: “Girls are the ones that choose the men, not the other way around.”

Lyrics nach dem Klick


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Schneeweiße Westen im Netz? Mitnichten! Die Blogschau

18. Dezember 2010 von Verena
Dieser Text ist Teil 61 von 157 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Noch bis zum 17. Januar läuft die aktuelle bake-a-cake-build-a-bomb-Mitmachaktion der Missy. Darum geht es: Fotografiere den Ort, an dem du dein Lieblingsmagazin liest. Zu gewinnen gibt es ein Missy-Jahresabo.

Ryuu widmet den vierten Teil ihrer Serie “Respekt für Weiblichkeiten” einer Twitter-Diskussion mit Antje Schrupp über Wettbewerbsverhalten im Job und was Frauen damit eigentlich zu tun haben.

fembio kommentiert, wie viel Zeit und Gesicht Markus Lanz in seiner Talkshow Frauen einräumt.

Das Audioarchiv kritischer Theorie & Praxis stellt den Beitrag “Fat is a fe­mi­nist Issue” aus der zwei­ten Aus­ga­be der Outside The Box zur Verfügung.

Mal so für zwischendurch…

So sieht's aus - Bild via chronikle.org

Das Theatertreffen-Blog sucht internationale Blogger, die vom Theaterfestival 2011 berichten wollen. Bewerbungsfrist ist der 1. Februar.

Am 19. März jährt sich der Internationale Frauentag in Österreich zum 100. Mal. Dafür sucht Knitherstory StickerInnen die in einer Guerilla Knitting Aktion den Weg der damaligen Demonstration nachstricken.

Nina la Grande kommentiert die Frauenquote in der CSU.

Zuletzt lohnt noch ein Blick in das Blog die Alleinerziehenden. Dort können sich Alleinerziehende nicht nur in der Community austauschen, auch einen Promi-Thron oder Portraits der Woche gibt es.


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Der homosexuelle Mann und die Phallokratie

17. Dezember 2010 von Silviu
Dieser Text ist Teil 17 von 29 der Serie Neues vom Quotenmann

Die Vollversammlung der UNO hat im November entschieden, willkürliche und außergerichtliche Hinrichtungen aufgrund der sexuellen Orientierung nicht mehr ausdrücklich zu verurteilen. Auf Antrag mehrerer afrikanischer Abgeordneter wurde die explizite Erwähnung dieses Mordmotivs aus der diesjährigen Resolution gestrichen – ein enttäuschendes Ergebnis für die LGBTQ-Gemeinschaft und für die Menschenrechtsorganisationen.

Darüber informiert die taz unter dem Titel „Der homosexuelle Mann ist wieder zum Abschuss freigegeben“. Wer den Artikel liest, erfährt natürlich, dass in vielen Ländern nicht nur Schwule, sondern auch Lesben dem Mord immer noch zum Opfer fallen. Dass homosexuelle Männer ihr Privileg der Männlichkeit auch bei der Repräsentation in den westlichen Medien genießen, sollte spätestens mit einer Studie am Beispiel der Münchener Tageszeitungen klar sein. Während Lesben als Frauen für die Augen der Öffentlichkeit weiterhin nur wenig sichtbar bleiben, werden Schwule als Prototyp der Homosexualität dargestellt.

Die Ironie der Situation liegt aber vor allem darin, dass der taz-Artikel auch die mehr als 70 Länder erwähnt, in denen Homo-Sex als Straftat gilt. Die Liste dieser Länder und die Einzelheiten zur jeweiligen Rechtslage veröffentlicht nämlich ILGA in einem jährlichen Bericht. Und wer einen genaueren Blick in den letzten Bericht wirft, ist überrascht: Erstaunlich viele dieser Länder stellen zwar Schwule unter Strafe, nicht aber Lesben. Die umgekehrte Rechtslage kommt nirgendwo vor und, wenn Sex unter Frauen doch gesetzlich verboten ist, dann zeigt sich der homophobe Gesetzgeber meistens milder mit den Lesben.

Der homosexuelle Mann riskiert also vielerorts tatsächlich mehr als die homosexuelle Frau, und es scheint, dass Lesben nicht nur in westlichen Medien, sondern auch in patriarchalen Strafgesetzbüchern einfach mal weggelassen werden. Die interessante Frage ist natürlich, wie sich die überraschend asymmetrische Kriminalisierung erklären lässt. Zumindest zum Teil liegt es meiner Meinung nach an den durchaus phallokratischen Begriffen, die solche Rechtstexte verwenden. Um die vermeintliche Straftat gesetzlich zu kodifizieren, brauchen die Wächter der Moralität in 76 Ländern einige Definitionen. Was gilt zum Beispiel als Sex? Man(n) scheint trotz aller kulturellen Unterschiede unwillig oder unfähig, über die Idee hinwegzukommen, dass Sex zwangsläufig Penetration durch einen Phallus bedeutet. Alles andere hält das internationale Patriarchat – wie mancher westliche Schwule – entweder für „Sexersatz“, oder für gar keinen Sex.

Den Phallus zelebrieren die Japaner beim jährlichen Kanamara Matsuri (Festival des Eisenpenis), wie hier 2009 in Kawasaki


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Dieses Hygieneprodukt hält besser dicht als Wikileaks

17. Dezember 2010 von Meredith

Kurze Lachpause zum Thema Wikileaks, präsentiert von einem Bindenhersteller aus Pakistan:
Werbeschild in Karachi - Links eine weiße Binde mit Flügeln vor rotem Grund und der Schrift: WikiLeaks - rechts weißer Hintergrund und rote Schrift: Butterfly Doesn't

Das sieht man jetzt angeblich überall in Karachi.
Bei BoingBoing gibt es auch eine Erklärung, die sie von dem Blog Kabobfest haben:

Pakistan’s been a major player in the whole Cablegate fiasco. From the U.S being terrified of nuclear weapons falling into the hands of extremists to false leaks, heavily anti-Indian and conspiratorial, being spread throughout the country vis a vis some of the most respected newspapers in the region.

Thus, it’s only natural and appropriate that Pakistanis would try to have some fun with this.

Update: Übersetzt heißt das etwa: Pakistan gehört zu den Hauptprotagonisten des ganzen Fiaskos um den Außenministeriumsskandal. Das geht von der Furcht der USA davor, dass Waffen in die Hände von Extremisten fallen könnten, über falsche Leaks, die von den seriösesten Zeitungen des Landes verbreitet werden und extrem anti-indisch und verschwörungstheoretisch sind.
Somit ist ist nur natürlich und angemessen, dass die Pakistaner versuchen, mit der ganzen Sache ein bisschen Spaß zu haben.

Bild via BoingBoing.net


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Was schreib ich nur über Julian Assange

17. Dezember 2010 von Helga

Seit fast zwei Wochen ist die Debatte um die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Julian Assange nun am Laufen. Genau so lange wollte ich darüber schon schreiben, aber was sollte frau dazu sagen? Widersprüchliche Medienberichte, keine Auskünfte über die Vorwürfe und wilde Verschwörungstheorien ergaben die bitteren Ingredienzien eines schier unverdaubaren Brei.

Inzwischen ist vieles klarer. So zirkulierte zunächst das Gerücht, in Schweden sei selbst einvernehmlicher Sex strafbar, wenn kein Kondom benutzt wurde. Schwedische Bloggerinnen stuften den angeblichen „Sex by surprise“ jedoch gleich als das ein, was es auch in Schweden ist – ein Euphemismus für sexuelle Nötigung und Vergewaltigung. Geprägt hatte diesen Ausdruck AOL News, die sich dabei auf Aussagen des Anwalts von Assange bezogen. Eine englische Fassung des schwedischen Gesetzes hat inzwischen Jessica Valenti online gestellt.

Danach wurde langsam klar, weshalb Assange gesucht wird: “rape, sexual molestation and unlawful coercion”, zu Deutsch Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und ungesetzliche Nötigung. Was genau damit gemeint ist, steht inzwischen beim Guardian. Assange wird vorgeworfen, mit einer der Betroffenen Sex ohne Kondom gehabt zu haben – gegen ihren ausdrücklichen Willen – und sie dann noch festgehalten zu haben. Eine andere Frau wachte nachts auf und stellte fest, dass Assange gerade mit ihr Sex hatte. Wieder ohne Kondom und ohne ihre Einwilligung. (weiterlesen …)


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Die ultimative Anleitung für Stereotypen-Bullshit

16. Dezember 2010 von Verena
Dieser Text ist Teil 44 von 54 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Unsere Leserin Julia ist bei Tchibo über die Buch-Reihe “So macht man das! Das ultimative Anleitungsbuch” gestolpert.

Gruselig, was sich so alles zwischen Kaffeebohnen versteckt

Jawohl – gestolpert, denn, wie sie mit Recht auf Empörung schreibt, solche Bücher schaffen bei all denen Abhilfe, die das richtige Frau- oder Mannsein noch nicht drauf haben…

Die Grundaussage: Die rosa-herzige Damenwelt wünscht sich nichts sehnlicher, als sich zu stylen und fit zu halten (gerne mittels Kamelreiten), damit sie letzten Endes als heiratswert befunden wird. In der kühlblauen Technikwelt der Herren hingegen dreht sich alles darum, in Helden- und Player-Manier das riskante Leben zu meistern (Lawinen! Hitzewellen!) und mittels Zimmern von Baumhäusern oder Basteln von Kartoffeluhren Eindruck zu schinden.


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Warum ich gern die dicke Anna wär

16. Dezember 2010 von Kübra
Dieser Text ist Teil 4 von 34 der Serie Das Wort zum Freitag

Auch ich wurde in der Schule mit schlecht geschriebenen Jugendbüchern über Mobbing gequält – von Erwachsenen, die uns Jugendliche voll gut verstanden. Eines der Mobbingbücher handelte von Anna, einem fülligeren Mädchen, das von seinen Mitschülern geärgert wird. Irgendwann passiert ganz viel Drama. Am Ende wird Anna selbstbewusst. Happy End. Langweilig. Eine Szene aber blieb mir im Kopf hängen:

Als Anna mit ihrem neuen Selbstbewusstsein ins Schwimmbad geht, ruft ein Junge „Fette Anna!“ und lacht sie aus. „Fett schwimmt oben!“, ruft Anna zurück. Und lacht auch. Er ist irritiert. Dann lachen sie zusammen und werden Freunde. Frei nach der Pausenhofregel: Wenn dich jemand auslacht, dann lach mit. Denn das kommt souverän rüber.

So einfach ist das. Im letzten Jahr war ich in den Religionsleistungskurs einer Schule eingeladen. Das Thema war der Islam und ich das lebende Beispiel. Der Lehrer, gleichzeitig Leiter der Schule, stellte mich der Klasse so vor: „Das ist Kübra, sie ist Muslimin, aber trotzdem ganz nett.“ Einen Moment der Stille. Betretenes Schweigen. Da fing ich an zu lachen, die Klasse mit mir mit. Und auch der Lehrer, wenn auch zögerlich. Letztendlich hatten wir viel Spaß. Hat man ja sonst kaum in der Schule.

Auch mit meinen – muslimischen wie nichtmuslimischen – Freunden witzeln wir im Alltag über die geheimen Waffenlager unter meinem Kopftuch oder die verrückte Terrorhysterie. An Flughäfen flüstern wir „Terror“, „Bombe“ und „Trainingscamp“.

Sobald aber Muslime mit Fremden, mit Kritikern vor allem, über den Islam, ihre Religion, diskutieren, ist erst mal Schluss mit Humor. Das Thema ist so persönlich, privat und emotional geladen, dass viele von uns verkrampfen.

Fast automatisch gehen wir auf Verteidigungskurs und sehen uns als Vertreter der Religion, die sich der ganzen Welt erwehren müsse. Und ja, wir kennen auch den Vorwurf, der daraus resultiert: Muslime seien humorlos. (weiterlesen …)


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