Archiv für Januar 2009


Vom Leben auf der Straße

17. Januar 2009 von Susanne

Im aktuellen Magazin der Süddeutschen Zeitung schreibt die Autorin Christine Zerwes über obdachlose Frauen. Sie erzählt die Geschichte von zwei Münchnerinnen und einer Hamburgerin, und wie es dazu kam, dass sie auf der Straße landeten, eine von ihnen auf einem Friedhof schlief, eine auf einem Hochsitz. Warum sich eine der Frauen das Leben nehmen wollte und wie sie trotzdem versuchen, ihre Würde zu behalten.


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Geschlechter abschaffen

16. Januar 2009 von Katrin

Die Grüne Jugend hat im November eine Fachforen-übergreifende Arbeitsgemeinschaft gegründet mit dem Titel “Geschlechter abschaffen”. Das klingt doch nach einer spannenden Idee.
Im Interview mit der Mädchenmannschaft erklärt der Sprecher des Fachforums LesBiSchwul, Stephan Siepe, wie es dazu kam und was das Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist.

Du hast eine AG “Geschlechter abschaffen” in der GRÜNEN JUGEND gegründet, wie kamst du auf die Idee?
Stephan Siepe: Die Idee kam mir beim Schreiben eines Artikels über Transidentität und das “Transsexuellengesetz”. Ich fragte mich: Diese Menschen möchten ihr rechtliches Geschlecht ändern und bekommen dabei so viele bürokratische Probleme, weshalb machen wir es diesen Menschen so schwer? Wieso müssen wir die Menschen überhaupt zwingen sich in ein festes Geschlecht einzukategorisieren. Einerseits führt dies nämlich zu vielen Problemen für die Individueen, gleichzeitig ist aber auch die zwei-geschlechtliche Einkategorisierung aller Menschen wissenschaftlich gesehen unmöglich. Ein großer Teil der Menschen passt schlichtweg nicht in dieses Frau/Mann-Schema und was ist mit denen?

Wie stellst du dir das vor: Die Geschlechter abschaffen? Was versprichst du dir davon?
Ich bin mir darüber bewusst, dass biologische Geschlechter stets existieren werden. Doch ich sehe auch kein Problem in den Körpern der Menschen, sondern in dem sozialen Geschlecht, oder vielmer was wir daraus machen. Dieses zwingt uns stets eine bestimmte Identität auf. Jungs werden von klein auf als rationale und dominante und Mädchen als emotionale und  zurückhaltende Wesen erzogen. Wer aus dem Schema herausfällt wird komisch angesehen. Wenn wir uns dieser gesellschaftlicher Tatsachen bewusst sind, wesehalb ziehen wir dann nicht die Konsequenz und versuchen die Geschlechterbilder aufzubrechen? Die Leute würden in größerer Freiheit und in mehr Unabhängigkeit leben. Alle Menschen sollen eine eigene Identität finden und diese nicht aufgezwungen bekommen!

Hältst du das für ein realisierbares Ziel? Wer könnte daran interessiert sein, das jenseits eurer AG politisch zu unterstützen?
Bei dieser Frage muss ich die Gegenfrage stellen: Wann wollen wir die Geschlechtergrenzen endlich konsequent abschaffen, wenn nicht jetzt? Die Frauenbewegung hat vieles erreicht. Ich bin Teil einer anderen Generation und dankbar für diese Errungenschaften, die hart zu erkämpfen waren. Wir müssen nun unsere Schlüsse ziehen aus den Erkenntnissen der Gender Studies und des wissenschaftlichen Feminismus und das ist für mich: Geschlechter abzuschaffen. Die Realisierung dieser Erkenntnis wird ebenfalls hart zu erkämpfen sein, doch gerade daher müssen wir nun endlich damit anfangen! Die Idee müssen wir nicht nur in Frauengruppen hineintragen, sondern in alle Gender-interessierten Verbände, aber auch in die Medien, in die Schulen und auf die Straße.

Gibt es nicht dringendere Themen auf der geschlechterpolitischen Agenda? Sollte nicht erst die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern bekämpft werden, bevor man sie “abschafft”?
Wenn wir wissen, dass vorgefertigte Geschlechterbilder immer zu Diskriminierung führen, dann können wir diesen Punkt überhaupt nicht auslassen. Frauen müssen politisch und gesellschaftlich gefördert werden. Aber für eine wirkliche Gleichberechtigung müssen wir ebenfalls die Frauenpolitik öffnen für eine gemeinschaftliche Genderpolitik. Frauenförderung allein wird niemals die gesellschaftlichen Rollenbilder aufbrechen können. Wir haben in unserer Gesellschaft erkannt, dass Frauen genauso viel können wie Männer auch, nun sollten wir versuchen, nicht mehr die Geschlechterunterschiede zu sehen, sondern den Menschen der eigentlich dahinter steckt.


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Frauen an die Spitze

16. Januar 2009 von Susanne

Ein schneller Programmtipp für heute 19:15 Uhr im Deutschlandfunk:

Unter den Effizienzrezepten, die Wirtschaftstheoretiker und -journalisten in rauen Mengen darbieten, verschwindet ein Vorschlag, wenn er denn auftaucht, umgehend: Die Spitzenbesetzung der Unternehmen zu quotieren – oder eben freiwillig mit mehr Frauen zu bestücken.

Nicht, weil die per se die besseren Menschen seien – und etwa beliebte Männergeschäftsrunden in Bordellen arg erschwerten – sondern weil ihre spezielle Erfahrung die männliche Sicht ergänzen, geraderücken kann. Bei der Entwicklung anwenderfreundlicher Spitzentechnologie ebenso wie bei der Motivierung von Eltern, Müttern wie Vätern, in der Belegschaft.

Qualifiziert genug sind die junge Frauen inzwischen längst, was ihnen fehlt, sind weibliche Netzwerke, die sie an die Spitze ziehen. In Deutschland entstehen gerade die ersten zarten Fäden. Kaum drei Prozent der Führungspositionen in der Wirtschaft sind weiblich besetzt. Drei Vorreiterinnen berichten aus ihrem Alltag.

So zum Beispiel Rosely Schweizer, die aus einem sehr bekannten Lebensmittelunternehmen stammt; Anke Domscheit, Director Government Relations bei Microsoft; die Professorin Martina Schraudner, die für die Fraunhofer Gesellschaft erforscht hat, wie in der Industrie neue Produkte EINSEITIG entwickelt werden, weil Ingenieurteams und Unternehmensspitzen einseitig männlich zusammengesetzt sind; Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigung, die erzählt, wie sie führt; und Ex-VW-Mitarbeiter Klaus-Joachim Gebauer und sein Anwalt Wolfgang Kubicki berichten, wie Entscheidungen getroffen werden, wenn die Jungs unter sich sind.

Eine etwas längere Version des Beitrags läuft am Samstag, 28. Februar, im Saarländischen Rundfunk, 2. Programm von 9:05 bis 10:00 Uhr.


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Geschmacklosigkeiten aktuell: Das Nuttenspiel

15. Januar 2009 von Katrin

Screenshot “Prügel, Sex und Gute Laune” – ist der Untertitel, dieses an Weihnachten gestarteten Spiels. Da bekommt man doch richtig Lust, einmal reinzuschauen, oder?

Worum geht es?
Ganz im Stil der unzähligen Browser-Spiele auf dem Markt schlüpft der Spieler in die Rolle eines Charakters, der zum Thema des Spiels passt. Das ist hier der Strich, die Charaktere sind ‘Nutten’. Sie müssen sich in den – wie es heißt – “Rauhen Sitten des Strichs” behaupten. Dazu gehört, Konkurrentinnen verprügeln genauso, wie Krankenhausaufenthalte aufgrund der Attacken durch ebendiese durchzustehen. In “Ramonas Rüstungsladen” kann man seiner ‘Nutte’ deswegen Kleidung besorgen, die dafür sorgt dass “deine Gegner etwas heftiger zuschlagen” müssen “um dir ein Haar zu krümmen”. Aha.

Es gab auch glatt ein Interview mit dem glorreichen Erfinder des Spiels, Stefan Donoval sein Name. Der erklärt darin, wie harmlos alles ist und dass “es jedoch fraglich” ist, “ob man in manchen Biologiebüchern oder Ausstellungskatalogen nicht mehr “Anstößiges” erhaschen kann als beim Nuttenspiel.” Nochmal: Aha. Über die Gewalt gegenüber Frauen - die in diesem Spiel offensichtlich nicht nur eine Nebensache ist, sondern vielmehr Hauptgegenstand und -interesse – verliert Donoval dagegen kein Sterbenswörtchen.

Klar, dass so viel Geschmacklosigkeit der absolute Renner ist: Vom 24. Dezember 2008 bis 8. Januar 2009 hatten sich bereits 5.000 Spieler angemeldet. Gewalt gegen Frauen ist eben immer noch ein großer Trigger für viele Männer.

Vielen Dank an unsere Leserin mondfee für den Hinweis.


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This is what a feminist looks like

15. Januar 2009 von Susanne

Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft Klagenfurt ruft zum Foto-Wettbewerb und ruft das Thema, das dein Beitrag haben sollte gleich hinterher: “This is what a feminist looks like”.

Dein Beitrag geht an frauen@oeh-klagenfurt.at. Spätestens bis zum 15. Februar sollte es dort sein. Wenn dein Bild gewinnt, bekommst du 200 Euro. Landest du auf dem 2. oder 3. Platz, gewinnst du je eine Tasche mit dem Aufdruck „this ist what a feminist looks like“. Die zehn besten Fotos werden außerdem im Magazin an.schläge und auf dieStandard.at sowie im Unilog veröffentlicht.

Die Aktion ist inspiriert von der Feminist Majority Foundation, deren Kampagne “This is what a feminist looks like” einfach hinreißend ist.


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Metamorphosen

14. Januar 2009 von Verena
Dieser Text ist Teil 5 von 25 der Serie Wilde Mädchen

Zweimal bin ich in der letzten Zeit über eine böse Entwicklung bei Frauen gestolpert: Der vom Partner initierten Metamorphose zum Kulleraugenweibchen.

Eine Bekannte von mir hat jahrelang ein ausschweifendes Privatleben genossen, viel Sex, viel Unverbindlichkeiten, eine große Liebe gefolgt von fieser Enttäuschung. Dann ist sie auf Nummer Sicher gegangen und hat sich einen Beamten mit geregelten Grundsätzen geangelt. Jetzt hockt sie mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung des Beamten, für die sie – obwohl ohne Einkommen – genauso mit aufkommen muss, wie für alle anderen Kosten. Er behandelt sie nicht mal sonderlich gut. Sie ist todunglücklich, aber ändern will sie rein gar nichts. „Wie auch“, sagt sie – „ich kann doch mit Kind und ohne Geld nirgendwohin.“

(C) Eva Hillreiner, www.evahillreiner.de

In der anderen Geschichte ist die Frau zwar finanziell unabhängig, weil berufstätig, aber ihr Äußeres hat sie extrem den Vorstellungen ihres Partner angepasst. Zwanzig Kilo weniger, mit künstlichen Fingernägeln, langen Haaren und hochhackigen Schuhen steigt sie in den Sportwagen ihres Freundes. Und nein, das ist kein Klischee…

Sich verlieben, ein Pärchen bilden und Beziehungspflege zu betreiben, klar das erfordert Kompromisse, aber bis zur Selbstaufgabe oder Komplettüberholung? Und was bitte sind das für Kompromisse, wenn die Frauen sich von selbstbewussten Wesen zu verschüchterten Angsthasen oder stereotypen Schaufensterpuppen verwandeln?

Männer, die sich der neuen Freundin zuliebe einer Runderneuerung unterziehen, kann ich genausowenig ernst nehmen. Mein Freund mag keine Raucherinnen? Ok, der Versuch, es sich ihm zuliebe abzugewöhnen ist es wert. Mein Freund mag tigergeprintete Baumwollstrings? In Ordnung, streif ich mir halt mal so ein Höschen über. Mein Freund mag meine Ausrucksweise nicht? Ok, dann gehen wir besser getrennte Wege.

Den anderen zu ermutigen, mal was Neues auszuprobieren – mit Kickboxen, ungarisch kochen oder töpfern anzufangen – ist wünschenswert. Aber immer nur den Vorstellungen des anderen folgend und nicht der eigenen Vision, die Partnerin zum Pussycat-Double umzumodeln.

Frauen, mit denen man vorher Spaß haben und locker sein konnte, achten plötzlich darauf, dass sie ja rechtzeitig zuhause sind, sonst wird er schrecklich böse. Frauen, die sich wohl in ihrer Haut fühlten und sich mit wenig Aufwand zurecht gemacht haben, wandeln sich zur hungernden Spaßbremse. Und ich rede hier nicht von Mädchen unter zwanzig, die sich noch ausprobieren wollen, vielleicht ihren Typ noch nicht gefunden haben und ja, leichter zu vereinnahmen und verunsichern sind. Ich spreche von erwachsenen Frauen, die immer souverän ihr Ich verteidigt haben und nun zugunsten einer ungesunden Partnerschaft von der selbstbestimmten Bildfläche verschwinden.

Ach und übrigens: Die Typen in besagten Beziehungen sind die Alten geblieben…


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Keine Zeit für Mutterschutz

14. Januar 2009 von Barbara

Kurz nach der Geburt ihrer Tochter ist die französische Justizministerin Rachida Dati zurück ins Amt, an den Schreibtisch, ins Büro gekommen. Der gesetzliche Mutterschutz, über den sich die Justizministerin hinweggesetzt hat, beträgt 16 Wochen. Ob sie damit sich, dem Kind, den Frauen, ihrem Land oder irgendjemand anders einen Gefallen getan hat?

Eher löste ihr Handeln “in den Kreisen der Konservativen wie unter den Feministinnen, welche die selbstbestimmte Schwangerschaft der selbstbewussten Powerfrau mit bewunderndem Wohlwollen beobachtet hatten, eine Welle der Empörung aus”, meldete die FAZ am 11. Januar. Und findet kritische Stimmen:

Einen „Skandal“ nennt Maya Surduts vom „Kollektiv für die Rechte der Frauen“ das Verhalten der Ministerin: „Die Arbeitgeber werden sich auf ihr Beispiel beziehen und auf die Frauen Druck ausüben.“

Der Druck, den Rachida Dati in ihrer Ministerin-Position erfährt, ist sicherlich auch immens. Wahrscheinlich befanden sich auch im Kreißsaal ein Laptop und ein Handy, damit sie ihrer politischen Arbeit auch gut nachkommen kann. Jakob Schrenk schreibt in “Die Kunst der Selbstausbeutung” treffend:

Der Beruf wird zum Zentrum des gesellschaftlichen Strebens und individuellen Seins. Andere Bereiche des Lebens, die nichts mit ökonomischer Wertschöpfung zu tun haben, werden vernachlässigt.

Die ökonomische Wertschöpfung eines Kindes muss demnach noch erfasst werden.


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Mutige Mädchen in Afghanistan

14. Januar 2009 von Meredith

 Vor etwa zwei Monaten verübten meist unbekannte Täter ein Attentat auf 14 Schülerinnen und Lehrerinnen der Mirwais-Mädchenschule im afghanischen Kandahar. Eine Gruppe von Männern auf Motorrädern fuhr eines Morgens in Kreisen um die Schule herum. Wahllos hielten sie die jungen Frauen an, fragten sie, ob sie zur Schule gingen. Antwortete eine mit “Ja”, wurde sie mit Säure bespritzt.

Es ist noch nicht lange her, da durften Mädchen in Afghanistan nicht zur Schule gehen. Und seitdem die Taliban im Süden Afghanistans immer mehr Macht übernehmen, wächst der Druck wieder. Die New York Times berichtet, dass in Moscheen Plakate aufgehängt werden, die Eltern dazu ermahnen, ihre Töchter nicht zur Schule zu schicken.

Die brutale Attacke, die Mädchen und Frauen schwer verletzt und entstellt zurück ließ diente ganz klar der Einschüchterung. Es war ein brutaler Versuch, die Zeit im Land zurück zu drehen. Doch laut der NYT-Reportage lassen sich die Mädchen nicht beirren:

“My parents told me to keep coming to school even if I am killed,” said Shamsia, 17, in a moment after class. Shamsia’s mother, like nearly all of the adult women in the area, is unable to read or write. “The people who did this to me don’t want women to be educated. They want us to be stupid things.”

Shamsia ist eines der Opfer: Ihr ganzes Gesicht ist von Narben entstellt und auf einem ihrer Augen sieht sie nur noch verschwommen. Die Hoffnung, dass sie jemals operiert werden kann, ist auf Grund ihrer Armut schwindend gering. So verstörend die Entwicklung in Afghanistan ist, so unfassbar wütend die Nachricht macht, mit welcher Verachtung hier Frauen zum Teil behandelt werden – so viel Hoffnung gibt auch der Widerstand, den diese Mädchen, ihre Eltern und ihre Schulleitung leisten.


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Frauen in Politik und Wirtschaft

14. Januar 2009 von Susanne

Ein schneller Veranstaltungstipp für alle aus Frankfurt/Main und Umgebung:

Heute Abend sitze ich mit Anke Domscheit von Microsoft und der Grünen Bundestagsabgeordneten Nicole Maisch auf dem Podium des Gallus Theaters. Wir sprechen mit Moderatorin Angela Dorn über “Gleichberechtigung und Frauen in Politik und Wirtschaft”. Veranstalter ist die Grüne Jugend Hessen, 19 Uhr geht’s los.

Gallus Theater, Kleyerstraße 15, S und Tram Galluswarte


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Ähem…

13. Januar 2009 von Katrin

ja, was soll ich dazu sagen?

Werbung für Intimwaschlotion zu machen, ist sicherlich nicht einfach.
Zumal der Sinn und Zweck von Intimwaschlotion sowieso äußerst fragwürdig ist.
Aber, so?

Guckt selbst.

Werbespot  für “Lactacyd” von GlaxoSmithKline

Danke an tunnelblick für den Hinweis.


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