Archiv für June, 2008

Pöbeleien in die Frauenecke

Thursday, June 19th, 2008 von Barbara

Dass die Zeit Hillary Clinton als “Frau der Zukunft” sieht, haben wir hier bereits vermeldet. Nun wird sie auch als Feministin erkannt, und zwar im Moment ihres Abschieds vom Traum der Präsidentin: Unter dem Titel “Die Frauenecke”, Untertitel “Erst bei ihrem Abschied bekennt sich Hillary zum Feminismus” schreibt Martin Klingst am 12. Juni 2008:

Es schien, als wollte sie die Außergewöhnlichkeit ihrer Kandidatur verschweigen, als raunte ihr eine innere Stimme zu: Hillary, lass dich bloß nicht in die Frauenecke drängen. Auch Barack Obama vermied es, seine Einzigartigkeit herauszustellen. Doch die Medien übernahmen diesen Part, während sie Clinton diese Auszeichnung zumeist verweigerten.

Stoßen mir doch die Begriffe Einzigartigkeit im Zusammenhang mit Hautfarbe und Auszeichnung im Zusammenhang mit Geschlecht etwas auf, möchte ich mal wieder das berühmte Zitat der italienischen Frauenrechtlerin Agata Capiello anbringen:

Die Gleichberechtigung in Italien ist erst dann erreicht, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.

Themenabend: Jungen - Verlierer des deutschen Schulsystems?

Thursday, June 19th, 2008 von Katrin

Junge Jungen und ihr Bildungs(miss)erfolg waren schon oft ein Thema in den Diskussionen hier bei der Mädchenmannschaft. Morgen abend widmet der Landeselternausschuss des Landes Berlin einen ganzen Themenabend der Frage, ob und warum Jungen in der Schule immer schlechter werden. Diskutieren werden unter anderem Dr. Bruno Köhler von MANNdat und Prof. Dr. Preuss-Lausitz vom Institut für Erziehungswissenschaften an der TU Berlin.

Die Diskussion beginnt morgen (20.06.2008) um 17.30 Uhr im Berliner Roten Rathaus, Raum 338 (Ferdinand-Friedensburg-Saal). Alle weiteren Infos findet ihr in der angehängten PDF:

Einladung zum Themenabend Jungen und Schule

(Foto über Flickr)

Michelle Obama Watch

Wednesday, June 18th, 2008 von Susanne

Jetzt, wo Barack Obama der Kandidat der Demokraten für das Amt des US-amerikanischen Präsidenten ist, rückt auch seine Frau Michelle weiter in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Michelle Obama ist eine erfolgreiche Anwältin und Feministinnen machten sich schon während der Vorwahlen so ihre Gedanken: nämlich was wohl mit ihr passiert, würde ihr Mann Präsident. Würde das amerikanische Volk nicht verlangen, dass die First Lady ihren Beruf aufgibt, um ihrem Mann den Rücken freizuhalten? Für den Wahlkampf hat sie bereits eine Auszeit genommen - die erste ihrer Karriere.

Das Blog “Michelle Obama Watch” wurde ins Leben gerufen, um die Medienberichterstattung zu Michelle Obama kritisch zu beobachten und zu dokumentieren. Denn mehr als John McCains Ehefrau ist Michelle Obama eine für die Medien interessante Figur: Sie ist selbstständig, engagiert, mit einer eigenständigen Persönlichkeit unabhängig von ihrem Ehemann. Was manche US-amerikanische Medien dazu verleiten zu scheint, sie genauso wie den Kandidaten selbst unter die Lupe zu nehmen. Und bei der Berichterstattung auch gerne mal übers Ziel hinauszuschießen - zum Beispiel als Michelle und Barack Obamas “fist bump” als “terroristische Geste” interpretiert wurde.

Dieses Blog wird auf jeden Fall in den nächsten Monaten regelmäßige Besuche wert sein. Und die Betreiber der Webseite freuen sich über jede und jeden, die bzw. der mitarbeiten möchte, zum Beispiel die europäische Berichterstattung im Auge behalten und über Merwürdigkeiten informieren.

Über Feministe.us

Frauen & Technik

Wednesday, June 18th, 2008 von Susanne

Gestern haben Bundesbildungsministerin Annette Schavan und 40 Spitzenverbände und Unternehmen einen Pakt geschlossen: einen Pakt für mehr junge Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Erklärtes Ziel von Wirtschaft und Wissenschaft ist es, Fachkräftemangel vorzubeugen. Das Programm nennt sich MINT - die Buchstaben stehen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik.

Was vor allem der Wirtschaft nutzen soll, bringt auch für Frauen angenehmenNebeneffekte mit sich: Je mehr Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen arbeiten, desto blasser dürften einige Geschlecherklischees werden, zum Beispiel der beliebte Ausruf”Frauen und Technik!”. Außerdem erhalten Frauen so leichter Zugang zu gutbezahlten Branchen.

Mannschaftspost: Mitgemacht und gewonnen

Monday, June 16th, 2008 von Susanne

Wir fragten euch nach euren Träumen und Wünschen für eine feministische Zukunft und ihr habt gebastelt, gemalt, geschrieben. Und hier sind die fünf schönsten Basteleien, für die es je eine Alphamädchen-Tasche gibt.

Anne aus Dresden fragt:

Angie aus Langwedel wünscht sich ein moderneres Frauenbild, …

Sandra aus Göttingen schaut optimistisch in die Zukunft:

Frederik aus Berlin wünscht sich weniger Vergangenheitsverklärung:

Und Juli aus Hamburg hofft, dass …

Vielen Dank fürs Mitmachen!

Ihr könnt uns natürlich gern auch weiterhin Basteleien schicken. Wir werden sie online stellen.

Scheiß des Tages

Sunday, June 15th, 2008 von Susanne

Das hier. Sind Highheels. Für Babys. Kein Witz.

Über Feministing

Selbermach-Sonntag (15.6.08)

Sunday, June 15th, 2008 von Susanne

Und, wie sah eure Woche aus? Was ist euch passiert, das euch über Feminismus nachdenken ließ? Welche Texte würdet ihr Anderen zur Lektüre empfehlen? Und gibt es in der kommenden Woche irgendwelche Termine in der Region, von denen alle wissen sollten? Hier seid ihr wieder gefragt. Einen schönen Sonntag!

Ein hochinteressanter Beelzebub

Thursday, June 12th, 2008 von Katrin
Dieser Text ist Teil 9 von 18 der Serie Die Feministische Bibliothek

Esther Vilar: „Der dressierte Mann“

Eines der vielen Bücher auf meinem aktuellen Stapel war ebendieses, von Vilar schon in den Siebzigern geschriebenes, mittlerweile neu aufgelegtes Werk über die armen Männer. Der Anfang las sich eigentlich ganz gut: Mit einer lustigen Portion Zynismus schildert die Autorin Situationen, in denen Männer sich für Frauen zum Affen machen. Alltägliches. Männer werden als von Frauen dressierte Wesen dargestellt, die sozusagen nur dazu da sind, die Drecksarbeit zu machen, während die Frauen scheinbar hilflos daneben stehen und es sich gut gehen lassen. Von Vilar kann man immerhin mitnehmen: Die Aufteilung in die Geschlechterrollen sind unfair, der Mann kommt dabei nicht einfach nur super bei weg – nein, er muss auch viele daraus entstehende Nachteile in Kauf nehmen. Die Sichtweise der Autorin ist dabei für mich mal mehr, meist aber weniger nachvollziehbar.

Natürlich schlug diese Streitschrift ein wie eine Bombe: Seit den Siebzigern nämlich beschäftigte sich der klassische, der radikale, der vorherrschende Feminismus vor allem damit, Frauen als die Leidtragenden einer von Männern dominierten Gesellschaft zu sehen und gegen diese Zustände zu kämpfen. Dabei gibt es drei verschiedene Aspekte, die das Thema brisant machten und bis heute machen: Erstens, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der Handlungsbedarf für die Emanzipation der Frauen aus verschiedenen Gründen größer war, als jener der Emanzipation der Männer. Frauen waren allein schon durch Gesetze und gesellschaftliche Strukturen benachteiligt. Zweitens ist da die Frage nach den Männern und wie man sich ihnen gegenüber im Kampf für die Emanzipation der Frauen verhalten sollte, sind sie Freund oder Feind? Für einige waren sie der Feind und wurden ebenso behandelt. Drittens ist da die Seite der Männer und ihre eigenen Rollen, ihre Probleme, ihre Lebenswirklichkeiten: Sind die wirklich so super und einfach nur rosig? Diese Seite wurde vom radikalen Feminismus kaum thematisiert.

Ein moderner Feminismus, wie wir ihn hier betreiben möchten, setzt sich eigentlich mit allen drei Bereichen auseinander und versucht, die Spannungsfelder, die dort entstehen, zu thematisieren. Während die Emanzipation der Frauen aufgrund weiter existenter struktureller Benachteiligung immer noch ein großes Anliegen bliebt, ist die Interaktion zwischen den Geschlechtern und der Dialog eine immer wichtiger werdende Komponente geworden, DER Mann als Feind nicht mehr so trennscharf zu definieren. Diese beide Aspekte spielen aber in Vilars Buch keine große Rolle, hier geht es nur um die Rolle des Mannes und um seine Emanzipation, die in „Das Ende der Dressur“ genau beschrieben wird.

Aus der Sicht einer modernen Feministin ist daher „Der dressierte Mann“ ein interessantes, wenn auch zu verurteilendes Buch. Die Rollen und Stereotype, von denen Männer geplagt werden, finden eine einzigartige Aneinanderreihung, das Ausmaß der Nachteile, die auch Männer durch eine Aufteilung in Geschlechterrollen haben, wird an mancher Stelle übertrieben dargestellt und hervorgehoben, aber eben doch ganz gut deutlich. Leider schafft Vilar es nicht, die Kurve hin zu einer differenzierteren Problembeschreibung zu kriegen, stattdessen hackt sie auf den Frauen rum und sieht im Feminismus quasi den Teufel, den sie mit dem Beelzebub austreiben will: einem übertriebenen Maskulinismus. In „Das Ende der Dressur“ wird es dann erst richtig haarsträubend und man gelangt schnell zu dem Punkt, diese Frau am Ende doch nicht ernst nehmen zu können. Trotzdem haben mich vor allem die ersten zwanzig Seiten in mancher Hinsicht zu einem produktivem Nachdenken angeregt und meine Sichtweise der Gesamtsituation zwischen den Geschlechtern hat sich durch dieses Nachdenken recht gut weiterentwickelt. Zudem bieten die Bücher eine gute Ausgangslage, sich mit den unsinnigen Behauptungen gegenüber dem Feminismus auseinanderzusetzen, die bis heute immer noch an uns herangetragen werden. Ich möchte zum Schluss eine Rezensentin bei Amazon.de zitieren, die das alles sehr gut in einen kurzen Kommentar gepackt hat:

“Das Buch ist hochinteressant. Es fördert die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Thema. Alles in allem halte ich es aber für einseitig und verfehlt, beinahe unseriös. Eine in intellektuelle Worte gefasste Herabsetzung der Frau.“

Females in Front

Thursday, June 12th, 2008 von Anna

Innerhalb der nächsten 12 Monate werden vier Stellen frei. Und zwar bei der EU, es handelt sich um so genannte “Top-Jobs”, Spitzenämter.

Mindestens einer davon soll an eine Frau gehen.
So fordert es die die noch recht frische (Unterschriften-)Kampagne Females in Front, die von der dänischen Europaabgeordneten Christel Schaldemose ins Leben gerufen wurde.

“Es gibt 250 Millionen Frauen in Europa – da sollte es nicht zu schwierig sein, geeignete Kandidatinnen unter ihnen zu finden.”

Das Ziel sind 1 Million Unterschriften.

Also dann mal los!

„Wir brauchen dringend Solidarität unter Feministinnen“

Wednesday, June 11th, 2008 von Barbara

Im Interview mit maedchenmannschaft.net sprechen Sabine Scherbaum und Waltraud Pomper von DIE FRAUEN über Ziele und Zukunft ihrer Partei.

Wofür steht die Feministische Partei DIE FRAUEN?

Die Feministische Partei DIE FRAUEN steht für eine feministische Politik. Diese basiert auf drei Faktoren:

a) Wir wollen mehr Macht für Frauen. Dies ist ein Gebot der Demokratie und Gerechtigkeit. Frauen müssen die Macht haben, selbst an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen mitzuwirken – und zwar in einem Umfang, der ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht.

b) Wir wollen eine Überwindung der Ungerechtigkeiten, die vor allem darauf beruhen, dass Frauen die überwiegende Mehrheit der unbezahlten Versorgungsarbeiten verrichten und dadurch von der angemessenen Verteilung der gesellschaftlichen Macht und des wirtschaftlichen Reichtums ausgeschlossen sind.

c) Unsere Vision ist ein Wertewandel hin zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft, in der das gleichwertige Miteinander aller Lebensweisen im Mittelpunkt des politischen Handelns steht. Wir gehen davon aus, dass die Verwirklichung dieser feministischen Vision Voraussetzung dafür ist, dass eine Welt jenseits der Politik von Kriegen, Umweltzerstörung und Gewalt ermöglicht werden kann.

Wie hat sich das politische Klima seit Angela Merkels Einzug ins Kanzleramt und die damit verbundene Große Koalition hinsichtlich Ihrer Themen verändert? Begreift eine Frau an der Macht, unterstützt von Ministerinnen und besonders einer starken Familienministerin, feministische Themen besser?

Natürlich hat es eine Bedeutung für Frauen, dass wir in Angela Merkel erstmals eine Frau als Bundeskanzlerin haben. Sie versteht es mit unterschiedlichen Positionen, konstruktiv umzugehen. Doch Frau-Sein ist kein politischen Konzept. Feministische Themen bleiben bei ihr unberücksichtigt, frauenparteiliche Äußerungen werden von ihr nicht vernommen. Das ist auch nicht verwunderlich, denn gerade in ihrer Partei herrschen in den Köpfen traditionelle Geschlechterbilder.

Und was unsere starke Familienministerin anbelangt: Sie lässt auf eine Einstellung schließen, dass mit mehr Kinderbetreuung schon alles getan wäre. Sie thematisiert nicht, dass Frauen schon viel früher benachteiligt werden und nicht erst dann, wenn sie Kinder haben. Wir müssen Frau von der Leyen Anerkennung dafür zollen, dass sie die Thematik “Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch für Männer” ernsthaft und gegen den massiven Unwillen ihrer Parteikollegen öffentlich angestoßen hat. Dennoch wird sich mit den von der Regierungskoalition beschlossenen Maßnahmen nichts an der geschlechtsspezifischen Aufteilung unserer Gesellschaft ändern.

Was muss sich ändern in der bundesdeutschen Politik? Welche innenpolitischen Baustellen sehen Sie? Welche Themen gehören wieder in den Fokus?

Ein erster wichtiger Schritt sind sofortige Maßnahmen zur Erhöhung der Repräsentanz von Frauen. Dass dies mit Hilfe von Quoten schnell umgesetzt werden kann, ohne dass Politik und Ökonomie zusammenbrechen, hat die norwegische Regierung bereits bewiesen. Die Sichtbarmachung von Frauen bedarf lediglich des politischen Willens. Den Gegnerinnen von Quoten ist entgegen zu halten: Auch momentan werden Posten nicht auf Grund von Qualifikation vergeben, sondern in erster Linie auf der Basis des “Old-Boys”-Netzwerk, angetrieben von wirtschaftlichen und politischen Machtinteressen. Männer haben noch nie Skrupel gehabt, einen Posten anzunehmen, den sie nur auf Grund von “Beziehungen” angeboten bekamen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gleichstellung von Reproduktions- und Erwerbsarbeit. Diese Diskussion bezieht alle aktuell drängenden Probleme mit ein: Professionalisierung und angemessene Bezahlung für Arbeiten im Zusammenhang mit Kinderbetreuung und Pflege, Abschaffung der so genannten geringfügig Beschäftigung, Einführung einer existenzsichernden Grundsicherung, die Verkürzung der durchschnittlichen Arbeitszeit.

Wir wollen auf allen Ebenen der Gesellschaft eine Veränderung zu gewaltfreier Konfliktbewältigung, gerechtem Interessensausgleich, eben eine Kultur, in der jeder Person unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft oder Nationalität gleichwertige Chancen und Lebensbedingungen zustehen.

Derzeit ist eine Debatte von altem und modernem Feminismus in den deutschen Medien im Gange. Wie stehen Sie zum so genannten “Wellness-Feminismus” der jüngeren Generation?

Es gibt für uns keine Trennung in “alten” oder “modernen” Feminismus. Feminismus will in erster Linie gleiche Rechte für Frauen und Männer. Davon kann keine Rede sein, solange so profane Forderungen wie “Gleicher Lohn für gleiche Arbeit” noch nicht verwirklicht sind. Die diskriminierende Bezeichnung “Wellness-Feminismus” ist u. E. nur eine Neuauflage des alten Tricks aus der Mottenkiste des Patriarchats, der da heißt: Männer müssen Frauen gar nicht fertigmachen, das besorgen die schon selbst. Dabei sind Frauen immer dann erfolgreich gewesen, wenn sie sich nicht auseinander dividieren ließen, in alt und jung, arm und reich, schön oder nicht, Karriere- oder Hausfrau…, siehe die Erkämpfung des Wahlrechts und die Erfolge der Frauenbewegung in den 70er Jahren.

Gibt es – vergleichbar mit den JuSos – auch JuFrauen in Ihrer Partei? Wie halten Sie den Kontakt zur jungen Generation?

Ja, die gibt es, aber es sind viel zu wenige, viel zu wenig junge und viel zu wenig alte, überhaupt viel zu wenige, und das liegt daran, dass wir uns Öffentlichkeit nicht erkaufen können wie es in unserem System so üblich ist. Wir haben eben nicht den Anteil an Macht und Geld, der uns auf Grund unserer Arbeitsleistung zusteht, und freiwillig werden uns Männer bzw. patriarchal denkende Frauen – wie Frau Merkel – diesen Anteil nicht geben. Wir brauchen daher dringend Solidarität unter Feministinnen – Feminismus eben.